Danke für die Antwort.Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 20:27 Das Fundament meines Glaubens sind die vielen geistigen Erlebnisse..

ABER ich meine, dass es nicht diese alleine waren...

Danke für die Antwort.Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 20:27 Das Fundament meines Glaubens sind die vielen geistigen Erlebnisse..
Ich schrieb:
Darauf eine ehrliche Antwort: Der Heilige Geist, der Zeugnis gibt vom Vater und vom Sohn. Das ist die Primärquelle.
Ja, aber ich "reagierte" auf:Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 20:55Ich schrieb:Darauf eine ehrliche Antwort: Der Heilige Geist, der Zeugnis gibt vom Vater und vom Sohn. Das ist die Primärquelle.
Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 20:27 Das Fundament meines Glaubens sind die vielen geistigen Erlebnisse
Du bist damit auch zu dem Ergebnis gekommen. Wir differenzieren die beiden Wörter, die (alten) Hebräer nicht. PS: es genügt "panim" (phonetisch) zu schreiben, so wird es auch ausgesprochen, wenn es alleine steht. Es ist ein Pluralwort, für das es keinen Singular gibt.
Wir wissen einfach nicht welche Erscheingsform sich JHWH gegeben hatte, vielleicht gar keine und es genügte, dass man einander gehört hatte. Man kann auch anhand der Stimme erkennen wer redet, ohne den anderen zu sehen, weil Gott auch jedem Menschen einen individuellen Klang seiner Stimme gibt anhand dessen wir wissen wer redet. Und so weiß der Prophet wann das Wort JHWH's an ihn ergeht.
Es steht, "das Bild" schaut er. Ich kann das fürs erste nicht deuten. Aber es gibt eine interessante Stelle aus den Psalmen:
Hier sollte klar sein, dass der Psalmist mit Angesicht den Geist zu dem sich sein Geist zuwendet, meint. Und wenn er erwacht sieht er ein "Bild" (dasslebe Wort wie bei Mose). Vielleicht ist damit ein Erinnerungsbild gemeint, das in ihm verbleibt, was sich in seiner Vorstellung einprägt. Keine Ahnung, kann es nicht wirklich deuten, ich rate mehr.Ps 17,15 hat geschrieben: Ich aber werde dein Angesicht schauen in Gerechtigkeit, werde gesättigt werden, wenn ich erwache, mit deinem Bild.
Die ELB-CVS übersetzt anders:
Gott wollte sein Mitgehen zunächst verweigern wegen der Sündhaftigkeit des Volkes. Darüber war Mose bestürzt und er bat ihn inständig, er möge unbedingt mitgehen. Das beunruhgte ihn massiv, denn er wäre auf sich alleine gestellt das Volk weiterzuführen,2. Mo 33,14 hat geschrieben: Und er sprach: Mein Angesicht wird mitgehen, und ich werde dir Ruhe geben.
Das klingt ein wenig so, in der Schöpfungsgeschichte, als wenn Gott, wie ein Mensch, im Garten Eden gewandelt wäre.Hans-Joachim hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 13:18Zwei Augen, zwei Ohren, eine Nase dazwischen und einen Mund darunter. Gott hat auch zwei Beine. Mit denen ging er durch den Garten Eden während er mit seinem Mund Adam und Eva rief.
Wenn der Heilige Geist Zeugnis gibt vom Vater und vom Sohn, ist das ein geistiges Erlebnis. Denke an das Pfingstwunder. Das war der Auftakt der Urkirche. Der andere Tröster war der Lehrmeister, der die Apostel führte. So konnten sie mit Vollmacht das Evangelium predigen.
Das darfst Du gerne glauben. Ich habe kein Problem damit. Es ist ja nicht ungewöhnlich, dass so ziemlich alles, was das Christentum ausmacht, auf die metaphysische Ebene verlagert wird. Zum Schluss bleiben nur noch Legenden und der Wanderprediger und Religionsgründer Jesus von Nazareth. Auf diese Weise verliert das Christentum an Kraft und Wirksamkeit. Die Menschen wenden sich anderen Dingen zu.
