Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Novas » Mi 30. Mai 2018, 21:13

Helmuth hat geschrieben:Auffalledende Parallele zu Mohammed
Nein, keineswegs. Muslime haben die Juden niemals als „Christusmörder“ beschimpft. Pathologische Judenfeindschaft ist eher ein Phänomen des Christentums. Von Anfang an standen sich Judentum und Islam nahe, da sie ähnliche Vorstellungen von Glauben und Religion haben. Ibrahim (Abraham), der Gottesfreund, ist das große Vorbild für Juden und Muslime gleichermaßen.
Zuletzt geändert von Novas am Mi 30. Mai 2018, 21:19, insgesamt 1-mal geändert.

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Helmuth
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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Helmuth » Mi 30. Mai 2018, 21:19

Novalis hat geschrieben:Nein, keineswegs. Muslime haben die Juden niemals als Christusmörder beschimpft. Pathologische Judenfeindschaft ist eher ein Phänomen des Christentums.
Ich rede nicht von Muslimen, sondern von dem Mörder Mohammed.

Und dass Jesus ebenso Nachfolger hat, die nicht ihm sondern eher dem Teufel nachfolgen, na da erzählst du jetzt aber was Neues. Das sagten schon Jesus und die Apostel selbst.

Und wer Mohammed als Friedensstifter verehrt, der verehrt nicht Mohammed, sondern ein Trugbild. Lernens a bissl Geschichte Herr Novalis.
Herzliche Grüße
Helmuth

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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Novas » Mi 30. Mai 2018, 21:20

Unterlasse deine Lügen.

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jose77
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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von jose77 » Mi 30. Mai 2018, 21:21

Zuviel Matthäus gelesen Helmuth?

Und wie gingen die Juden mit ihren Hassern um?
Sie liessen sich pfählen, vierteilen, verbrennen und vergasen von den wahrheitsliebenden Christen, Kreuzrittern usw.
Grüsse von Jose

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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Helmuth » Mi 30. Mai 2018, 21:26

jose77 hat geschrieben:Zuviel Matthäus gelesen Helmuth?
Schon möglich. ;)
jose77 hat geschrieben: Und wie gingen die Juden mit ihren Hassern um?
Sie liessen sich pfählen, vierteilen, verbrennen und vergasen von den wahrheitsliebenden Christen, Kreuzrittern usw.
Ja ist klar, wenn du jetzt noch Hitler als Vertreter der Christen zitierst, ist die Argumentation perfekt. :clap:

Jude oder Christ ist kein Beriff für einen gerechten Menschen, es kommt immer darauf an wem man nachfolgt. Ob einem von Religion aufgeputschen Mörder wie Kajaphas, einem Geistesgestörten wie Mohammed. einem Größenwahnsinnigen wie Hitler oder eben Jesus, dem Sohn Gottes
Zuletzt geändert von Helmuth am Mi 30. Mai 2018, 21:33, insgesamt 1-mal geändert.
Herzliche Grüße
Helmuth

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jose77
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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von jose77 » Mi 30. Mai 2018, 21:32

Sich kreuzigen zu lassen scheint mir nicht eine herausragende Leistung zu sein. Oder?

Eben doch zuviel Matthäus.
Grüsse von Jose

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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Helmuth » Mi 30. Mai 2018, 21:35

jose77 hat geschrieben:Sich kreuzigen zu lassen scheint mir nicht eine herausragende Leistung zu sein. Oder?
Jesus tat, was ihm der himmlische Vater aufgetragen hatte. Ich nenne das nicht Leistung sondern absolute Liebe zu Gott.
Herzliche Grüße
Helmuth

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jose77
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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von jose77 » Mi 30. Mai 2018, 21:38

Warum hast du mich verlassen?
Noch was?

Matthäus die perfekte Anti-Semitische Schrift. Stimmts?
Johannes ist auch nicht schlecht.
Grüsse von Jose

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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Novas » Mi 30. Mai 2018, 21:49

jose77 hat geschrieben:Zuviel Matthäus gelesen Helmuth?

