Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Politik und Weltgeschehen
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Martinus
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von Martinus » Sa 29. Sep 2018, 17:22

sven23 hat geschrieben: Führst du Selbstgespräche? :lol:
Nur in den religiösen Foren ;) . Ansonsten halte ich Vorlesungen. :thumbup:

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sven23
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von sven23 » Sa 29. Sep 2018, 18:06

closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Und der Mainstream Verfassungsschutz war lange genug auf dem rechten Auge blind.
Das stimmt historisch. - Aber das ist kein Grund, die Rechten mit bescheuerter Berichterstattung groß zu machen.
Tut man ja nicht, aber man weist darauf hin, dass die AFD in Teilen keine Berührungsängste mit Rechtsextremen hat. (siehe Lutz Bachmann)

https://www.welt.de/print/die_welt/poli ... hmann.html
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Wer behauptet denn, dass ein Rechtsruck gleichbedeutend mit Neonazitum ist?
Genau das ist das Problem, wenn in Chemnitz Neonazis mit AfD-lern per Medien nicht getrennt dargestellt werden.
Wenn sie die Trennung selber nicht vollziehen, kann man auch nicht über die Trennung berichten.


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sven23
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von sven23 » Sa 29. Sep 2018, 18:06

Martinus hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben: Führst du Selbstgespräche? :lol:
Nur in den religiösen Foren ;) . Ansonsten halte ich Vorlesungen. :thumbup:
Verstehe. :lol:
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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closs
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von closs » Sa 29. Sep 2018, 20:42

sven23 hat geschrieben:Tut man ja nicht, aber man weist darauf hin, dass die AFD in Teilen keine Berührungsängste mit Rechtsextremen hat. (siehe Lutz Bachmann)
O Gott, wie putzig. - Als wären solche sachlich klaren Feststellungen das Problem. -- So klar, wie Du es hier ausdrückst, ist es eben NICHT. - Üblich ist, die AfD offen oder konnotativ mit "braunem Sumpf" gleichzusetzen - oder nimm das Wort "populistisch". - Meinst Du ernsthaft, die AfD sei populistischer als die CSU oder Teile anderer Parteien? - Man hat die AfD von Anfang an sprachlich stigmatisiert - mit dem Ergebnis, dass die italienischen rechten Neuparteien sagen: "Jawohl, wir sind populistisch - schließlich heißt 'populus' 'das Volk' ". - Das kann bei uns auch noch kommen.
sven23 hat geschrieben:Wenn sie die Trennung selber nicht vollziehen, kann man auch nicht über die Trennung berichten.
Gewohnt verantwortungslos. - Wenn man genau hingucken WILL, erkennt man, dass es sich weitgehend um normale Bürger handelt (die eine andere politische Meinung vertreten als ich). - So aber sucht man nach einem Motiv, wo man das Gegenteil beweisen kann, weil man WILL.

Natürlich kriegt auch Lutz Bachmann Applaus von den Leuten, wenn er etwas sagt, was die Leute gut finden - damit sie es gut finden, wird er NICHT sagen "Adolf war gut", sondern "Wir wollen wieder Ordnung haben". - Und schon gelten die Leute als "braun", weil sich Bachmann woanders nicht von sonstwas distanziert hat. - Man macht sich als Medien seine Welt - man inszeniert Wirklichkeit, die in Wirklichkeit nicht so ist.

Und wenn man auf diese schwärende Wunde der Medien hinweist, muss man noch damit rechnen, dass irgendein Irrer (oder Berechnender) zurückschießt, man würde "verharmlosen" - dazu gibt es dann gelegentlich eine Sendung, in der bedauernd zur Kenntnis genommen wird, dass ein Teil der Bevölkerung die AfD verharmlosen würden - mit der selbstgestellten Frage, wie man dazu NOCH besser aufklären könne. - Ein Zirkus zwischen Autismus, Onanie und Berechnung.

Das wird so nix. - Wenn man der AfD etwas entgegensetzen will, muss man es anders machen.

