Nachdem Jesus seinen Jüngern damals 22 Zeichen voraussagte die in der letzten Generation vor seinem KommenHelmuth hat geschrieben:Apg 1,6 hat geschrieben:
Sie nun, als sie zusammengekommen waren, fragten ihn und sagten: Herr, stellst du in dieser Zeit für Israel das Reich wieder her?
Sie erhielten diese Antwort:
Apg 1,7 hat geschrieben:
Er sprach aber zu ihnen: Es ist nicht eure Sache, Zeiten oder Zeitpunkte zu wissen, die der Vater in seine eigene Gewalt gesetzt hat.
Ihr Auftrag war die Verkündogung des Evangelium- Und diese Zeit hält heute noch an. Ich lege es daher so aus: Solange wir noch das Evangelium verkünden können, kommt auch nicht das Ende, es ist weiterhin die Zeit, die Jesus als "Anfagn der Wehen" bezeichnet. Also ist unser Dienst weiterhin das Evangelium, alles andere ist zweitrangig.
dann weltenweit erkennbar sein sollten, sagte er aber auch gem. Matth. 24:32-34 unmissverständlich folgendes:
Das Gleichnis vom Feigenbaum
Kenner der Schrift sehen im Gegensatz zu dir den Feigenbaum in voller Blüte Helmuthsche. Deshalb ist es gem. Jesu unmissverständlicher Aussage in Lukas 21:34-36 lebensgefährlich wie du wie Vogel Strauß den Kopf noch länger in den Sand zu stecken:32 »Am Beispiel des Feigenbaums könnt ihr etwas lernen: Wenn der Saft in die Zweige schießt und der Baum Blätter treibt, dann wisst ihr, dass der Sommer bald da ist. 33 So ist es auch, wenn ihr dies alles geschehen seht: Dann wisst ihr, dass das Ende unmittelbar bevorsteht. 34 Ich versichere euch: Diese Generation wird das alles noch erleben.
Aber wie schon mein alter Lehrer damals zu sagen pflegte: "Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied" Und wo der34 Seht euch also vor, und lasst euch nicht vom Rausch eines ausschweifenden Lebens umnebeln oder von Lebenssorgen gefangen nehmen, damit jener Tag dann nicht plötzlich über euch hereinbricht 35 wie eine Falle, die zuschnappt. Denn er wird über alle Bewohner der Erde kommen
Mann recht hat, hat er recht-gell Helmuthsche?