Soso, gott hat sich "ersetzt".PastorPeitl hat geschrieben: ↑Sa 23. Jul 2022, 11:34 Irgendwie hast Du Recht. Da Gott Vater unsichtbar ist, haben wir einfach Jesus als Ersatz genommen:
Ist das nun dein Hosentaschengott?
Soso, gott hat sich "ersetzt".PastorPeitl hat geschrieben: ↑Sa 23. Jul 2022, 11:34 Irgendwie hast Du Recht. Da Gott Vater unsichtbar ist, haben wir einfach Jesus als Ersatz genommen:
Alles aus der Bibel lesbar. Wenn man auf die Bibel und nicht auf die Konzile schaut.1Tim 2,5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
Aha, jetzt ist Jesus, dein Hosentaschengott gar ein Untergott.PastorPeitl hat geschrieben: ↑Mi 27. Jul 2022, 17:24 Du, ich weiss nicht wieso sich Gott ersetzt haben sollte. Er hat zwar einen Untergott eingesetzt Jesus. Der ist allerdings Mittler und nicht Hauptgott.Alles aus der Bibel lesbar. Wenn man auf die Bibel und nicht auf die Konzile schaut.1Tim 2,5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
So wie es vor Jesus der Teufel auch schon war:Apg 5,31 Den hat Gott durch seine rechte Hand erhöht zum Fürsten und Heiland, um Israel Buße und Vergebung der Sünden zu geben.
Und Mittler wird hier in Form des Mittelalterlichen Wortes für "Rechtsanwalt" verwendet. Einer, der für Deine Rechte vor Gott eintritt.2Kor 4,4 den Ungläubigen, denen der Gott dieser Welt den Sinn verblendet hat, dass sie nicht sehen das helle Licht des Evangeliums von der Herrlichkeit Christi, welcher ist das Ebenbild Gottes.
2Tim 3,16 Denn alle Schrift, von Gott eingegeben, ist nütze zur Lehre, zur Zurechtweisung, zur Besserung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit,
Gott hat keine Bibel geschrieben! Du klammerst dich da fälschlich an 2. Tim 3,16, was mitnichten das aussagt, was du hineinzwängst. Also lass so fadenscheinige Argumente.PastorPeitl hat geschrieben: ↑Sa 30. Jul 2022, 05:18 Und Mittler wird hier in Form des Mittelalterlichen Wortes für "Rechtsanwalt" verwendet. Einer, der für Deine Rechte vor Gott eintritt.
Die Behauptung das so ist, habe allerdings nicht ich aufgestellt, nicht ich habe die Bibel geschrieben, sondern Gott Vater.
Johannes 17, 1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn, auf dass der Sohn dich verherrliche; 2 so wie du ihm Macht gegeben hast über alle Menschen, auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast: das ewige Leben. 3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue. 5 Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 7 Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt. 8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, dass du mich gesandt hast. 9 Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie sind dein. 10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. 11 Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. 12 Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. 13 Nun aber komme ich zu dir, und dies rede ich in der Welt, auf dass meine Freude in ihnen vollkommen sei. 14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. 18 Wie du mich gesandt hast in die Welt, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Ich heilige mich selbst für sie, auf dass auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. 20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, auf dass sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. 24 Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe die Welt gegründet war. 25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.
Da steht nirgernds was von einem Hohenpriester und Mittler.PastorPeitl hat geschrieben: ↑Mo 1. Aug 2022, 10:53 Doch. Jesus lehrt, dass er ein Mittler wäre. Der Hohepriester.
