Über Nötigung und experimentelle Impfungen

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PeB
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von PeB » Fr 30. Jul 2021, 08:52

Travis hat geschrieben:
Fr 16. Jul 2021, 11:47
Das steht immer und über Allem, bereits seit 2.000 Jahren, war aber nicht was ich meinte. Krebs als Krankheit hat bereits mehr Tote gefordert, als es Corona voraussichtlich jemals tun wird. Ich bemerkte schlicht eine verschobene Wahrnehmung.
Es geht um die Beschleunigung und um die Intensivierung der Ereignisse - wie Wehen...
"Alles kann warten - alles bis auf die Suche nach Gott und die Liebe zu den Mitmenschen." (George Harrison 2001, letzte Worte)

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Travis
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Travis » Fr 30. Jul 2021, 09:02

PeB hat geschrieben:
Fr 30. Jul 2021, 08:52
Es geht um die Beschleunigung und um die Intensivierung der Ereignisse - wie Wehen...
Mittlerweile wird auch in den Mainstream Medien von einer Krisenzeit gesprochen. Die Wahrnehmung ist also in der breiten Massen angekommen.
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Spice
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Spice » Fr 30. Jul 2021, 09:11

PeB hat geschrieben:
Fr 30. Jul 2021, 08:52
Travis hat geschrieben:
Fr 16. Jul 2021, 11:47
Das steht immer und über Allem, bereits seit 2.000 Jahren, war aber nicht was ich meinte. Krebs als Krankheit hat bereits mehr Tote gefordert, als es Corona voraussichtlich jemals tun wird. Ich bemerkte schlicht eine verschobene Wahrnehmung.
Es geht um die Beschleunigung und um die Intensivierung der Ereignisse - wie Wehen...
Eine Beschleunigung ist durch den Fakt der Globalisierung gegeben.

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Kingdom
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Kingdom » Fr 30. Jul 2021, 14:02

stereotyp hat geschrieben:
Mi 28. Jul 2021, 18:04

Wie groß darf ein Risiko eigentlich sein, um es für vertretbar zu halten? Und, vielleicht die interessantere Frage, wie sicher sollte man sich über das Risiko sein, um auf die Idee zu kommen, die gesamte Bevölkerung dieser "Impfung" auszusetzen?
Wegen 0.1% der Bevölkerung im Alter von Durchschnittlich 84 Jahren sollte man nie 99.99 % der Bevölkerung einem Risiko per Zwang aussetzen, sonst zeigt man eben nur was für eine Moral man besitzt.

Und zur zweiten Frage selbst bei 80 % Sicherheit wäre es Ethisch und Moralisch unangebracht Menschen zu zwingen etwas zu tun, was sich nicht möchten.

Weil wenn man 0.1 % der Bevölkerung vielleicht ein oder zwei Jahre Leben ab 80 schenken könnte mit einer Impfung, so darf man nicht 99.99% einem evt. 20% Risiko per Zwang aussetzen, das sie ein Leben lang schaden nehmen deswegen.

Weil das würde auf Deutschland gerechnet bedeuten, das schon nur bei 10% Schäden, 8. 3 Millionen Menschen ein Leben lang mit einem Schaden leben müssten, während man auf der anderen Seite etwa 830 000 Menschen ohne Gewähr das Leben mit 80 ein wenig hätte verlängern können.

So etwas per Zwang an zu ordnen wäre grob fahrlässig oder von Grund auf eben Böse oder eben schlicht gesagt ein Verbrechen welches seines gleichen noch nie gegeben hat in der Menschheitsgeschichte.

Nur Leute mit einer ganz schlechten Moral würden aus Geldgründen oder was auch immer für Bösen Gründen einem solchen Zwangs Experiment an Menschen zustimmen.

