Herrlichkeit Gottes

Themen des alten Testaments
Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2168
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Travis » So 24. Jun 2018, 09:11

Hallo janosch, da ich Deinen Beitrag inhaltlich und von den Formulierungen her nicht verstanden habe, kann ich dazu nicht wirklich etwas sagen. Da auch Du den gravierenden Umstand ausbleibender JHWH Kritik im NT nicht erkennbar erklären konntest, bleibt das bestehen.

Hinzu kommt ein Weiteres. Jesus zitert Mose an vielen Stellen der Bibel als Zeugen und nicht, um irgendwas an ihm oder dem Gesetz zu kritisieren. Dabei geniert er sich nicht, Mose und den Vater im Himmel in einem Zusammenhang zu sehen. Nehmen wir mal das als Beispiel:
Joh 5,44-47 hat geschrieben:44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht? 45 Meint nicht, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde; der euch verklagt, ist Mose, auf den ihr hofft. 46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
Mose, der von den Leuten um Maryam als Götzendiener bezeichnet wird, redet also von Jesus? Und Jesus zitiert Mose und den Vater, den alleinigen Gott, ohne auch nur ein einziges Mal darauf hinzuweisen, dass der Gott dem Mose diente, gar nicht der alleinige Gott ist/war? Das Jesus nicht und an keiner Stelle darauf hinweist, dass der alleinige Gott und Vater von dem Jesus redet NICHT JHWH ist, tut sein übriges dazu.
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Maryam
Beiträge: 187
Registriert: Do 3. Mai 2018, 13:57

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Maryam » So 24. Jun 2018, 10:33

Travis hat geschrieben:Hallo janosch, da ich Deinen Beitrag inhaltlich und von den Formulierungen her nicht verstanden habe, kann ich dazu nicht wirklich etwas sagen. Da auch Du den gravierenden Umstand ausbleibender JHWH Kritik im NT nicht erkennbar erklären konntest, bleibt das bestehen.

Hinzu kommt ein Weiteres. Jesus zitert Mose an vielen Stellen der Bibel als Zeugen und nicht, um irgendwas an ihm oder dem Gesetz zu kritisieren. Dabei geniert er sich nicht, Mose und den Vater im Himmel in einem Zusammenhang zu sehen. Nehmen wir mal das als Beispiel:
Joh 5,44-47 hat geschrieben:44 Wie könnt ihr glauben, die ihr Ehre voneinander annehmt, und die Ehre, die von dem alleinigen Gott ist, sucht ihr nicht? 45 Meint nicht, dass ich euch vor dem Vater verklagen werde; der euch verklagt, ist Mose, auf den ihr hofft. 46 Wenn ihr Mose glaubtet, so glaubtet ihr auch mir; denn er hat von mir geschrieben. 47 Wenn ihr aber seinen Schriften nicht glaubt, wie werdet ihr meinen Worten glauben?
Mose, der von den Leuten um Maryam als Götzendiener bezeichnet wird, redet also von Jesus? Und Jesus zitiert Mose und den Vater, den alleinigen Gott, ohne auch nur ein einziges Mal darauf hinzuweisen, dass der Gott dem Mose diente, gar nicht der alleinige Gott ist/war? Das Jesus nicht und an keiner Stelle darauf hinweist, dass der alleinige Gott und Vater von dem Jesus redet NICHT JHWH ist, tut sein übriges dazu.
Hallo Travis, nur weil Du die nachweislich krassen, biblisch mehrfach belegten Gegensätzlichkeiten in Bezug auf Verhalten/Anordnungen/Wunderwirken bezüglich Moses HERRN und dem von Jesus Christen vollkommen glaubwürdig vertreteten allein wahren Gott aller Menschen noch immer nicht erkannt hast, braucht Jesus nicht extra darauf hinzuweisen, dass Moses HERR erwiesenermassen nie und nimmer Jesus Auftraggeber sein kann.

