Sind Christen zum leiden berufen ?

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renato23
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von renato23 »

Zippo hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 13:11
Ich kann dir da schon recht geben. Der Herr Jesus hat das Gesetz des Mose mit allen seinen Verpflichtungen weggetan und seinen Nachfolgern die goldene Regel ans Herz gelegt
Hoger hat geschrieben:Deine golgene Regel sind die zwei Hauptgebote: wir sollen Gott und den Menschen lieben = das sind Gebote
Die Goldene Regel ist wie folgt:Mit Mt 7,12 lehrte Jesus womit man künftig die bisher gepredigten Gesetze und Propheten im Sinne des allein wahren Gottes erfüllt.
12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
Der Herr Jesus hat im göttlichen Auftrag mittels Doppelgebot der gelebten Liebe Mt 22,37-40 sämtliche bislang gegoltenen mosaischen Tötungsgesetze als auch die gesetzl. Forderung Böses mit Bösem zu vergelten (3 Mose 24,19,20) ausser Kraft gesetzt,

Oder wie es in Johannes 1,29 richtig heisst, die Sünde der damaligen Welt entfernt. Also die in Wahrheit vor Gott zu Sündern werden lassenden Gesetze entfernt.

Somit beteiligten sich Jesus Christus Nachfolger nie mehr an Steinigungen, da diese ja zu Schuldigen am Tod der Gesteinigten werden liess.
Wer es bislang tat, weil es angeblich göttliches Gesetz sei, war ja nicht frei von Schuld/Sünde. Siehe Joh 8,3-11.
Zuletzt geändert von renato23 am Di 3. Feb 2026, 05:51, insgesamt 1-mal geändert.
renato23
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von renato23 »

Helmuth hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 14:49
renato23 hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 14:19 Jesus Christus hat die damaligen in Wahrheit zu Sündern werden lassenden Gesetze Mose hinweggenommen weggetragen indem er damals für die Seinen die künftige Gültigkeit der Gesetze und Propheten von Mt 22,37-40 und deren Erfüllung von 7.12 abhängig gemacht hat.
Solche Aussagen finden bei mir keine Beachtung, außer das ich sie ausnahmesweise mal kommentiere. Man hat den Eindruck, du weißt gar nicht, was du redest. Gesetze, die Gott selbst gibt, damit wir nicht sündigen, sollen Menschen zu Sündern werden lassen.

Dann ist es kein Wunder, dass Menschen leiden, denn solche Gedanken müssen ja auch krank machen, wer das wirklich glaubt. Daher beachte ich es nicht, weil ich im Geist gesund bleiben möchte.

Lieber Helmuth,

Du kennst doch gewiss jene umfangreichen mosaischen Gesetzesforderungen, für dies und dass Mitmenschen zu Steinigen, Verbrennen. die Menschen zu Sündern machten. denn das waren Aufforderungen absichtlich zu Töten, Böses zu tun, gegen das ewiggültige Gebot nicht zu Töten klar zu verstossen.

Selbst Paulus erkannte ja, dass man mit gewissen Gesetzeswerken vor dem wahrhaftigen Gott, dem himmlischen Vater unseres Herrn Jesus unmöglich als Gerechter bestehen konnte. Gal 2,16.

Auch Paulus lehrte im Hinblick auf Jesus Evangelium vom Reich Gottes die nurmehr gelebte Liebe als Erfüllung der Gebote, die er hier Gesetze nennt.Römer 13,10 Die Liebe tut dem Nächsten nichts Böses. So ist nun die Liebe des Gesetzes Erfüllung.
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Hoger
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von Hoger »

