Bereits "die Kaiser" wurden schon durch Jesus "in seiner Jugend" informiert?
Du meinst hier offensichtlich (Singular) "den einen Kaiser" u. zwar den von mir schon erwähnten Heiden Konstantin den Großen-gell?
Ob aber der Friedefürst Jesus der Petrus die Benutzung seines Schwertes untersagte, u. der gem. Matth. 5;43,44 seinen Nachfolgern sogar gebot ihre Feinde zu lieben, das wirklich zu Kaiser Konstantin damals gesagt haben soll, dass er unter dem Zeichen des Kreuzes siegen wird-kann ich nicht glauben. Du etwa Klee?
In deiner Favoritenkirche glaubt man das aber offensichtlich und bezeichnet diesen Massenmörder an der Milvischen Brücke als "ersten christlichen Kaiser" obwohl Konstantin sehr wahrscheinlich überhaupt gar kein Christ war. Auch das "vermutet" man in der katholischen Kirche offensichtlich nur:
https://www.katholisch.de/artikel/33293 ... aiserthron
Dieser "christliche Kaiser" Konstantin war nämlich nicht nur ein unbarmherziger Massenmörder, sondern auch ein erbärmlicher Lügner:Kaiser Konstantin – der erste Christ auf dem römischen Kaiserthron
Es ist bekannt, dass dieser Massenmörder und Lügner Konstantin selbst nachdem Jesus ihm erschienen seinDen Anspruch auf diesen Titel musste Konstantin aber erst gegen Konkurrenten durchsetzen. Nach dem Sieg an der Milvischen Brücke über Maxentius beherrschte er den Westen des römischen Imperiums, 324 besiegte er den Mitkaiser Licinius und herrschte nun allein. Dabei ging er – ebenso wie seine Rivalen – brutal vor. Er ließ beispielsweise Licinius und dessen Sohn töten, obwohl er versprochen hatte, ihre Leben zu schonen. Auch seinen Sohn und seine Frau ließ Konstantin aus heute unbekannten Gründen ermorden.
soll auch weiterhin sehr eng mit röm. Gottheiten in Verbindung stand:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sol_(r%C3 ... ythologie)
und:Kaiser Konstantin der Große war nach der Überwindung seines Gegners Maximian im Jahr 310 ein besonders eifriger Verehrer des Sol invictus, den er anscheinend mit Apollo gleichsetzte. Zuvor hatte er insbesondere den Herkules-Kult betrieben. Er sah sich als irdischen Repräsentanten des Sonnengottes, unter dessen unablässigem Schutz er zu stehen glaubte. Seine Münzprägung lässt seine enge Verbindung mit dem Gott erkennen. Nach seinem Sieg über den Usurpator Maxentius in der Schlacht an der Milvischen Brücke im Jahr 312 verwendete Konstantin weiterhin Sonnen-Motive, ersetzte aber die traditionelle religiöse Terminologie durch eine unbestimmtere
Der Sonntag u. das heidnische Sonnenwendfest, das Kaiser Konstantin den Katholiken damals geschenkt hat lässt hier besonders auch heute noch grüßen-gell Klee?Bis 325 ließ er Münzen für den Sonnengott Sol prägen und in Byzanz – dem späteren Konstantinopel und heutigen Istanbul – heidnische Tempel errichten.