Allein schon mit den Worten Jesu: Niemand kenne den Vater ausser dem Sohn, niemand habe den Vater je gesehen... und dass jener, den die Anhänger der mosaischen Greuelgesetze als ihren Vater ihren Gott bezeugten unmöglich Jesus Vater sein kann, können altkirchenväterdogmatisch unbelastete Christen auch ohne direkte Kritik an MosesJHWH im NT, also bezüglich dessen Nichtgöttlichkeit/Widersprüchlichkeit in allen Belangen erkennen.

Dass Jesus in Joh. 5.46 auf die Prophezeiung Mose hinwies,einen Propheten wie ihn würde deren Gott aus deren Brüdern erwecken, dem gehorcht werden sollte, greift ja auch Petrus in Apg 3.22 auf, wie auch Stephanus mit selbem Wortlaut.

Du hast wohl auch übersehen, dass Jesus die Beschneidung einerseits als Gesetz Mose bezeichnet und im selben Satz, dass sie nicht von Mose sondern von den Vätern stamme,(also weder von Jesus noch von dem allein wahren Gott der Jesus sandte um ihn auf Erden zu vertreten, zur Erkenntnis zu geben, was sein Wille ist) und dass Jesus sich gegen die Vergeltungsmassnahmen Auge um Auge des JHWH stellte und dessen geistigen Kinder als Schlangenbrut bezeichnete.
Dem geheilten Aussätzigen legte Jesus ans Herz, sich Moses Vorschriften gemäss den Priestern zu zeigen und zu opfern, damit er keine Schwierigkeiten bekäme.
Wenn du mit Moses HERRN eins werden willst, ist Deine Sache, ich schätze die innige Gottverbundenheit mit Jesus und seinem Vater, weil dies für gelingendes Leben höchst förderlich ist.

Lg Maryam

Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2168
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Travis » So 24. Jun 2018, 12:15

Maryam hat geschrieben:Hallo Travis, nur weil Du die nachweislich krassen, biblisch mehrfach belegten Gegensätzlichkeiten in Bezug auf Verhalten/Anordnungen/Wunderwirken bezüglich Moses HERRN und dem von Jesus Christen vollkommen glaubwürdig vertreteten allein wahren Gott aller Menschen noch immer nicht erkannt hast, braucht Jesus nicht extra darauf hinzuweisen, dass Moses HERR erwiesenermassen nie und nimmer Jesus Auftraggeber sein kann.
Lustige Wortwahl. Da Jesus, wie gesagt, JHWH nicht als solchen bezeichnet wie Du es tust, bleiben Deine Gegensätzlichkeiten behauptet, mehr nicht.

Jesus bezieht sich auf JHWH, Mose und das Gesetz an diversen Stellen der Bibel, und von Kritik keine Spur. Was er kritisiert ist lediglich den Umgang der Juden mit dem Gesetz, oder deren Unglauben, nicht das Gesetz ansich und JHWH schon gar nicht. Entsprechend konntest Du bislang keine biblischen Aussagen nennen, in denen JHWH kritisiert oder vor ihm gewarnt wird. Auch Mose wird übrigens mit keinem Wort kritisiert und schon gar nicht als Götzendiener bezeichnet. Weder von Jesus noch sonst wem im NT.
Maryam hat geschrieben:Wenn du mit Moses HERRN eins werden willst, ist Deine Sache, ich schätze die innige Gottverbundenheit mit Jesus und seinem Vater, weil dies für gelingendes Leben höchst förderlich ist.
Als ob es da einen Unterschied gäbe... :yawn:
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Maryam
Beiträge: 187
Registriert: Do 3. Mai 2018, 13:57

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Maryam » So 24. Jun 2018, 19:06

