Abischai hat geschrieben: ↑Fr 2. Jan 2026, 21:24
Interessant ist daran, wann man diese "Vorschau" bereits thematisiert hat.
(Wen es interessiert: "SIX - fortress dead zone", ich habs auf DVD...)
[...]
Was ich aber sehr gut fand, waren die Charaktäre der Herrscherklasse. Da war es mir nicht wichtig wie authentisch in Sachen historischer Relevanz das wäre, sondern ihr Wesen, dass sie machthungrig die Kontrolle haben wollen und vor Mord nicht zurückschrecken und sich dabei doch nicht alle eins sind. Das ist gut bei mir rübergkommen
ich fand es einen komischen Zufall, dass die "echte" Implantat-Frau Regina Dugan 2013 der Implantat-Frau im Film (9 bis 10 Jahre vorher) ähnlich sieht.
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6
Helmuth hat geschrieben: ↑Do 26. Mär 2026, 18:17
man kann auf den Film auch verzichten.
Man kann auf jeden Film verzichten, zu jenem gibt es aber noch einen zweiten Teil: "The Moment after"...
Vielleicht hast Du zu viel davan erwartet. Das sollte man bei Filmen nie tun.
Aber ein Schmäckerchen hätte ich dann noch, englisch, wenig Dialoge, viel Handlung (deutsche Untertitel): "as a thieve in the night". Uralt, 70er Jahre, relativ primitiv (hauskreisgemacht) aber super in der Aussage, finde ich.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Abischai hat geschrieben: ↑Do 26. Mär 2026, 21:20
Vielleicht hast Du zu viel davan erwartet. Das sollte man bei Filmen nie tun.
Denke nicht, dass ich zuviel erwartet habe, zumal er schon älteren Semesters ist, wo man noch mit weniger Aufwand einfachere Inszenierungen drehte. Aber ja, meine Messlatte liegt nicht niedrig. Es geht um die christliche Perspektive und nicht um bloße Unterhaltung und Dramaturgie spekulativer Weissagungen. Ansonsten wäre Terminator die Messlatte.
Abischai hat geschrieben: ↑Do 26. Mär 2026, 21:20
zu jenem gibt es aber noch einen zweiten Teil: "The Moment after"...
Woher kennst du das alles? Für mich alles unbekannt. Gibt es dazu eine Filmdatenbank. Ich mache mich auf die Suche.
Zu dem, was ich kenne: Es gibt auch unter den historischen Verfilmungen solche, die mau sind, mit einer z.B. Jesusdarstellung zum Seufzen und Wundern, die lächerlich inszeniert werden. Dazu gehört für mich leider auch die moderne Serie "The Chosen". Bisher 5 Staffeln. Mal sehen, wie die weiteren werden, wenn es ums Ganze (Jesu Tod) geht. Da war meine Erwartungshaltung definitv zu hoch.
Und es gibt modern inszenierte mit übertriebenen Darstellungen wie "Das Haus David", von dem es die 1. Staffel gibt. Wenn es so weitergeht, ist es für mich mehr ein Hau-den-Lukas Stil, aber ansehen werde ich mir die kommenden Staffeln dennoch, ich kenne mich ja.
Unter den Jesus-Verfilmungen finde das Johannes-Evangelium am besten, ein Jesus, dem ich seine Emotionen, wie sie gespielt werden, wirklich abkaufe. So denke ich, war Jesus. Es wird der echte Bibeltext des Jh-Ev nachgespielt und ein Erzähler spricht dazu. Absolut gelungen!
Und meine absolute Nr 1 unter alle Verflimungen ist weiterhin "Josef" aus der Bibelserie. Alt, aber saugut, mit Ben Kingsley in der Rolle des Potifar; spannend inszeniert und dennoch authentisch.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Helmuth hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 06:09
Woher kennst du das alles? Für mich alles unbekannt. Gibt es dazu eine Filmdatenbank. Ich mache mich auf die Suche.
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6
Isai hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 10:41
Z. B. hier, (auf die Schnelle).
Danke, da kann man wirklich stöbern. Die beiden von Abischai sind aber nicht dabei. A Thief in the night schon, aber sie liefern leider nur innerhalb der USA. Man kann es dann auch via Amazon versuchen (habe ich mit Moment After gemacht und bestellt).
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Den Dieb in der Nacht kannste gern von mir bekommen. Nicht die filmische Qualität besticht darin, sondern (das ist meine Meinung) die Umsetzung eines festen Glaubens, der auch mitunter extreme Details ausmalt, na und? Ich finde die Filme evangelistisch.
Daher mal zum Hergang, wie der Abischai nun zu diesen Filme kommt? Letztgenannten hat mir ein Freund und Bruder mal zugesteckt, der machte in der "Széne" so die Runde und galt als Gehimtip ("As a thief in the night"). Wir nennen ihn "Das fliegende Auge" (der Name ist geklaut, ich weiß...)
Auch die anderern habe ich "zufällig" (wie einem Christen eben so manches zufällt) irgend wo gefunden, manches auch in der Schütte im Supermarkt, die DVDs glaube ich bei Saturn, man beachte! Vieles auch einfach als second hand -"Ramsch", aber ich wurde seltsamerweise darauf aufmerksam, ich habe das nie gesucht, aber immer gefunden.
Und dann habe ich mir das "reingezogen" und war erschüttert, bewegt und angesprochen. Ich habe die Filme nicht analysiert, sondern sie "wirkten" einfach auf mich, und ich ging auf die Knie und dankte Gott und flehte ihn an, in ebensolcher Lage (wie im Film) dann ebenso standhaft zu sein. Ein Bruder schalt mich, warum ich einen Film toll finde, der darauf aufbaut, daß zweit Typen ein Auto klauen, was daran "gut" sei ?!? Na ja, es war gerade nicht sein Ding zu verstehen, was der Rote Faden im Film ist. Vielleicht sieht den auch nicht jeder, ich schon.
Ich habe viele "christliche" Filme als absoluten Schund aussortiert und warne davor! Andere hingegen haben mir als Mahnung und Ermunterung gedient. Dafür bin ich dankbar und empfehle die dann auch weiter.
In der Welt ist "Ben Hur" als Klassiker, als Abenteuerfilm bekannt. Ich finde aber er liefert die beste "Jesus"-Darstellung, da man nicht versucht hatte einen "Jesus"-Film zu drehen, und die beiläufige Erscheinung (Jesus stets nur von hinten zu sehen) in der Reaktion der jeweiligen Gegenüber zeigt, wer dieser Jesus war, das muß man erst mal hinbekommen! Jedenfalls ist das für mich Evangelium, was dort zu sehen ist, wenn auch eine erdachte Geschichte, aber konform mit dem, wie wir Jesus aus der Schrift her kennen. Und viele (auch ich!) haben ihn exakt so erlebt, wie ihn "Ben Hur" im Film, einer fiktiven Geschichte erlebt hat.
Auch ist die Entstehung der Story interessant, wie Governor Lee Wallace beim Schreiben des Buches und den Recherchen dazu, Jesus gefunden hat (haben soll).
Na ja, ich bin diesbezüglich vielleicht etwas zu kritisch und zu aufmerksam, Fime wirken bei mir besonders, darum sortiere ich da schon genau (hoffe ich).
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Abischai hat geschrieben: ↑Fr 27. Mär 2026, 14:44
Ein Bruder schalt mich, warum ich einen Film toll finde, der darauf aufbaut, daß zweit Typen ein Auto klauen, was daran "gut" sei ?!?
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6