Gemeldet schwere Impfnebenwirkungen 0.1 % und 1,4 % nicht so schwere. Dies auf 83 Millionen Bürger gerechnet sind schon bei den Kurzfristigen Nebenwirkungen beachtlich, ohne die Langzeitwirkungen zu kennen, wie lebenslange Abhängigkeit von solchen Impfungen und andere Schädigungen, wie Thrombosen usw.

Das heisst allein bei den Schweren Nebenwirkungen wären es schon so viele wie an Corona in 2020 gestorben sind auf 83 Millionen. Langzeitfolgen nicht berücksichtigt.

Lg Kingdom

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Nobody2
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Nobody2 » Sa 31. Jul 2021, 02:35

Alles, was ich hier schreibe, ist grundsätzlich nicht als Behauptung gemeint. Es ist einfach nur das, was ich glaube, annehme, für wahr halte etc... (oder nichtmal das) Ich bestehe nicht darauf, recht zu haben und werde mich auch nicht darum streiten.

stereotyp
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von stereotyp » Sa 31. Jul 2021, 13:22

Kingdom hat geschrieben:
Fr 30. Jul 2021, 14:02
Wegen 0.1% der Bevölkerung im Alter von Durchschnittlich 84 Jahren sollte man nie 99.99 % der Bevölkerung einem Risiko per Zwang aussetzen, sonst zeigt man eben nur was für eine Moral man besitzt.

Und zur zweiten Frage selbst bei 80 % Sicherheit wäre es Ethisch und Moralisch unangebracht Menschen zu zwingen etwas zu tun, was sich nicht möchten.
Ja, ich stimme dir zu.

Und ich finde es auch bemerkenswert, dass medikamentöse Behandlungen offenbar nie wirklich in Betracht gezogen wurden. Ivermectin z.B. wurde, obwohl es schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird, wegen "gefährlicher" Nebenwirkungen (bei Überdosis) ausgeschlossen.
Aber Respiratoren werden nach wie vor eingesetzt, obwohl es klare Hinweise darauf gibt, dass sie die durch Covid geschädigten Lungen nur noch weiter schädigen (bin mir allerdings nicht sicher, ob Sauerstoffgabe in jedem Fall eine Alternative wäre).
Die "Impfung" wurde unisono als "Heilung" angesehen, obwohl deren Sicherheit und Effektivität durch die geringe Anzahl an Studienteilnehmer, kurze Laufzeit und ungeeigneter Abbruchbedingung, gar nicht wirklich einschätzt werden konnte. Davon abgesehen, gab es noch nie eine wirkungsvolle Impfung gegen Grippe-Viren, wie sich ja gerade wieder eindrucksvoll zeigt.

In einem freien Land hätte ich erwartet, dass man wenigstens eine Wahl hat. Stattdessen ist alles #Alternativlos...

Hätte man wirklich alles mögliche versucht, und würde der Lage nicht Herr werden, könnte ich mich mit dem Gedanken (bei ausreichend transparenter Dokumentation) vielleicht anfreunden. Aber es wurde ja außer den unsäglichen Maßnahmen gar nichts anderes versucht. Man hätte die Menschen zu gesunder Ernährung, zu Vitaminen und Sport animieren können. Man hätte die Menschen beruhigen können, statt sie in Dauer-Panik zu halten (Nocebo-Effekt). Man hätte Positiv-getestete engmaschiger Beobachten können, evtl etwas zur Prophylaxe geben und seien es lediglich Vitamine oder Placebos.

Die ersten "Impfungen" waren bereits Mitte Januar(!) startklar, wo man noch nicht einmal den PCR-Test hatte. Den Flugverkehr wollte man nicht einschränken, hatte aber kein Problem damit, das Grundgesetz einzuschränken.

Auf mich wirkt das alles nicht natürlich oder authentisch. Aber auch nicht so kopflos, als dass man das als reine Unfähigkeit abtun könnte...

