Und bringe dazu eine Bibelstelle mit Auszug aus der Stamps-BibelHans-Joachim hat geschrieben: ↑Di 1. Apr 2025, 21:08 Entweder ist man geistig gesinnt oder fleischlich
Der Kommentar bringt den Unterschied sehr gut, und vor allem die Notwendigkeit "sich ständig der Gegenwart Gottes" (dem Angesicht Gottes) bewusst zu sein.Röm 8,5
Die nämlich auf das Fleisch ausgerichtet sind, sinnen den Dingen des Fleisches nach, die aber auf den Geist ausgerichtet sind, den Dingen des Geistes.
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Gal 5,22-25
AUF DAS FLEISCH AUSGERICHTET … AUF DEN GEIST.
Paulus beschreibt zwei Arten von Menschen: solche, die dem Hang ihrer selbstsüchtigen Wünsche folgen, welche aus ihrer rebellischen Natur erwachsen, und solche, die der Führung und Kraft des Heiligen Geistes folgen.
(1) Wer „auf das Fleisch ausgerichtet“ lebt, erfreut sich an den verdorbenen Begierden der sündhaften Menschennatur. Er beschäftigt sich mit ihnen und versucht sie zu befriedigen. Zu solch einem Lebensstil gehören unmoralische Verhaltensweisen, egoistische Ambitionen, Neid, Hass, Trunkenheit, Wutausbrüche und alle Haltungen und Verhaltensweisen, die Gott missfallen (siehe Gal 5,19-21; Obszönitäten, Pornographie, Drogenmissbrauch, mentales und emotionales Vergnügen an sexuellen Darstellungen in Filmen, Theaterstücken, Zeitschriften, Büchern und Fernsehen haben sich bei zahllosen Menschen eingenistet.
(2) Wer „auf den Geist ausgerichtet“ lebt, folgt der Führung des Heiligen Geistes. Er ordnet sich ihr unter und stützt sich auf seine Kraft, um Gottes Wünschen gerecht zu werden. Das bedeutet, seine Aufmerksamkeit, Gedanken, Energie und Werte auf Gottes Ziele und Wünsche auszurichten. Dazu ist es erforderlich, sich ständig Gottes Gegenwart bewusst zu sein und ihm zu vertrauen, dass er einem die nötige Hilfe und Kraft schenkt, um seinen Willen ausführen zu können (d.h. seine Wünsche, Pläne und Vorhaben, die sich auf seinen Charakter und seine Bestimmungen gründen).
Für mich ist das nicht nur die Bibellese, sondern auch der Austausch in einer Gruppe.
Das Wahrnehmen von Gottes Führung in meinem (und der meines persönlichen Umfeldes) Leben
Neben dem Lobpreis auch die Danksagung und dem Zeugnis.
Das wir alle mit dem Fleisch unsere Probleme haben, müssen wir wahrscheinlich nicht ausarbeiten. Mich würde interessieren wie ihr das "auf den Geist ausgerichtet" lebt oder wahrnehmt
Bitte lieber Helmuth. Es ist mein Thema, würdest du dich bitte von ausufernden Selbstbeweihräucherungen, Umdeutung mit Neuausrichtung des Themas und all deinen Kritiken und persönlichen Bewertungen enthalten und dich wirklich nur auf das Kernthema beschränken? Danke