Travis hat geschrieben:
Maryam hat geschrieben:Hallo Travis, nur weil Du die nachweislich krassen, biblisch mehrfach belegten Gegensätzlichkeiten in Bezug auf Verhalten/Anordnungen/Wunderwirken bezüglich Moses HERRN und dem von Jesus Christen vollkommen glaubwürdig vertreteten allein wahren Gott aller Menschen noch immer nicht erkannt hast, braucht Jesus nicht extra darauf hinzuweisen, dass Moses HERR erwiesenermassen nie und nimmer Jesus Auftraggeber sein kann.
Lustige Wortwahl. Da Jesus, wie gesagt, JHWH nicht als solchen bezeichnet wie Du es tust, bleiben Deine Gegensätzlichkeiten behauptet, mehr nicht.

Jesus bezieht sich auf JHWH, Mose und das Gesetz an diversen Stellen der Bibel, und von Kritik keine Spur. Was er kritisiert ist lediglich den Umgang der Juden mit dem Gesetz, oder deren Unglauben, nicht das Gesetz ansich und JHWH schon gar nicht. Entsprechend konntest Du bislang keine biblischen Aussagen nennen, in denen JHWH kritisiert oder vor ihm gewarnt wird. Auch Mose wird übrigens mit keinem Wort kritisiert und schon gar nicht als Götzendiener bezeichnet. Weder von Jesus noch sonst wem im NT.
Maryam hat geschrieben:Wenn du mit Moses HERRN eins werden willst, ist Deine Sache, ich schätze die innige Gottverbundenheit mit Jesus und seinem Vater, weil dies für gelingendes Leben höchst förderlich ist.
Als ob es da einen Unterschied gäbe... :yawn:

Ach Travis, wie war das noch mit den gegensätzlichen Wundern, die Jesus Christus im Auftrag seines Vaters wohl deshalb wirkte, um den Israeliten zur Erkenntnis zu geben, dass der allein wahre Gott kein Zerstörer- sondern ein Schöpfergott ist?

Hat Jesus während der 3 Jahre jemanden umgebracht, oder fast oder dazu aufgefordert? NEIN hatte er nicht im Gegenteil, Jesus hat Tote auferweckt: Jesus sagte, wer ihn sieht sieht den Vater, also ist der wahre Gott in Verhalten und Anordnungen mit seinem Sohn identisch.

JHWH hat nie jemanden auferweckt sondern wegen Geringfügigkeiten die Söhne Aarons hingerichtet, Schlangen gesandt, welche die Israeliten zu Tode bissen, als sie berechtigterweise murrten, weil sie erkannten, dass man sie unter Vortäuschung falscher Tatsachen aus Aegypten lockte. Ebenso hatte er beinahe Mose vor der Herberge getötet, wie Zippora mitansehen musste und die Steinigungsgesetze dem Mose diktiert. Als Treuebeweis ihm gegenüber mussten die Leviten Freunde Brüder abstechen. An jenem Tag fielen 3000 Mann. Also keine Gegensätzlichkeit nach Travis Empfinden?

Jesus hat während der 3 Jahre Kranke und Gebrechliche, Blinde, Aussätzige geheilt, niemanden krank gemacht.
Und wie war das mit Mirjam bei JHWH (also bezogen auf Moses Auftraggeber in Menschengestalt) ? Aussatz nur weil sie auch mit JHWH direkt reden wollte wie ihr Bruder? Und wie war es mit dem Befehl, Gebrechliche, Nachfolger Aarons schon mit kleinsten Behinderungen ja von ihm und seiner Luxusbehausung (Stiftshütte) fernzuhalten, niemals zum Priesterdienst zulassen? Da gab es noch diverse Krankheitssendungen und anderen Gräuelzauber.

Moses HERR verstockte nach eigenen Angaben das Herz des Pharaos um ja so viele Plagen wie möglich der Welt vorzuzeigen. Das passt ja keineswegs zu der Erkenntnis Johannes, durch Vermittlung von Jesus Christus, dass der wahre Gott Liebe ist und gelebte Liebe mit ihm verbindet.

