Im Anfang war das Wort

Nichtchristen sind willkommen, wir bitten aber darum, in diesem Forum keine Bibel- und Glaubenskritik zu üben.
Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 4905
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Helmuth » Do 8. Nov 2018, 12:53

1Johannes4 hat geschrieben: Wenn es eine solche Erklärung gäbe, könnte man sie doch mal mitteilen. Wenn es keine gäbe, wäre es eine Lüge.
Servus Daniel,

Du musst auf diesen Zug nicht auch aufspringen. Immer wieder Behauptungen aufstellen ohne imstande zu sein sie selbst auch wirklich erklären zu können und Negierungen ohne stichhaltige Begründung abzugeben, scheiden einem mt der Zeit einfach aus der Diskussion aus. Auch weil anstelle dessen auf die Ebene der Diffamierung und Unterstellung geschwenkt wird wie mir dahingehend Inkomeptenz unterstellt wurde.

Auf meine mehrfachen Entgegnungen, dass ein Grammatikverständis, wie es an allgemeinbildenen höheren Schulen vermittelt wird, ausreicht eine Satzanalyse vorzunehmen, erfolgt sterotyp dasselebe Argument, man könne die Sprache nicht. Er wurde nicht erfasst, was Grammatik bedeutet. Weißt du, das wird mit der Zeit zu blöd weiter darauf einzugehen.

Man probiert es zwei, dreimal, dann lässt man es. Ich würde aber nicht von Lüge reden, sondern von einem Unvermögen. Gott begabt den einen so, den anderen so. Wer sich mit Gaben ausstattet, die er nicht hat, das könnte man weiter analysieren, ist aber nicht Gegenstand und Anliegens in diesem Thread, vielleicht bei Kommunikationsfähigkeit.

Tatsache ist, dass die Grammatik der Prononem es erlaubt, eine andere Übersetzungsvariante zu wählen. Wie sich damit die Aussagen abändern habe ich dargelegt. Ich habe nicht verlangt, wie Kingdom sagt, dass sich jemand an den Grammatikübungen beteiligen muss, sondern wie sich die Veränderungen auf den Kontext und damit auf das Zeugnis Jesu auswirken Das wäre der Diksussionsgegenstand.

Davon macht aber kaum wer Gebrauch. Die meisten verharren in ihren dogmatisch vorgeprägten Lerhauffassungen und kontern dagegen. Das ist bequemer und erzeugt weniger Widerstand. Auf die Minderheit losgehen ist auch ein Weg, bzw sich lieber in OT-Disputen verzettelt, anstelle am Thema zu arbeiten. Auch das ist menschlich. ;)

Dass sich am Gesamtbefund nichts ändert, Jesus ist weiter der versprochene Erlöser und Messias, als Sohn Gottes in die Welt gesandt, das bewirkt diese Veränderung nicht, und wurde auch nicht angestrebt aufzuzeigen, wohl aber die dogmatisch verblendeten Haltungen.

Wie sehr sich reine Grammatikirrtümer festsetzen, zeigen bereits die ZJ eindrücklich, wenn sie einen unbestimmten Artikel im Vers 1 einfügen, der an dieser Stelle definitv nicht hingehört. Und wie sich die Verse 4 - 13 auf das Wort konzentrieren habe ich wiederum gezeigt.

Es ändert, dass Jesus nicht Gott ist, sondern mit Vers 17 die eigentliche Offenbarungen erfolgt, auf die Joahnnes hinzielt, dass durch ihn Gnade und Wahrheit als Konsequenz für das Gesetz des Mose gekommen ist. Dass er der Erlöser ist, ist z.B bis dahin auch noch gar nicht die Botschaft, diese folgt mit dem konkreten Zeugnis des Johannes ab Vers 19.

Wenn keine weitere Mitarbeit mehr erfolgt, dann beende ich den Thread und lasse dies als Resümmee so stehen. Ich übergebe dann wieder den Scharmützeldiskutanten. :mrgreen:
Herzliche Grüße
Helmuth

Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2176
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Travis » Do 8. Nov 2018, 13:27

Helmuth hat geschrieben:Auch weil anstelle dessen auf die Ebene der Diffamierung und Unterstellung geschwenkt wird wie mir dahingehend Inkomeptenz unterstellt wurde.
Eine Diffamierung wäre es, würde ich die Unwahrheit behaupten. Wo habe ich das getan? Kannst Du mittlerweile Griechisch?
Helmuth hat geschrieben:Auf meine mehrfachen Entgegnungen, dass ein Grammatikverständis, wie es an allgemeinbildenen höheren Schulen vermittelt wird, ausreicht eine Satzanalyse vorzunehmen, erfolgt sterotyp dasselebe Argument, man könne die Sprache nicht.
Weshalb sollte man neue Argumente bringen, wenn Du noch immer den selben Fehler machst? Rhetorisch stellst Du Dich als jemand der, da entscheiden könnte, was eine richtige oder gute Übersetzung aus dem Grundtext wäre. Da dem nicht so ist, braucht man offensichtlich keine anderslautenen Worte dafür zu finden.

