Ganz deiner Meinung, aber noch besser als vorlesen finde ich zentrale Verse im Kopf zu haben. Das wirkt auch professioneller und zeigt, dass man sich schon damit auseinandergesetzt hat. Stattdessen kann man bei Bedarf gemeinsam nachlesen, ob dem auch so ist, was man gepredigt hat, falls jemand meint, das wäre nur meine Ansicht.
Korrekt, du hast es in meine Augen eh schon lange erfasst, sodass ich meine das "was" könnten man abschließen. Ich liste die vier Punkte auf, die wir in einem Thread aus 2023 erarbeitet haben:Zippo hat geschrieben: ↑Do 12. Feb 2026, 12:45 Evangelisten lassen es auch nicht weg. Sie reden von der Gerechtigkeit Gottes und daß es den Menschen schwerlich gelingt, den Ansprüchen Gottes genüge zu tun. Dann reden sie von der Gnade Gottes, welche die Lösung ist, um den Menschen aus seiner Situation zu befreien. Eine Botschaft, die ihm sogar Aussicht und Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod in einer neuen Schöpfung macht. Das alles ist doch der Inhalt der Bibel bzw. des Evangeliums ?
Mir eurer Zustimmung könnte der Punkt abgehakt sein. Es war ja auch schon das Ergebnis. Sollte es nun anders sein?Helmuth hat geschrieben: ↑So 24. Sep 2023, 10:59 - Wir sollen verkünden, dass die Menschen überall Buße und Umkehr von ihren Sünden tun sollen.
- Wir sollen verkünden, dass Jesus Christus für unsere Sünden gestorben ist und damit den Preis bezahlt hat
- Wir sollen verkünden, dass alle, die sich zu Jesus bekehren, die Vergebung ihrer Sünden von Gott erhalten.
- Wir sollen verkünden, dass sich jeder zur Vergebung und Errettung auf den Namen Jesus taufen lasse.
Dazu Zippos Antwort:Magdalena61 hat geschrieben: ↑Do 12. Feb 2026, 00:14 Das ist jetzt mal die Kurzfassung der "Verkündigung", die so manchem vorschwebt. Merkst du, wie blödsinnig das ist?
Magdelana steigt in die Diskussion so ein, als wären wir reine Höllenprediger, oder es fehlt uns wirklich Grips in der Birne. Klar, wenn du dabei an Klaus Kinsky denkst, dann wird das stimmen, der ist auch nachweislich durchgeknallt, aber der wirklich bekehrte Christ, der auch Frucht bringt, kann das schon besser, meine ich.
Und egal wie oft jemand noch betont um Gottes willen nicht die Hölle zu predigen, sie wegzulassen führt zu einem falschen Evangelium. Der alles vergebende Gott kann auch anders, wenn man nicht will. Der Mensch darf darauf hingewiesen werden, was ihm bei Abweisung droht, jedenfalls dann, wenn er z.B: fragt: "Und was ist, wenn ich das anders sehe?"
Ich würde dazu gerne ein Wort Jesu haben, dass und anweist die Konsequenzen wegzulassen, wenn wir in seinem Namen verkündigen. Auf der Basis ließe ich mit mir rede, nur hätte es Jesus m.E. dann schwer, weil er dann darin kein Vorbild wäre. Dem ist aber nicht der Fall.