Also erwies sich doch derjenige der sagte, er werde sein der er sein werde, wohl als Zerstörungs- und Kriegsgott mit einem Hang zu töten Blutschmierereien, -spritzerein, Schlangenzauber.

Wo findest Du bei Jesus Christus fleischliche Frucht? (in Verhalten und Lehren? Die gibt es, so man unvorgenommen die Wüstengeschichte liest nur bei Moses HERRN.

Wo findest Du bei Moses HERRN geistliche Frucht in Verhalten und Lehren? Die gibt es wiederum nur bei Jesus, so man die 3-jährige Offenbarung wahren Gottesverständnisses erkannt hat.

Immer wieder kommst du damit, dass niemand im NT vor Moses HERRN gewarnt habe. Jesus Christus, also Gottes Geist in ihm wollte die Menschheit vorab die bislang irrgeleiteten und darum Verlorenen Schafe des Hauses Israel mit längst fällig gewesener wahrer Göttlichkeit konfrontieren. Und da ja Jesus lehrte, dass die Gesetze und Propheten durch gelebte Liebe erfüllt werden, und er dies ja auch erfüllte dann hat er damit alle mit Lieblosigkeit verbundenen Gesetze ausser Kraft gesetzt.

Gott ist Liebe und wer in der Liebe bleibt bleibt in Gott und Gott in ihm. Ich vermisse bei Moses HERRN nebst gelebter Liebe auch Geduld, Aufrichtigkeit, Wahrhaftigkeit, Vergebungsbereitschaft, sondern Verstösse gegen die Menschenrechte à discretion.

Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2168
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Travis » So 24. Jun 2018, 19:10

Die NT besteht in etwa zu 75% aus direkten und indirekten Bezügen des AT. Fällt Dir das völlige Fehlen einer fundamentalen Kritik an JHWH nicht wenigstens etwas auf? Auch in den verbleibenden 25% wird vor JHWH, Mose und dem Gesetz als Götzen und Götzendienst nicht gewarnt.

Immerhin ist das AT voller Aussagen, in denen sich JHWH als alleinigen und lebendigen Gott bezeichnet und niemanden im NT scheint dies zu stören. Im Gegenteil nehmen Jesus und die Apostel die Informationen aus dem AT um sich und ihren Dienst zu legitimieren. Selbiges gilt für Mose, der bei den Juden einen sehr hohen Stellenwert hat. KEINE einzige Kritik an Mose im NT.

Auffallend auch, dass es JHWH ist der Abraham beruft und er derjenige ist, in dessen Namen die Propheten des AT sprechen. Auch das wird im NT nicht beandstandet und nicht dazu verwendet und klarzustellen, dass es sich um einen anderen Gott gehandelt habe.

Aussagen wie in Markus 12 dürften aus Deiner Pespektive gar nicht vorkommen:
Markus 12,28-34 hat geschrieben: 28 Und es trat zu ihm einer der Schriftgelehrten, der ihnen zugehört hatte, wie sie miteinander stritten. Als er sah, dass er ihnen gut geantwortet hatte, fragte er ihn: Welches ist das höchste Gebot von allen? 29 Jesus antwortete: Das höchste Gebot ist das: »Höre, Israel, der Herr, unser Gott, ist der Herr allein, 30 und du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben von ganzem Herzen, von ganzer Seele, von ganzem Gemüt und mit all deiner Kraft« (5. Mose 6,4-5). 31 Das andre ist dies: »Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst« (3. Mose 19,18). Es ist kein anderes Gebot größer als diese. 32 Und der Schriftgelehrte sprach zu ihm: Ja, Meister, du hast recht geredet! Er ist einer, und ist kein anderer außer ihm; 33 und ihn lieben von ganzem Herzen, von ganzem Gemüt und mit aller Kraft, und seinen Nächsten lieben wie sich selbst, das ist mehr als alle Brandopfer und Schlachtopfer. 34 Da Jesus sah, dass er verständig antwortete, sprach er zu ihm: Du bist nicht fern vom Reich Gottes. Und niemand wagte mehr, ihn zu fragen.
zitiert Jesus dort doch das höchste Gebot der Liebe direkt aus dem Pentateuch, die nach Deiner Ansicht nichts als verfälschten Götzendienst beinhalten, und dann auch noch von Jesus als von JHWH verordnet dargestellt, OHNE einen einzigen Hinweis, dieser JHWH wäre gar nicht der einzige lebendige Gott oder Mose gar kein vom einzig wahren Gott gesandter Mittler des Alten Bundes sei.

