Warum legt man die Bibel falsch aus?

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Rilke
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Rilke » Mi 11. Jul 2018, 18:19

Helmuth hat geschrieben:
So sehe ich zwei Leitlinien für das richtige Verständnis:
- die Heiligen Schriften
- der Heilige Geist in uns

Alles andere braucht man nicht. Außerdem muss auch nicht jeder alles verstehen, was oft ein Problem der Eitelkeit und Aufgeblasenheit vieler „Gelehrter“ ist.
Was hatten die Apostel? Sie hatten exakt nur diese beiden Dinge, aber mir dem Unterschied des direkten Kontaktes zu Jesus. Deshalb zählt auch nur ihr schriftliches Material. Der Rest ist Übung, Erfahrung und Lebenspraxis.

Interessant!
Nur die Heilige Schrift und der Heilige Geist, der uns leitet, zählen. Die Heilige Schrift haben alle Christen, an ihr allein liegt es nicht, sie falsch auszulegen, denke ich. Der Geist in uns legt sie möglicherweise falsch aus. Wer hat nun den Heiligen Geist, wenn sich zwei fromme und zutiefst gottergebene Menschen gegenüberstehen und dieselbe Heilige Schrift auf andere Art und Weise auslegen? Das kommt in protestantischen und reformierten Kreisen sehr oft vor. Die Folge sind Spaltungen, vor die uns der Apostel Paulus gewarnt hat. Auf die ersten historischen Spaltungen folgten im 16. Jhd. tausende - nun glaubt jeder den Heiligen Geist in sich zu tragen und da dieser allein als Autorität gilt, entsteht ein Rangeln und Kämpfen um Meinungen und Ansichten. Das scheint ein unlösbares Problem zu sein.
Also so ist meine bescheidene Ansicht der Dinge. :)

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Travis
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Travis » Mi 11. Jul 2018, 18:22

Rilke hat geschrieben: Das scheint ein unlösbares Problem zu sein.
In den Lehrbriefen gehen die Apostel wie selbstverständlich von einer guten Lehre und dessen Erkennbarkeit aus, für welche es sich gar auseinanderzusetzen lohnt. Von daher gehe ich nicht von einem unlösbaren Problem aus.
Ps 86,15 "Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und groß an Gnade und Wahrheit."
Hiob 19,25 "Aber ich weiß, dass mein Erlöser lebt, und als der Letzte wird er über dem Staub sich erheben."

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Rilke
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Rilke » Mi 11. Jul 2018, 18:36

Travis hat geschrieben:In den Lehrbriefen gehen die Apostel wie selbstverständlich von einer guten Lehre und dessen Erkennbarkeit aus, für welche es sich gar auseinanderzusetzen lohnt. Von daher gehe ich nicht von einem unlösbaren Problem aus.
Aber lesen wir nicht im Korintherbrief folgendes:
1.Korinther 1,10-13 hat geschrieben:Ich ermahne euch aber, Brüder und Schwestern, im Namen unseres Herrn Jesus Christus: Seid alle einmütig und duldet keine Spaltungen unter euch; seid vielmehr eines Sinnes und einer Meinung! [...]

Die Erkennbarkeit der guten Lehre mag schon gegeben sein. Aber wir sehen doch beide, dass es keine gute Lehre ist, wenn sich Konfessionen gegenseitig die Autorität absprechen und einen Absolutheitsanspruch stellen. Genau das geschah und geschieht noch immer unzählige Male. Dann kann eine "Auseinandersetzung" nicht mehr fruchten. Vor solchen Streitigkeiten wurden wir ebenso gewarnt:
Epheser 4,2-3 hat geschrieben:Seid demütig, friedfertig und geduldig, ertragt einander in Liebe und bemüht euch, die Einheit des Geistes zu wahren durch das Band des Friedens!

Das unlösbare Problem ist meiner Meinung nach den Frieden zwischen allen Brüdern und Schwestern wiederherzustellen - viele scheinen Ihrem Standpunkt eher zu dienen als dem Allmächtigen.
Ich persönlich glaube außerdem nicht, dass der Heilige Geist eine Spaltung in der Gemeinde Gottes verursachen würde - das widerspräche der Heiligen Schrift an den erwähnten Stellen.