Beachtet man den Kontext und weitere Bibelstellen zu dem entsprechenden Inhalt von Joh 1 wird auch ohne Grundtext deutlich, dass es im Johannesprolog um Jesus geht, und zwar von Anfang an. Daran lies auch Herr v. Siebenthal keinen Zweifel.
Helmuth hat geschrieben:Dass sich am Gesamtbefund nichts ändert, Jesus ist weiter der versprochene Erlöser und Messias, als Sohn Gottes in die Welt gesandt, das bewirkt diese Veränderung nicht, und wurde auch nicht angestrebt aufzuzeigen, wohl aber die dogmatisch verblendeten Haltungen.
So ist es. Am Gesamtbefund ändert sich nichts, wie man analog in anderen Bereichen des NT ersehen kann. Jesus ist das Wort, er ist des Leben und er ist das Licht. Ganz, wie es im Johannesprolog von Anfang an auf Jesus abzielt.
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Benutzeravatar
ProfDrVonUndZu
Beiträge: 498
Registriert: Do 11. Aug 2016, 08:16

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von ProfDrVonUndZu » Do 8. Nov 2018, 13:31

JackSparrow hat geschrieben:
Travis hat geschrieben:Also, weshalb ist JHWH kein Name?
Weil du den Satz J-H-W-H oben mit "ich werde sein, der ich sein werde" übersetzt hast und diese Aussage auf so ziemlich jedes auf Erden wandelnde Lebewesen zutrifft?
Wenn man die Aussage dieser Übersetzung mal sehr betont liest, das kann man auch machen, wenn man JHWH mit "der Seiende" übersetzt, dann offenbart sich hier ein wesentlicher Unterschied zu allen anderen Lebewesen. Kein Lebewesen hat sich nämlich selber gemacht, noch hält es sich am Leben. JHWH aber ist der, der aus sich selber heraus war, ist und sein wird. JHWH ist "der Seiende", aber Lebewesen sind "die seiend Gemachten", also die Erschaffenen, auch Geschöpfe genannt.
Die Q(uellen)-Hypothese ist keine Lösung für ein Problem, sondern eine Quelle von Problemen, für die es keine Antwort gibt als zusätzliche Hypothesen.“ - Eta Linnemann

janosch
Beiträge: 3830
Registriert: Do 17. Sep 2015, 18:24
Wohnort: Bayern

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von janosch » Do 8. Nov 2018, 14:12

Travis hat geschrieben:
janosch hat geschrieben:Weil HERR keine Name ist!
Nach "HERR" hatte ich nicht gefragt. Weshalb ist JHWH kein Name?
:o

Sehr einfach, weil in mein Bibel nicht JHWH steht! Dann was sollte ich damit anfangen? Muß ich ein Solche „Halzkrankheit“ oder Kaballa kennen, was von Buchstaben KUNST oder Zahlen Kunst erkenne könnte wer „Gott" sein ist? :roll:

Hast du schon Überlegt, das menschen in der Weltgeschichte gelebt, das sie kein einzige Wort von der Thora oder AT gelesen zu haben? Was für JHWH Gott haben sie vorgestellt? Also bitte... :thumbdown:

Mein Umgebung waren solche gelebt, in mein Jugend zeit, das Sie Nur das Evangelium hatten und gelesen! Diese Verdorbenen Luxus "Übersetzung Blödsinn" war nicht immer vorhanden Mensch!

Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2176
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Travis » Do 8. Nov 2018, 14:15

janosch hat geschrieben:Sehr einfach, weil in mein Bibel nicht JHWH steht!
In einigen meiner AT's schon. Aber, ist das wirklich ernsthaft Deine Antwort auf die Frage, weshalb JHWH kein Name sein sollte?
janosch hat geschrieben:Dann was sollte ich damit anfangen?
Womit? Mit einer Bibel oder einem Tenach in der JHWH steht?
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Benutzeravatar
Ziska
Beiträge: 2465
Registriert: Do 18. Apr 2013, 11:32

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Ziska » Do 8. Nov 2018, 14:23

janosch hat geschrieben:
Travis hat geschrieben:
janosch hat geschrieben:Weil HERR keine Name ist!
Nach "HERR" hatte ich nicht gefragt. Weshalb ist JHWH kein Name?
:o

