Bluttransfusionen

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Janina
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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Janina » Mo 19. Dez 2016, 08:58

Hemul hat geschrieben:Vermute Satanisten haben hier aber überhaupt keine Probleme-oder irre ich hier? :roll:
Ja, wie immer. Die Satanisten in meiner Schulklasse waren Veganer. :lol:
Tyrion hat geschrieben:Kein Stück Fleisch ist blutfrei - ein bisser was ist immer dabei, selbst wenn man bestialisch Tiere lebendig ausbluten lässt, statt sie schnell und schmerzfrei zu töten.
Das ist der Punkt, wo das Schächtungs-Gelaber absurd wird: Auf das mehr oder weniger vollständige Ausbluten des Schlachttieres hat es überhaupt keinen Einfluss, ob das Tier vorher betäubt wird oder nicht. In beiden Fällen schlägt das Herz, solange es noch Blut findet, und der Rest muss so oder so austropfen.
Human ist es, das Tier vorher zu betäuben, und es geht bei dem Thema nie um Exegese, sondern so wie bei Bluttransfusionen nur um Rechthaberei auf Kosten der eigenen Menschlichkeit.

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Halman
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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Halman » Mo 19. Dez 2016, 15:00

Tyrion hat geschrieben:Kein Stück Fleisch ist blutfrei - ein bisser was ist immer dabei, selbst wenn man bestialisch Tiere lebendig ausbluten lässt, statt sie schnell und schmerzfrei zu töten.
Die religiöse Traditation der Schächtung basiert nicht auf Dtn 12,21, sondern auf dem Talmud und findet sich später auch im Islam.

Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Tyrion hat geschrieben:Da ja auch gekochtes/gebratenes Blut deinen Gott so erzünrt, dass er dafür (sofort?) verdammt (Gehenna wartet, es müssen ja Milliarden aussortiert werden, damit 144.000 übrig bleiben - Gott ist ja gerecht), müssten ZJ reine Vegetarier sein, um sicher zu gehen.
Also, die JZ kenne ich über vierzig Jahre lang. Sie glauben, dass Millionen Menschen gerettet werden. 144.000 kommen in den Himmel als königliche Priester und unzählige leben dann auf in der neuen Welt. Deine Kritik attakiert also nur einen Strohmann und ist somit gegenstandslos.
Tyrion hat geschrieben:Sind ZJ Vegetarier? Oder spülen sie jede Kapillare des Fleisches, das sie essen wollen, erstmal mit einem Dampfstrahler durch? Oder darf man Blut doch verzehren, wenn man es eigentlich nicht vrzehren will und nicht drüber nachdenkt?
So ist das Verbot Blut zu essen nicht gemeint. Dies ist eine infantile Überinterpretation, eine Pseudokritik. Ehrlich gesagt enttäuscht Du mich damit. Das kannst Du doch besser.
Tja, ein Proton müsste man sein: Dann würde man die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf und hätte eine nahezu unendliche Lebenszeit:-) - Silvia Arroyo Camejo

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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Pluto » Mo 19. Dez 2016, 18:20

Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Schade nur, dass das Tier leiden muss.
Hier eine Alternative, die alle glücklich macht (inkl. Rind).

Die Frikadelle aus der Petri-Schale
Als „Fleischbällchen, das die Welt verändert“ bezeichnet Wissenschaftler Uma Valeti die in der Pfanne brutzelnde Bulette. Denn für das Fleischerzeugnis ... musste kein Tier sein Leben lassen.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Halman » Mo 19. Dez 2016, 19:27

Pluto hat geschrieben:
Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Schade nur, dass das Tier leiden muss.
Wieso? Man könnte doch einfach auf das Schächten verzichten. Außerdem ist Schlachten i.d.R. immer mit Leid für die Tiere verbunden. Wie macht man Leute wie mich zu Vegetariern? Ganz einfach, man nimmt sie mit in ein Schlachthof.
Die heutige Tierwirtschaft mutet den Tieren viel mehr Leid und Angst zu als das Schächten. Dies ist Doppelmoral, die heutzutage, wo jeder sich selbst im Internet informieren kann, doch längst nicht mehr haltbar ist.