MfG
Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht, sondern nur an der Entblößung seines Herzens.
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Kingdom
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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Kingdom » Sa 31. Jul 2021, 18:37

stereotyp hat geschrieben:
Sa 31. Jul 2021, 13:22
Und ich finde es auch bemerkenswert, dass medikamentöse Behandlungen offenbar nie wirklich in Betracht gezogen wurden. Ivermectin z.B. wurde, obwohl es schon seit Jahrzehnten erfolgreich eingesetzt wird, wegen "gefährlicher" Nebenwirkungen (bei Überdosis) ausgeschlossen.
Aber Respiratoren werden nach wie vor eingesetzt, obwohl es klare Hinweise darauf gibt, dass sie die durch Covid geschädigten Lungen nur noch weiter schädigen (bin mir allerdings nicht sicher, ob Sauerstoffgabe in jedem Fall eine Alternative wäre).
Die "Impfung" wurde unisono als "Heilung" angesehen, obwohl deren Sicherheit und Effektivität durch die geringe Anzahl an Studienteilnehmer, kurze Laufzeit und ungeeigneter Abbruchbedingung, gar nicht wirklich einschätzt werden konnte. Davon abgesehen, gab es noch nie eine wirkungsvolle Impfung gegen Grippe-Viren, wie sich ja gerade wieder eindrucksvoll zeigt.
Hallo stereotyp

Nun wenn über 85 % der Geldmittel der WHO von Impfbefürwortern kommt und die WHO eine Pandemie ausruft und zugleich eben auch die Gabe vom Ivermectin als falsch bezeichnet, kann man sich ungefähr ausrechnen wieviel Einfluss die Geldmittel auf die Strategien zur Bekämpfung haben. Die Strategie ist klar, so wie im Event 201 hat es zu laufen und sonst drohen Sanktionen, für jeden und alle Staaten die nicht mitmachen.

52 % der Gelder stammt von Ländern man höre und staune China, Deutschland, U.K und Japan. Das heisst über 85 % stammt von Impfturbostaaten und der Rest von Impfturbo Organisationen (Ausnahme Japan) , die eben auch bei Impfzertifikaten eine Vorreiterrolle spielen. Würde also diese über 85 % der Geldmittel wegfallen, falls sich die WHO eben zu Impfkritisch äussern würde, wäre sie schlicht bankrott. Von Unabhängigkeit kann keine Rede sein und von Wissenschaft auch nicht, wenn die Wissenschaft zur Hure des Geldgeber wird. Wenn man also Ivermectin verteufelt, so kann eben das Ziel angestrebt werden, was von Anfang an als beste Lösung propagiert wurde, ein zurück und abweichen ist in der Agenda ist nicht eingeplant. Folge dem Geld, dann weisst Du warum es keine andere Lösung geben darf.

Zudem kooperiert sie eben auch mit den Lebensmittel Multis betreffend Beseitigung der Unterernährung, von daher kein Zufall, wenn Gen Pflanzen ständig eben als Lösung für die Ernährungsfrage propagiert werden obschon man weiss, eine Christliche Grundhaltung der reichen Länder, würde den ganzen Gen Mist überflüssig machen.

Das Gen Technologie also ständig propagiert wird ist kein Zufall, weil es A eben als Technologie der Zukunft gilt, obschon wir eben wissen die Welt wird keinen Deut besser, wenn die Menschen geistig gesehen immer korrupter und bestechlicher werden und immer mehr in Gottes Schöpfung hinein pfuschen. Früher hat man Pestizide als Rettung beworben, heute eben Gen Technologien. Wie weit wir mit den Pestiziden kamen, mal abgesehen von der Abhängikeit davon, ist heute bekannt. ;)
In einem freien Land hätte ich erwartet, dass man wenigstens eine Wahl hat. Stattdessen ist alles #Alternativlos...