renato23 hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 05:33
Die Goldene Regel ist wie folgt:
12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
Normalerweise ja, aber wenn du zippos Aussage verkürzt einstellt, fehlt dann das, auf was ich geantwortet habe
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 15:42
renato23 hat geschrieben: Fr 30. Jan 2026, 15:22 Leider benutzt Paulus für die Gebote, du sollst nicht, die mittels nurmehr gelebter Liebe mit Leichtigkeit erfüllt werden könnenn das Wort GESETZ, als auch für jene GESETZESWERKE mit denen man vor Gott unmöglich als Gerechter bestehen kann.
Apg 13,38 So sei euch nun kundgetan, ihr Männer, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet,
Bei Paulus geht es um die Thora und deren Vorgabnen und da ist das Zeremonialgesetz mit enthalten.
Aostelg 13,38So sei euch nun kundgetan, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet, 39 ist der gerecht gemacht, der an ihn glaubt.
Ich würde jetzt annehmen dass mit Vers 38 das Zeremonialgesetzt mit seinen Opfergaben gemeint ist, und dessen Begrenzung.

Aber wie schon oft geschrieben - ich verstehe dich genauso wenig wie Helmuth und andere
Als erstes ist doch klar, dass Paulus schrieb -durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt- und nicht durch dessen Kreuzigung.

Zudem scheint Dir und auch Helmuth entgangen zu sein, dass Paulus zu dem durch Jesus Christus offenbarten wahrhaftigen Gottesglauben wechselte und deshalb klar bezeugte..
1Tim 2,5 Denn es ist ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, nämlich der Mensch Christus Jesus,
Praktisch in allen Briefen bezog sich sich auf GOTT UNSERN VATER, den er dann ja auch klar, also Gott des FRIEDENS, DER LIEBE etc. bezeugte.
Hoger hat geschrieben:Bei Paulus geht es um die Thora und deren Vorgabnen und da ist das Zeremonialgesetz mit enthalten.
Falsch, wie für alle andern getreuen Nachfolger Jesus Christus galt für Paulus -nachdem er glaubensmässig vom frühen Judentum zur
christlichen Gemeinde Gottes konvertierte- nurmehr die Liebe als Erfüllung der Gebote/Gesetze.
Das schloss insbesondere die mosaischen umfangreichen Tötungsgesetze aus. Das sind jene Werke des Gesetzes mit denen man vor Gott dem himmlischen Vater unmöglich als Gerechter bestehen konnte. Gal.2,16 aus, wofür ihnen aber durch Gottes Gnade auch Vergebung gewährt wurde.

Gal 1,13 Denn ihr habt ja gehört von meinem Leben früher im Judentum: wie ich über die Maßen die Gemeinde Gottes verfolgte und sie zu zerstören suchte
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Hoger
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von Hoger »

renato23 hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 10:44 Falsch, wie für alle andern getreuen Nachfolger Jesus Christus galt für Paulus
Wenn Paulus vom "Gesetz" schreibt meint er nicht das Sittengesetz, sondern das Zeremonialgesetz
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 12:38
renato23 hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 10:44 Falsch, wie für alle andern getreuen Nachfolger Jesus Christus galt für Paulus
Wenn Paulus vom "Gesetz" schreibt meint er nicht das Sittengesetz, sondern das Zeremonialgesetz
Paulus nennt für manche verwirrenderweise die Gebote "Gesetze" aber auch jene z.B.mosaischen Tötungsgesetze die ja zu solchen "Gesetzeswerken" Werken des Gesetzes führen mit dem man vor Gott, unserm Vater unmöglich als Gerechter bestehen kann. Gal, 2.16.
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Hoger
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von Hoger »

renato23 hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 22:33 Paulus nennt für manche verwirrenderweise die Gebote "Gesetze" aber auch jene z.B.mosaischen Tötungsgesetze die ja zu solchen "Gesetzeswerken" Werken des Gesetzes führen mit dem man vor Gott, unserm Vater unmöglich als Gerechter bestehen kann. Gal, 2.16.
Das Gesetz von dem Mose schreibt ist die Thora - also die fünf Bücher Mose.
Der Gerechte im AT wurde gerecht, wenn er die Thora befolgte
Meinst du die verschiedenen Sündopfer mit deinen Tötungsgesetzen?
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von renato23 »

