Verlust des Heils?

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Opa Klaus
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Re: Verlust des Heils?

Beitrag von Opa Klaus »

Lichtstrebender hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 14:25Wenn wir schon beim definieren sind:
Was zeichnet einen ernsthaften Wahrheitssucher aus ?
Der Wahrheitssucher sucht nicht nach
Wahn, Fehlinterpretationen, Illusionen, Vermutungen, Hypothesen, Spekulationen, Hirngespinsten,
Mystik, alten Traditionen, Gewohnheiten, Gemeinplätzen, Mehrheitsansichten, usw.

Der Wahrheitssucher sucht über seine 5 Sinne hinaus
mit klaren geistigen Augen nach Indizien, Zusammenhängen und Wirklichkeit/Realität
und er lehnt Widersprüche Unlogik, Unplausibles, Ungereimtes energisch ab.

Der Wahrheitssucher vergewissert sich immerzu,
ob sein Gefundenes sich als hieb- und stichfest erweist.
Er stellt sich jeder Diskussion mit Rede und Antwort
und ergreift nie die Flucht in unsachliche faule Ausreden, in Schweigen oder persönliche Angriffe.

Der Wahrheitssucher sucht nach unerschütterlichen Grundlagen für seine gewonnenen Ansichten -
aber er verteidigt sie nie fanatisch und verbohrt ohne Begründung.

Der Wahrheitssucher kennt keine Gnade mit sich selbst >>>
- wenn Umdenken wegen gefundenen Wahrheiten erforderlich ist.
Seine Gefühle und Wünsche müssen sich dem Rationalen unterordnen.
Er richtet sein Leben auch nicht nach Intuitionen und Trieben aus.

Tja, da wollen viele nicht mitmachen und nichts von wissen -
als ob das sich nicht lohnt, oder so etwas unmöglich wäre,
- so wie ich das überall lese.
Ich versteh das so wie dargelegt .weil ich mir bewusst bin, ich könnte total daneben liegen. www.prueter.eu und www.weltverbesserung.eu "Der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn"
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Lichtstrebender
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Re: Verlust des Heils?

Beitrag von Lichtstrebender »

Opa Klaus hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 16:11
Lichtstrebender hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 14:25Wenn wir schon beim definieren sind:
Was zeichnet einen ernsthaften Wahrheitssucher aus ?
Der Wahrheitssucher sucht nicht nach
Wahn, Fehlinterpretationen, Illusionen, Vermutungen, Hypothesen, Spekulationen, Hirngespinsten,
Mystik, alten Traditionen, Gewohnheiten, Gemeinplätzen, Mehrheitsansichten, usw.
Ich glaube niemand sagt von sich "Ich suche nach Wahn, Fehlinterpretationen und Hirngespinsten" ;)
Das sind Wertungskategorien, somit würde das jeder von sich sagen.

Mystik sehe ich hier nicht als negative per se an.

Hypothesen und Spekulationen können erste Schritte zum finden einer Wahrheit sein, so sehe ich das anders.
Opa Klaus hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 16:11 Der Wahrheitssucher sucht über seine 5 Sinne hinaus
mit klaren geistigen Augen nach Indizien, Zusammenhängen und Wirklichkeit/Realität
und er lehnt Widersprüche Unlogik, Unplausibles, Ungereimtes energisch ab.
Opa Klaus hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 16:11 Er stellt sich jeder Diskussion mit Rede und Antwort
und ergreift nie die Flucht in unsachliche faule Ausreden, in Schweigen oder persönliche Angriffe.
Sollte man so machen, allerdings kann das auch ein Zeit und Ressourcenproblem sein, wenn nicht anwortet.
Somit " nie die Flucht in unsachliche faule Ausreden oder persönliche Angriffe" kann ich 100% unterschreiben.

"Er stellt sich jeder Diskussion mit Rede und Antwort " und "in Schweigen" würde ich situation unterschiedlich bewerten.

Opa Klaus hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 16:11 Der Wahrheitssucher kennt keine Gnade mit sich selbst >>>
- wenn Umdenken wegen gefundenen Wahrheiten erforderlich ist.
Seine Gefühle und Wünsche müssen sich dem Rationalen unterordnen.
Er richtet sein Leben auch nicht nach Intuitionen und Trieben aus.

Das Ego muß sich der Wahrheit unterordnen, da sind wir uns einig.
Bei der Intuition wäre ich vorsichtig, das würde ich abgrenzen zu Inspiration,
sonst widersprichst du dir mit "Der Wahrheitssucher sucht über seine 5 Sinne hinaus ".