Außerdem, wo in meinem letzten Beitrag sprach ich mich für das Schächten aus? Ehrlich, mein Beitrag ist recht kurz. Ist er so schwer verständlich?
Tja, ein Proton müsste man sein: Dann würde man die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf und hätte eine nahezu unendliche Lebenszeit:-) - Silvia Arroyo Camejo

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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Pluto » Mo 19. Dez 2016, 19:30

Halman hat geschrieben:Außerdem, wo in meinem letzten Beitrag sprach ich mich für das Schächten aus? Ehrlich, mein Beitrag ist recht kurz. Ist er so schwer verständlich?
Ganz und gar nicht. Nur ich habe dir nicht vorgeworfen, dass du dich für das Schächten ausgesprochen hattest.

Ich habe nur darauf hingewiesen, dass man heute (zumindest im Labor) auf das Töten ganz verzichten kann.
Ist das das Fleisch der Zukunft, was sogar einem Veganer gefallen könnte?
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Tyrion » Mo 19. Dez 2016, 21:25

Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Aha! "Es ging auch nie darum..." ist eine reine Interpretation. Mir geht es um reine Logik. Blutverbot geht nicht, wenn man Fleisch isst. Dasist ganz simpel. Und auf der Basis kann man auch diskutieren. Und Regeln, die nicht parktizierbar sind, gibt es einige in der Bibel. Ich habe das Gefühl, dass das durchaus gewollt ist, da man dann ständig ein schlechtes Gewissen bekommt...
Man kann übrigens auch argumentieren, dass Patienten gar kein Blut in die Venen bekommen - da aber ist es egal, ob das weit hergeholt wäre, dies zu verbieten. Die ZJ machen es, sie verbieten es.
Tyrion hat geschrieben:
Da ja auch gekochtes/gebratenes Blut deinen Gott so erzünrt, dass er dafür (sofort?) verdammt (Gehenna wartet, es müssen ja Milliarden aussortiert werden, damit 144.000 übrig bleiben - Gott ist ja gerecht), müssten ZJ reine Vegetarier sein, um sicher zu gehen.
Also, die JZ kenne ich über vierzig Jahre lang. Sie glauben, dass Millionen Menschen gerettet werden. 144.000 kommen in den Himmel als königliche Priester und unzählige leben dann auf in der neuen Welt. Deine Kritik attakiert also nur einen Strohmann und ist somit gegenstandslos.
Um wie viele Millionen geht es? Und wie viele Millirden sollen verdammt werden? Ob 144.000 oder 144.000.000 - das sind nur Zahlen.
Tyrion hat geschrieben:Sind ZJ Vegetarier? Oder spülen sie jede Kapillare des Fleisches, das sie essen wollen, erstmal mit einem Dampfstrahler durch? Oder darf man Blut doch verzehren, wenn man es eigentlich nicht vrzehren will und nicht drüber nachdenkt?
So ist das Verbot Blut zu essen nicht gemeint. Dies ist eine infantile Überinterpretation, eine Pseudokritik.
Entscheidet wer? Ich nenne es Logik. Auch ein bisschen böse ist böse. Und auch ein bisschen Blut ist Blut. Ich zeige nur, wie lächerlich diese Blutregel ist.
Ehrlich gesagt enttäuscht Du mich damit. Das kannst Du doch besser.
Dann bist du aber schnell zu enttäuschen. ;) Logik bedeutet auch, Dingen auf den Grund zu gehen. Oder auch den Unsinn einer reinen Aussage aufzuzeigen. Dass du selbst von Überinterpretation schreibst, finde ich gut. Denn darin steckt Interpretation. Sobald man sich bewusst ist, zu interpretieren, weiß man, dass man nicht sicher sein kann, richtig zu interpretieren. Und wenn man dann Menschenleben an einer Interpretation festmachen will, ist gerade das lehr- und hilfreich. Das Problem ist nur, dass die ZJ ja nicht eigenständig interpretieren (denken) dürfen. Weicht ihre Interpretation von der offiziellen Linie ab und sie sind nicht bereit, das zu ändern, fliegen sie ja raus und werden geschnitten. Insofern ist es im Grunde sinnlos, mit ZJ über Religion zu diskutieren, da sie ja nichts, was die Bibel betrifft, reflektieren dürfen. Diskussionen gehen über Kochrezepte, das Wetter, aber nicht über Interpretationen von Bibelzitaten. Siehst du auch an Hemul, der nur immer wieder die gleichen Copy&Paste-Beiträge abliefert. Selber argumentieren geht nicht, da das eigenständiges Denken voraussetzt.

