Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Hoger
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Hoger »

oTp hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 15:59 Wenn du absolut nicht konkret wirst und nicht in der Lage bist, katholische Schilderungen mit Nahtoderlebnissen und Schilderungen auf ERF zu vergleichen, was redest du dann überhaupt darüber ?
Ich habe auf den Text, den auch Sarah zitiert hat reagiert und einen Link eingestellt, den ich mal zu diesem Thema geschrieben habe.
Darüber konnte ich damals und auch jetzt nicht diskutieren, weil du immer wieder in die gleiche Richtun abschwirrst

Wir hatten durch die Jahrhunderte Jenseitserfahrungen, die immer Kulturgebunden waren und ich hatte damals versucht mit dir über diese Beziehung zu diskutieren - aber das ging halt nicht.
Heute ist euch eine Kultur - die Gegenwartskultur und man könnte viel bei einem Vergleich lernen
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 15:13 Ah- habs ziemlich auf Anhieb gefunden: 27. Minute
Danke. Ging ja schnell.
Er sagt das Gleiche wie ich: schaue in diese Welt um das Böse zu sehen. Das 2. finde ich grundsätzlicher: Wir erschaffen keine Gedanken. Unser Wille lässt es zu, von welchem Geistigen wir uns leiten lassen.
Darunter ein Vortrag von Anselm Grün, dem ich eigentlich nicht ganz Grün bin.


Und ich zweifle daran, ob es überhaupt Anselm Grüns Worte sind. You Tube ist voller Clickbait-Accounts, die mit einem bekannten Namen und Bild um Aufmerksamkeit werben.
Ein anderes Video von diesem Hersteller: "【Anselm Grün】Legen Sie nur ..... in Ihren Geldbeutel, um den Finanzfluss 2026 sofort zu aktivieren."
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Hoger, wo kramen wir jetzt diesen Link wieder hervor?

Aber eigentlich sollte von dir was davon zitiert werden, auch im Bezug zu heutigen Nahtoderlebnissen. Wie ich schon klar stellte.
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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom, das erinnert mich an die Ansicht eines Psychologen, der aus dem deutlichen Vorhandensein des Bösen unter uns auf ein Böses im Jenseits folgerte. Ich finde, nur weil Böses hier vorhanden ist, heisst das noch nicht, dass es auch im Bereich des Unsichtbaren Böses gibt.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 17:11 Johncom, das erinnert mich an die Ansicht eines Psychologen, der aus dem deutlichen Vorhandensein des Bösen unter uns auf ein Böses im Jenseits folgerte. Ich finde, nur weil Böses hier vorhanden ist, heisst das noch nicht, dass es auch im Bereich des Unsichtbaren Böses gibt.
Eigentlich wurde es hier richtig gedeutet, wenn auch nicht leicht verständlich: Wir selber sind hier, das Unsichbare schickt uns Gedanken. (Wir selber können keine Gedanken erschaffen) Nur der Wille ist frei, was wir annehmen, wem wir folgen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Das ist eine grundsätzliche Frage.

Es besteht ja auch eine Ansicht, dass ständig unsichtbare Wesen uns Gedanken eingeben. Das hinterfrage ich, und glaube eher nicht.

Zu diesen Geister zählen auch die Musen, die inspirieren.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 18:55 Es besteht ja auch eine Ansicht, dass ständig unsichtbare Wesen uns Gedanken eingeben. Das hinterfrage ich, und glaube eher nicht.

Zu diesen Geister zählen auch die Musen, die inspirieren.
Das Wort inspirare kommt von einhauchen. Spiritus heißt Geist.
Im Deutschen: Einfall! .. mir ist etwas eingefallen. Auch das Wort Dichter, Gedicht weist auf etwas hin.
Auch das Wort Beeinflussung. Oder: Ideen sind "unwandelbare, nur geistig erfassbare Urbilder" nach Wiki.
Und Dichter, Komponisten, Erfinder sagen, es war ein Einfall, er war plötzlich da.

Ja, man kann sich vorstellen, dass Gedanken einfach "da" sind, dass wir sie nur empfangen. Man sollte sowas aber nicht glauben, und schon gar nicht, wenn man Bösartiges vermutet. Man kann seine Wahrnehmung prüfen: wo fühle ich mich wohl und sicher, und wo nicht. Manche Leute gestalten ihre Wohnungen in der Art, dass jede Ecke Freundlichkeit ausstrahlt. Auch Kirchen sehen nicht aus wie Rumpelkammern. Alles ist hell und sauber.

Man kann es so sehen: wir sind immer von Geistigen umgeben. Von welcher Art Geistigem, das hängt davon ab, welchem wir Raum geben. Sensitive Menschen sagen, sie spüren Schwingungen, Gedankenformen, die über lange Zeit an Orten kultiviert wurden. Der Punkt, auf den dieser Philipp Baksunovic in dem Video hinweist, ist der eigene Wille. Auch im Gebet wird Wille manifestiert, die Ausrichtung des Gebets kann das göttlich-freundlich Geistige einladen und das negativ Geistige verbannen.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 14:57
Johncom hat geschrieben: Mi 4. Feb 2026, 01:06 Die christlichen und anderen Religionen halten sich eher bedeckt mit Jenseitsvorstellungen, geschweige denn Forschung.
... Also ein paar Anmerkungen darüber, was nach dem Tod passieren soll, gibt es schon.
Guter Hinweis.
Ja sicher. Aber ich denke, die Religionen verstehen sich nicht als Labore zur Erforschung der geistigen Welt, sondern eher als Bewahrer und Vermittler der traditionellen Riten. Dazu die ganzen sozialen Aufgaben "von der Wiege bis zur Bahre", die seelsorgerische Begleitung. Die Apokryphen und die Nag-Hammadi-Schriften geben weitere Hinweise, und wie du vorher sagtest: es ist jedem freigestellt, sich selber kundig zu machen. Das sind dann private Initiativen,
an denen sich die Kirchen eher nicht beteiligen.

Eine öffentliche Forschung gibt es inzwischen, das ist die:
Die Kieler Akademie für Thanatologie e.V.
:arrow: https://www.kiath.de/
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ich denke mal, ohne eigene Deutung , sich auf die Deutung Anderer verlassen, die anscheinend breit gefächertes Wissen haben, führt auch nicht zu genauen Erlebnissen. Weil Jeder, und jede Grupow, die sich damit beschäftigt, nicht alles richtig deutet. Man sollte deshalb eine breite Interpretationsbasis haben, wo man alles, was man weiß oder zu wissen meint, miteinander in Beziehung bringt. Da gibt es überall Zusamnenschauen, wo ich mit einigen Aspekten nicht einverstanden bin.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Die Vorstellung, dass Gedanken zumindest oft durch gute und schlechte Geister eingegeben werden, bestätigt das christliche Weltbild, wenn es über das Thema Aussagen macht. Aber man muß diese "zugeflüsterten" Gedanken ja nicht annehmen, wenn sie nicht dem eigenen Wollen entsprechen. Und es macht sinnvoll, auf leitende Gedanken Gottes, oder der Engel, zu hoffen. Also nach Gottes Wille und Leitung zu suchen.
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