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sven23
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von sven23 » So 30. Sep 2018, 09:22

closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Tut man ja nicht, aber man weist darauf hin, dass die AFD in Teilen keine Berührungsängste mit Rechtsextremen hat. (siehe Lutz Bachmann)
O Gott, wie putzig. - Als wären solche sachlich klaren Feststellungen das Problem.
Scheinbar doch. Wenn die Medien darüber berichten, dass Bachmann zusammen mit der AFD "trauert", dann kommt gleich wieder: Lügenprese.
Dabei ist es genau so passiert.
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Wenn sie die Trennung selber nicht vollziehen, kann man auch nicht über die Trennung berichten.
Gewohnt verantwortungslos. - Wenn man genau hingucken WILL, erkennt man, dass es sich weitgehend um normale Bürger handelt (die eine andere politische Meinung vertreten als ich).
Ja, der normale Bürger, der Beifall klascht, wenn Asylantenheime brennen und der skandiert: "schlaagt se doot".
Es geht nicht nur um die Brandstifter, sondern auch um die Biedermeier, die den Brandstiftern applaudieren.
closs hat geschrieben: Natürlich kriegt auch Lutz Bachmann Applaus von den Leuten, wenn er etwas sagt, was die Leute gut finden - damit sie es gut finden, wird er NICHT sagen "Adolf war gut", sondern "Wir wollen wieder Ordnung haben". - Und schon gelten die Leute als "braun", weil sich Bachmann woanders nicht von sonstwas distanziert hat. - Man macht sich als Medien seine Welt - man inszeniert Wirklichkeit, die in Wirklichkeit nicht so ist.
Nein, die Rechten wissen sich schon selbst zu inszenieren.

https://www.welt.de/themen/lutz-bachmann/

closs hat geschrieben: Das wird so nix. - Wenn man der AfD etwas entgegensetzen will, muss man es anders machen.
Die etablierte Politik könnte sich ja auch mal fragen, warum die AfD diesen Erfolg hat. Es muss ja Gründe dafür geben.
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von closs » So 30. Sep 2018, 10:37

sven23 hat geschrieben:Wenn die Medien darüber berichten, dass Bachmann zusammen mit der AFD "trauert", dann kommt gleich wieder: Lügenprese.
Dabei ist es genau so passiert.
Wenn der Satz lautet "Bachmann trauert mit AfD", ist dies denotativ machbar, aber konnotativ schäbig, weil man damit insinuiert, dass beide zusammengehören. - Gegenbeispiel: Wenn die CSU Erdogan kritisiert und die PKK ebenfalls, würde nirgends stehen: "CSU trauert mit PKK", weil damit konnotativ der Eindruck erweckt werden würde, dass CSU und PKK zusammengehören.

Keiner sagt, dass die Medien offen lügen ("Lutz Bachmann ist eine Frau"), sondern dass sie konnotativ lügen - also so berichten, dass im Verständnis der Adressaten ein anderer Eindruck entsteht, als es die Wirklichkeit fordern würde. - Mit anderen Worten: Medial wird vornehmlich (es gibt Ausnahmen) "echte" Wirklichkeit zu einer anderen Wirklichkeit hin inszeniert. - Das gilt nicht nur AfD, sondern auch für ganz andere Themen - aber momentan gibt es halt den AfD-Hype.
sven23 hat geschrieben:Es geht nicht nur um die Brandstifter, sondern auch um die Biedermeier, die den Brandstiftern applaudieren.
Wenn Du DAMIT kommst, können wir mal drüber reden, warum die heutige Mainstream-Gesellschaft die obrigkeitsgläubigste seit den Nachkriegsjahren ist. - Oder anders gesagt: Die Sachsen sehen sich exakt umgekehrt: "Wir hatten lange genug die SED - wir brauchen das jetzt nicht nochmal von den Medien".
sven23 hat geschrieben:Nein, die Rechten wissen sich schon selbst zu inszenieren.
Die Profis können das schon - siehe Gauland und Weidel.
sven23 hat geschrieben:Die etablierte Politik könnte sich ja auch mal fragen, warum die AfD diesen Erfolg hat. Es muss ja Gründe dafür geben.
Richtig - es ist natürlich multikausal.

