Keine Ursache, keiner muss, aber jeder kann hier mitarbeiten. Wenn du Bekenntnisse nicht so ernst nimmst, dann sind aber auch längere Text nicht nötig, denn wozu? Ich kann sie ja nicht verwerten.
Aber ich nicht. Daher wäre das aus dem Bekenntnis zu streichen. Ich frage erneut: Wie weh täte euch das und was hat es für Konsequenzen?Zippo hat geschrieben: ↑Di 24. Mär 2026, 11:07Soweit kann ich zustimmen.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 24. Mär 2026, 00:36 Das Wort Gottes ist, laut Zeugnis der Schrift, eine Person, nämlich der Sohn Gottes.
Ich suche das Bekenntnis, dem wir alle zustimmen, das für uns alle ein Ja ist. Ich sage, es ist möglich, denn es muss eines unter allen Christen möglich sein. Die Apostel hatten das. Ich denke, jeder (ich klarerweise auch) muss nur mal von seinem theologischen Ross absteigen.
Was mich betrifft, muss ich um der Einheit willen beispielweise nicht jedem aufdrängen, dass es keine Inspiration im Sinne des Verständnisses bzgl. 2. Tim. 3:16 gibt. Ich kann das für mich glauben. Du musst das nicht. Und warum nicht? Es hat keine Heilsrelevanz, spaltet aber unnötig.
Das bedeutet, ihr dürft ebenfalls weiter überzeugt sein, dass Jesus das Wort ist, dass Jesus ein Engel ist, oder dass Maria die Gottesmutter ist, müsst aber ebenfalls die Größe haben, das um der Einheit willen anderen nicht aufzuoktroyieren. Warum das? Es hat auch das keine Heilsrelevanz. Die Gemeinschaft in Christus steht auch da darüber.
Es gibt genug gemeinsame Glaubensgrundlagen und diese haben auch ihre Relevanz. Bislang haben wir vermutlich erst eines, dem bislang noch kein Christ widersprochen hat (was andere denken, kann uns dafür egal sein):
Dogma 1: Jesus Christus ist der Sohn Gottes.
Bislang halt ein mageres Ergebnis.
(und so wäre es auch klar ungenügend)