Opa Klaus hat geschrieben: Do 14. Jul 2022, 16:11 Der Wahrheitssucher vergewissert sich immerzu,
ob sein Gefundenes sich als hieb- und stichfest erweist.

Tja, da wollen viele nicht mitmachen und nichts von wissen -
als ob das sich nicht lohnt, oder so etwas unmöglich wäre,
- so wie ich das überall lese.
Der Punkt ist, das Wahrheitssuche keine rationale Wissenschaft sein kein,
dass ist schon allein dadurch begründet, dass wir an sich nicht in Sprache denken als Seele,
aber die Sprache brauchen um zu kommunizieren, da wir in dieser Welt mehr getrennt sind ,
als in anderen Welten.

Wahrheit kann man ohne Hilfe von Oben nicht erkennbar sein
und man muß eine bestimmte Seelenreife besitzen,
um es zu "verarbeiten".

Somit ist eine Erkenntnis in Sprache nicht wie in der Wissenschaft "übertragbar",
sondern kann nur "trigger" sein für Erkenntnis.

Wie erklärt man einem Blinden die Farbe "Rot" ?

Man kann ein Band voller Gedichte bis in die Atome analysieren und man weiß immer noch nicht was drin steht.
Aber ihr müsset euch an Mich wenden mit der Bitte um innere Erleuchtung, denn der Verstand allein wird solche Probleme nicht lösen können, wozu das Wirken des Geistes erforderlich ist. Doch dies sei euch Wahrheitssuchern gesagt, daß Ich euch nicht in der Finsternis dahingehen lasse, sondern stets ein Licht in euch entzünde, weil ihr die Wahrheit besitzen sollet, die ihr suchet, weil ihr nicht die Opfer derer werden sollet, die da glauben, Mich verbessern zu müssen und eigenmächtig hinzusetzen, was Ich nicht gesprochen habe.... Die Wahrheit setzt sich durch, sowie nur der Mensch selbst nichts anderes als in der Wahrheit zu stehen begehrt....
https://www.bertha-dudde.org/de/proclamation/7466

Ein Wahrheitssucher muß der Liebe zu Gott verpflichtet sein in seinem Herzen.
Bertha Dudde hat geschrieben: Denn es gibt eine Wahrheit, die aber mehr das Herz als der Verstand ergründen kann, wenngleich auch der Verstand beteiligt sein muß, um die erkannte Wahrheit als solche verbreiten zu können. Aber erst muß sich das Herz damit auseinandersetzen, denn die Wahrheit wird nur besitzen, wessen Herz liebewillig ist.... Liebe und Wahrheit sind nicht voneinander zu trennen, und das ist auch die Erklärung, warum wenig Wahrheit unter der Menschheit zu finden ist, der Irrtum und die Lüge dagegen weit stärker vertreten sind.

Doch ohne Geisteswirken ist wenig Wahrheit zu finden; die Menschen bewegen sich in einem Denken, das vielem Irrtum Raum gibt, weil auf der Erde weit mehr Irrtum verbreitet ist und wenige nur sich bemühen, diesem zu entkommen um der reinen Wahrheit willen.
Somit muß Verstand , Wahrheitswille, Gottesliebe und reduzierter Ego zusammenkommen.
Erstarrte Vögel, das Gefängnis ist offen
und ihr wagt nicht, zu fliegen!
Ich schrecke euch auf,
damit ihr flieget!
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Johncom
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Re: Verlust des Heils?

Beitrag von Johncom »

frank hat geschrieben: Di 12. Jul 2022, 13:57 Ewiges Leben ist in einer Person, ja, es ist eine Person.
Wenn Paulus sagt, "Aber ich lebe – nicht mehr ich: Christus lebt in mir."
Dann sagt er, die Person ist tot.
Christus lebt in mir.

Es muss sich nichts widersprechen, es ist alles eine Frage des Verständnisses.
Oder es ist ein Frage der Ernsthaftigkeit.
Will ich "als Person" gerettet werden in ein ewiges Leben als Person? Als "mein eigenes" ich?
Die Person ist eine weltliche Rolle. Ein Bühnencharakter.
Menschen denken sich gerne, in der Welt muss ich viel leiden aber im Himmel werde ich für alles belohnt.
Ich! .. Ich wünsche mir, belohnt zu werden. Im Himmel vom Obersten.

