Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 02:43 Pater Pio erwähnst du sehr oft, hast du noch anderes von ihm in Erinnerung, außer seine Probleme mit Plagegeistern? Es gibt Unmengen an katholisch Heilig gesprochenen, litten die unter ähnlichem? Stichwort: falsche Idee. Es gibt keine. Jede Idee ist berechtigt. Für dich selber kannst du natürlich entscheiden, was für dich falsch oder richtig ist.
Ich denke, die Meisten begreifen gar nicht, was für ein "Sonderfall" Pater Pio ist.
Allein schon die nächtlichen Drangsalierungen, die körperlichen Angriffe durch Dämonen sind völlig aussergewöhnlich. Solches ereignet sich natürlich schon im Zusammenhang mit Spuk, aber dort nicht so massiv. Die Existenz solcher Ereignisse ist für auf jeden Fall gesichert.
Die Frage ist, warum er das als gläubiger Christ durchmachen musste.
Er hatte auch mental darunter zu leiden.
Neben diesem sehr massiven Negativen, werden von ihm auch viele "Psi-Phänomene" berichtet. Wie zb Bilokation. ( Kann man bei den Katholiken erkunden)

Pater Pio war da einzigartig. Ein Wenig findet man in Bezug auf Spuk noch beim Pfarrer von Arls.
Jedenfalls hat selbst die katholische Obrigkeit nicht ganz realisiert, was bei Pater Pio vor sich ging. Und waren deshalb auch misstrauisch ihm gegenüber. Auch wenn er jetzt eine Art Vorzeigeheiliger ist.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 07:31 Ich denke, die Meisten begreifen gar nicht, was für ein "Sonderfall" Pater Pio ist.
Allein schon die nächtlichen Drangsalierungen, die körperlichen Angriffe ....
Aber ich fragte: Hast du noch anderes von ihm in Erinnerung, außer seine Probleme mit Plagegeistern?
Interessierst du dich noch für was anderes als Plagegeister?
Die Frage ist, warum er das als gläubiger Christ durchmachen musste.
Er hatte auch mental darunter zu leiden.
Nicht nur gläubige Christen gehen durch dunkle Nacht der Seele.
Jedenfalls hat selbst die katholische Obrigkeit nicht ganz realisiert, was bei Pater Pio vor sich ging.
Ich hatte einen guten Freund, der Pio noch zu Lebzeiten aufsuchte um die Kommunion zu empfangen. Er meinte, Pio sei der einzige Christ, dem er begegnet ist in seinem Leben.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Eine herrliches Erlebnis:



nur 1 min
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Noch weniger als 1 min:




Man findet die Langfassung wenn man unten links auf den Kanal klickt.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 07:20 Aber hier mal etwas zur Kritik an Swedenborg:
https://www.netzwerk-esoterik-ausstieg. ... g-emanuel/
Denn Swedenborg ist ja nicht unbedenklich.
Nicht unbedenklich? Jesus war für die Regierung und die Priesterschaft so bedenklich, dass sie ihn so entwürdigend hinrichteten, wie es möglich war.

