“Dein Reich komme” scheint der am wenigsten ernst genommene Satz des von Jesus Seinen Nachfolgern empfohlenen Gebets zu sein. Was Du esoterisch nennst, ist offenbar meine Art und Weise, die Schrift großteils wörtlich zu nehmen. Wer an den göttlichen Ursprung der Schrift glaubt, kann nicht anders.Travis hat geschrieben: ↑Sa 17. Dez 2022, 19:14Richtig. hast Du nicht. Und Deine Aussagen zu den Wahrscheinlichkeiten, die Du so oft anführst, hatten stets einen esoterischen Anstrich, dessen dürfte sich jeder mit etwas Bibelwissen klar gewesen sein. Aussagen wie "in naher Zukunft" und "wahrscheinlich in knapp drei Monaten", entwerten Deine Beiträge schon seit Jahren.R.F. hat geschrieben: ↑Sa 17. Dez 2022, 17:39 Zum Zeitpunkt: Ich habe nie mit Bestimmtheit das Jahr genannt, in welchem es zu den entscheidenden Veränderungen kommen wird. Deutlich vorhergesagt ist jedoch, dass es zur letzten dreieinhalb Jahre währende Phase zu Beginn eines biblischen Jahres kommen wird. Das wäre im kommenden Jahr der 24./25. März. Den aktuellen Ereignissen nach zu urteilen, könnte das sehr wohl sein.
Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen
Re: Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen
Re: Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen
Das etwas aufeinander wirken kann, hat jedenfalls mit Raum und Zeit zu tun. Ist es vom Zug Absicht, wenn er gerade dann kommt, wenn ein Mensch das Gleis überquert ? Wenn zwei etwas tun, muß zufällig der Zeitpunkt passen, damit es tödlich ausgehen kann. Dieses tödliche Zusammenwirken ist deshalb oft Zufall.Oleander hat geschrieben: ↑Sa 17. Dez 2022, 18:43Hätte ich das nicht geschrieben, hättest du nicht geantwortet= du hast es gelesen, es kam in dir ein Reiz auf, darauf einzugehn und du schriebst, was du geschriieben hast..
Kein Zufall, sondern Reaktion darauf...
Du hättest es aber auch unterlassen können, wenn du dem Reiz in dir widerstanden hättest (siehe biblische Eva)
Und nun frag dich mal, warum du so geantwortet hast, was du geantwortet hast(also die Wortwahl)...also Ursache.
Wenn man die Zeit dafür hat oder es will, kann man alles, was man tut (und vor allem, warum man es tut) beobachten und aufzeichnen.
Oder man nimmt es einfach hin= ist halt so...hab keine Zeit dafür...
Also, lieber Pathi, warum meinst du, es doch als zufällig bezeichnen zu wollen?
Lass es mich verstehn(erklär mir), warum du so denkst.
Oder etwa nicht ?
Gestern waren meine Frau und ich in der Küche. Zufällig kam sie an einen Besen und zufällig fiel er geradewegs am Eingang vor meine Füße, als ich durch die Tür gehen wollte. Zufällig bewegte ich mich aber so, dass ich trotz des Stockes zwischen meinen Füßen beim Gehen nicht stolperte.
Wenn ich in die Luft schieße muß es auch schon ein schlimmer Zufall sein, wenn diese Kugel runterkommt und dabei einen Mensvchen tötet.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Re: Der HERR hat’s gegeben, der HERR hat’s genommen
Zufall ist eine rein menschliche Perspektive. Es gibt dazu sogar einen biblischen Vorfall:
Wären die Menschen nicht irgendwie auch gläubig gewesen, hätten sie es nur als Zufall angesehen. Aber sie dürften erkannt haben, dass die Hand Gottes im Spiel war und zwar des Gottes der Hebräer und nicht einer dir ihren. Gott JHWH hatte ihnen diese Plage gegeben und Gott JHWH hatte ihnen diese Plage auch wieder genommen.1. Sam 6,9 hat geschrieben: Und gebt acht: Wenn sie den Weg zu ihrer Grenze hinaufgeht, nach Beth-Semes hin, so hat er uns dieses große Übel getan; wenn aber nicht, so wissen wir, dass nicht seine Hand uns geschlagen hat: Ein Zufall ist es uns gewesen.
Man könnte ansonsten alles als nur rein zufällig deuten. Ich könnte auch sagen, rein zufällig rannten die Kühe genau in dir Richtung nach Israel. Woher sollte die Kühe wissen, dass sie genau in diese Richtung rennen sollten?
Wir nennen etwas Zufall, wenn wir keinen unmittlebaren Zusammenhäng sehen können. Und wir deuten es auch dann oft falsch, wenn wir es nicht als Zufall sehen. Aber ich denke, bei Gott wiederum gibt es keine Zufälle. Ansonsten wären z.B. Losentscheide auch nur Zufälle gewesen.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16