Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Astrologie, Numerologie, Tarot
Alternative Medizin, Kinesologie, Reiki
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 6562
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 11:13
Oder hast du den Eindruck, ich sei übervorsichtig, nur weil ich die Erlebnisse mit Höllenwesen kenne ? Gerade deshalb, weil ich sie kenne, habe ich keine irrationale Angst. Sonst könnte ich ja auch Angst davor haben, aus dem Haus zu gegen, weil dort Kriminelle und Attentäter rumlaufen. Angst haben gerade eher uninformierte Menschen. Die nicht begreifen, dass selbst bösartige Geister ihre Grenzen haben, wirken zu dürfen.
Über deine Erlebnisse mit Höllenwesen hat du noch gar nichts erzählt. Angst ist auch ganz normal, es sei denn sie ist fortdauernd. Aber dein Beispiel mit aus dem Haus finde ich schon passend, denn wenn jemand noch nie aus dem Haus gegangen wäre, hätte er wohl Angst davor. Und so ist das sicher mit dem Jenseits, die meisten sind noch nie dort gewesen. Jedenfalls nicht bewusst im Wachzustand.

Eine in etwa Jenseits-ähnliche Welt besucht jeder wenn er im Schlaf träumt.

Was sind bösartige Geister, was sind gutartige. Wenn man forscht, geht man wohl wertneutral an sein Gebiet. Forschen ist für uns Menschen spannend, man sollte schon "Begeisterung" spüren, aber emotionslos offen sein. Diese Gesa Dröge zieht es wohl schon seit ihrer Kindheit zum erforschen der anderen Seite. Sie macht einen ziemlich bodenständigen und sicheren Eindruck.
oTp hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 11:13
Johncom hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 03:13 Viel haben Ahnung und erleben den Tod als nichts Bedrohendes.
Noch dazu sowieso nicht Menschen mit reinem Gewissen. Die haben sowieso nichts zu befürchten.
Wenn ich dich richtig verstehe, dann ist es wertvoll, immer wieder sein Gewissen zu reinigen. Ich finde, das die Kernaufgabe des gläubigen Menschen. Daraus entsteht so etwas wie Heiligung, durch die man auch dem Bösen begegnen, vielleicht auch dem Geist helfen kann, ins Licht zu finden.
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 6562
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Di 1. Apr 2025, 09:15 Das Erscheinen von albtraumhaften Jenseitigen beim Sterben erklärt sie als Fantasien. Ihre recht lange Erlebnisse mit Spukereignissen, als ihre Tochter klein war seien beängstigend gewesen. Aber die Verstorbenen würden sich nicht anders mitteilen können.
Das widerspricht den Aussagen vieler Spiritisten und Sensitiven, die eindeutig bösartige Körperlose wahrnehmen. Und die auch bösartig agierten. Dazu haben nicht mediale Betroffene von Spuk oft scheussliche Gestalten gesehen und auch Angriffe erlebt haben. Folglich macht sie einen einseitigen Eindruck, trotz eigener Medialität und Interesse für all das.

Dieser Prof. Popkes von der Kieler Akademie arbeitet auch mit professionellen Medien.
:arrow: https://www.kiath.de/projekt/

Ich habe noch nicht alles gelesen und angehört, aber wenn ich auf "Bösartiges" treffe, sage ich Bescheid. Es ist ja belegt, so was gibt es. Man muss sich aber auf fragen, was interessiert mich am Bösartigen und wie begegne ich dem. Wie gehe ich erstmal mit dem um, was in dieser grobstofflichen Welt abgeht.
oTp
Beiträge: 10081
Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Ja, wenn wir bei Katholiken sind, ergibt sich auch die Frage nach bösen Geistwesen. Schließlich hat Pater Amorth seinen Priestern den Marsch geblasen und den einschlafenden Glauben der Katholiken an Dämonen und Besessenheit wieder geschärft. Beim Thema Sterbeforschung und Nahtoderfahrung darf man das Thema nicht vergessen.

