Warum das Thema Teufel im AT überhaupt ?
Man nutzt das,AT ja anscheinend nur dazu, um den Teufel besser wegerklären zu können. Zu was ist diese isolierte Sicht denn nütze ? Im NT werden wir mit noch mehr "Behauptungen" über Satan und Dämonen belehrt. Das kann man natürlich ignorieren. Weil die Psychologie ja weiß, dass es keinen Teufel und keine Dämonen gibt. Aber dann glaubt konsequenter Weise wie die Psychologie auch nicht an Gott. Was weiß die Psychologie denn wirklich davon ? Das, was C.G. Jung behauptet ? Wie können Christen sich quasi an der Nase hetumführen lassen von seinen atheistischen Lehren ? Ausgerechnet C,G, Jung. Weiß man nicht, dass er familiär schon mit Spiritismus vertraut war und gesagt wird, er er habe davon gesprochen, dass er einen esoterischen Geistführer hat. Das sollte schon berechtigter Zweifel auslösen an seiner geistigen Orientierung, sodass man sowieso damit rechnen muß, dass seine Lehren nicht ganz sauber sind.
Die KI sagt:
C.G. Jung glaubte nicht an Gott im traditionell-kirchlichen Sinne, sondern erlebte Gott als psychologische Realität. Auf die berühmte Frage, ob er an Gott glaube, antwortete er: „Ich weiß es. Ich habe es nicht nötig, an Gott zu glauben“. Für Jung war Gott eine übermächtige, erfahrbare Kraft im kollektiven Unbewussten, ein „Gottesbild“.
Gott als Archetypus: In seiner psychologischen Theorie ist Gott ein zentraler Archetypus im kollektiven Unbewussten, der sich in Träumen, Mythen und Notsituationen zeigt.
Jung glaubte nicht an Gott, er glaubte an Prägekräfte der Psyche; Archetypen. Und hat damit sogar Christen einen Floh ins Ohr gesetzt.
Jung zur Sünde:
https://www.sonntagsblatt.de/artikel/me ... igion-sagt
Was in der klassischen Seelsorge bisher als Schuld und Sünde galt, löste sich unter dem Einfluss von C. G. Jung zum "Schatten" auf, einem der wichtigsten Archetypen.
Der Schatten ist Jung zufolge die unbewusste Seite unserer Persönlichkeit, die wir selbst ablehnen. Oft gelinge es uns, unseren Schatten zu ignorieren, doch entwickele er eine kraftvolle Eigendynamik. Jungs Therapie zielt deshalb darauf ab, "Ja zum eigenen Schatten" zu sagen und ihn in die bewusste Persönlichkeit zu integrieren. Dies, so Jung, erfordere Mut, bedeute aber einen seelischen Fortschritt.
Nochmal die KI
Für Carl Gustav Jung sind Dämonen keine realen äußeren Wesen, sondern psychologische Phänomene. Er deutet sie als autonome Komplexe im Unbewussten, die als Schattenaspekte oder archetypische Bilder (wie Teufel oder Chaos) erscheinen.
War ja klar....
Und wenn man das glaubt, ist man klug.

Warum ? Hat seine Interpretation von Gott mehr Substanz als der Glaube an Gott ? Jung als Guru...Er verspricht ja innere Freiheit.