Die Grundlage der Verschriftlichung ist ein Schöpfungsprozess und so wie Gott seine Schöpfung erst dachte und aussprach: Es werde..." So sind in jedem Menschen der aufschreibt erst die Gedanken und dann die Wörter die geschrieben sind.Helmuth hat geschrieben: ↑Do 20. Mär 2025, 10:26 Der Prozess der Verschrifltichung ist immer ein und derselbe. Er erfogt auf Basis von Gehörtem (bzw. alternativ Gelesenem) und nicht auf Basis von Gedachtem. Alles was der Mensch denkt, können nur seine eigenen Gedanken sein. Anders funktioniert der Mensch nach meinem Stand der Erkenntins nicht. Wer das anders lehrt, der folgt m.E. nur einer theologischen Mär namens "Inspiration".
Bei den Schreiber der Heiligen Texte kommt noch der Geist Gottes dazu und das ist keine Telepathie, kein Hören innerer Stimmen das ist ein schöpferischer Prozess unter Beteiligung des Heiligen Geistes
Was hast du immer nur mit deiner Thelepatie, dass gehört doch eher in den satanischen Bereich, oder?Helmuth hat geschrieben: ↑Do 20. Mär 2025, 10:26 Wichtig für uns ist die Authentizität der biblischen Zeugen durch Gott zu erhalten. Dazu hat Gott seine Zeugen entsprechend beglaubigt, d.h. die Propheten im AT und die Apostel Jesu im NT erhielten von HG gewirkte Zeichen, die ihren Dienst bestätigt haben. Aber keiner unterlag dabei einer Telepathie. Das Wirken Gottes ist als Beleg für uns genug.
Ja, die Bibel bezeugt uns sein Wirken, auch durch die Zeichen, welche die Schreiber (im Wesen - Wirken - des Heiligen Geistes) aufschrieben.
WEil die Texte gottgegaucht, also unter Beteiligung des Geistes Gottes entstanden.
Vielleicht solltest du dich mal mit einem Schriftsteller oder bildenden Künstler unterhalten, denn deren Erfahrungen dürfte diesem ähnlich sein. Nur dass deren Inspiration nicht immer von Gott kommen und die Aufgabe keine Heilige Schrift sein muss.
Und bitte - höre auf den anderen die Denkfähigkeit abzusprechen, nur weil sich nicht in deinen Denkmustern denken