in memoriam me and myself

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Oleander
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Re: in memoriam me and myself

Beitrag von Oleander »

Paul hat geschrieben: Mo 13. Jun 2022, 19:08der strahlemann
:angel:
I believe I can fly
I believe I can touch the sky
I think about it every night and day
Spread my wings and fly away..... :D


Eine Lüge ist bereits drei Mal um die Erde gelaufen, bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht. -Mark Twain-
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Paul
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Re: in memoriam me and myself

Beitrag von Paul »

falls ihr es noch nicht gemerkt habt, ich betreibe hier so eine art aufklärung...sapere aude, kant und so`n kram :mrgreen:
der storch der sitzt am karpfenteich und hämmert alle karpfen weich

it's not easy be(e)in' green

es gibt nichts gutes, außer man tut es
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Paul
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Re: in memoriam me and myself

Beitrag von Paul »

karl popper...auch so`n kram :lol:
der storch der sitzt am karpfenteich und hämmert alle karpfen weich

it's not easy be(e)in' green

es gibt nichts gutes, außer man tut es
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Paul
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Re: in memoriam me and myself

Beitrag von Paul »

oder aber auch der kollege hier :mrgreen:

Eure Kinder

Eure Kinder sind nicht eure Kinder.

Sie sind die Söhne und die Töchter der Sehnsucht

des Lebens nach sich selber.

Sie kommen durch euch, aber nicht von euch,

Und obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht.



Ihr dürft ihnen eure Liebe geben,

aber nicht eure Gedanken,

Denn sie haben ihre eigenen Gedanken.

Ihr dürft ihren Körpern ein Haus geben,

aber nicht ihren Seelen,

Denn ihre Seelen wohnen im Haus von morgen,

das ihr nicht besuchen könnt,

nicht einmal in euren Träumen.



Ihr dürft euch bemühen, wie sie zu sein,

aber versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen.

Denn das Leben läuft nicht rückwärts

noch verweilt es im Gestern.



Ihr seid die Bogen, von denen eure Kinder

als lebende Pfeile ausgeschickt werden.

Der Schütze sieht das Ziel auf dem Pfad der Unendlichkeit,

und er spannt euch mit seiner Macht,

damit seine Pfeile schnell und weit fliegen.

Laßt eure Bogen von der Hand des Schützen auf Freude gerichtet sein;

Denn so wie er den Pfeil liebt, der fliegt, so liebt er auch den Bogen, der fest ist.


Khalil Gibran
(* 06.01.1883, † 10.04.1931)
der storch der sitzt am karpfenteich und hämmert alle karpfen weich

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