Reichtum

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ProfDrVonUndZu
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Re: Reichtum

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Helmuth hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 18:16 Nur wittere ich das Problem auch woanders. Wenn Leute mit dem Besitz anderer ein Problem haben, aber Gott gefallen wollen, dann sollten sie hinterfragen, wie es bei ihnen mit diesem Gebot steht:
2. Mo 20,17 hat geschrieben: Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten; du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.
Dieses Gebot, wie auch alle anderen, sind nicht den Armen und Eigentumslosen gegeben.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Zippo
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Re: Reichtum

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 18:16 Thomas, Hut ab, das Thema ist sehr gut und bleiben wir auch dabei ganz aufrecht. :thumbup:
Zippo hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 09:09 Aber spricht das neue Testament nicht gegen Reichtum ?
Ich finde dazu keine Aussage und ich meine das NT doch zu kennen.
Ich hatte dazu einige Textstellen am Anfang genannt, aber die wolltest du wohl nicht lesen ?
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 09:09 Sieht Gott den Reichtum nicht eher als Sünde an, weil keine Bereitschaft zum Teilen vorhanden ist ?
Damit spricht er sich gegen die nicht vorhandene Bereitschaft zum Teilen aus. Das muss davon unterschieden werden. Aber was soll man teilen, wenn man nichts hat? Und eine weitere Frage: Wer eignet sich objektiv gesehen besser zum Teilen, der arme Schlucker, der mit seinem Einkommen nicht auskommt, oder der Reiche, der sein Geld ohnhin nicht ins Grab mitnehmen kann?
Nach meiner Lebenserfahrung geben die Armen lieber, wie die Reichen. Da ist wohl ein besserer Geist drin.
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 09:09 Warum spricht der Herr Jesus vom Betrug des Reichtums ? Mt 13,22?
Er spricht vom Betrug, nicht vom Besitz. Es ist wieder das eine vom anderen zu unterscheiden. Besitz kann dann zum Verhängnis werden, wenn er z.B. zu Unrecht erworben wurde. Am bloßen Besitz selbst ist noch nichts verwerflich. Jesus besitzt die gesamte Schöpfung.
Der bloße Besitz ist schon verwerflich, das zeigt doch das Gleichnis mit dem Kamel und dem Nadelöhr.
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 09:09 Im AT war doch Reichtum immer ein Zeichen dafür, daß ein Mensch von Gott gesegnet war.
Das wird auch immer so bleiben. Aber man reduziere es bitte nicht darauf. Weiviele Reiche laufen unglücklich durchs Leben? Und sie würden für ein wenig Glück alles hergeben, um eines Tages festzustellen, dass sie sich genau das nicht kaufen können.
Das stimmt schon, vielleicht ist ja ihr Reichtum schuld, daß sie unglücklich sind. Sie haben zuviel. Lk 3,10-11
Helmuth

Nur wittere ich das Problem auch woanders. Wenn Leute mit dem Besitz anderer ein Problem haben, aber Gott gefallen wollen, dann sollten sie hinterfragen, wie es bei ihnen mit diesem Gebot steht:
2. Mo 20,17 hat geschrieben: Du sollst nicht begehren das Haus deines Nächsten; du sollst nicht begehren die Frau deines Nächsten noch seinen Knecht, noch seine Magd, noch sein Rind, noch seinen Esel, noch alles, was dein Nächster hat.
Das ist nicht mein Problem. Aber ich wittere auch ein Problem. Du bist reich und siehst keine Schuld darin. Du versuchst es vielmehr schönzureden, was das NT darüber sagt.
Z. Bsp. Jak 5,1-3. Und du weißt schon, was Jakobus damit sagen will !

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Oleander
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Re: Reichtum

Beitrag von Oleander »

Zippo hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 20:02 vielleicht ist ja ihr Reichtum schuld, daß sie unglücklich sind.
Das ist so ne Sache..

Ich sah den Film: https://de.wikipedia.org/wiki/Cocktail_(Film)
Ja, nur ein Film, aber man kann daraus lernen!

