Versagt die Evolutionstheorie? II

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closs
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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von closs » Mi 7. Nov 2018, 21:46

Claymore hat geschrieben:Was die RKK sich danach ausgedacht hat, ist allerdings noch weniger überzeugend. Erinnert mich an das Vorgehen von closs.
Claymore hat geschrieben:Gibt es denn überhaupt prinzipiell die Möglichkeit, dass du von deiner Meinung hier abrückst?
Claymore hat geschrieben:Was ist denn die Substanz? Dass man versucht die eigene Engstirnigkeit mit “geistlichen/geistigen” Argumenten zu verbrämen?
Claymore hat geschrieben:Von “tiefen Gewässern” ist hier also nichts zu erkennen.
Der letzte Satz ist der entscheidende.

Was ist Sprache? Sprache ist der Versuch, Dinge von A nach B und umgekehrt zu vermitteln. Ob es gelingt, hängt von zweierlei ab:
1) Spricht man technisch dieselbe Sprache? Nicht immer: Ein Chinese versteht einen Deutschen nicht und umgekehrt.
2) Hat man eine gemeinsame Grundlage von dem, worüber man sprechen will? Nicht immer: Ein "so" Denkformatierter versteht möglicherweise einen "anders" Denkformatierten nicht.

2) ist unser Problem. Wir haben anscheinend vollständig unterschiedliche Vorstellungen davon, was "Substanz" ist. - Wobei ich bei Dir noch nicht weiß, ob Du materialistisch oder irgendwie zwischen materialistisch und spirituell denkst oder vielleicht doch naturalistisch - es ist mir noch nicht klar. --- WÄRE es klar könnte man sich besser aufeinander einstellen.

Zu Deinen bisherigen Ausführungen: Ich kann mir in etwa vorstellen, wie Du denkformatiert bist, aber Du scheinst es umgekehrt bei mir noch nicht zu wissen. Das liegt vermutlich daran, dass spirituell Denkende sich leichter mit materialistischen/naturalistischen/etc. Denkweisen tun als umgekehrt. - Man kann in meiner Position in der Regel leichter in andere Hermeneutiken springen als Du es vermutlich in Deiner Position kannst.

Was die RKK angeht: Fundamental stimme ich ihr meistens zu, weil ich philosophisch zu ähnlichen Ergebnisse gekommen bin - in einigem anderen stimme ich ihr NICHT zu - jedenfalls VERSTEHE ich, was sie meint, woher ihre Meinung herkommt und wie sie zu begründen ist. --- Das scheint Dir abzugehen. Du gehst den heute eher typischen Weg des Kritisch-Rationalen, der nach Widersprüchen sucht (und vielleicht auch welche findet), bevor er überhaupt die Dimension dessen, worin er spricht, verstanden hat - ist ja nicht nötig: Man ist ja kritisch.

Und da wären wir wieder beim Anfangspunkt: Man kann sich mit Sprache nur verstehen, wenn man eine gegenseitig WIRKLICH verstandene Denkformatierung hat. - Ansonsten trifft das ein, was Du sagst:
Claymore hat geschrieben:Von “tiefen Gewässern” ist hier also nichts zu erkennen.

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Pluto
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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von Pluto » Do 8. Nov 2018, 09:47

closs hat geschrieben:Was ist Sprache? Sprache ist der Versuch, Dinge von A nach B und umgekehrt zu vermitteln. Ob es gelingt, hängt von zweierlei ab:
1) Spricht man technisch dieselbe Sprache? Nicht immer: Ein Chinese versteht einen Deutschen nicht und umgekehrt.
2) Hat man eine gemeinsame Grundlage von dem, worüber man sprechen will? Nicht immer: Ein "so" Denkformatierter versteht möglicherweise einen "anders" Denkformatierten nicht.

2) ist unser Problem. Wir haben anscheinend vollständig unterschiedliche Vorstellungen davon, was "Substanz" ist. - Wobei ich bei Dir noch nicht weiß, ob Du materialistisch oder irgendwie zwischen materialistisch und spirituell denkst oder vielleicht doch naturalistisch - es ist mir noch nicht klar. --- WÄRE es klar könnte man sich besser aufeinander einstellen.
Nein. Sprache ist eine Konvention, die es gestattet, zwei Menschen zu kommunizieren.