Hoger hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 22:54
renato23 hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 22:33 Paulus nennt für manche verwirrenderweise die Gebote "Gesetze" aber auch jene z.B.mosaischen Tötungsgesetze die ja zu solchen "Gesetzeswerken" Werken des Gesetzes führen mit dem man vor Gott, unserm Vater unmöglich als Gerechter bestehen kann. Gal, 2.16.
Das Gesetz von dem Mose schreibt ist die Thora - also die fünf Bücher Mose.
Der Gerechte im AT wurde gerecht, wenn er die Thora befolgte
Meinst du die verschiedenen Sündopfer mit deinen Tötungsgesetzen?
Der Gerechte im frühen Judentum war und blieb gerecht, wenn er sich aufgrund des ewiggültigen Gebots DU SOLLST NICHT TÖTEN, nicht seitens hartherzigen buchstabenfixierten AT-Gesetzeslehrern dazu nötigen liess sich an gesetzl.vorgeschriebenen Steinigungen/Verbrennungen für dies und das zu beteiligen.

In der dann durch Jesus, dem Sohn des allein wahren Gottes entstandenen christlichen Gemeinde Gottes, galt bezüglich Tanach nurmehr, was mit dem Doppelgebot der gelebten Liebe vereinbar war (das zwar damals in der Tora stand, aber mit gewissen Gesetzesforderungen unvereinbar)

Jesus Christus war in Wahrheit Sohn und Gesandter des einen wahrhaftigen Gottes, um das damalige frühe Judentum zu reformieren. Johannes 3.16 und 17 zeugen ja u.a davon.
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Zippo
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von Zippo »

renato23 hat geschrieben: Di 3. Feb 2026, 05:33
Zippo hat geschrieben: So 1. Feb 2026, 13:11
Ich kann dir da schon recht geben. Der Herr Jesus hat das Gesetz des Mose mit allen seinen Verpflichtungen weggetan und seinen Nachfolgern die goldene Regel ans Herz gelegt
Hoger hat geschrieben:Deine golgene Regel sind die zwei Hauptgebote: wir sollen Gott und den Menschen lieben = das sind Gebote
Die Goldene Regel ist wie folgt:Mit Mt 7,12 lehrte Jesus womit man künftig die bisher gepredigten Gesetze und Propheten im Sinne des allein wahren Gottes erfüllt.
12 Alles nun, was ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, das tut ihr ihnen auch! Das ist das Gesetz und die Propheten.
Der Herr Jesus hat im göttlichen Auftrag mittels Doppelgebot der gelebten Liebe Mt 22,37-40 sämtliche bislang gegoltenen mosaischen Tötungsgesetze als auch die gesetzl. Forderung Böses mit Bösem zu vergelten (3 Mose 24,19,20) ausser Kraft gesetzt,
Das stimmt schon. Menschen sollen nicht mehr Gleiches mit Gleichem vergelten, wie es im Gesetz vorgeschrieben war, sondern die Rache Gott überlassen, der spätestens nach dem Tode den Sünder in der Hölle abstraft.
[Jud. 14-16] Es hat aber auch von solchen geweissagt Henoch, der siebente von Adam, und gesprochen: „Siehe, der Herr kommt mit vielen tausend Heiligen, Gericht zu halten über alle und zu strafen alle Gottlosen um alle Werke ihres gottlosen Wandels, womit sie gottlos gewesen sind, und um all das Harte, das die gottlosen Sünder wider ihn geredet haben.“ Diese murren und klagen immerdar und wandeln dabei nach ihren Lüsten; und ihr Mund redet stolze Worte, und achten das Ansehen der Person um Nutzens willen.
Leider hat das keinen erzieherischen Wert mehr. Wenn es darum geht, Übeltäter in dieser Welt abzustrafen, dann bleibt es den Gerichten überlassen. Eltern werden wohl auch nicht immer ohne Strafe auskommen.