"Bleibet in mir und ich in euch." - Also in der Heiligkeit bleiben. Das ist nicht, an einer Person zu hängen.
An Personen zu hängen ist wie einen Götzen zu verehren. Bilder anbeten, Namen besingen. Der ganze Hinduismus ist voll von "Kult", und das sollte man auch nicht verurteilen. Die beten, singen und schwingen Weihrauch.
Die Hindus sehen Jesus als einen der Gott-Menschen, die immer wieder in der Welt erscheinen um die Menschheit zu erinnern.
Wie ist eure Sichtweise zu diesem Thema (Verlust des Heils?)
Ein Verlust des Heils, schon die Vorstellung ist widersinnig.
Wie kommen wir zum Verlust des Unheils wäre die Frage.
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Opa Klaus
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Re: Verlust des Heils?

Beitrag von Opa Klaus »

Johncom, da haben wir wieder das Malheur,
dass der Begriff "Heil" nicht gründlich definiert wird und falsche Prämissen gesetzt werden.
Sowas ist keine Wahrheitssuche! Ich nenne es Träumerei und Wahn.
~~~~~~~
Über den angeblichen Zweck menschlichen Daseins ("Himmelfahrt") wird schon die erste falsche Prämisse gesetzt.

Die Erfüllung des wahren gottgewollten ausschließlich irdischen Zwecks
wäre wirklich heilsam für den Menschen.
Dabei darf der Mensch sogar Fehltritte machen -
wenn er schnell wieder auf den richtigen Weg zurückkehrt - siehe König David.
~~~~~~~~~
Aus meiner Lebenslangen selbständigen Bibelforschung (Jg.34) sehe ich den Zweck des Menschen so:
Der Mensch sollte ein >Mittelding< sein zwischen Tier und Engel ausschließlich für die Erde,
der lange wie Engel lebt und
seine Luxus-Dauer-Wohnstätte Erde mit Freude pflegt und hegt.

Dass Die Erde eine Art "Jammertal" wurde, dass hat der Mensch getan, >>
>> unter Fremdeinfluss (Satans) durch Blockade seines gesunden Menschenverstandes (Geistes, Vernunft).
Als blockierenden Fremdeinfluss zähle ich alle Arten "Herrschaft" von Gier, Sucht und Drogen (Hirngespinsten).
Ich versteh das so wie dargelegt .weil ich mir bewusst bin, ich könnte total daneben liegen. www.prueter.eu und www.weltverbesserung.eu "Der schrecklichste der Schrecken ist der Mensch in seinem Wahn"
Spice
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Re: Verlust des Heils?

Beitrag von Spice »

frank hat geschrieben: Di 12. Jul 2022, 13:57
Ehe man das Heil verlieren könnte, müsste es man ja erst einmal erlangt haben. Ich kenne keinen Menschen, bei dem dies der Fall sein könnte.
Solche Vorstellungen vom Verlust des Heiles kommen offenbar aus einem völlig missverstandenen christl. Glauben, bei dem man meint Gott einen Gefallen zu tun, indem man sich zu Christus bekennt und dann als Belohnung nach dem Tod für ewig umfassendes Heil genießt.
frank

Re: Verlust des Heils?

Beitrag von frank »

Ehe man das Heil verlieren könnte, müsste es man ja erst einmal erlangt haben. Ich kenne keinen Menschen, bei dem dies der Fall sein könnte.
Solche Vorstellungen vom Verlust des Heiles kommen offenbar aus einem völlig missverstandenen christl. Glauben, bei dem man meint Gott einen Gefallen zu tun, indem man sich zu Christus bekennt und dann als Belohnung nach dem Tod für ewig umfassendes Heil genießt.
Ehe man sich zu einem Thema äußert, müsste man sich erstmal das ganze Thema durchlesen und nicht einen Teil herausnehmen = noch einmal den Rest.

frank hat geschrieben: Di 12. Jul 2022, 13:57 Die Herkunft des folgenden Textes = siehe Grafik

1: Ein häufiger Einwand, der sehr schnell kommt:
“Jesus sagte: ‚Ich gebe ihnen ewiges Leben.‘ Ewiges Leben ist ewig, nicht z. Bsp. 2 Jahre lang.”

Das ist zweifelsohne so. Das wird keineswegs bestritten. Bestritten wird, dass es eine Sache ist, die man wie einen anderen Gegenstand besitzt. Ewiges Leben ist in einer Person, ja, es ist eine Person:

Ga 2,19.20A: “Ich bin zusammen mit Christus gekreuzigt worden. Aber ich lebe – nicht mehr ich: Christus lebt in mir. Was ich nun im Fleisch lebe, lebe ich im Vertrauen auf den Sohn Gottes”

1J 5,11.12: “Gott gab uns ewiges Leben, und dieses Leben ist in seinem Sohn. Wer den Sohn hat, hat das Leben. Wer den Sohn Gottes nicht hat, hat nicht das Leben.”