Was du meinst ist das sinnlose Festhalten an veraltete Konventionen. Das ist kein Problem, wenn d anerkennst, dass Sprache sich wandelt. "Geil" ist so ein Wort, was erst in den letzten Jahrzehnten zur Mode wurde. Aber das verstehst du offenbar sehr wohl, also warum das Brimborium über ein längst in die Sprache eingeflossene Wort "Substanz"?
closs hat geschrieben:Zu Deinen bisherigen Ausführungen: Ich kann mir in etwa vorstellen, wie Du denkformatiert bist, aber Du scheinst es umgekehrt bei mir noch nicht zu wissen.
Doch! Wir wissen wie du denkst!

Was die RKK angeht: Fundamental stimme ich ihr meistens zu, weil ich philosophisch zu ähnlichen Ergebnisse gekommen bin - in einigem anderen stimme ich ihr NICHT zu - jedenfalls VERSTEHE ich, was sie meint, woher ihre Meinung herkommt und wie sie zu begründen ist. --- Das scheint Dir abzugehen. Du gehst den heute eher typischen Weg des Kritisch-Rationalen, der nach Widersprüchen sucht (und vielleicht auch welche findet), bevor er überhaupt die Dimension dessen, worin er spricht, verstanden hat - ist ja nicht nötig: Man ist ja kritisch.
closs hat geschrieben:Und da wären wir wieder beim Anfangspunkt: Man kann sich mit Sprache nur verstehen, wenn man eine gegenseitig WIRKLICH verstandene Denkformatierung hat.
Das Wort "Denkfomatierung" ist von dir frei erfunden. Das darfst du natürlich (nichts dagegen), aber so lange das Wort nicht in den allgemeinen Sprachgebrauch von der Mehrzahl der Deutsch sprechenden anerkannt wird, bleibt es deine ureigene Kreation. Wir haben die Sprache um uns gegenseitig zu verständigen. Es bleibt ein Problem der spirituell Denkenden wenn sie das anders sehen.
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von Janina » Do 8. Nov 2018, 09:47

Claymore hat geschrieben:
Janina hat geschrieben:Zielorientierung wäre erst angesagt, wenn die Pfeile knapp würden.
Du stellst das so dar, als ob die Spermien eine Art Brown'sche Bewegung im Uterus und Eileiter vollziehen würden.
Nicht nur da (Pheromonspuren seien mal vernachlässigt), selbst wenn sogar die Auswahl der Gefäße "brown'sch" erfolgt, kommt immer noch genug für die Vermehrung zum Zug.
Claymore hat geschrieben:Ist aber auch egal. Letztlich ging es mir darum, dass wenn man die ET nach Darwin wirklich ernst nimmt, selbst ein Satz wie “Der Zweck der Lungen ist den Gasaustausch zwischen Luft und Blut herzustellen” nur eine façon de parler ist.
So ist es. Diese Nachlässigkeit sei uns nachgesehen. ;)
Claymore hat geschrieben:Übrigens: Die Verschwendung des Samens … das war einmal die Begründung der RKK.
Was die RKK sich danach ausgedacht hat, ist allerdings noch weniger überzeugend.
Das ist zu erwarten. Was haben sie sich denn heute ausgedacht? Oder will ich das gar nicht wissen? :lol:

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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von closs » Do 8. Nov 2018, 17:48

Pluto hat geschrieben:Das ist kein Problem, wenn d anerkennst, dass Sprache sich wandelt.
Das ist nicht das Problem - das Problem ist das mangelnde Unterscheidungsvermögen von Sprachentwicklung und Sprachdegenerierung.
Pluto hat geschrieben:Das Wort "Denkfomatierung" ist von dir frei erfunden. Das darfst du natürlich (nichts dagegen), aber so lange das Wort nicht in den allgemeinen Sprachgebrauch von der Mehrzahl der Deutsch sprechenden anerkannt wird, bleibt es deine ureigene Kreation.
Dazu gibt es sicherlich psychologische oder sozialwissenschaftliche Ausdrücke, die in der Wissenschaft anerkannt sind und dasselbe aussagen (ich müsste suchen, welche das sind). - Mit geht es darum, etwas so zu formulieren, dass es verständlich ist - "Formatierung" versteht eigentlich jeder.
Pluto hat geschrieben:Wir haben die Sprache um uns gegenseitig zu verständigen. Es bleibt ein Problem der spirituell Denkenden wenn sie das anders sehen.
Hier kommt wieder der Begriff "Sprach-Degeneration" ins Spiel. Denn durch den materialistisch/naturalistisch/kritisch-rational erzwungenen Neusprech gibt es in der Allgemein-Sprache immer weniger Worte, die dementsprechend weltanschaulich nicht mehr vorgesehene Begriffe beschreiben. - Aber diese Begriffe und dahinter stehenden Inhalte gehen nicht davon weg, indem man sie sprachlich entsorgt.