Der eine war reich und hatte viele"Freunde"
Freunde? Oder nur, weil er reich war? und er fühlte sich trotz allem "einsam"

Er erkannte mit der Zeit....
Und dann? Ich glaub, er brachte sich um...weiß nimma so genau :|
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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Helmuth
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Re: Reichtum

Beitrag von Helmuth »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 19:28 Dieses Gebot, wie auch alle anderen, sind nicht den Armen und Eigentumslosen gegeben.
Zeigst du mir die Einschränkung auf Reiche? Meinst du tatsächlich, dass sie das größere Problem mit Neid haben oder ist das mehr ein Problem der Besitzlosen? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, erbitte mir aber dazu auch Gottes Wort.

Reiche unterliegen halt anderen Sünden, und es macht keinen Sinn das gegeneinander auszuspiel, Gott ekelt vor jeder Sünde. Ich kenne aus meinem Umfeld ein paar sozial Schwache ,die mir mit ihrer unentwegten Armutspredigt auf den Geist gehen, weil sie sich nicht zum Mittelstand zählen dürfen.

Was soll ich denen sagen? Da habt's von mir was. Sie sind aber auch viel zu stolz etwas anzunehmen. Ich hatte sie vielmmal mmer wieder eingeladen und bezahlte immer die Rechnung, aber das änderte ihr Wesen nicht.

An sich beschränke ich mich dann auf das was Jesus täte. Er predigt zuerst mal das Evangelium und das kann jeden Menschen radikal ändern, sowohl den Gierigen wie auch den Neidhammel. Und wenn sie sich nicht bekehren, so stirbt jeder an seiner eigenen Sünde, wurscht ob reich oder arm.

Als ich jung war, war ich nicht minder ein armer Schlucker und für mein damaliges Monatsgehalt lachten mich einge sogar aus, aber ich schaffte es meine ganze Familie damit zu ernähren und meine Frau verzichtete freiwillig auf ihre Arbeit um ganz für die Kinder da zu sein. Und als ich mich bekehrt hatte, dann auf einmal folgten einige Segnungn, die einfach der Hammer für mich waren.

Nein, ich schäme mich meiner Stellung heute nicht, ich sehe sie als Segen Gottes an, und dabei bezeichne ich mich noch lange nicht als reich, es sei denn in geistlcher Hinsicht. Es ist wichtig zufrieden sein zu können mit dem was man hat und das lernte ich bereits als junger Mensch.

Dazu gebe ich einen praktischen Tipp. Zähle auf all die Dinge, die du hast und danke für jede einzelne Sache Gott dafür und mache nicht den Fehler, in den dich der Teufel in seine Rue de la Kack hinunterziehen möchte, indem du aufzähllst, was du alles nicht hast.

In beiden Fällen wird die Liste lange sein und sage sogar, sie endet nicht so schnell, aber nur eine Liste führt zu Gottes Willen, dass er dich auch weiter segnet. Ich kann gemeinsam mit Paulus diese Erfahrung teilen:
Phil 4,12-13 hat geschrieben: Ich weiß sowohl erniedrigt zu sein, als ich weiß Überfluss zu haben; in jedem und in allem bin ich unterwiesen, sowohl satt zu sein als zu hungern, sowohl Überfluss zu haben als Mangel zu leiden. Alles vermag ich in dem, der mich kräftigt.

Zippo, ich habe deine Reaktion erwartet (leider). Ich erlaube mir darauf nicht einzugehen, da ich Gewitterwolken des Streites am Horizont vermute. Schlechtwetterbericht zuzusagen. Ich meinte, seien wir aufrichtig, daher die Frage: Bist du ein Neidhammel?

Ich sag dir ehrlich, dass ich als junger Mensch auf das eine oder andere Gehalt eines besser Verdienenden neidig war, ganz offen und ehrlich, das war so. Denn nicht alle verdienen es auch. Mir machte es nichts aus, wenn jemand 10.000€ verdient, der halt auch was dazu tat, aber wenn einer 3.000€ verdient mit quasi Null Leistung, dann ärgerte ich mich mit meinem Pipigehalt (damals).