Und wie gingen die Juden mit ihren Hassern um?
Sie liessen sich pfählen, vierteilen, verbrennen und vergasen von den wahrheitsliebenden Christen, Kreuzrittern usw.
Zu den islamischen Propheten gehören Noah, Abraham, Mose und Jesus, weshalb es keinerlei theologische Grundlage für Hass geben kann. Nach islamischer Vorstellung hat Abraham, arabisch Ibrāhīm (arabisch ابراهيم) das Heiligtum, die Kaaba, in Mekka errichtet. Abraham wird verehrt als Freund Gottes (Chalīl Allāh).
Das geht auf Sure 4:125 zurück, wo es heißt, dass sich Gott Abraham zum Freund nahm. Im Koran findet sich die Aufforderung an die Muslime der Religion der „Gemeinschaft Abrahams“ (millat Ibrāhīm) zu folgen. Das Judentum ist Vorbild und nicht Feind. Die Kaaba wird als der „Standplatz Abrahams“ (maqām Ibrāhīm) bezeichnet.

In den Kreisen der Hanīfen (bereits im vorislamischen Arabien) gab es das Konzept einer monotheistischen Religion Abrahams (dīn Ibrāhīm), die dem heidnischen Götzendienst, der in diesen Städten vorherrschend war, gegenübergestellt wurde und von der man annahm, dass sie über arabische Vorfahren direkt von Abraham übermittelt worden war. Muhammad hat diese Erzählung von der Religion Abrahams aufgegriffen. Ohne die biblische Überlieferung würde es keinen Koran geben. Hier ein paar Worte von Seyyed Hossein Nasr über Abraham, welche einen kleinen Einblick geben, wie wichtig Abraham im islamischen Denken ist.




... wenn Christen gegen den Islam predigen, dann könnten sie ebenso gegen das Judentum predigen, denn das ist der Ursprung der islamischen Religion. Vor diesem Hintergrund kann Islamophobie als eine Spielart des Antisemitismus verstanden werden. Die Mechanismen der Stigmatisierung und Ausgrenzung von Minderheiten ähneln sich.
Helmuth hat geschrieben:Ja ist klar, wenn du jetzt noch Hitler als Vertreter der Christen zitierst, ist die Argumentation perfekt. :clap:
Das stört Dich, aber irgendwelche religiösen Fanatiker sollen Vertreter des Islam sein? :) Du misst leider mit zweierlei Maß. Terroristen sind so sehr Muslime, wie Hitler ein vorbildlicher Christ, aber wenn es um die Kriminalgeschichte des Christentums geht drückst Du gerne mal ein Auge zu, das ist mir schon klar, schließllich ist das Christentum die „Religion der Nächstenliebe“ und die Christen haben ein Monopol auf die Liebe :P http://www.deschner.info

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Re: Report: Islamophobia is a multimillion-dollar industry

Beitrag von Novas » Mi 30. Mai 2018, 23:50

Helmuth hat geschrieben:
Novalis hat geschrieben: Das befürchte ich auch. Martin Luther wurde vom Judenfreund zum Judenfeind. Vermutlich hoffte er Juden zu seinem reformierten Christentum zu bekehren, aber als das nicht funktionierte (ich kann mir gut vorstellen, wie die gebildeten Judenaus einem über den Bauernsohn Luther gelacht haben) änderte sich seine Haltung.
Auffalledende Parallele zu Mohammed mit dem Unterschied, dass dieser auch den Hass in die Tat umstzte.
Judenhass im Koran: Im Islam gibt es keinen traditionellen Antisemitismus (qantara.de)
Muslime bringen den Antisemitismus nach Europa? Erst einmal haben Europäer den Antisemitismus in die Arabische Welt gebracht. Vor allem Diplomaten haben hierbei eine ziemlich miese Rolle gespielt. Ein Essay des Nahost-Historikers Peter Wien

[...]
Jüdisches Leben blühte in Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft unter islamischer Herrschaft durch die Jahrhunderte. Historiker sind sich einig, dass es Juden im Islam weit besser ging als im europäischen Christentum.
Die Wahrheit. Manche Palästinenser nennen ihren Sohn Mūsā (arab. für Mose) zu Ehren des jüdischen Propheten. Moses und Jesus sprachen semitische Sprachen:
das Hebräische, Aramäische und Arabische bilden eine Sprachfamilie.
Ähnlichkeiten zwischen Hebräisch, Aramäisch und Arabisch fielen jüdischen Grammatikern bereits im Mittelalter auf.
~ Johann Fück: Geschichte der semitischen Sprachwissenschaft. In: Semitistik. (Handbuch der Orientalistik, Band 3, Abschnitt 1), Brill, Leiden, Köln 1953, S. 31-39)
In der arabischen Sprache wird Gott allāh genannt, in der aramäischen Sprache hingegen alāhā, je nach Dialekt auch mit der Sprachfärbung Aloho. Das ist eine wichtige Information, denn Aramäisch ist immerhin die Sprache Jesu.

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