Auch in Zusammenhang mit "auf" bzw. über" wird das Wort paniyim verwendet, das hebräische Wort, wie "Angesicht" geht in der Übersetzung unter. Anstatt "der Geist Gott schwebte auf dem Wasser" müßte es heißen: "der Geist Gottes schwebte auf bzw. über dem Angesicht des Wassers, also seiner Oberfläche.,Abischai hat geschrieben: ↑Fr 28. Mär 2025, 14:02 Von allem was wir unter Angesicht verstehen ist das, woran wir jemanden oder etwas erkennen sicher das treffendste.
Aber das "Angesicht des Wassers" (Helmuth erwähnte) ist zum Beispiel die Oberfläche eines Gewässers, die Grenzfläche, das was man als deutliche Abgrenzung von allem anderen wahrnimmt. Auf englisch ist das Angesicht face, die Oberfläche surface. Das ist wortverwandt.
Ja, das könnte alles dazugehören. Das wäre ja auch die Schöpfung, die jeder Mensch sehen kann. Rö1,20Abischai
Gottes Angesicht zu sehen ist das zu sehen, was Gott von sich sehen lassen will.
Gott hat sich einen Leib geschaffen, sagt Hebr 10,5, um darin den Menschen zu erscheinen. Einzig so geboren, weil der Geist Gottes ihn gezeugt hat. Joh 1,14 In ihm war ein Geist, der von oben, also nicht von dieser Welt war Joh 8,23, der bei Gott dem Vater war Joh 17,5 und im Auftrag dee Vaters vom Himmel herabgekommen war, um der Welt das Leben zu geben. Joh 6,32-39Abischai
"...und wie haben seine Herrlichkeit angeschaut, eine Herrlickeit als eine eingeborenen vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." Dieses Angesicht Gottes war und ist Jesus.
Als Johannes aus dem Knast seine Jünger entsendet der Herrn zu fragen: "bist du es...?", da wies er jene Jünger an sich umzuschauen und die Werke zu betrachten, die Jesus getan hatte.
Das hängt allles zusammen.
Ich denke, so war es auch, mit der Betonung auf "wie". Nur ist er kein Mensch und gesehen hatte man ihn nicht. Davon steht auch nichts geschrieben, sondern man hörte ihn.
Es erlaubte JHWH auch nur ihm den Zutritt zu seiner intimsten Herrlichkeit. Alle anderen erhielten bestenfalls eine, ich nenne es temporäre Ausnahmegenehmigung, sich etwas mehr zu nähern als das Volk, aber den Intimbereich erlaubte er nur Mose oder später dem Hohepriester.5. Mo 34,10 hat geschrieben: Und es stand in Israel kein Prophet mehr auf wie Mose, den JHWH gekannt hätte von Angesicht zu Angesicht.
Niemand heißt niemand, das schließt auch Jesus mit ein, ansonsten müsste die Ausnahme auch geschrieben sein. Jesus hatte sich immer wieder zum Gebet zurückgezogen, um mit seinem Vater alleine zu sein. Dort waren sie von Angesicht zu Angesicht als Vater und Sohn unter sich und tauschten sich so aus, wie wir das von Mose lesen.Joh 1,18 hat geschrieben: Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht.
Helmuth hat geschrieben: ↑So 30. Mär 2025, 05:25Niemand heißt niemand, das schließt auch Jesus mit ein, ansonsten müsste die Ausnahme auch geschrieben sein. Jesus hatte sich immer wieder zum Gebet zurückgezogen, um mit seinem Vater alleine zu sein. Dort waren sie von Angesicht zu Angesicht als Vater und Sohn unter sich und tauschten sich so aus, wie wir das von Mose lesen.Joh 1,18 hat geschrieben: Niemand hat Gott jemals gesehen; der eingeborene Sohn, der im Schoß des Vaters ist, der hat ihn kundgemacht.
Johannes 6:46 HFA
46 Das bedeutet aber nicht, dass jemals ein Mensch den Vater gesehen hat.
Nur einer hat ihn wirklich gesehen: der Eine, der von Gott gekommen ist.
Nach seiner Himmelfahrt konnte er wieder seinen Vater von Angesicht zu Angesicht sehen2.Mose 33:20 NWÜ
Und er fügte hinzu: „Du kannst mein Gesicht nicht sehen,
denn kein Mensch kann mich sehen und am Leben bleiben.“