Nur erkannte ich, und das schon als ich noch unbekehrt war, dass das nichts bringt. Man muss lernen, die eigene Leistung zu erbringen, und dafür krempelte ich gerne die Ärmel hoch. Ohne Fleiß kein Preis, das ist an sich eine biblische Weisheit, denn sie beruht auf dem Prinzip: Du erntest was du säst.
Zuletzt geändert von Helmuth am Sa 27. Aug 2022, 20:43, insgesamt 3-mal geändert.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Zippo
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Re: Reichtum

Beitrag von Zippo »

Anthros hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 22:07
Zippo hat geschrieben: Do 25. Aug 2022, 09:09 Warum spricht der Herr Jesus vom Betrug des Reichtums ? Mt 13,22
Und warum spricht Jakobus so harte Worte über die Reichen in Jak 5,1-2 ?
1 Ihr aber, ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das über euch kommen wird! 2 Euer Reichtum verfault und eure Kleider sind von Motten zerfressen, 3 euer Gold und Silber verrostet. Ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch fressen wie Feuer. Jak 5,1-3
- Reichtum kann nicht verfaulen.
Oh doch, z. Bsp. das Korn im Kornspeicher kann verfaulen. In Lk 12,16-21 ist von einem reichen Mann die Rede, der Korn gesammelt hat, aber natürlich kann das Korn faulen. Dann ist sein Reichtum dahin. Der Herr Jesus hält die Idee des reichen Kornbauern, sowieso für schlecht. Warum ?
Es gab eine Zeit im AT, da hat man Josef gelobt, weil er für die mageren Jahre Korn gesammelt hat. 1 Mo 41,35
Spice
- Warum Motten die Kleider zerfressen sollen, kann ich nicht nachvollziehen.
Passiert aber, vor allem Wolle und Baumwolle sind sehr begehrt.
Spice

- Gold und Silber verrosten nicht.
Doch natürlich. Silber läuft an und Gold rostet bei geringerem Reinheitsgrad.
Spice

- Nur ein Mensch kann Zeuge sein.
Nein, dein Besitztum gibt auch Zeugnis über dich.
Spice

Ist jemand materiell reich, dann kann das bei materiell Armen zur Eifersucht führen. Wird diese Eifersucht etwa auf das Göttliche projiziert?
Reichtum im materiellen Sinne wird hier nicht gemeint sein, denn es handelt sich um eine imaginative Sprache.
Jakobus prangert das Sammeln von Schätzen an. In Vers 4 steht auch, daß Arbeiter ihren Lohn nicht bekommen haben. So läßt es sich schön reich werden.
Hier geht es schon um materiellen Reichtum. Er wird des häufigeren mit unrechten Mitteln erworben.
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Re: Reichtum

Beitrag von Travis »

Zippo hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 18:44 Kann man den Bau der Stiftshütte in der Wüste geistig übertragen auf den Gemeindebau ?
Gott ist zu groß, um auf Erden zu wohnen. Das weiß man in der ganzen Schrift. Trotdzem konnte Gott dieses Wunder vollbringen, mittels des Memra und seiner Schechina Herrlichkeit. Also ja, sowohl die Stiftshütte als auch der Tempel in Jerusalem ist ein Schatten dessen was im Himmel ist. Im Neuen Bund kann der Ewige durch seinen Heiligen Geist bei den Menschen wohnen. In der Ewigkeit hat er dann sein Ziel erreicht und alle Distanz überwunden.
1Kor 2,2 "Denn ich hielt es für richtig, unter euch nichts zu wissen als allein Jesus Christus, ihn, den Gekreuzigten. "
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Corona
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Re: Reichtum

Beitrag von Corona »

Zippo hat geschrieben: Fr 26. Aug 2022, 20:37 Reichtum ist ja auch immer eine Form der Ungerechtigkeit. Die Habgier nennt Paulus die Wurzel allen Übels.
Reichtum ist nicht automatisch mit Habgier verbunden.