Diese Website, wie alt ist die schon? Lauter Warnungen?
Sogar vor Allan Ginsberg, dem Beatnick-Dichter. Laut Alphabetischer Ordnung weiter unten: Robert A. Monroe, Gründer des Monroe Instituts, das bis heute besteht, das zu außerkörperlicher Erfahrung ausbildet. In so weit etabliert, dass sogar die CIA Azubis schickte.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 07:20 Reinkarnation ist jedenfalls nichts offensichtliches, was bei Nahtoderlebnissen begriffen und plausibel erlebt würde. Es ist ein Ausweg aus dem Himmel-Hölle Denken.
Dieses Himmel-Hölle Denken wird vielleicht kaum abgefragt? Wenn NT-Erfahrene sagen, mit einem Mal sah ich "alles", dann scheinen diese Himmel-Hölle Vorstellungen eher eine Problematik in unserem Denken hier. Dort wird gesehen, hier wird gedacht. Genauso wie Reinkarnation so unkompliziert verstanden wird, so wie wenn wir sagen, jeder Tag ist ein neuer Tag. Oder: die Blume auf der Wiese, das sind die gleichen wie voriges Jahr.
Interessant ist ja, dass weder Sundar Singh, noch Swedenborg, also diejenigen mit umfangreichsten Erlebnissen der Himmelwelten, etwas wie Reinkarnation erlebt haben.
Zum einen sind etliche heute lebende Jenseits-Kundige präsent, und jeder kann mit eigenen Fragen Kontakt aufnehmen. Zum anderen sind deine 2 Lieblingsautoren vielleicht gar nicht dieser Frage nachgegangen. Möglich auch, dass sie sich in ihren relativ kleinen Büchern auf Wesentlicheres beschränkt haben?
Das weicht aber der zentralen Frage aus, ob die Gottferne, die Hölle, Ort der bösen Menschen des Diesseits eine Einbahnstrasse ist.
Zumindest ist das nicht meine zentrale Frage.
Ich kenne keine bösen Menschen. Vielleicht unwissende Menschen, arme Seelen. Vieles was geredet wird ist Kindersprache: der böse Wolf ...
Ich denke, Jesus meint uns alle, wir müssen (sollen, können) zunächst mal unsere eigenen böse Anteile beleuchten. Und zwar hier. Je mehr wir das Licht in uns selber ermöglichen, umso klarer wird auch alles andere. Auch die Vorstellung über das große Ganze, von dem die Erde mit uns Menschen nur einen winzigen Teil ausmacht.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Aber ich fragte: Hast du noch anderes von ihm in Erinnerung, außer seine Probleme mit Plagegeistern?
Interessierst du dich noch für was anderes als Plagegeister?
Was soll diese überflüssige Frage, Johncom ? Ich habe dich dafür an die Katholiken verwiesen.

SO aus der Erinneung kriege ich nicht alles hin.
Mir ist im Gedächtnis Bilokation, dass er die Sünden von Beichtenden wusste, die Stigmata hatte, man in seiner Gegenwart manchmal Rosen roch, Heilung einer blinden Frau,....

Aber bemühe dich mal und schaue bei den Katholiken nach
Nicht nur gläubige Christen gehen durch dunkle Nacht der Seele.
Was Passenderes und Genaueres fällt dir zu Pater Pios massiver dämonischer Belästigung nicht ein ?

Wenn du seine Wunder überschauen möchtest, gibt dir die KI eine kurze Übersicht.
Zuletzt geändert von oTp am Sa 22. Aug 2026, 09:10, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Sa 22. Aug 2026, 03:14
oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 07:20 Aber hier mal etwas zur Kritik an Swedenborg:
https://www.netzwerk-esoterik-ausstieg. ... g-emanuel/
Denn Swedenborg ist ja nicht unbedenklich.
Nicht unbedenklich? Jesus war für die Regierung und die Priesterschaft so bedenklich, dass sie ihn so entwürdigend hinrichteten, wie es möglich war.

Diese Website, wie alt ist die schon? Lauter Warnungen?
Sogar vor Allan Ginsberg, dem Beatnick-Dichter. Laut Alphabetischer Ordnung weiter unten: Robert A. Monroe, Gründer des Monroe Instituts, das bis heute besteht, das zu außerkörperlicher Erfahrung ausbildet. In so weit etabliert, dass sogar die CIA Azubis schickte.
Ach ja, du weigert dich grundsätzlich, zu unterscheiden und zu differenzieren.

