oTp hat geschrieben: ↑Do 12. Feb 2026, 15:24
Ach ? Es waren Meditationserfahrungen, die über einige Zeit sich aufbauend, diese Gedanken und Empfindungen ausgelöst haben ? Klingt mir noch nicht mal so sehr beeindruckend, was er sagt.
Mir fiel auf, deine Antworten sind oft ablehnend und du begründest mit "das beeindruckt mich nicht". Warum betonst du das. Es will dich doch keiner missionieren oder "überzeugen". Wenn du selber einen Weg verfolgst, auf dem dein Glaube, deine Praxis zuhause ist, dann kannst du die Aussagen anderer ganz neutral anschauen. Das eine klingt verständlich, das andere kann macht einem weniger Sinn. Temporär ist das so, es heißt nicht, ich habe Recht oder der andere.
https://youtu.be/2vTGBDatoyo
Ich habe gerade 10 min zugehört. "Für mich ist Gott bedingungslose Liebe" sagt Roman Oberholzer. So sagen es verdächtig viele NT-Erfahrene, es ist biblisch und eine Kernbotschaft im Christentum. Es wäre ein Grund, schon hier zu stoppen und zu untersuchen: Stimmt das? Wenn ja, warum. Aber vielleicht ist das ja langweilig? Es ist keine streitbare Aussage. Dann ein bischen weiter zuhören. Ah jetzt kommts: Reinkarnations-Erinnerungen! Jetzt gibt es wieder eine Streitvorlage?
Mir wäre Reinkarnation als Theorie völlig egal, das Leben ist jetzt, jeder Tag ist jetzt. Und jeder Tag kann der letzte sein, und wenn es etwas gibt, was uns in den Himmel bringt, dann ist es nicht das, was wir im Kopf geglaubt haben, sondern das, wie unser Herz ausgerichtet war.
Später, min 17: ich finde, es kann nicht falsch sein, seine Träume zu beobachten und ernst zu nehmen. Wenn man glaubt, alle Eingebungen seien "böse", dann könnte es ja sein, man hält sich selbst für böse, so das man denkt, alles Geistige sei auch so. Was kann man tun, um aus negativen Vorstellungen herauszukommen? Gebet, regelmäßige Praxis 7 Tage in der Woche.