Noch anspruchsvoller wird dann allerdings der Text selbst. Beginnend in Vers 3, in welchem Jesus klar erklärt, dass Gott Vater der alleinige Gott ist. Er selbst, Jesus von diesem gesanft worden wäre. Es das ewige Leben wäre, genau das zu erkennen.Joh 17,1
Das hohepriesterliche Gebet
1 Solches redete Jesus und hob seine Augen auf zum Himmel und sprach: Vater, die Stunde ist gekommen: Verherrliche deinen Sohn, auf dass der Sohn dich verherrliche; 2 so wie du ihm Macht gegeben hast über alle Menschen, auf dass er ihnen alles gebe, was du ihm gegeben hast: das ewige Leben. 3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen. 4 Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue. 5 Und nun, Vater, verherrliche du mich bei dir mit der Herrlichkeit, die ich bei dir hatte, ehe die Welt war. 6 Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast. Sie waren dein, und du hast sie mir gegeben, und sie haben dein Wort bewahrt. 7 Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt. 8 Denn die Worte, die du mir gegeben hast, habe ich ihnen gegeben, und sie haben sie angenommen und wahrhaftig erkannt, dass ich von dir ausgegangen bin, und sie glauben, dass du mich gesandt hast. 9 Ich bitte für sie. Nicht für die Welt bitte ich, sondern für die, die du mir gegeben hast, denn sie sind dein. 10 Und alles, was mein ist, das ist dein, und was dein ist, das ist mein; und ich bin in ihnen verherrlicht. 11 Und ich bin nicht mehr in der Welt; sie aber sind in der Welt, und ich komme zu dir. Heiliger Vater, erhalte sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, dass sie eins seien wie wir. 12 Solange ich bei ihnen war, erhielt ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, und ich habe sie bewahrt, und keiner von ihnen ist verloren außer dem Sohn des Verderbens, damit die Schrift erfüllt werde. 13 Nun aber komme ich zu dir, und dies rede ich in der Welt, auf dass meine Freude in ihnen vollkommen sei. 14 Ich habe ihnen dein Wort gegeben, und die Welt hasst sie; denn sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 15 Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie bewahrst vor dem Bösen. 16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin. 17 Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist die Wahrheit. 18 Wie du mich gesandt hast in die Welt, so habe auch ich sie in die Welt gesandt. 19 Ich heilige mich selbst für sie, auf dass auch sie geheiligt seien in der Wahrheit. 20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast. 22 Und ich habe ihnen die Herrlichkeit gegeben, die du mir gegeben hast, auf dass sie eins seien, wie wir eins sind, 23 ich in ihnen und du in mir, auf dass sie vollkommen eins seien und die Welt erkenne, dass du mich gesandt hast und sie liebst, wie du mich liebst. 24 Vater, ich will, dass, wo ich bin, auch die bei mir seien, die du mir gegeben hast, damit sie meine Herrlichkeit sehen, die du mir gegeben hast; denn du hast mich geliebt, ehe die Welt gegründet war. 25 Gerechter Vater, die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich, und diese haben erkannt, dass du mich gesandt hast. 26 Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.
Im Vers 7 folgt dann der Hinweis Jesu, dass alles, was er getan hat, eigentlich nicht von ihm sondern von Gott Vater kam:Joh 17, 3 Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.
Um uns im Vers 16 mitzuteilen, dass weder er noch wir ein Teil dieser Welt sind. So das man davon ausgehen muss, dass eine neue Welt durch Jesus entstanden ist.Joh 17, 7 Nun wissen sie, dass alles, was du mir gegeben hast, von dir kommt.
Im Vers 18 erfahren wir dann, das zwischen unserer Sendung und der Sendung, welche Jesus durch Gott Vater erfuhr, kein Unterschied besteht.Joh 17,16 Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Um dann in den Versen 20 und 21 darum zu ersuchen, dass wir genauso wie er mit Gott Vater eins wären.Joh 17,18 Wie du mich gesandt hast in die Welt, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.
Womit auch das eins sein mit dem Vater geklärt wäre.Joh 17,20 Ich bitte aber nicht allein für sie, sondern auch für die, die durch ihr Wort an mich glauben werden, 21 dass sie alle eins seien. Wie du, Vater, in mir bist und ich in dir, so sollen auch sie in uns sein, auf dass die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.
Was natürlich eine total falsche Schlussfolgerung ist. Die Titel wurden aufgrund der Theologie gemacht.PastorPeitl hat geschrieben: ↑Mi 3. Aug 2022, 05:35 Allerdings heisst dieser Abschnitt schon: Das hohepriesterliche Gebet. So das wir wissen, dass es um einen Hohepriester geht.
Solches ist natürlich konträr der Tenach, denn nirgends darin wird auf solches verwiesen. Und da steht in der Torah, dass man dem nichts zufügen soll, und Jesus bestätigt eigentlich, dass man die Torah nicht anders lehren darf (Strichlein…).
Oh, da hast du mir nichts Unbekanntes „erklärt“….PastorPeitl hat geschrieben: ↑Mi 3. Aug 2022, 05:35 Ich hoffe aber, ich konnte Dir damit helfen, dass ich es Dir erkläre.
Ist es nicht so, dass biblisch betrachtet immer wieder "Mittler" (Vermittler) zwischen Gott und Menschen auftraten.