Wenn ich vom schönen Djungel schwärme, darf ich ja auch nicht die wilden Tiere und andere Gefahren für Leib und Leben verschweigen, oder denen glauben, die sagen, ist da völlig gefahrlos.
Bei Dschungelreisen muss mann nun mal über Krankheiten und lebensgefährliche wilde und giftige Tiere gut informiert sein.
Das gilt gerade auch von einer Gruppe, von der wir gerade sprachen: Den Sensitiven und auch den Spiritisten. Solches Betätigen schadet anscheinend nicht allen solchen Menschen. Andere kommen dabei völlig aus dem psychischen Gleichgewicht.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 6562
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 2. Apr 2025, 10:48 Ja, wenn wir bei Katholiken sind, ergibt sich auch die Frage nach bösen Geistwesen.. Schließlich hat Pater Amorth seinen Priestern den Marsch geblasen und den einschlafenden Glauben der Katholiken an Dämonen und Besessenheit wieder geschärft. Beim Thema Sterbeforschung und Nahtoderfahrung darf man das Thema nicht vergessen.
Sind wir bei Katholiken? Ich dachte, bei Nahtoderfahrungen und Forschung. Ich denke, der heutige Katholizismus befasst sich eher mit "dem Bösen" an sich, jeder kennt das Böse in sich selbst. Böse Geistwesen, das schmeckt so nach Kindersprache.

Die Kirche ruft nicht auf zum Kampf gegen böse Geister, eher zum Gebet für unerlöste Seelen. Das Phänomen Besessenheit und der kirchliche Dienst des Exorzismus ist sehr selten in der moderneren Welt, außer in Südeuropa, Lateinamerika, Südasien. Entsprechend der Nachfrage in solchen Gebieten bietet die katholische Kirche ihren Priestern wieder Weiterbildung für Exorzismus. Im gesamten islamischen Bereich wird exorziert, auch im Hinduismus und in Ländern, in denen Volksmagie usw verbreitet sind.

Hier in Europa werden Fälle, die früher als "dämonisch verursacht" gesehen wurden, psychiatrisch behandelt: stark dämpfende Medikamente.

In der Frage, wohin geht die Seele nach dem Tod, können dunkle Ebenen erlebt werden, was eher selten berichtet wird. Astral-Begabte wie Sundar Singh oder Jürgen Ziewe haben ihre Einblicke veröffentlicht.
Wenn ich vom schönen Djungel schwärme, darf ich ja auch nicht die wilden Tiere und andere Gefahren für Leib und Leben verschweigen, oder denen glauben, die sagen, ist da völlig gefahrlos.
Bei Dschungelreisen muss mann nun mal über Krankheiten und lebensgefährliche wilde und giftige Tiere gut informiert sein.
Man kann sich selber prüfen, was überwiegt bei mir: die Liebe, der Wunsch, neues kennenzulernen? Wenn man die Gefahren für groß hält bleibt man besser zuhause. Aber jedes Leben ist gefährlich, sogar zuhause kann ich von der Leiter fallen.
Das gilt gerade auch von einer Gruppe, von der wir gerade sprachen: Den Sensitiven und auch den Spiritisten. Solches Betätigen schadet anscheinend nicht allen solchen Menschen. Andere kommen dabei völlig aus dem psychischen Gleichgewicht.
Natürlich sollte jeder Mensch für sein psychisches Gleichgewicht sorgen.
Was diese Nahtod-Berichte angeht, kaum einer dieser Menschen war vorher ein leichtsinniger "Spiritist" oder ähnliches. Das waren Unfall-Opfer oder Kranke auf dem OP-Tisch. Anders diese Frau Dröge, die anscheinend seit früher Kindheit hellfühlig wurde, und die sich als Erwachsene offensiv mit dem Thema Sterben befasst.
oTp
Beiträge: 10081
Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Wir sind gerade ja auch beim Thema Sterbeforschung, Erlebnisse von Sensitiven.

Gesa Dröge begleitet Sterbende als Senaitive. Als Sensitive nimmt sie körperlose Geister war.
Sie spricht von Angehörigen und Engel, die zum Sterbenden kommen. Harmonische Szenen. Der Sterbende wird wohlwollend abgeholt. Das erleben manche der Sterbenden selber, wie die Sensitive.

Geht es um einen Todeskampf, der verbunden ist mit negativen Erlebnissen, dann spricht sie eher von Einbildungen.
Dass sie eine Periode von beängstigenden Spukerlebnissen hat, zu der Zeit, wo ihre Tochter klein ist war das, hält sie für harmlos.

Im Gegensatz zu Sensitiven, die anscheinend mehr bei Spuk eingreifen als katholische Priester. Schon mal in den USA. Sie sehen und begreifen Geister, die sich in dem Spukhaus aufhalten. Und die reden offen von Verstorbenen und bösen Geistern.