Generell ist die Verwendung von "lebendiger Gott" sowohl im NT als auch bei dessen hebräischem Äquivalent im AT eine spannende Thematik. Die Verwendung dieser Ausdrucks sind in beiden Sprachen deckungsgleich, was nach Deinem Dafürhalten nicht sein dürfte, betrachtest Du JHWH eben nicht als alleinigen Gott im Kontrast zu falschen / toten Götzen und bezweifelst die Wirkungsmacht JHWHs als Schöpfer und den der Leben schafft. Genau das aber ist es, bei im NT und im AT vom alleinigen / lebendigen Gott ausgesagt und seitens des NT JHWH nicht abgesprochen wird.
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Maryam
Beiträge: 187
Registriert: Do 3. Mai 2018, 13:57

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Maryam » So 24. Jun 2018, 19:33

Hallo Travis: Mit Deinem Post zeigst Du doch klar, dass Du all die von mir aufgezählten Gegensätzlichkeiten zwischen dem Vater im Himmel und Moses Herrn vollkommen zu ignorieren scheinst.

Niemand kennt den Vater als nur der Sohn und dem es der Sohn offenbart sagte Jesus. .Die Lehren Jesus seien gemäss Jesus selber nicht von ihm sondern von dem der ihn gesandt hat, den er Vater im Himmel nennt und als allein wahren Gott bezeichnet.

Also ist doch Jesus Christus Gottesoffenbarung alleiniger Masstab in der Bibel, sei es in AT und/oder NT. Du weisst ja sicherlich auch Travis, dass es ewiges Leben bedeutet, den Vater im Himmel als allein wahren Gott zu erkennen. Johannes 17.3. Solange Du die Gegensätzlichkeiten in Verhalten, Anordnungen und Wunderwirken zwischen Moses HERRN und dem Vater im Himmel nicht erkennst, glaubst Du Jesus offenbar nicht, dass Gott so ist, wie er ihn eigentlich absolut authentisch auf Erden repräsentierte.

lg Maryam

Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2168
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Travis » So 24. Jun 2018, 19:35

Maryam hat geschrieben:Hallo Travis: Mit Deinem Post zeigst Du doch klar, dass Du all die von mir aufgezählten Gegensätzlichkeiten zwischen dem Vater im Himmel und Moses Herrn vollkommen zu ignorieren scheinst.
Vor allem wird deutlich, dass es diese Gegensätzlichkeiten innerbiblisch nicht gibt. Das JHWH nicht der alleinige und lebendigen Gott sein soll, wird lediglich von Dir behauptet. Innerhalb der Bibel wird Deine Behauptung weder durch Jesus noch durch sonst wem im NT bestätigt. Wäre es anders, hättest Du mir und allen Lesern hier längst eine entsprechende Bibelstelle zitiert.
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Maryam
Beiträge: 187
Registriert: Do 3. Mai 2018, 13:57

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Maryam » So 24. Jun 2018, 22:16