Sehr einfach, weil in mein Bibel nicht JHWH steht! Dann was sollte ich damit anfangen? Muß ich ein Solche „Halzkrankheit“ oder Kaballa kennen, was von Buchstaben KUNST oder Zahlen Kunst erkenne könnte wer „Gott" sein ist? :roll:

Hast du schon Überlegt, das menschen in der Weltgeschichte gelebt, das sie kein einzige Wort von der Thora oder AT gelesen zu haben? Was für JHWH Gott haben sie vorgestellt? Also bitte... :thumbdown:

Mein Umgebung waren solche gelebt, in mein Jugend zeit, das Sie Nur das Evangelium hatten und gelesen! Diese Verdorbenen Luxus "Übersetzung Blödsinn" war nicht immer vorhanden Mensch!
Menschen in deiner Umgebung lasen nur das NT und kannten das AT nicht. Trotzdem existiert das AT und gehört zur gesamten Bibel.

In deiner Bibelübersetzung steht der Name Gottes nicht?
Also existiert er nicht?

Das ist genau so, als wenn du deine Augen schließt und dir sagst: Ich kann nichts sehen! Also ist auch nichts da!


Nur mal so am Rande.... In der Offenbarung steht das Wort „Hallelujah“!
„Jah“ ist die Abkürzung von JEHOVAH....
Liebe Grüße von der Ziska! :wave:

“wie steht Gott zum Rauchen?“
https://www.jw.org/de/publikationen/zei ... d-rauchen/

janosch
Beiträge: 3830
Registriert: Do 17. Sep 2015, 18:24
Wohnort: Bayern

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von janosch » Do 8. Nov 2018, 14:38

Helmuth hat geschrieben:
Dass sich am Gesamtbefund nichts ändert, Jesus ist weiter der versprochene Erlöser und Messias, als Sohn Gottes in die Welt gesandt, das bewirkt diese Veränderung nicht, und wurde auch nicht angestrebt aufzuzeigen, wohl aber die dogmatisch verblendeten Haltungen.
Diese Behauptungen sind nicht mehr authentisch und noch wenig aktuel sind. Wenn du so gern dein Grammatik oder Dialekt berufen willst, dann benutze es entsprechend! Besonders wenn DU Jesus dein „Alles" titulierst und dennoch nicht als Gott der ALLmächtioge erkennst, dann stimmt mit dir was nicht und dein HG auch nicht! ALL-Mächtiger bedeute nämlich ALL-ES!

Du bist der „einer" hier von Allem menschen in diese Erde, das du nicht mehr ein Messias berufen kannst! Weil der Messias, was gab, wurde es Ausgerottet. Es steht Wortwörtlich geschrieben, du muß nur Wahrhaben. Du braucht das nicht mal Glauben! ;)

Du kannst nur an sein „Werken“ und Taten als Messias glauben, so lange das GLAUBEN auf erde noch benötigt wird!

Wenn du morgen der HERR oder der Sog. Menschensohn sehen wirrst, dann gibt es nichts mehr was zu glauben!

Und jetz entscheide dich KLUG, was HEUTE DU GLAUBEN kannst und wenn den HERR Moregn zurück kommt, wenn du nicht mehr glauben könntest?? :roll:

Verstests du was ich sagen Will!

Morgen wird es Zu spät sein Christus als Gott und Schöpfer ALL-mächtiger zu erkennen! :cry:

Na dann kannst du dein „Gesamtfund“ an dein Dialekt berufen, hilft dir nichts! :clap:

Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 4905
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Helmuth » Fr 9. Nov 2018, 08:18

An die geschätzen OT-Kaiser. ;)

Warum eröffnet ihr nicht ein Thema: "Was bedeutet JHWH"? Wäre das zuviel verlangt? Mir wäre es recht dieser Thread bliebe frei für etwaig noch kommene Beiträge zum Johannes Prolog.

Danke für euer Verständnis.
Herzliche Grüße
Helmuth

Benutzeravatar
Pluto
Administrator
Beiträge: 43414
Registriert: Mo 15. Apr 2013, 23:56
Wohnort: Deutschland

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Pluto » Fr 9. Nov 2018, 10:15

Ich hab's abgetrennt, lieber Helmuth. Neues Thema Die Bedutung von JHWH
Der Naturalist sagt nichts Abschließendes darüber, was in der Welt ist.

Benutzeravatar
Helmuth
Beiträge: 4905
Registriert: So 5. Jun 2016, 12:51

Re: Im Anfang war das Wort

Beitrag von Helmuth » Fr 9. Nov 2018, 10:21

Pluto hat geschrieben:Ich hab's abgetrennt, lieber Helmuth. Neues Thema Die Bedutung von JHWH
Das nenne ich mal eine gutes Werk, mein persönlicher Dank. :thumbup:
Herzliche Grüße
Helmuth

Antworten