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Travis
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Travis » Mi 11. Jul 2018, 18:43

Rilke hat geschrieben:Die Erkennbarkeit der guten Lehre mag schon gegeben sein. Aber wir sehen doch beide, dass es keine gute Lehre ist, wenn sich Konfessionen gegenseitig die Autorität absprechen und einen Absolutheitsanspruch stellen. Genau das geschah und geschieht noch immer unzählige Male. Dann kann eine "Auseinandersetzung" nicht mehr fruchten.
Der guten Lehre nähert man sich am besten abseits bestehender Konfessionsgrenzen.
Rilke hat geschrieben:Das unlösbare Problem ist meiner Meinung nach den Frieden zwischen allen Brüdern und Schwestern wiederherzustellen - viele scheinen Ihrem Standpunkt eher zu dienen als dem Allmächtigen.
Wäre dies unmöglich, hätte Paulus sicher nicht zur Einmütigkeit und Frieden untereinander aufgerufen.
Rilke hat geschrieben:Ich persönlich glaube außerdem nicht, dass der Heilige Geist eine Spaltung in der Gemeinde Gottes verursachen würde - das widerspräche der Heiligen Schrift an den erwähnten Stellen.
Auch Paulus hat sich von Geschwistern getrennt. Man müsste halt schauen, wann und warum dies der Fall war. Die RKK hat ihre Vormachtsstellung nicht gerade mit den Mitteln des Paulus zu wahren verstanden. Grundsätzlich stimme ich Dir jedoch zu. Spaltungen sollte man vermeiden und nicht leichtfertig in Kauf nehmen.
Ps 86,15 "Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und groß an Gnade und Wahrheit."
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Rilke
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Rilke » Mi 11. Jul 2018, 19:14

Travis hat geschrieben:Der guten Lehre nähert man sich am besten abseits bestehender Konfessionsgrenzen.
Das ist zwar ein guter Vorschlag, wird aber kaum möglich sein, sofern es ins Detail gehen sollte... Man nehme trinitarische und unitarische Konfessionen - die gute Lehre hier nicht anzuschneiden wäre beinahe unmöglich. Tut man es aber, dann folgt ideologischer Krieg, meistens zumindest.

Travis hat geschrieben:Wäre dies unmöglich, hätte Paulus sicher nicht zur Einmütigkeit und Frieden untereinander aufgerufen.
Nun, er hat uns aber auch untersagt, Trennungen und Spaltungen durchzuführen. Sich von einer Kirche zu trennen (das muss gar nicht die RKK sein) und eine eigene Kirchengemeinde zu gründen, deren Identität sich von der ursprünglichen abzuwenden versucht, ist meiner Ansicht nach genau das wovon der Korintherbrief spricht. Für eine solche Spaltung kann es dann auch keine biblische Rechtfertigung geben, wäre ja ein Widerspruch...

Travis hat geschrieben:Auch Paulus hat sich von Geschwistern getrennt. Man müsste halt schauen, wann und warum dies der Fall war.
Ja, das wäre interessant! Sich von einzelnen Geschwistern zu trennen war bestimmt einige Male nötig und das ist es auch heute noch... und das ist wohl auch nachvollziehbar. Aber eine Kirchenspaltung ist ja ein ganz anderes Kaliber und ein Auseinanderbrechen des Leibes Christi in Parteien.

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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Maryam » Mi 11. Jul 2018, 19:39

Helmuth hat geschrieben:
Travis hat geschrieben:
Helmuth hat geschrieben:Frage: Hast du deine Kinder noch nie auf die eine oder andere Art so genannt? Nicht einmal?
Aus welchem Grund sollte ich meine Kinder oft als ekelhaft bezeichnen? Mir fällt keiner ein.

Na weil Gott es auch tut. Sünde ekelt ihn an. Nur Heuchler unterdrücken das in ihrem falschen Gehabe. Doch dauerhaft können sie es auch nicht. Irgendwann verfangen sie sich, dann werden sie bloßgestellt.

Aber wir behandeln das Thema flasche Auslegung. Nun, damit ist ein weiterer Grund geliefert: Heuchler legen die Schriften falsch aus. Die Pharisäer waren dazu gerade ein Paradebeispiel, wie sie das Wort Gottes falsch auslegten. Jesus bestätigte das mit mehreren Beispielen.


