Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Fr 27. Mär 2026, 12:25 in beängstigendes Spuk-Geschehen ist vielleicht dann beendet, wenn man keine Angst hat vor einem Spuk-Geschehen. Das meine ich, dazu stehe ich: wer seine Angst loslässt (Gott bitten, er macht das für uns), dem macht auch Spuk keine Angst. Auch keine Besessenen. Ich habe einige getroffen in diesen Jahren.
Du musst es ja besser wissen, schon auf Grund deines fast völlig fehlenden Wissens darüber.

Und deine Sichtweise lässt auf jeden Fall deine Gesamtdeutung zu, es wäre innerseelisch.

Du wirst Lechler niemals lesen.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 27. Mär 2026, 13:42
Johncom hat geschrieben: Fr 27. Mär 2026, 12:25 in beängstigendes Spuk-Geschehen ist vielleicht dann beendet, wenn man keine Angst hat vor einem Spuk-Geschehen. Das meine ich, dazu stehe ich: wer seine Angst loslässt (Gott bitten, er macht das für uns), dem macht auch Spuk keine Angst. Auch keine Besessenen. Ich habe einige getroffen in diesen Jahren.
Du musst es ja besser wissen, schon auf Grund deines fast völlig fehlenden Wissens darüber.
Das ist oft wirklich öde, mit dir zu diskutieren. Manchmal kommt was Interessantes von dir, aber wenn man grundsätzlich deiner Besessenheit von den machtvollen bösen Geistern etwas engegensetzt, wirst du gleich persönlich.

Also 1) Ja, ich weiß dass die Angstfreiheit von Gott kommt. "Fürchtet euch nicht"! 2) Ja, da hast du Recht, mir fehlt viel detailiertes Wissen. Allerdings brauche ich es auch nicht. Ich muss in meiner Stadt nicht alle Straßen kennen. Es reicht völlig, wenn ich von überall nach Hause finde.

Ich glaube, dieser Mann hat viel Wissen gesammelt, erfahren. Hat mit Tausenden Menschen über ihre Erlebnisse gesprochen. Von Jugend an im Bereich des Weiterlebens geforscht: 41 min.



00:00 Vorschau und Vorstellung
01:04 Fazit: „Vom Fortbestand des Bewusstseins nach dem Tod absolut überzeugt“
03:50 Seit 2007: Einen „Begleiter“ spüren: Es begann mit einem Traum
05:35 Ein unvergesslicher Abschied von der Mutter
08:41 All-Einheitserfahrung vs. Seelenkörper
13:32 Nahtoderfahrungen und spirituelle Entwicklung
16:54 Langjährige Nachwirkungen von Nahtoderfahrungen
18:55 Nachtodkontakte – ein häufig vorkommendes Phänomen
21:32 „Wir sehen uns wieder“ – Sterbebettvisionen
23:28 Gemeinsame Todeserfahrungen
26:38 Nahtoderfahrungen verändern das Weltbild
31:12 Nahtoderfahrungen, Religion und Kirche
36:30 Nahtoderfahrungen in der gesellschaftlichen Wahrnehmung
Ich konnte es noch nicht komplett durchhören, aber fand in den Abschnitten
08:41 All-Einheitserfahrung vs. Seelenkörper
13:32 Nahtoderfahrungen und spirituelle Entwicklung
das Wesentliche.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Wo bekommt man diese Inhaltsbeschreibungen ?

Thanatos TV taucht dauernd auf.
Der Beitrag spricht wichtige Fragen an.

Aber mir fällt zb gleich auf, dass er nur spekulativ über Reinkarnation redet.

Wo das noch hinführt im Hinblick auf das Christentum, darüber habe ich auch noch keine rechte Ahnung.
;) Na jedenfalls mus man schon mal mit wunderbaren Himnelswelten rechnen, aber auch mit der biblischen Aussage der Existenz von Höllenwelten. Und der sich daraus ergebenden Konsequenzen. Das Wichtigste ist die Liebe, dafür steht ja Jesus Christus. Die Auseinandersetzung mit Nahtoderlebnissen sollte im Bezug mit der christlichen Lehre stehen. Und nicht die durch die Philosophie reinkarnations-lastigen vernöstlicher Vorstellungen-Modelle erklärt werden. Sundar Singh ist da der Leitfall für Christen.

Was die Reinkarnation angeht, bleibt diese Vorstellung anscheinend im Nebel. Sowie die Vorstellung einer völligen Auflösung der Persönlichkeit auch.
Man bemühen sich jedenfalls so zu leben, dass man sich nach dem Tod nicht in einer Höllenwelt befindet. Auch wenn Gott die Liebe ist, das Nahtoderlebnis Einheit und Liebe vermittelt, oder gerade deswegen, nicht vergessen, die Sünde abzulegen. Sonst gibt es ein nun mal ein böses Erwachen nach dem Tod. Aber kein Problem, wenn man die Liebe lebt. Und keine illosionären Vorstellungen über sich selber und Gott hat, und sich damit selbst betrügt.

Satan aus dem AT heraus als existent oder nichtexiszent zu erklären, finde ich fast völlig sinnlos. Da deutelt dann jeder dran herum, wie es ihm gefällt. Es ist auch völlige Illusion, das Böse zu verharmlosen, indem man Satan zur unbedeutenden Mythos erklärt, zu einem Denkmodell wie die heidnischen Götter.
Und ich finde es falsch, Jesu Aussagen zu verwässern, und zeitgemäs weg zu erklären, die er über Satan und Dämonen macht. Das Jenseits ist auch dualistisch gegensätzlich im Sinne von Gottnähe, Licht und,andererseits Dunkelheit und Gottferne. Und Jeder kommt irgendwo da hin, wo er hinpasst.
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