Ich hätte erwartet das man nicht alle versucht Mundtot zu machen, die dem Mainstream der Medien und Politik widersprechen. Sowas gab es bisher nur in Unrechtstaaten, das jeder welcher den Mund zu weit auftut, Sozial an den Pranger gestellt wird und mit Karriere und Job Verlust rechnen muss und man alle kleinen die Kritik äussern eben als "Dummbürger" bezeichnet. Sowas kannten wir bis anhin in dem Ausmass nur in Diktaturen. Wir wurden eines besseren belehrt. Mit Propaganda ist es möglich eine Diktatur der Mehrheit zu errichten, die eben die Minderheit systematisch klein hält. Man sagt zwar der böse Putin das er seine Kritiker mit allen Mitteln des Staates unterdrückt aber auf der anderen Seite handelt man nach dem gleichen System, wie eben die Partei in China oder ein Putin und spricht dann auch davon, die Mehrheit will es so.

Nein die Mehrheit hätte ohne Sanktionen und Angst Propaganda diese Impfung nie angenommen. Lediglich die Propaganda und die systematische Benachteiligung bei nicht Impfung und der Totale Zwang, führte dazu das eine Mehrheit sich für diese Impfung entschieden hat und entscheiden wird. Und wir sehen selbst mit diesen allen Mitteln kriegen sie es fast nicht hin, eine Mehrheit zu finden also werden sie noch schlimmer weiterfahren als bisher, mit der Propaganda und dem Zwang. Macron, Dragi, Xi Jingping, Biden alle sind sie im gleichen Boot, wenn es darum geht die Bevölkerung zu etwas zu zwingen was sie nicht möchte und Ihnen sind alle Mittel Recht, weil sie bestimmen was Recht ist und was Unrecht ist. Es ist ja klar Impfung gut, Nicht Impfung Böse, nun was will man da schon wählen, wenn man nicht als Böser Verräter bezeichnet werden möchte oder als Nazi oder als VT oder als sonstiger Systemfeind?
Hätte man wirklich alles mögliche versucht, und würde der Lage nicht Herr werden, könnte ich mich mit dem Gedanken (bei ausreichend transparenter Dokumentation) vielleicht anfreunden. Aber es wurde ja außer den unsäglichen Maßnahmen gar nichts anderes versucht. Man hätte die Menschen zu gesunder Ernährung, zu Vitaminen und Sport animieren können. Man hätte die Menschen beruhigen können, statt sie in Dauer-Panik zu halten (Nocebo-Effekt).
Die Agenda ist klar formuliert worden, alle müssen geimpft werden und die Propaganda und der Druck geht weiter bis sie alle mit Ihrem Fragwürdigen Gesundheitszertifikat und Ihrer mehr als fragwürdigen Impfung ausgestattet haben, China gibt den Takt vor und der Rest der Welt zieht schön brav mit. Von Anfang der Pandemie bis heute, ist China der grosse Drahtzieher, neben eben der WHO und Ihren angeblichen gutmütigen Sponsoren die nur unser aller bestes wollen. Bereits 2010 so beschrieben, in Papieren der Eliten.
Den Flugverkehr wollte man nicht einschränken, hatte aber kein Problem damit, das Grundgesetz einzuschränken.

Auf mich wirkt das alles nicht natürlich oder authentisch. Aber auch nicht so kopflos, als dass man das als reine Unfähigkeit abtun könnte...
Wir wissen ja alle geimpften Superspreader dürfen ohne Test ins Flugzeug. Wenn es wirklich um die Unterbindung der Ausbreitung des Virus Weltweit ginge, müsste ja jeder nachweisen das er nicht ansteckend ist. Es geht aber nicht um diese Unterbindung, sondern es geht um die Totale Überwachung per Zertifikat, nicht um die Ausbreitung des Virus.

Zuerst Maskenpflicht, dann Testplicht, dann Impfplicht und eben am Ende das Malzeichen welches dich legitimiert als Sozial würdiger Mensch im Antichristlichen System oder eben deklariert als Feind dieses Antichristlichen System, wo die Menschen, Gottes Schöpfung für Krank erklären und ihre eigenen Methoden zum Heil und als Gesund erklären. Totale Kontrolle, über Geld, Bewegung, Gesundheit, Soziales Verhalten angeordnet eben durch die Welteinheitsregierung ein paar wenige Köpfe, welche alle Standards definieren, wie sich der Mensch und die Staaten zu verhalten haben.