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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von sven23 » So 30. Sep 2018, 12:19

closs hat geschrieben: Keiner sagt, dass die Medien offen lügen ("Lutz Bachmann ist eine Frau"), sondern dass sie konnotativ lügen - also so berichten, dass im Verständnis der Adressaten ein anderer Eindruck entsteht, als es die Wirklichkeit fordern würde. - Mit anderen Worten: Medial wird vornehmlich (es gibt Ausnahmen) "echte" Wirklichkeit zu einer anderen Wirklichkeit hin inszeniert. - Das gilt nicht nur AfD, sondern auch für ganz andere Themen - aber momentan gibt es halt den AfD-Hype.
Das ist mir zu allgemeines Gelaber. Wo hat die Presse denn ganz konkret "konnotativ" gelogen?
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Es geht nicht nur um die Brandstifter, sondern auch um die Biedermeier, die den Brandstiftern applaudieren.
Wenn Du DAMIT kommst, können wir mal drüber reden, warum die heutige Mainstream-Gesellschaft die obrigkeitsgläubigste seit den Nachkriegsjahren ist.
Das glaube ich nicht. Der Aufschwung der AfD, bzw. die allgemeine Politik(er) -Verdrossenheit ist doch gerade Ausruck des Vertrauensverlustes in die "Obrigkeit".
closs hat geschrieben: - Oder anders gesagt: Die Sachsen sehen sich exakt umgekehrt: "Wir hatten lange genug die SED - wir brauchen das jetzt nicht nochmal von den Medien".
Völlig daneben. Als ob man die westliche Pressefreiheit und -Vielfalt mit den Staatsmedien der DDR vergleichen könnte.
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Nein, die Rechten wissen sich schon selbst zu inszenieren.
Die Profis können das schon - siehe Gauland und Weidel.
Eben, und wenn die Medien über die Selbstinzenierung berichten, also ihrer Informationspflicht Genüge tun, dann wirft man ihnen vor, sie würden die AfD dadurch stärken. Tun sie es nicht, wirft man ihnen vor, sie würden die Wahrheit verschweigen (Lügenpresse). Also was will man eigentlich?
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Die etablierte Politik könnte sich ja auch mal fragen, warum die AfD diesen Erfolg hat. Es muss ja Gründe dafür geben.
Richtig - es ist natürlich multikausal.
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen, was sie nicht hören wollen.
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von closs » So 30. Sep 2018, 16:51

sven23 hat geschrieben:Das ist mir zu allgemeines Gelaber.
Daraus schließe ich, dass Dir diese Problematik gar nicht bewusst ist.
sven23 hat geschrieben:Wo hat die Presse denn ganz konkret "konnotativ" gelogen?
1) Chemnitz
2) Thema "Populismus"
3) Krim
4) etc.
Wir können ja ab heute die Medien beobachten. - Ehrlich: Merkst Du das wirklich nicht?
sven23 hat geschrieben:Der Aufschwung der AfD, bzw. die allgemeine Politik(er) -Verdrossenheit ist doch gerade Ausruck des Vertrauensverlustes in die "Obrigkeit".
Aber der Mainstream steckt halt noch voll drin.
sven23 hat geschrieben:Völlig daneben. Als ob man die westliche Pressefreiheit und -Vielfalt mit den Staatsmedien der DDR vergleichen könnte.
Das tut keiner. - Typisch für Dich wäre jetzt, den Nachweis zu führen, dass alle deutschen Zeitungen staats-unabhängig sind - und dann würdest Du schreiben: q.e.d. - Und damit wäre das Problem wieder mal NICHT gelöst und die AfD würde noch stärker werden.

Schon mal was von "Schere im Kopf" gehört? Da meine ich jetzt erstmal die MASSGEBLICH meinungsbildenden Medien.
sven23 hat geschrieben: wenn die Medien über die Selbstinzenierung berichten, also ihrer Informationspflicht Genüge tun, dann wirft man ihnen vor, sie würden die AfD dadurch stärken. Tun sie es nicht, wirft man ihnen vor, sie würden die Wahrheit verschweigen (Lügenpresse). Also was will man eigentlich?
Dass über Weidel genauso fair und nüchtern wie über Steinmeier geschrieben wird. - Denn dann werden die Weidels entzaubert.

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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von sven23 » So 30. Sep 2018, 17:58

closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Das ist mir zu allgemeines Gelaber.
Daraus schließe ich, dass Dir diese Problematik gar nicht bewusst ist.
Nee, du erhebst allgemeine Vorwürfe, ohne sie konkret belegen zu können. Nenne Ross und Reiter mit Zitaten, in denen nachweislich gelogen wurde.
Oder willst du Trump Konkurrenz machen?
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Wo hat die Presse denn ganz konkret "konnotativ" gelogen?
1) Chemnitz
2) Thema "Populismus"
3) Krim
4) etc.
Wir können ja ab heute die Medien beobachten. - Ehrlich: Merkst Du das wirklich nicht?
Zu allgemein. Konkrete Belege für nachweisliche Lügen. Ich weiß, das ist mit Arbeit verbunden, deshalb ist das Schlagwort "Lügenpresse" viel bequemer.
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben:Der Aufschwung der AfD, bzw. die allgemeine Politik(er) -Verdrossenheit ist doch gerade Ausruck des Vertrauensverlustes in die "Obrigkeit".
Aber der Mainstream steckt halt noch voll drin.
Der "Mainstream" ist also laut closs noch obrigkeitshörig, weil er noch nicht AfD wählt?
closs hat geschrieben:
sven23 hat geschrieben: wenn die Medien über die Selbstinzenierung berichten, also ihrer Informationspflicht Genüge tun, dann wirft man ihnen vor, sie würden die AfD dadurch stärken. Tun sie es nicht, wirft man ihnen vor, sie würden die Wahrheit verschweigen (Lügenpresse). Also was will man eigentlich?
Dass über Weidel genauso fair und nüchtern wie über Steinmeier geschrieben wird. - Denn dann werden die Weidels entzaubert.
Wo und wann wurde denn unfair über Weidel berichtet, oder sogar gelogen?
Stelle dir vor, du wärst vor Gericht und müßtest deine Behauptung ganz konkret belegen.
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Re: Die Spaltung Deutschlands ist gewünscht

Beitrag von closs » So 30. Sep 2018, 20:06

sven23 hat geschrieben:Zu allgemein. Konkrete Belege für nachweisliche Lügen. Ich weiß, das ist mit Arbeit verbunden, deshalb ist das Schlagwort "Lügenpresse" viel bequemer.
Du versuchst wieder, den Tumben zu spielen, um anderen Leuten Arbeit zu machen - trotzdem gebe ich Dir ein Beispiel. - Sobald Du selbiges verstanden hast, können wir über das nächste reden.

Krim. - Als die Krim völkerrechtlich annektiert wurde, kam in einem öffentlich rechtlichen Sender eine Sondersendung mit dem Titel "Putins Griff nach dem Westen".

1) Denonation
Wenn man auf die Karte guckt, ist die Krim im Großen und Ganzen westlich vom Rest Russlands. - Dieser Satz ist sprachlich also keine offensichtliche Lüge, die es wäre, wenn der Satz hieße "Putins Griff nach dem OSten".

2) Konnotation
Nach dem Mauerfall wurde die NATO um knapp 1.000 km in den Osten ausgeweitet - mit der europäischen Politik (von den USA, die dahinter standen, ganz zu schweigen) wäre die NATO-Zone über kurz oder lang nochmals um gut 1.000 km ausgeweitet werden (wir sprechen jeweils vopn Luftlinie). - Wir reden also von ca. 2.000 km Ost-Ausweitung der NATO. - Putins Ausbreitung nach Westen betraf etwa 300 km. - Also WER hat hier wohin gegriffen? Die NATO oder Putin?

Will heißen: Man echauffiert sich im Westen zurecht, da Putins Handlung völkerrechtswidig war (über den Tisch ziehen ist dagegen ist NICHT völkerrechtswidrig). - Nur: Dann soll man das auch thematisieren und nicht den Eindruck erwecken (jetzt kommt die "Lügenpresse"), Putin habe im weltpolitischen Kontext "nach dem Westen gegriffen" - das Gegenteil ist der Fall.

Darf man das? Natürlich. - Ist es seriös? Natürlich nicht. - Warum tut man es? Weil es irgendeine Schere im Kopf westlicher Mainstream-Medien gibt (falls nein, muss man Vorsatz annehmen).
sven23 hat geschrieben:Der "Mainstream" ist also laut closs noch obrigkeitshörig, weil er noch nicht AfD wählt?
Lass mich bei Deinen Delirien bitte aus dem Spiel. :|
sven23 hat geschrieben:Wo und wann wurde denn unfair über Weidel berichtet, oder sogar gelogen?
Meine Aussage ist, dass eine souveräne, seriöse und aufgeklärte Presse genauso nüchtern und sachlich (OHNE schräge Konnotationen) über Weidel bzw. AfD und Merkel bzw. Merkel berichtet. - Ohne Schere im Kopf.
sven23 hat geschrieben:Stelle dir vor, du wärst vor Gericht und müßtest deine Behauptung ganz konkret belegen.
Dann würde ich gucken, wo es konkrete Fälle gibt und diese nennen.

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