Einerseits gibt es die Pflicht für Zehnten. Dieser kommt auch Leviten (damals Lehrer der Torah) zugute, aber auch Witwen und anderen Armen. Hinzu kommt, dass bei der Ernte immer für die Armen übriggelassen wurde, damit diese sich ernähren konnten.

Auch einem Sklaven musste bei der Freilassung Güter gegeben werden, dass dieser sich eine Existenz sichern konnte.

Ebenso der Aufruf, besser Verpflichtung, dass keine Notleidenden im Lande sein sollen.

Da gibt es viele Beispiele.
Jer 23
Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich dem David einen gerechten Sproß erwecken; In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen;
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Oleander
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Re: Reichtum

Beitrag von Oleander »

Corona hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 21:36 Einerseits gibt es die Pflicht für Zehnten. .. ..
Andrerseits Steuerpflicht für alle(außer...)
Was dann allerdings damit gemacht wird/wurde.... ein anderes Kapitel 8-)
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
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Corona
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Re: Reichtum

Beitrag von Corona »

Oleander hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 21:48
Corona hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 21:36 Einerseits gibt es die Pflicht für Zehnten. .. ..
Andrerseits Steuerpflicht für alle(außer...)
Was dann allerdings damit gemacht wird/wurde.... ein anderes Kapitel 8-)
Was willst du sagen?
Jer 23
Siehe, es kommen Tage, spricht der Herr, da werde ich dem David einen gerechten Sproß erwecken; In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel sicher wohnen;
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Re: Reichtum

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Helmuth hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 20:21 Zeigst du mir die Einschränkung auf Reiche?
Die Mitglieder der israelitischen Stämme waren als Landbesitzer gedacht, bis auf die Leviten. Letztere wiederum hatten einen garantierten Anspruch darauf, unter den restlichen Stämmen wohnen zu dürfen. Die Armen waren eine eigene Klasse, besonders bedacht im AT. Das waren Leute aus dem Mischvolk, die sich in Ägypten oder später angeschlossen haben. Diese Leute mussten versorgt, oder konnten als Knechte angestellt werden. Wurde das versäumt, also entweder vergessen oder mutwillig unterlassen, trieb man sie in die "Kriminalität", dann lag die Schuld aber auf den Israeliten, unter denen sie jeweils lebten.

Das Armenrecht im AT lässt nur Rückschlüsse auf etwaige Probleme zu, denn mit dem Rechtsanspruch ist ja das damit angesprochene Problem allein noch nicht aus der Welt geschafft, so wie mit dem Verbot des Stehlens noch nicht alles Stehlen ein Ende hat. Der schlampige Umgang mit dem Armenrecht war allerdings mit eine Ursache dafür, dass Gott Nebukadnezar gegen Jerusalem führte, wie uns vor allem in Hesekiel berichtet wird.

Helmuth hat geschrieben: Sa 27. Aug 2022, 20:21 Meinst du tatsächlich, dass sie das größere Problem mit Neid haben oder ist das mehr ein Problem der Besitzlosen? Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren, erbitte mir aber dazu auch Gottes Wort.
Nein, das meine ich nicht. Wieso sollte ich das meinen ? Gerade die Armen denken an kaum was anderes, als an Geld, wie sie nämlich da dran kommen, um den nächsten Tag zu überstehen. Solche Sorgen haben Reiche nicht. Die haben andere Sorgen, wie sie ihr Vermögen von den vermeintlich gierigen Armen und Händen schützen können. Naja, das sind eben die Sorgen, die der Reichtum so mit sich bringt. Vor allem in dem Bewusstsein, wenn der eigene Reichtum bzw. der der Eltern, ergaunert wurde, fürchtet man selbst auch von anderen genau so begaunert zu werden.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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