Travis hat geschrieben:
Maryam hat geschrieben:Hallo Travis: Mit Deinem Post zeigst Du doch klar, dass Du all die von mir aufgezählten Gegensätzlichkeiten zwischen dem Vater im Himmel und Moses Herrn vollkommen zu ignorieren scheinst.
Vor allem wird deutlich, dass es diese Gegensätzlichkeiten innerbiblisch nicht gibt. Das JHWH nicht der alleinige und lebendigen Gott sein soll, wird lediglich von Dir behauptet. Innerhalb der Bibel wird Deine Behauptung weder durch Jesus noch durch sonst wem im NT bestätigt. Wäre es anders, hättest Du mir und allen Lesern hier längst eine entsprechende Bibelstelle zitiert.
Oh ich ging natürlich davon aus, dass Du die Wüstengeschichte in den Mosebüchern auch kennst. Dort zeigt sich das nonstopp gegensätzliche Verhalten Moses Herrn im Vergleich zu demjenigen von Jesus Christus, dem vollkommem glaubwürdigen Vertreter des allein wahren Gottes, seinem Vater im Himmel während der 3-jährigen Aufklärungszeit über den Willen dessen, der ihn gesandt und vom Tode auferweckt hat und laut Jesus, keinen Wohlgefallen am Opferkult hatte.

Zudem bin ich lediglich eine von Vielen, welche Jesus Christus glauben, dass wer wissen will wie Gott ist, sich in der Bibel ausnahmslos an demjenigen von Jesus Christus Offenbarten orientiert und auch umsetzt was der Sohn des Vaters im Himmel für eine gelingende, bleibende innige Gottverbundenheit lehrte.

Lg Maryam

Benutzeravatar
Travis
Beiträge: 2168
Registriert: Di 10. Okt 2017, 06:59

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Travis » So 24. Jun 2018, 22:31

Maryam hat geschrieben:Oh ich ging natürlich davon aus, dass Du die Wüstengeschichte in den Mosebüchern auch kennst.
Jo, die ist bekannt.
Maryam hat geschrieben:Dort zeigt sich das nonstopp gegensätzliche Verhalten Moses Herrn im Vergleich zu demjenigen von Jesus Christus, dem vollkommem glaubwürdigen Vertreter des allein wahren Gottes, seinem Vater im Himmel während der 3-jährigen Aufklärungszeit über den Willen dessen, der ihn gesandt und vom Tode auferweckt hat und laut Jesus, keinen Wohlgefallen am Opferkult hatte.
Aus Sicht des NT halt nicht. Da gibt es keinen "Moses Gott" wie man leicht feststellen kann. Und es war JHWH der gesagt hat, er habe kein Gefallen am Opferkult, durch verschiedene Propheten und er sagt auch, weshalb. Jesus zitiert JHWH lediglich, und auch das ohne an ihm etwas zu kritisieren. Hast Du vermutlich verwechselt. Jesus jedenfalls erklärt den Opferkult nicht für ungültig, sondern erfüllt ihn durch sein eigenes Opfer. Und auch da wieder kein Hinweis darauf, JHWH wäre nicht der Vater Jesu.
Maryam hat geschrieben:Zudem bin ich lediglich eine von Vielen...
Ja, Du und Deine Gruppe sind mittlerweile in einigen Foren bekannt. Auch die Themen die da noch kommen, kann man sich schon denken.
-Areopag Aufseher-

1Sam 3,9b "Rede, HERR, denn dein Knecht hört."