Neue Weltordnung eben! Dort wo alle Sünde und Gotteslästerlichen Dinge Platz haben aber alles was Gottesfürchtig ist eben als Böse bezeichnet wird. 99,93 % der Menschen dürfen unterdrückt und versklavt werden, damit es 0.7 % egoistischen Satanisten gut geht und ja durch Propaganda, Lüge und Zwang, bringt man die 99,93 Menschen dazu das sie ja sagen, zu diesem Antichristlichen System. Das System China lässt grüssen. Die Mehrheit will es so wie die Partei beschliesst, gilt schon lange so in China und ja wir sehen tatsächlich, die Gottlosen Menschen, nehmen dies so an, wenn die Elite eben für Gott angenommen und erklärt wird. Das hat früher schon so funktioniert, selbst die Pharaonen haben nach dem gleichen Prinzip regiert.

Aber Gott hat das letzte Wort über diese Menschen welche diesem System dienen, es einführen und es annehmen bereits verkündet, vor über 2000 Jahren.

Mt 18:6 Wer aber ärgert dieser Geringsten einen, die an mich glauben, dem wäre besser, daß ein Mühlstein an seinen Hals gehängt und er ersäuft würde im Meer, da es am tiefsten ist.

Mein Ärger was man diesen 99.93 % Menschen für Unheil und Unrecht antut, der ist sehr Gross. Aber trotz diesem Ärger, will ich trotzdem in Vergebung verharren, genau so wie es Christus tat, in der Hoffnung, das noch ein paar Menschen die Augen aufgehen und umkehren von Ihren Bösen Werken.

Das Unrecht türmt sich aber zum Himmel, was der Schöpfung Gottes im Moment angetan wird.

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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Kingdom » Sa 31. Jul 2021, 19:31

Nobody2 hat geschrieben:
Sa 31. Jul 2021, 02:35
2021-07-31 02.34.26.jpg
Hallo Nobody2

Danke für den Text. Selbst dieser wird vielen hier nicht die Augen öffnen um was es geht, wenn Minderheiten Systematisch und mit Propaganda Schritt für Schritt deklassiert werden bis die Mehrheit es eben noch als Gut bezeichnet, wenn dies geschieht.

Lg Kingdom

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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Nobody2 » Sa 31. Jul 2021, 21:29

Kingdom hat geschrieben:
Sa 31. Jul 2021, 19:31
Danke für den Text. Selbst dieser wird vielen hier nicht die Augen öffnen um was es geht, wenn Minderheiten Systematisch und mit Propaganda Schritt für Schritt deklassiert werden bis die Mehrheit es eben noch als Gut bezeichnet, wenn dies geschieht.
Und das ist mehr als schockierend und frustrierend. Viel deutlicher geht es wohl nicht. Gerade die, die am schnellsten und lautesten die Nazi-Keule schwingen, sollten bei so einem Auszug aus einem Geschichtsbuch doch ins Grübeln kommen. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen. Ausgerechnet in Deutschland. Eingebläut hat man es uns wieder und wieder. Genutzt hat es wohl nicht so viel. Es ist eben doch nicht ähnlich genug. Es ist wie eine Sache, die man kosmetisch ein wenig verändert hat, früher war es braun, jetzt ist es vielleicht blau, früher war es ein Schleifchen, heute ist es ein silbernes Geschenkband. Das scheint aber zu reichen, um es für die Mehrheit zu "tarnen".