Darum ist der Besitz des ewigen Lebens abhängig von der Beziehung zu dieser Person:

Jh 15,4.6: “Bleibt an mir – und ich in euch! . . Wenn jemand nicht an [und in] mir bleibt, [wird es von ihm heißen]: Er wurde wie die Rebe hinausgeworfen”

17,3: “Dieses ist das ewige Leben, dass sie dich, den allein wahren Gott, und Jesus Christus, den du sandtest, kennen möchten.”

2: Ein weiterer Einwand – er dürfte sogar der häufigste sein: der Vergleich mit einem ungehorsamen Kind, das immer noch Kind der Eltern bleibt.

Dieser Vergleich ist jedoch eine Bestätigung dessen, das oben ausgeführt wurde, nicht ein Gegenargument.

Wird nämlich gesagt: “So wie ich ein Kind natürlicher Eltern bleibe, bleibe ich ein Kind des himmlischen Vaters”, so stimmt der Satz, denn Kind meiner irdischen Eltern bin ich im biologischen Sinne, Kind des himmlischen Vaters im geistlichen. Sterben die Eltern, bzw. sterbe ich, so hört die Kindschaft auf. Mein geistlicher Vater im Himmel stirbt nicht, und so lange ich sein in mich verpflanztes geistliches Leben trage, bin ich sein Kind. Sterbe ich geistlich, was Jesus mit der entfernten Rebe, die tatsächlich am Weinstock war, als Möglichkeit hinstellt, so bin ich nicht mehr sein Kind.

------

Ich finde den Gedankengang interessant und wer den gesamten Text lesen möchte:

https://www.sermon-online.com/de/search?author=118

Wie ist eure Sichtweise zu diesem Thema (Verlust des Heils?)
Spice
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Registriert: Di 22. Mai 2018, 15:38

Re: Verlust des Heils?

Beitrag von Spice »

frank hat geschrieben: Fr 15. Jul 2022, 11:33
Ehe man das Heil verlieren könnte, müsste es man ja erst einmal erlangt haben. Ich kenne keinen Menschen, bei dem dies der Fall sein könnte.
Solche Vorstellungen vom Verlust des Heiles kommen offenbar aus einem völlig missverstandenen christl. Glauben, bei dem man meint Gott einen Gefallen zu tun, indem man sich zu Christus bekennt und dann als Belohnung nach dem Tod für ewig umfassendes Heil genießt.
Ehe man sich zu einem Thema äußert, müsste man sich erstmal das ganze Thema durchlesen und nicht einen Teil herausnehmen = noch einmal den Rest.
Da du neu bist, weißt du sicherlich nicht, dass mir diese Denkweisen alle bekannt sind. Deshalb muss ich konkreter werden. Im Paradies gab es weder Krankheit noch Tod oder irgend eine andere Form von Leid. Das Heil kann deshalb nur darin bestehen, dass ein solcher leidfreier Zustand für den Menschen wieder möglich wird und zwar dauerhaft, also ewig. Und nun schaue dich selbst an... Wie steht´s?
frank

Re: Verlust des Heils?

Beitrag von frank »

Da du neu in meinem Leben bist - darfst du mir deine Eigenheiten gern erläutern = ahnen oder gar nachlesen muss ich da nichts

Im übrigens ist der Text nicht von mir - das habe ich aber geschrieben
frank

Re: Verlust des Heils?

Beitrag von frank »

Spice hat geschrieben: Fr 15. Jul 2022, 11:48 Das Heil kann deshalb nur darin bestehen, dass ein solcher leidfreier Zustand für den Menschen wieder möglich wird und zwar dauerhaft, also ewig. Und nun schaue dich selbst an... Wie steht´s?
Was hat das mit dem Thema zu tun?
Anthros
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Registriert: Do 2. Jul 2020, 09:25

Buddhisten

Beitrag von Anthros »

Spice hat geschrieben: Fr 15. Jul 2022, 11:48 Im Paradies gab es weder Krankheit noch Tod oder irgend eine andere Form von Leid. Das Heil kann deshalb nur darin bestehen, dass ein solcher leidfreier Zustand für den Menschen wieder möglich wird und zwar dauerhaft, also ewig.
Das Leid vermeiden? Dann brauchen wir doch nur Buddhisten werden, oder nicht?
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