Weißt du, dass Swedenborg auch vor jedem Geisterkontakt und Esoterik gewarnt hat ? Sich aber davon ausnahm, weil er seine Fähigkeit als eine Art Gnade sah ?
Wenn NT-Erfahrene sagen, mit einem Mal sah ich "alles", dann scheinen diese Himmel-Hölle Vorstellungen eher eine Problematik in unserem Denken hier. Dort wird gesehen, hier wird gedacht. Genauso wie Reinkarnation so unkompliziert verstanden wird,
Was hat das, "ich habe alles verstanden und gewußt, jetzt weiß ich es nicht mehr" mir Erkenntnis von Reinkarnation zu tun. Wer nichts mehr weiß, weis nicht alles und kann sich sehr viel einbilden zu wissen.
Zum einen sind etliche heute lebende Jenseits-Kundige präsent, und jeder kann mit eigenen Fragen Kontakt aufnehmen. Zum anderen sind deine 2 Lieblingsautoren vielleicht gar nicht dieser Frage nachgegangen. Möglich auch, dass sie sich in ihren relativ kleinen Büchern auf Wesentlicheres beschränkt haben?
Sagst du demnächst auch, daß Jesus mein Lieblingsheiliger sei ?
Es ist doch leicht zu begreifen, dass Sundar Singh die Himmel als eine absolute Ausnahme umfangreich erlebt hat. Blödsinn, mir da mit Lieblingsautoren zu kommen. Nun ja, deutlich gesagt, du kommst mir wiederum mit sehr kurzen, engen, popeligen Nahttoderlebnissen. Verglichen mit meinen "Lieblingsautoren". Und möchtest mir erklären, dass diese verlässlicher sind. Du bist nicht einverstanden, dass ich sage, bei Swedenborg soll man aufpassen, aber wenn ich sage, dass er die "zwei Welten" Himmel und Hölle ähnlich erklärt und erlebt hat wie Sundar Singh, dann streitet du ab.
Zuletzt geändert von oTp am Sa 22. Aug 2026, 11:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Zumindest ist das nicht meine zentrale Frage.
Ich kenne keine bösen Menschen. Vielleicht unwissende Menschen, arme Seelen. Vieles was geredet wird ist Kindersprache: der böse Wolf ...
Ich denke, Jesus meint uns alle, wir müssen (sollen, können) zunächst mal unsere eigenen böse Anteile beleuchten. Und zwar hier. Je mehr wir das Licht in uns selber ermöglichen, umso klarer wird auch alles andere. Auch die Vorstellung über das große Ganze, von dem die Erde mit uns Menschen nur einen winzigen Teil ausmacht.
Ich finde deine Darstellung schon recht seltsam klingend, Johncom. Angefangen mit: Ich kenne keine bösen Menschen. Dann noch Jesus als Psychothetapeut, um die Schatten von Bosheit von der eigenen göttlichen Seele zu entfernen. :) Und eher gibt es dann dementsprechend keine Hölle, weil nach dem Tod Selbsterkenntnis mit Bedauern sämtliche Sünde wegwischt ?
Weil man ja die absolute Erkenntnis nach dem Tod hat ? :besen:
Oder ist es so, dass der Mensch dann einfach den Himmel nicht aushält, weil sein Wesen nicht dazu passt ?

Es will doch gesagt sein, da ist nix mit göttlichem Wesen nach dem Tod, wenn zu viel Sünde die Herrschaft ausübt über diesen Verstorbenen. Wo ist dann sein göttliches Wesen ? Statt dessen sieht er so aus wie er dann ist: Hässlich, abstoßend.
Entschuldige, dass ich es nicht sein lassen kann, das dir als Sicht vermitteln zu wollen.

Ich muß sagen, dass die Unerbitterlichkeit von Darstellungen der Hölle schon schwer zu ertragen ist. Und Jeder christliche Heilige hat sicher auch Mitleid für solche Menschen und wünscht sich, sie mögen irgendwann der Hölle entgehen. Bösartigkeit ist ja etwas, womit sich der Mensch selber den größtmöglichen Schaden zufügt. Aus Unwissenheit, Dummheit und auch Überzeugung, er dürfe alles. Bis zur Charakterausprägung absoluten Egoismus ohne jedes Mitgefühl für andere Menschen. Wie bei vielen Mördern. Unfähigkeit zur Empathie, was zur Bestie macht.
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