Christ ein Schimpfwort?

Themen des Neuen Testaments
Benutzeravatar
Hexenjagd
Beiträge: 949
Registriert: Mo 2. Apr 2018, 00:23

Re: Christ ein Schimpfwort?

Beitrag von Hexenjagd » Do 21. Feb 2019, 14:10

Esperanzia hat geschrieben:
Do 21. Feb 2019, 13:20
Upps - du siehst wohl den Teufel hinter jeder Hausecke? :?:
Weil er genau dort ist!
1. Petrus 5, 8
Seid nüchtern und wacht! Denn euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann;
5. Mose 18, 10
Es soll niemand unter dir gefunden werden, der seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen läßt, oder einer, der Wahrsagerei betreibt oder Zeichendeuterei oder ein Beschwörer oder ein Zauberer,

Faust
Beiträge: 1265
Registriert: Di 15. Jan 2019, 17:00

Re: Christ ein Schimpfwort?

Beitrag von Faust » Do 21. Feb 2019, 22:53

Hexenjagd hat geschrieben:
So 17. Feb 2019, 17:10
Matthäus 24, 24 Denn es werden falsche Christusse und falsche Propheten auftreten und werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten zu verführen. Die Schöfung zumindest wartet auf die offenbarwerdung der Söhne Gottes.
Christen hingegen auf die Entrückung... :)
Den Denkansatz kann ich gut verstehen, denn viele Menschen nennen sich Christen, aber es ist häufig ein Etikettenschwindel. Diese Bezeichnungen dienen außerdem häufig der Trennung, obwohl Jesus eher Grenzen überschreiten wollte. Ein weiser Hindu sagte dazu mal folgendes.
Die genannten Bezeichnungen (wie Hindu und Buddhist, Christ und Muslim) haben all ihre gute Kraft verloren, so dass sich unter ihrem verhängnisvollen Einfluss, ähnlich schwarzer Magie, selbst die Besten von uns wie Dämonen verhalten. -Swami Vivekananda
Lena hat geschrieben:
Do 21. Feb 2019, 13:05
Ein Gedanke darüber man sich Gedanken machen könnte :). Jesus sagte seinen Jüngern sie sollten sich nicht Meister oder Lehrer nennen. Man könnte das weiterdenken und sagen, wir sollten uns überhaupt nicht irgendwie nennen. Die Nachfolge geschieht ja im Geiste.
Die ersten Christen nannten sich „die Nachfolger/Gemeinschaft des Weges“. Die Betonung lag auf der Seinsweise. Die Bezugnahme auf den Weg evoziert in meinem Inneren ein Gefühl der Offenheit und Weite - im Gegensatz zu einem geschlossenen Glaubenssystem.
„Gottes ist der Osten und der Westen. Wo immer ihr euch hinwendet, ist Gott gegenwärtig. Gott ist allumfassend und allwissend.“ (Koran 2:115)

Antworten