Du siehst, Gesa Dröge glaubt einseitig an gutarte Geistwesen.
Böse Geistwesen, das schmeckt so nach Kindersprache.
Das klingt dir eher fremd, Johncom ? Ist dir der Begriff Dämonen lieber ?

Ich bin ja immer noch bei Gesa Dröge. Weil sie sensitiv ist, sieht sie Geister bei Todesbegleitungen. Sowohl hier als auch beim Spuk klammert sie Dämonen völlig aus. Erklärt erschrenkende Anwesenheit beim Sterben weg. Dabei gibt es diesbezüglich auch Zeugnisse.

Deshalb vermittelt sie ein falsches Bild vom Sterben und von Spukerlebnissen.

So, Dröge reicht jetzt wohl.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
oTp
Beiträge: 10081
Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Dieser Prof. Popkes von der Kieler Akademie arbeitet auch mit professionellen Medien.
:arrow: https://www.kiath.de/projekt/
So kamen wir zum Thema Katholiken. Muss ich mir noch ansehen. Wie kam ich auf Katholiken ?
Habe ich den Link überflogen und deshalb aus kiath katholisch rausgelesen ? Und dann den Link aus dem Auge verloren.
Auch wegen der vielen Gartenarbeit dieses Frühjahr. Das schöne Wetter nutzen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 6562
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 3. Apr 2025, 09:03
Dieser Prof. Popkes von der Kieler Akademie arbeitet auch mit professionellen Medien.
:arrow: https://www.kiath.de/projekt/
So kamen wir zum Thema Katholiken. Muss ich mir noch ansehen. Wie kam ich auf Katholiken ?
Habe ich den Link überflogen und deshalb aus kiath katholisch rausgelesen ? Und dann den Link aus dem Auge verloren.
steht für "Kieler Akademie für Thanatologie". Nur am Rande parapsychologisch. Thanatologie ist die Wissenschaft vom Tod.
Eine zentrale Aufgabe der Thanatologie besteht darin, kontinuierlich die relevanten wissenschaftlichen Disziplinen miteinander ins Gespräch zu bringen (unter anderem aus den Fachgebieten der Medizin, Psychologie, Neurophysiologie, Soziologie, Physik, Biologie, Ethnologie, Religionswissenschaft, Theologie etc.).
https://www.kiath.de/projekt/
Ins Gespräch bringen, von einander erfahren
oTp
Beiträge: 10081
Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Sehr löblich. Ist immer gut, wenn sich verschiedene Fachgebiete zusammentun und voneinander lernen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Benutzeravatar
Johncom
Beiträge: 6562
Registriert: Do 19. Aug 2021, 23:27

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Do 3. Apr 2025, 08:26 Wir sind gerade ja auch beim Thema Sterbeforschung, Erlebnisse von Sensitiven.

Gesa Dröge begleitet Sterbende als Senaitive. Als Sensitive nimmt sie körperlose Geister war.
Sie spricht von Angehörigen und Engel, die zum Sterbenden kommen. Harmonische Szenen. Der Sterbende wird wohlwollend abgeholt. Das erleben manche der Sterbenden selber, wie die Sensitive.

Geht es um einen Todeskampf, der verbunden ist mit negativen Erlebnissen, dann spricht sie eher von Einbildungen.
Dass sie eine Periode von beängstigenden Spukerlebnissen hat, zu der Zeit, wo ihre Tochter klein ist war das, hält sie für harmlos.

Im Gegensatz zu Sensitiven, die anscheinend mehr bei Spuk eingreifen als katholische Priester. Schon mal in den USA. Sie sehen und begreifen Geister, die sich in dem Spukhaus aufhalten. Und die reden offen von Verstorbenen und bösen Geistern.
Ich würde immer bei der eigenen Erfahrung bleiben bzw solche Menschen befragen, die ich persönlich kenne. Auch beim Ansehen solcher Interviews kann man ganz gut einschätzen, sind das aufrichtige Antworten oder macht sich da jemand wichtig. Das Gesicht, die Stimme, die Körpersprache ... Hast du mal katholische Priester befragt? Und was kommt aus den USA, sind das TV-Produktionen, die eher auf Quote aus sind?