Aber noch sind wir in einem Prozess, der längst nicht abgeschlossen ist. Hoffnung gibt es bis zuletzt. Und wir haben Grund zu Hoffnung. Denn man erlaubt sich einige Fehler. Die Impfungen haben zu viele Nebenwirkungen. Und die Impfbereitschaft ist längst nicht so gut, wie man es sich erhofft hatte. Es gibt schon einigen Widerstand. Der Plan realisiert sich etwas schleppend. Deshalb hat man nun auch die erste Eskalationsstufe gezündet. Wenn man den Bogen überspannt - bricht er. Es hat schon seinen Grund, wieso die Impfbereitschaft gesunken ist. Je mehr sie es erzwingen wollen, desto mehr Widerstand kommt auf. Und die Kinder sind den Deutschen heilig. Die Kinder darf man nicht antasten. Auch die STIKO sollte man respektieren und nun nicht hintenrum doch die Kinder impfen lassen. Es wird mit Sicherheit einige schlimme Fälle von Nebenwirkungen bei Kindern geben und da wird es nicht so leicht sein, die Eltern abzuwimmeln. Wenn es um sie selbst geht, sind die meisten Erwachsenen etwas sehbehindert, was die Impfschäden betrifft. Geht es aber um die Kinder, werden die Eltern zu Löwen und Löwinnen.

Anstatt sich mit dem Erreichten zufrieden zu geben und die impfunwillige Bevölkerung nicht weiter zu bedrängen, forciert man die Durchimpfung nun. Und das ist ein riesen Fehler - aus ihrer Sicht. Ja, ich habe Hoffnung.
Alles, was ich hier schreibe, ist grundsätzlich nicht als Behauptung gemeint. Es ist einfach nur das, was ich glaube, annehme, für wahr halte etc... (oder nichtmal das) Ich bestehe nicht darauf, recht zu haben und werde mich auch nicht darum streiten.

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Re: Über Nötigung und experimentelle Impfungen

Beitrag von Nobody2 » Sa 31. Jul 2021, 22:47

Weitere Parallelen zu unserer Vergangenheit:
Die offene und heftige Auseinandersetzung von Impfgegnern und -befürwortern fand ihr vorläufiges Ende, als das NS-Regime am 20. Dezember 1933 eine Verordnung zum Verbot „impfgegnerischer Propaganda“ erließ. Kritische Vereinigungen wurden aufgelöst, enteignet und jede Aktivität unter Strafe gestellt. Impfverweigerung und -kritik sind allerdings weiterhin dokumentiert. Sie wurden mit Haft- und Geldstrafen bis hin zur polizeilichen Zwangsimpfung belegt.
Quelle
Ansteckende Menschen möglichst früh aus dem Verkehr ziehen

Mit der im Titel erwähnten faschistoid tönenden Formulierung befindet sich Prof. Dr. Lothar Wieler, Präsident des Robert-Koch-Instituts, in einer überaus menschenverachtenden Tradition der von ihm geleiteten Einrichtung und ihres Namensgebers. In den 1880er Jahren zur Zeit des Kolonialimperialismus herrschte in der Wissenschaft Goldgräberstimmung. Robert Koch und andere, heute wie damals namhafte Zeitgenossen Kochs führten im Namen der Tropenmedizin u.a. in Afrika und Indien zahlreiche Menschenversuche durch, die in Europa nicht möglich gewesen wären und die man aus heutiger Sicht als Gräueltaten bezeichnen muss. Isolierung von Menschen in damals bereits so bezeichneten „Konzentrationslagern“ unter schlimmsten Bedingungen, Ansteckungsversuche, Medikamententests und Impfdesaster mit unzähligen Todesopfern zeichnen die Spur der Personalie Koch und seiner Nachfolger im Robert-Koch-Institut in den Nationalsozialismus und bis weit hinein in die Nachkriegszeit. Eine konsequente interne und öffentliche Aufarbeitung kann man bestenfalls als halbherzig bezeichnen.
Quelle
Alles, was ich hier schreibe, ist grundsätzlich nicht als Behauptung gemeint. Es ist einfach nur das, was ich glaube, annehme, für wahr halte etc... (oder nichtmal das) Ich bestehe nicht darauf, recht zu haben und werde mich auch nicht darum streiten.

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