Gott hat die Nachfolger Jesu wie Schafe mitten unter die Wölfe geschickt. Sie dürfen sich nicht selber rächen, aber vor Gericht können sie versuchen, ihr Recht zu bekommen.
Den Korinthern schreibt er allerdings, daß sie sich doch viel lieber ungerecht behandeln lassen sollen.
[1. Kor. 6,7-8] Es ist schon ein Fehl unter euch, dass ihr miteinander rechtet. Warum lasst ihr euch nicht lieber Unrecht tun? warum lasst ihr euch nicht lieber übervorteilen? Sondern ihr tut Unrecht und übervorteilt, und solches an den Brüdern!
Das man manchmal in der Welt ungerecht behandelt wird, ist auch ein Leid. Und mir kommt es nicht richtig vor, sich Übervorteilen zu lassen. Wie soll man sich gegen ungerechte Behandlung wehren ?
Renato

Oder wie es in Johannes 1,29 richtig heisst, die Sünde der damaligen Welt entfernt. Also die in Wahrheit vor Gott zu Sündern werden lassenden Gesetze entfernt.

Somit beteiligten sich Jesus Christus Nachfolger nie mehr an Steinigungen, da diese ja zu Schuldigen am Tod der Gesteinigten werden liess.
Wer es bislang tat, weil es angeblich göttliches Gesetz sei, war ja nicht frei von Schuld/Sünde. Siehe Joh 8,3-11.
Die Gesetze stehen immer noch da und Menschen können darin lesen, was Gott gefällt und was ihm nicht gefällt. Bestraft werden darf nicht mehr so, wie es geschrieben steht, aber wer Gott liebt, der wird sich schon noch an manche Gebote halten, die das Zusammenleben der Menschen regeln. Gesetzgebung hat sich glaube ich, auch vielfach daran orientiert.
Die Strafen fallen nicht so hoch aus, was nicht heißt, daß Ehebruch heute erlaubt ist. Oder Diebstahl oder Lüge usw. sollten von menschlichen Richtern nicht nicht einfach übersehen werden. Gott wird ja auch bestrafen zu seiner Zeit.

Wenn auch die menschliche Gesellschaft immer mehr nach ihren eigenen Regeln lebt, werden solche Menschen, die Gebote übertreten, Gottes Segen verlieren und das wird auch sein Leid mit sich bringen.
Ich beobachte z. Bsp. bei Ehepaaren, die sich einfach trennen und sich andere Ehepartner suchen, daß sie damit nicht unbedingt glücklicher wirken.

Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Hoger
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Re: Sind Christen zum leiden berufen ?

Beitrag von Hoger »

Zippo hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 10:58 Die Gesetze stehen immer noch da und Menschen können darin lesen, was Gott gefällt und was ihm nicht gefällt. Bestraft werden darf nicht mehr so, wie es geschrieben steht, aber wer Gott liebt, der wird sich schon noch an manche Gebote halten, die das Zusammenleben der Menschen regeln. Gesetzgebung hat sich glaube ich, auch vielfach daran orientiert.
Das sind die 10 Gebote - das Sittengesetz
Paulus schreibt von der Thora - den Gebote und Verbote die bis ins einzelne den Tagesablauf regelten und regeln

Mit KI
Die Thora enthält 613 Gebote und 365 Verbote, die die frommen Juden in ihr Leben integrieren. Die Gebote sind direkte Anweisungen von Gott an sein Volk, während die Verbote die Verboten Gottes sind. Diese Vorschriften sind elementarer Bestandteil des jüdisch-orthodoxen Glaubens und haben eine tiefgreifende Einfluss auf die Ethik und das Verhalten der Juden
Davon schreibt Paulus, wenn er das Gesetz und seine Werke schreibt. Die Werke sind die Erfüllung der Gebote - und daraus wird ein Jude zum "Gerechten Gottes"
Davon hat uns Christus befreit
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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