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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von Pluto » Do 8. Nov 2018, 17:56

closs hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Das ist kein Problem, wenn d anerkennst, dass Sprache sich wandelt.
Das ist nicht das Problem - das Problem ist das mangelnde Unterscheidungsvermögen von Sprachentwicklung und Sprachdegenerierung.
Sprache ist neutral. Es gibt deshalb keine Degenerierung im eigentlichen Sinn. Es gibt nur Fortschritt (mit der Mode).
closs hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Das Wort "Denkfomatierung" ist von dir frei erfunden. Das darfst du natürlich (nichts dagegen), aber so lange das Wort nicht in den allgemeinen Sprachgebrauch von der Mehrzahl der Deutsch sprechenden anerkannt wird, bleibt es deine ureigene Kreation.
Dazu gibt es sicherlich psychologische oder sozialwissenschaftliche Ausdrücke, die in der Wissenschaft anerkannt sind und dasselbe aussagen (ich müsste suchen, welche das sind).
Das kann ich mir nicht vorstellen. Ich bitte also um Synonyme!
closs hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Wir haben die Sprache um uns gegenseitig zu verständigen. Es bleibt ein Problem der spirituell Denkenden wenn sie das anders sehen.
Hier kommt wieder der Begriff "Sprach-Degeneration" ins Spiel. Denn durch den materialistisch/naturalistisch/kritisch-rational erzwungenen Neusprech gibt es in der Allgemein-Sprache immer weniger Worte, die dementsprechend weltanschaulich nicht mehr vorgesehene Begriffe beschreiben. - Aber diese Begriffe und dahinter stehenden Inhalte gehen nicht davon weg, indem man sie sprachlich entsorgt.
Sprache ist neutral und eine Frage der Mode. Sie kann nicht degenerieren, sondern sich nur weiter entwickeln.
Tja... Wer zu spät kommt....
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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von closs » Do 8. Nov 2018, 17:57

Pluto hat geschrieben:Sprache ist neutral und eine Frage der Mode. Sie kann nicht degenerieren, sondern sich nur weiter entwickeln.
Man kann das so definieren - aber es ändert nichts an dem, was der Fall ist.

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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von Pluto » Do 8. Nov 2018, 17:58

closs hat geschrieben:
Pluto hat geschrieben:Sprache ist neutral und eine Frage der Mode. Sie kann nicht degenerieren, sondern sich nur weiter entwickeln.
Man kann das so definieren - aber es ändert nichts an dem, was der Fall ist.
Was ist denn der Fall?
Der Fall ist das was wir beobachten.
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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von JackSparrow » Do 8. Nov 2018, 19:24

closs hat geschrieben:Aber diese Begriffe und dahinter stehenden Inhalte gehen nicht davon weg, indem man sie sprachlich entsorgt.
Solche Inhalte haben nie existiert. Descartes folgerte aus dem Energieerhaltungssatz, dass sich der Geist im Gehirn eben nur auf die Impulse und nicht auf die Energiebeträge auswirken könne.

Dass es irgendwann auch mal einen Impulserhaltungssatz geben könnte und der Geist dann keinerlei Wirkungsmöglichkeiten mehr haben würde, konnte damals ja keiner ahnen.

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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von closs » Do 8. Nov 2018, 19:28

Pluto hat geschrieben:Der Fall ist das was wir beobachten.
Nein - der Fall ist das Seiende, ob wir es beobachten oder nicht.
JackSparrow hat geschrieben:. Descartes folgerte aus dem Energieerhaltungssatz, dass sich der Geist im Gehirn eben nur auf die Impulse und nicht auf die Energiebeträge auswirken könne.
Sobald sich Descartes auf das Feld der Naturwissenschaft gewagt hat, wurden seine Aussagen wacklig - von diesem Feld spreche ich nicht: Das ist Sache der Naturwissenschaftler.