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Halman
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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Halman » Mo 19. Dez 2016, 22:56

Tyrion hat geschrieben:
Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Aha! "Es ging auch nie darum..." ist eine reine Interpretation. Mir geht es um reine Logik. Blutverbot geht nicht, wenn man Fleisch isst. Dasist ganz simpel. Und auf der Basis kann man auch diskutieren. Und Regeln, die nicht parktizierbar sind, gibt es einige in der Bibel. Ich habe das Gefühl, dass das durchaus gewollt ist, da man dann ständig ein schlechtes Gewissen bekommt...
Im alten Israel wurden die Tiere ausgeblutet. Von laborrein wusstsen die alten Israeliten nichts und dies kann somit unmöglich von Gott gefordert worden und gemeint sein.
Logisch ist, den historischen Kontext zu Rate zu ziehen, um biblische Texte zu interpretieren. So viel Mitdenken erwarte ich schon.
Tyrion hat geschrieben:
Tyrion hat geschrieben:
Da ja auch gekochtes/gebratenes Blut deinen Gott so erzünrt, dass er dafür (sofort?) verdammt (Gehenna wartet, es müssen ja Milliarden aussortiert werden, damit 144.000 übrig bleiben - Gott ist ja gerecht), müssten ZJ reine Vegetarier sein, um sicher zu gehen.
Also, die JZ kenne ich über vierzig Jahre lang. Sie glauben, dass Millionen Menschen gerettet werden. 144.000 kommen in den Himmel als königliche Priester und unzählige leben dann auf in der neuen Welt. Deine Kritik attakiert also nur einen Strohmann und ist somit gegenstandslos.
Um wie viele Millionen geht es? Und wie viele Millirden sollen verdammt werden? Ob 144.000 oder 144.000.000 - das sind nur Zahlen.
Genauer, als ich es Dir gesagt habe, kann ich es nicht konkretisieren, weil auch JZ nicht wissen, wie groß die große Volksmenge sein wird. Laut der Offenbarung kommt sie aus allen Völkern, ist unzählbar, aber umfasst nicht die Gesamtheit aller Völker. Wenn ich für die große Volksmenge die Variabel g setze und für alle Völker v, so gilt
g > 144.000
g < v
Tyrion hat geschrieben:
Tyrion hat geschrieben:Sind ZJ Vegetarier? Oder spülen sie jede Kapillare des Fleisches, das sie essen wollen, erstmal mit einem Dampfstrahler durch? Oder darf man Blut doch verzehren, wenn man es eigentlich nicht vrzehren will und nicht drüber nachdenkt?
So ist das Verbot Blut zu essen nicht gemeint. Dies ist eine infantile Überinterpretation, eine Pseudokritik.
Entscheidet wer? Ich nenne es Logik. Auch ein bisschen böse ist böse. Und auch ein bisschen Blut ist Blut. Ich zeige nur, wie lächerlich diese Blutregel ist.
Die Blutregel war zunächst an die altertümlichen Menschen gerichtet und diese schlachteten die Tiere einfach und ließen sie ausbluten. Damit hatten sie das Gebot erfüllt.
Damit kann nicht gemeint sein, absolut kein Blut zu essen, denn dann dürfte man gar kein Fleisch essen. Es wäre sogar prolematisch Blut zu riechen. Weiß Du doch.