Hallo Helmuth

Wenn die Schriftgelehrten zum Steinigen aufriefen, dann nicht weil sie das entsprechende mosaische Gesetz falsch ausgelegt hatten sondern buchstabengetreu Menschen zum Töten anstifteten, ihnen gemäss Jesus ja Lasten auferlegten, welche sie gewisslich nicht selber trugen.

Wo hat denn Jesus einem Sünder gesagt, er sei ein ekelhafter Sünder undünde ekle den Vater im Himmel an? Jesus kam allfällige Sünder zur Umkehr, genauer zur Sinnesänderung zu motivieren. Da ist es doch wichtig,mit welcher Haltung, welchen Worten man solchen dann gegenübertritt.Wenschon kann man ein Handeln ekelhaft finden. Aber einem Menschen ins Gesicht sagen -immer wieder mal sogar- ER SEI ekelhaft ist verletzend.

Jesus lehrte doch klar, dass man sich seinen Nächsten gegenüber so verhalten soll wie man es sich von ihm wünscht. Wünschest du von Deinem Nachwuchs, dass sie dir ins Gesicht sagen, dass Du ekelhaft seiest? Also solch verletzende Worte widersprechen der Frucht des Geistes, stammen somit NICHT vom Hl. Geist. Oder legst Du die Wirkung des Hl.Geistes womöglich falsch aus? Wurde Dir auch gleich nach dem Bekehrungsprozedere eingeredet, nun den Hl. Geist zu haben? Gott schenkt ihn denen die ihm gehorchen. Gehorchst du dem Vater im Himmel, der mittels Sendung seines Sohnes den Israeliten beibringen wollte, wodurch am Evangelium vom Reich Gottes mitgewirkt werden kann?

Lg Maryam

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Helmuth
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Helmuth » Do 12. Jul 2018, 08:11

AlTheKingBundy hat geschrieben:Dazu bist Du doch gar nicht in der Lage, weil Du Dich selbst über allem erhöhst. Dich interessiert die Wahrheit nicht, es sei denn es ist Deine eigene.

Siehst du Al, aufgrund solcher Kommentare habe ich wieder einmal das Interesse verloren dir zum Thema weitere Antoworten zu geben. Eigentlich jammerschade, weil doch du als der TE auch der Fragsteller warst und dir Antworten erwünscht. Ich fürchte du wirst so keine erhalten.

Rilke hat geschrieben:Nur die Heilige Schrift und der Heilige Geist, der uns leitet, zählen.

Genau. Um in der Wahrheit zu bleiben reicht das völlig aus. Weil das Probelm auch nicht das ist alles intellektuell aufzulösen, d.h. nicht alles wissen zu müssen sondern in welchem Geist wir wandeln. In einem Geist der beständigen Rechthaberei oder in dem der Sanftmut. Ein anderer kann gern auch etwas anderes denken, aber ob er in der Wahrheit ist, sieht man erst an den Taten, seine Worte können dazu ganz anders sein. Soweit meine Erfahrung.

AlTheKingBundy hat geschrieben:Auf die ersten historischen Spaltungen folgten im 16. Jhd. tausende - nun glaubt jeder den Heiligen Geist in sich zu tragen und da dieser allein als Autorität gilt, entsteht ein Rangeln und Kämpfen um Meinungen und Ansichten. Das scheint ein unlösbares Problem zu sein.

Was führte denn zu den Spaltungen? Waren es nicht die Verzerrungen der Schrift durch später eingeführte Dogmen? Zeitweise stand eine Infragstellung sogar unter Todesstrafe. Dabei ging es nicht einmal darum, wer Jesus leugnete, sondern nur das über ihn aufgestellte Kirchendogma. Was meinst du wäre ein anderer Grund gewesen?

Im harmlosen Fällen erfolgt nur eine Trennung, in schweren ein unaufhörlicher Streit bis hin zu Nachstellungen, es ist bis heute dieselbe Leier. Sektierer und solche die immer Recht behalten wollen legen m.E. immer falsch aus.
Herzliche Grüße
Helmuth

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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Travis » Do 12. Jul 2018, 08:52