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Re: Versagt die Evolutionstheorie? II

Beitrag von Claymore » Fr 9. Nov 2018, 09:28

closs hat geschrieben:Was ist Sprache? Sprache ist der Versuch, Dinge von A nach B und umgekehrt zu vermitteln. Ob es gelingt, hängt von zweierlei ab:
1) Spricht man technisch dieselbe Sprache? Nicht immer: Ein Chinese versteht einen Deutschen nicht und umgekehrt.
2) Hat man eine gemeinsame Grundlage von dem, worüber man sprechen will? Nicht immer: Ein "so" Denkformatierter versteht möglicherweise einen "anders" Denkformatierten nicht.
Im Augenblick kann es schwerlich zu einem mangelnden Verständnis meinerseits kommen, da du die Sachebene verlassen hast.

Ich darf dich daran erinnern:
closs hat geschrieben:
Claymore hat geschrieben:Beim Kauen von einem Kaugummi kaut man aber man nimmt keine Nahrung auf.
Insofern passt Deine Analogie formal - aber das bringt nichts. - Denn bei "Sex und Vermehrung" geht es um eine transzendent relevante Sache ("Gott - Mensch") - das ist bei Kaugummis kurzfristig nicht zu erwarten. :geek:
Willst du denn nicht mal erklären, wie du deine Argumentation nachbessern willst, damit mit dieser nicht auch Kaugummi-Kauen für sündhaft erklärt wird?

Dass Kauen ganz anders ist als Sex mag ja sein, aber genau das geht in deine Argumentation überhaupt nicht ein. Muss es aber, ansonsten ist sie ad absurdum geführt.
closs hat geschrieben:2) ist unser Problem. Wir haben anscheinend vollständig unterschiedliche Vorstellungen davon, was "Substanz" ist. - Wobei ich bei Dir noch nicht weiß, ob Du materialistisch oder irgendwie zwischen materialistisch und spirituell denkst oder vielleicht doch naturalistisch - es ist mir noch nicht klar. --- WÄRE es klar könnte man sich besser aufeinander einstellen.
Mir gefällt diese Dichotomie nicht. Aber wenn ich mich da schon einordnen muss, würde ich sagen, dass ich spirituell denke.
closs hat geschrieben:Zu Deinen bisherigen Ausführungen: Ich kann mir in etwa vorstellen, wie Du denkformatiert bist, aber Du scheinst es umgekehrt bei mir noch nicht zu wissen.
Dein Denken zeichnet sich speziell dadurch aus, dass du andauernd die Sachebene verlassen willst.
closs hat geschrieben:Das liegt vermutlich daran, dass spirituell Denkende sich leichter mit materialistischen/naturalistischen/etc. Denkweisen tun als umgekehrt. - Man kann in meiner Position in der Regel leichter in andere Hermeneutiken springen als Du es vermutlich in Deiner Position kannst.
Anscheinend siehst du verschiedene weltanschauliche Perspektiven analog zu Spielen mit unterschiedlichen Regeln an, wo sich evtl. die Fähigkeiten zu ‘spielen’ transferrieren oder nicht.

Nun, es ist klar, was man mit “Max kann Schach und Skat spielen, Thomas kann nur Skat spielen.” meint.

Das “leicht in andere weltanschauliche Perspektiven* springen” bedeutet jedoch was???

* deinem bizarren Gebrauchs des Wortes “Hermeneutik” schließe ich mich nicht an
closs hat geschrieben:Was die RKK angeht: Fundamental stimme ich ihr meistens zu, weil ich philosophisch zu ähnlichen Ergebnisse gekommen bin - in einigem anderen stimme ich ihr NICHT zu - jedenfalls VERSTEHE ich, was sie meint, woher ihre Meinung herkommt und wie sie zu begründen ist. --- Das scheint Dir abzugehen.
Das Wort “verstehen” ist doppeldeutig und das hatten wir nun wirklich im Detail durchdiskutiert. Siehe hier. Dass bei mir ‘Unverständnis’ im Sinne des ersten Punktes vorliegt, müsstest du belegen. Im Sinne des zweiten Punktes liegt es natürlich vor, das ist aber per se kein Defekt oder Unvermögen.
closs hat geschrieben:Du gehst den heute eher typischen Weg des Kritisch-Rationalen, der nach Widersprüchen sucht (und vielleicht auch welche findet)
Schon Sokrates hat nach Widersprüchen gesucht. Wie kommst du darauf, dies speziell mit dem Kritischen Rationalismus zu assozieren?
closs hat geschrieben:bevor er überhaupt die Dimension dessen, worin er spricht, verstanden hat - ist ja nicht nötig: Man ist ja kritisch.
Dimension? Welche? Die Dimension der Bigotterie in den RKK-Lehren? Na, das wird es wohl nicht sein…

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