Was Du hier als Logik bezeichnest, ist Spitzindigkeit unter Missachtung des historischen Kontextes der Verse. :yawn:
Tyrion hat geschrieben:
Ehrlich gesagt enttäuscht Du mich damit. Das kannst Du doch besser.
Dann bist du aber schnell zu enttäuschen. ;) Logik bedeutet auch, Dingen auf den Grund zu gehen. Oder auch den Unsinn einer reinen Aussage aufzuzeigen. Dass du selbst von Überinterpretation schreibst, finde ich gut. Denn darin steckt Interpretation. Sobald man sich bewusst ist, zu interpretieren, weiß man, dass man nicht sicher sein kann, richtig zu interpretieren. Und wenn man dann Menschenleben an einer Interpretation festmachen will, ist gerade das lehr- und hilfreich. Das Problem ist nur, dass die ZJ ja nicht eigenständig interpretieren (denken) dürfen. Weicht ihre Interpretation von der offiziellen Linie ab und sie sind nicht bereit, das zu ändern, fliegen sie ja raus und werden geschnitten. Insofern ist es im Grunde sinnlos, mit ZJ über Religion zu diskutieren, da sie ja nichts, was die Bibel betrifft, reflektieren dürfen. Diskussionen gehen über Kochrezepte, das Wetter, aber nicht über Interpretationen von Bibelzitaten. Siehst du auch an Hemul, der nur immer wieder die gleichen Copy&Paste-Beiträge abliefert. Selber argumentieren geht nicht, da das eigenständiges Denken voraussetzt.
Das diskutiere lieber mit Hemul aus.
Tja, ein Proton müsste man sein: Dann würde man die Quantenphysik verstehen, wäre immer positiv drauf und hätte eine nahezu unendliche Lebenszeit:-) - Silvia Arroyo Camejo

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Janina
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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Janina » Di 20. Dez 2016, 06:53

Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Respekt würde, wenn, dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die Tiere vorher manierlich behandelt werden, und dass man nachher kein Essen in den Müll schmeißt.

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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von Ziska » Di 20. Dez 2016, 08:01

Janina hat geschrieben:
Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Respekt würde, wenn, dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die Tiere vorher manierlich behandelt werden, und dass man nachher kein Essen in den Müll schmeißt.
Hallo Janina, da gebe ich dir vollkommen recht.
Menschen müssen Achtung vor dem Leben haben. Ob es nun um ein Tier geht oder um den Menschen.

Im mosaischen Gesetz hatte Gott verfügt, dass nur fehlerlose und gesunde Tiere geopfert werden.
Das hieß also, dass die Tiere gehegt und gepflegt wurden. So blieben sie gesund...
Bis zu ihrem Tod, der früher oder später sowieso kam, hatten sie ein gutes Leben.

Das Fleisch der meisten Opfertiere wurde unter die Priester und deren Familien aufgeteilt.
Sie hatten nämlich keine Zeit und andere Möglichkeiten sich und ihre Familien zu ernähren, denn sie dienten immer in der Stiftshütte.

Somit war das Fleisch noch zum Nutzen.
Liebe Grüße von der Ziska! :wave:

“wie steht Gott zum Rauchen?“
https://www.jw.org/de/publikationen/zei ... d-rauchen/

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sven23
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Re: Bluttransfusionen

Beitrag von sven23 » Di 20. Dez 2016, 08:15

Ziska hat geschrieben:
Janina hat geschrieben:
Halman hat geschrieben:Es ging auch nie darum, dass das Fleisch völlig blutfrei wird, dies ist gar nicht praktizierbar, sondern darum, durch das Ausbluten Respekt vor dem Leben zum Ausdruck zu bringen.
Respekt würde, wenn, dadurch zum Ausdruck gebracht, dass die Tiere vorher manierlich behandelt werden, und dass man nachher kein Essen in den Müll schmeißt.
Hallo Janina, da gebe ich dir vollkommen recht.
Menschen müssen Achtung vor dem Leben haben. Ob es nun um ein Tier geht oder um den Menschen.

Im mosaischen Gesetz hatte Gott verfügt, dass nur fehlerlose und gesunde Tiere geopfert werden.
Das hieß also, dass die Tiere gehegt und gepflegt wurden. So blieben sie gesund...
Bis zu ihrem Tod, der früher oder später sowieso kam, hatten sie ein gutes Leben.

Das Fleisch der meisten Opfertiere wurde unter die Priester und deren Familien aufgeteilt.
Sie hatten nämlich keine Zeit und andere Möglichkeiten sich und ihre Familien zu ernähren, denn sie dienten immer in der Stiftshütte.

Somit war das Fleisch noch zum Nutzen.
Sagen wir mal so: die Priester haben das so aufgeschrieben, weil sie einen praktischen Nutzen davon hatten. Wer will schon Fleisch von kranken Tieren essen?
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
George Orwell

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