Solche negativen Erfahrungen werden ja geschildert, wenn auch seltener. Erfahrungen, Begegnungen haben eine Menge zu tun mit unseren Erwartungen. Wenn ich Seelsorger wäre oder Sterbe-Begleiter, würde ich meinem Klienten im positiven zusprechen. In Verantwortlichkeit, die heute wohl selbstverständlich ist, helfen wir den Mitmenschen: Keine Angst, alles wird gut. Auch das tibetische Totenbuch beschwört keine bösen Geister, sondern will den Sterbenden aufzeigen, wie er mögliche Hindernisse überwinden kann.

Spuk muss man nicht erwarten, und kleine Scherze passieren dauernd. Als wir meinen Vater leblos vorfanden sahen wir, dass sein Wecker stehen geblieben war, vermutlich als er verstarb. Ich hörte, das passiert ständig in dieser Gegend.
Ich bin ja immer noch bei Gesa Dröge. Weil sie sensitiv ist, sieht sie Geister bei Todesbegleitungen. Sowohl hier als auch beim Spuk klammert sie Dämonen völlig aus. Erklärt erschrenkende Anwesenheit beim Sterben weg.


Das beste, was wir uns und anderen antuen können, ist diese Höllen-Geschichten zu ignorieren. Den Menschen die Angst nehmen. Höllische Wesen (negative Geister) ERNÄHREN sich von menschlicher Angst. Je mehr du ihnen Aufmerksamkeit schenkst umso mehr danken sie dir.

Aber ja: es gibt diese Wesen, die Dämonen wahrscheinlich, aber ich muss ihnen nicht opfern. Ich muss ihnen keine Energie (Aufmerksamkeit) schenken. Es reicht, allem Böse, Dämonischen hier in dieser irdischen Welt schon einen Abschiedsgruß zu senden. Diese Welt ist jetzt real, und was wir hier denken und fühlen, füttert die unendliche Jenseits-Welt, davon gehe ich aus.

Der Schlüssel-Satz in der Bibel: "Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auf der Erde."
oTp
Beiträge: 10081
Registriert: Mo 24. Mai 2021, 10:33

Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben:
Das beste, was wir uns und anderen antuen können, ist diese Höllen-Geschichten zu ignorieren. Den Menschen die Angst nehmen. Höllische Wesen (negative Geister) ERNÄHREN sich von menschlicher Angst. Je mehr du ihnen Aufmerksamkeit schenkst umso mehr danken sie dir.
Ein Argumentchen.
Ignorien ist immer ein Fehler.
Wo Vorsicht nötig ist, fördert Unwissenheit falsches Verhalten. Besonders, wenn man sich als Mensch so verhält, dass Höllenwesen beim Tod und nach dem Tod zum normalen Begleiter werden.

Angst gibt den Dämonen mehr Macht über dich. Das wird besonders bei Spukfällen deutlich. Das ist schon ein entscheidender Fakt.
Wenn Jemand erschreckenden Spuk erlebt, immer wieder, wird auch dem härtesten Atheist klar, dass es Dämonen gibt. Vergiß sie dann, trotzdem werden sie dich weiter attackieren. Auch wenn du dich mutig und möglichst angstfrei gebärdest.

Man könnte überlegen, dass sie auf Jemand aufmerksam werden, wenn man sich über sie informiert. Sie sozusagen damit anlockt. Oder man Ängste entwickelt weil man zuviel negative Fantasien entwickelt. Könnte Beides grundsätzlich zutreffen.

Spiritismus und Hexenbrett sind regelrechte Einladungen an Dämonen, auch wenn man nur die Absicht hat, verstorbene Verwandte zu rufen.
Und bei Spuk ? Mag sein, dass da harmlose Vestorbene sich bemerkbar machen oder Arme Seelen. Oft treten sie dennoch in Gemeinschaft mit Dämonen auf.

Ich entgegne das deshalb immer wieder, weil ich den Eindruck habe, du neigt eher dazu, so etwas zu ignorieren oder zu verdrängen.

Während für mich das Nachforschen lehrreich, also bereichernd war. Und wie bei Spukgeplagten mir deutlicher wurde, dass es eine Welt hinter der unsrigen gibt.
Nahtoderlebnisse sind natürlich angenehmer, im Gegensatz. Sie sollten Atheisten und planlosen, ziehllosen Menschen von diesem notwendigen Jenseits überzeugen können.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Antworten