Maryam
Beiträge: 187
Registriert: Do 3. Mai 2018, 13:57

Re: Herrlichkeit Gottes

Beitrag von Maryam » Mo 25. Jun 2018, 07:37

Travis hat geschrieben:
Maryam hat geschrieben:Oh ich ging natürlich davon aus, dass Du die Wüstengeschichte in den Mosebüchern auch kennst.
Jo, die ist bekannt.
Maryam hat geschrieben:Dort zeigt sich das nonstopp gegensätzliche Verhalten Moses Herrn im Vergleich zu demjenigen von Jesus Christus, dem vollkommem glaubwürdigen Vertreter des allein wahren Gottes, seinem Vater im Himmel während der 3-jährigen Aufklärungszeit über den Willen dessen, der ihn gesandt und vom Tode auferweckt hat und laut Jesus, keinen Wohlgefallen am Opferkult hatte.
Aus Sicht des NT halt nicht. Da gibt es keinen "Moses Gott" wie man leicht feststellen kann. Und es war JHWH der gesagt hat, er habe kein Gefallen am Opferkult, durch verschiedene Propheten und er sagt auch, weshalb. Jesus zitiert JHWH lediglich, und auch das ohne an ihm etwas zu kritisieren. Hast Du vermutlich verwechselt. Jesus jedenfalls erklärt den Opferkult nicht für ungültig, sondern erfüllt ihn durch sein eigenes Opfer. Und auch da wieder kein Hinweis darauf, JHWH wäre nicht der Vater Jesu.
Maryam hat geschrieben:Zudem bin ich lediglich eine von Vielen...
Ja, Du und Deine Gruppe sind mittlerweile in einigen Foren bekannt. Auch die Themen die da noch kommen, kann man sich schon denken.
Es gibt offenbar mehrere widersprüchliche Aussagen im AT darüber ob Brand- Schlacht- und Sündopfer gefordert worden seien oder nicht. Darum kann man sich fragen, wer hat sie denn -insbesondere in 3. und 4. Mose- den Israeliten aufgedrängt? Wer bestand nun auf den Opferkult und zusätzlich betr. Priesterweihe noch auf das Beschmieren einzelner Körperteile mit Blut und andere Blutspritz- und Blutschmierrituale, was alles peinlich genau durchgeführt werden musste, sonst ein Donnerwetter aus der lärmigen Wolkensäule erging, in der Moses HERR herumreiste und Feuer schoss. (Wohl darum eher mit einem Sturm- und Wettergott, als einem Schöpfergott identisch?)

Also der Vater im Himmel fuhr nie in einer lärmigen Wolkensäule umher, stieg auch nie von einer herab und schoss nie mit Feuer auf Menschen. Und wie der allein wahre Gott wem Sünden vergibt lehrte Jesus ja klar im Gleichnis vom Verlorenen Sohn und dem Schalksknecht und im Gebet ebenso.

Mit den Worten:
Gehet aber hin und lernet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an Barmherzigkeit und nicht am Opfer." Ich bin gekommen die Sünder zur Buße zu rufen, und nicht die Gerechten. Matthäus 9.13
Damit erweist sich schon mal das Erbsündedogma als NICHT christliche Glaubenslehre.
Wenn ihr aber wüßtet, was das sei: "Ich habe Wohlgefallen an der Barmherzigkeit und nicht am Opfer", hättet ihr die Unschuldigen nicht verdammt. Matthäus 12.7
Gott im Himmel ist also kein Opferforderer und bezüglich Jesus Christus wies der Vater im Himmel die Menschen unmissverständlich an: Dies ist mein geliebter Sohn auf IHN sollt ihr hören. (da waren übrigens Moses und Elijas Erscheinungen weg)

Dass es soweit kommen musste, dass die Vertreter des Opferforderes Jesus Christus für immer zum Schweigen bringen wollten, war vorhersehbar. Sie wurden aber von deren Vater damit beauftragt. Den allein wahren Gott, Jesus Vater kannten sie nicht, sagte ja Jesus ihnen selber ins Gesicht.

Der Vater Jesus wird stets mit der Auferweckung seines Sohnes in Verbindung gebracht. Und Gott sandte seinen Sohn zur VERSÖHNUNG. Jesus opferte sein Leben, um den allein wahren Gott auf Erden bekannt zu machen. Und warum gerade zuerst den Verlorenen Schafen des Hauses Israels?Wohl auch weil diese nicht wussten ob Steinigung gilt oder du sollst nicht töten.

Was geschah wohl mit Mose während der 40 Tage auf dem Berg?

Antworten