Rilke hat geschrieben:Das ist zwar ein guter Vorschlag, wird aber kaum möglich sein, sofern es ins Detail gehen sollte... Man nehme trinitarische und unitarische Konfessionen - die gute Lehre hier nicht anzuschneiden wäre beinahe unmöglich. Tut man es aber, dann folgt ideologischer Krieg, meistens zumindest.
Natürlich muss man ins Detail gehen, anders geht es nicht. Ein ökomenisches Suchen nach Kompromissen halte ich für nutzlos. Solange man nicht die Wahrheit als befreiendes und die Liebe als einendes Element zum Ziel solcher Bemühungen macht, bleiben die meisten Bemühungen vergeblich. Als die Apostel ihre Briefe verfassten, gab es bereits gnostische Bestrebungen innerhalb der jungen Gemeinde. Daher sind einige Briefe auch bereits entsprechend apologetisch gehalten. Alle Spaltungen in dieser Zeit verliefen aus Sicht der Apostel so ab, dass sich Menschen von der guten Lehre abwenden. Sie sagten entsprechendes auch für die Zukunft voraus.
Rilke hat geschrieben:Nun, er hat uns aber auch untersagt, Trennungen und Spaltungen durchzuführen.
Da müsste man alle biblischen Aussagen zu dem Thema anschauen. Die Bestrebung, nach einer Trennung wieder Einheit zu erlangen, wird der RKK von vielen Christen bis heute Übel genommen. Die RKK geht davon aus, dass es nur eine einzige Kirche Jesus Christi gibt, womit sie natürlich recht hat. Die Frage ist also, ob man über die Konfessionen hinaus wieder zur Einheit der Christen kommt. Ohne Kompromisse. Das in einem solchen Prozess alle Beteiligten von diversen unbiblischen Vorstellungen Abschied nehmen müssen, steht fest. Das ist nicht populär, was die magere Beteiligung an diesem Thread Betreff: Protestantische Kirchen vs RKK: Der Protest ist vorbei? zu zeigen scheint. Immerhin hat die RKK ihre Rechtfertigungslehre verändert. Hätte eine solche Einigung in diesem Punkt bereits zu Luthers Zeiten stattgefunden, die Geschichte wäre anders verlaufen.
Helmuth hat geschrieben:Im harmlosen Fällen erfolgt nur eine Trennung, in schweren ein unaufhörlicher Streit bis hin zu Nachstellungen, es ist bis heute dieselbe Leier. Sektierer und solche die immer Recht behalten wollen legen m.E. immer falsch aus.
Klar, dass sich die Verursacher von Streit, die Rechthaber und die Nachsteller mit solchen Äußerungen zu rechtfertigen suchen. Anstatt um Vergebung zu bitten und umzukehren, gehen diese Leute auf Angriff und rechtfertigen selbst übelste Angänge als gottwohlgefälliges Handeln im Heiligen Geist. Das erinnert mich an D. Trump, welcher Mauern in Richtung Mexiko bauen lassen und die Mexikaner dafür bezahlen lassen will.
Ps 86,15 "Du aber, Herr, bist ein barmherziger und gnädiger Gott, langsam zum Zorn und groß an Gnade und Wahrheit."
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon AlTheKingBundy » Do 12. Jul 2018, 09:20

Helmuth hat geschrieben:
AlTheKingBundy hat geschrieben:Auf die ersten historischen Spaltungen folgten im 16. Jhd. tausende - nun glaubt jeder den Heiligen Geist in sich zu tragen und da dieser allein als Autorität gilt, entsteht ein Rangeln und Kämpfen um Meinungen und Ansichten. Das scheint ein unlösbares Problem zu sein.


Wäre nett, wenn Du richtig zitieren würdest, ich habe das nicht geschrieben.
Beste Grüße, Al

Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.
(Albert Einstein, 1879–1955)

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Helmuth
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Re: Warum legt man die Bibel falsch aus?

Beitragvon Helmuth » Do 12. Jul 2018, 10:00

AlTheKingBundy hat geschrieben:
Helmuth hat geschrieben:
AlTheKingBundy hat geschrieben:Auf die ersten historischen Spaltungen folgten im 16. Jhd. tausende - nun glaubt jeder den Heiligen Geist in sich zu tragen und da dieser allein als Autorität gilt, entsteht ein Rangeln und Kämpfen um Meinungen und Ansichten. Das scheint ein unlösbares Problem zu sein.

Wäre nett, wenn Du richtig zitieren würdest, ich habe das nicht geschrieben.

Ich bitte um Verzeihung, Fehler von mir. Das Zitat ist von unserem Rilke. Aber leider lässt die neue Regel mit den 30 Minuten nun keine nachträgliche Korrektur mehr zu.
Herzliche Grüße
Helmuth


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