Ich bin nun 88 Jahre und erforsche seit Jugend die Ursachen vom Leid+Elend der Menschheit.Spice hat geschrieben: ↑So 17. Jul 2022, 09:58 Spice zitiert etwas:
Leiden ist das grundlegende Charakteristikum einer jeden Existenz, denn in allem, was entsteht und sich vollzieht, ist das Ende immer schon mitangelegt. Unbeständigkeit, Vergänglichkeit, Wesenlosigkeit sind somit die Merkmale, die allem Dasein anhaften und mit dem Begriff »Leiden« gekennzeichnet werden.
Es gibt viele Versuche, eine Antwort zu finden. Vorstehendes kann ich dann der Sammlung hinzufügen.
Überwiegend wird aber eine Mitschuld des Menschen ausgeschlossen.
Die Schuldfrage
zum Fehlhandeln eines lebenslang Drogensüchtigen kommt hier ins Spiel.
Total unschuldig kann jemand als kleines Kind schon in eine Drogensucht geraten,
die er lebenslang nicht mehr los wird.
Im Drogenrausch kann solch Kranker dann viel Unheil im Verlauf seines Lebens verursachen.
Zu Drogen zähle ich auch das "Religion das Opium fürs Volk".
Wie ist dazu die Schuldfrage?
Ähnlich ist die Schuldfrage bei Ausbreitung einer Virus-Pandemie!
Genau so auch die Schuldfrage bei vielen anderen unheilen verbreiteten Gewohnheiten
wie Rauchen, Saufen, Huren.
Ist der Mensch völlig wehrlos, schutzlos und unschuldig all diesem Unheil ausgesetzt?
In der Rechtspflege gibt es den Begriff der Fahrlässigkeit, was Schuldminderung bewirkt.
Allerdings muss der Klient seine Fahrlässigkeit einsehen und gestehen.
Weigert er sich, das zu tun, dann wird ihm daraus Vorsatz angerechnet.
Die gesamte Menschheit befindet sich seit tausenden Jahren
in einem Ermittlungsverfahren zum Herausfinden der Größe von Schuld oder Unschuld.
Jeder Angeklagte plädiert gern für sich zunächst erst mal auf Unschuld.
Wem obliegt nun das Beweisen von Schuld + Unschuld?
Nur wenn der Mensch sich zum Roboter oder zur Marionette erklärt
und eigne Entscheidungen leugnet, dann kann er die Schuldfrage von sich abwimmeln.