Mächte und Gewalten: Real oder Glaubenssache (Einbildung)?

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Opa Klaus
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Re: Mächte und Gewalten: Real oder Glaubenssache (Einbildung)?

Beitrag von Opa Klaus » Do 28. Feb 2019, 12:03

Magdalena, könnte die "Gegenseite" auch hier schreiben?
Magdalena61 hat geschrieben:
Mo 25. Feb 2019, 23:56
Ich denke schon. Aber das möchte ich lieber nicht erleben.

Über die Aktivitäten der "Gegenseite" schreibt Paulus:
2.Kor 10,4 denn die Waffen unseres Kampfes sind nicht fleischlich, sondern mächtig für Gott zur Zerstörung von Festungen; so zerstören wir überspitzte Gedankengebäude
Eph 6,12 Denn unser Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sondern gegen die Gewalten, gegen die Mächte, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis, gegen die geistigen Mächte der Bosheit in der Himmelswelt.

Dazu meinte ein Witzbold: "Sitzt der Teufel jetzt auch an der PC-Tastatur?".

Das braucht er nicht selber. Der Teufel hat heute genügend "Otternbrut und Schlangengezücht"
in Form von Menschen an den Tastaturen sitzen,
die seine 'Gedankengebäude' hier als Beiträge posten und Satans Rufmord an Gott betreiben.
Wohltätig ist des Geistes macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. Wer die Vernunft ausschaltet, findet im Dunkeln den Schalter zum Wiedereinschalten nicht mehr. www.weltverbesserung.eu und Forum: http://weltverbesserung.xobor.de/

Munro

Re: Mächte und Gewalten: Real oder Glaubenssache (Einbildung)?

Beitrag von Munro » Do 28. Feb 2019, 12:28

"Mächte und Gewalten" sind doch auch Engel, oder nicht?

Hier sind die neun Arten:

Seraphim
Cherubim
Throne
Herrschaften
Mächte
Gewalten
Fürstentümer
Erzengel
Engel

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ProfDrVonUndZu
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Re: Mächte und Gewalten: Real oder Glaubenssache (Einbildung)?

Beitrag von ProfDrVonUndZu » Do 28. Feb 2019, 12:52

Dinge aus Visionen, sollte man nicht eins zu eins auf die reale Welt übertragen.
"Viele, die leben, verdienen den Tod. Und manche, die sterben, verdienen das Leben. Kannst du es ihnen geben? Dann sei auch nicht so rasch mit einem Todesurteil bei der Hand." - Gandalf in J.R.R Tolkien - Herr der Ringe, Band 1

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Opa Klaus
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Re: Mächte und Gewalten: Real oder Glaubenssache (Einbildung)?

Beitrag von Opa Klaus » Do 28. Feb 2019, 13:25

Esperanzia hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 12:28
"Mächte und Gewalten" sind doch auch Engel, oder nicht?
Gottes "Macht" hat bis zum Störfall durch die Schlange (Satan) in Eden
alles liebevoll, weise und gerecht Konstruiert.
Satan hat ab Eden dann seine verfügbare lieblose "Macht" destruktiv gegen diesen Schöpfer und sein Werk eingesetzt.
Mit seinen Lügen und Hirngespinsten hat Satan sein eigenes Verderben, seinen Untergang und Ende eingeläutet,
denn er ist nicht unsterblich. Außerdem hat er Leid+Elend unter den Menschen mit seinen lügen verursacht.

Satans gesamte "Macht" baut auf seine Lügen und Hirngespinste auf, es ist nur heiße Luft und Luftschlösser.
Jegliche Macht Satans baut auf seine "Gläubigen" auf, die ihn fahrlässig oder vorsätzlich unterstützen.
Satans "Gläubige" sind wie er > destruktive Fantasten, Spinner und Lügenverbreiter.

Satan ködert sie mit aller Art von verlockenden leeren Versprechungen und Hoffnungen.
Diese "Köder" machen die Menschen so süchtig, dass sie nicht genug davon bekommen und
ihr Verstand, Vernunft und Einsicht total blockiert wird. >Opium für das Volk<
Wohltätig ist des Geistes macht, wenn sie der Mensch bezähmt, bewacht. Wer die Vernunft ausschaltet, findet im Dunkeln den Schalter zum Wiedereinschalten nicht mehr. www.weltverbesserung.eu und Forum: http://weltverbesserung.xobor.de/

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Detlef
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Re: Mächte und Gewalten: Real oder Glaubenssache (Einbildung)?

Beitrag von Detlef » Do 28. Feb 2019, 20:23

Opa Klaus hat geschrieben:
Do 28. Feb 2019, 13:25
...
Diese "Köder" machen die Menschen so süchtig, dass sie nicht genug davon bekommen und
ihr Verstand, Vernunft und Einsicht total blockiert wird. >Opium für das Volk<
Da hast du Karl Marx ein wenig verfälscht zitiert. Er schrieb tatsächlich:"... Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüth einer herzlosen Welt, wie sie der Geist geistloser Zustände ist. Sie ist das Opium des Volks.
Die Aufhebung der Religion als des illusorischen Glücks des Volkes ist die Forderung seines wirklichen Glücks. Die Forderung, die Illusionen über seinen Zustand aufzugeben, ist die Forderung, einen Zustand aufzugeben, der der Illusionen bedarf. Die Kritik der Religion ist also im Keim die Kritik des Jammerthales, dessen Heiligenschein die Religion ist.“ (Einleitung zu Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie, 1844)
Die Wahrheit lässt sich pachten, mit dem Glauben an des Gottes Sohn, doch die Thesen sind vergänglich, allen Gläubigen zum Hohn! (Gert Reichelt)

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