Was können wir von Hiob lernen?

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Helmuth
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Helmuth »

Hiob hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 01:24 Das Buch Hiob zeigt gerade, dass Leid nicht notwendigerweise Folge eines menschlichen Verfehlens ist.
Leid ist nach meiner theologischen Auffassung immer die Folge eines Fehlverhaltens. Wer Gutes tut kann kein Leid verursachen, das ist ausgeschlossen. Woran deine Denkweise m.E. scheitert ist, dass dir nicht alle Gründe bekannt sind. Also auch wenn der andere der Verursacher ist, so ist genau er der Grund, warum du leidest. In dem Fall kennst du den Grund ja, weil ein anderer Böses bewirken will.

Und dennoch kann keiner die Rechnung ohne den Wirten machen. Man kann nicht beliebig böse sein. Es muss Gott sowohl das Böse als auch das damit verbundene Leid zulassen. Der eigentliche Leidzufüger ist nämlich Gottes selbst und nicht der Böse oder der Satan. Das klingt vielleicht sonderbar, aber so ist es, wie auch nur Gott Segen bzw. Fluch über dich kommen lassen kann, er allein. Das ist eine Sache der Allmacht, die nur er allein hat.

Der böse Mensch bzw. der Satan missbraucht hier nur eine ihm zugeteilte Macht, indem er dich verführt --> der Teufel als Vater, oder jemand seine Begierden tun nöchte --> ein Kind des Teufels. Der Beleg dazu ist Johannes 8:44.

Hingegen steuert Gott den Schmerz, er allein hat dazu auch die Kontrolle. Auch das muss man wissen, Ein Folterknecht schlägt dich, aber Gott ist es, der dich den Schmerz fühlen lässt. In der Hinsicht dürfen Gottes Kinder sorglos sein und Jesus bescheingt uns das auch:
Lk 10,19 hat geschrieben: Siehe, ich gebe euch die Gewalt, auf Schlangen und Skorpione zu treten, und Gewalt über die ganze Kraft des Feindes, und nichts soll euch irgendwie schaden.
Man nennt diese Macht auch delegiert. So es Gott zulässt, kann dir also ein Folterknecht Finger abhacken und es passiert rein gar nichts. Gott kann sie dir im nächsten Moment wieder wachsen lassen. Er hat diese Allmacht, der Mensch nur nach Maß und das in beider HInsicht, sei es zum Gebrauch als auch zum Missbrauch.

Es steht einzig und allein in Gottes Allmacht, welchen Schmerzen er dich aussetzt bzw. dass er sie dir nimmt. Und ich ginge davon aus, bist du vor ihm etwas schuldig, erlaubt er daher ein gewisses Maß an Schmerz dir zur Läuterung. Du bist dir nur dessen nicht bewusst, daher bete ich, so mir solches zustößt, um Offenbarung meiner Schuld.

Das Beispiel der drei Helden unter Daniel zeigt wieder, wenn sie um Gottes Ehre zu verteidigen in einen brennenden Ofen geworfen wurden, wie Gott seine Allmacht zeigt, dass er die letzte Kontrolle innehat und nicht der König oder der Folterkencht. Er setzte in dem Fall erstens die Schmerzempfindung aus und auch die gesamte Wirkung der Feuers.
Dan 3,27 hat geschrieben: Und die Satrapen, die Befehlshaber und die Statthalter und die Räte des Königs versammelten sich; sie sahen diese Männer, dass das Feuer keine Macht über ihre Leiber gehabt hatte: Und das Haar ihres Hauptes war nicht versengt, und ihre Mäntel waren nicht verändert, und der Geruch des Feuers war nicht an sie gekommen.
Der Teufel kann das also nicht erzwingen, diese Macht hat er nicht. Er ist aber ein Imitator und operiert Kraft der Verführung mit der Angst, d.h. er will deinen Unglauben.

Aus dem Grund halte ich die Hiob-Erzählung (die des Buches aus Kap. 1 und 2) für absurd und nicht einmal möglich, weil darin die Wesen Gott und Satan falsch dargestellt werden. Sie sind einfach anders. Ich kenne auch keinen, dem es wirklich mehr hefen könnte als das lebendige Wort Jesu, wie ich es z.B. oben zitiert habe. Glaube es und vertraue dem, der es sagt.
Zuletzt geändert von Helmuth am So 12. Apr 2026, 11:06, insgesamt 3-mal geändert.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Larson
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Larson »

Helmuth hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:55 Leid ist nach meiner theologischen Auffassung immer die Folge eines Fehlverhaltens.
Damit schliesst du dich dem Eliphas, dem Bildad und dem Zophar an, welche mit ihrer überlieferten Gesinnung scheiterten.
Jer 23,36 Und die Last JHWH sollt ihr nicht mehr erwähnen, denn die Last wird für jeden sein eigenes Wort sein; denn ihr verdreht die Worte des lebendigen Gottes, des JHWH Zebaoth, unseres Gottes.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
Spice
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Spice »

Hiob hat, so weit ich mich erinnere, für mich kaum eine Bedeutung gehabt.
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Lena
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Lena »

Hiob. 42,5 hat geschrieben: Ich hatte von dir nur vom Hörensagen vernommen; aber nun hat mein Auge dich gesehen. 
:Herz2:
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Zippo
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Zippo »

Helmuth hat geschrieben: Sa 11. Apr 2026, 19:00
Zippo hat geschrieben: Sa 11. Apr 2026, 17:29 Eine der Hauptlehren des Buches Hiob, ist meiner Einsicht nach, daß mit der zu dieser Zeit herrschenden Lehre aufgeräumt werden sollte, daß Leid immer mit der Strafe Gottes zu tun hat.
Tatsächlich gibt es das Wort „Strafe“ im Alt-Hebräischen nicht. Aber kein Leid erfolgt ohne Beteiligung Gottes und grundlos lässt Gott kein Leid zu. Das entspricht nicht seinem Wesen. Das Standard-Vokabel im AT ist Züchtigung. Gezüchtigt wird jeder Mensch. Satan hingegen ist verflucht.
Es gibt im hebräischen das Wort yakach, das bedeutet zurechtweisen. Das wird im folgenden Zusammenhang mit "straft" übersetzt.
[Hiob 5,17-18] Siehe, selig ist der Mensch, den Gott straft; darum weigere dich der Züchtigung des Allmächtigen nicht. Denn er verletzt und verbindet; er zerschlägt, und seine Hand heilt.
Das würde ja die herrschende Meinung bestätigen, daß erlittenes Leid einer Züchtigung gleichkommt. Und das spricht ja den leidenden Menschen schuldig.
Aber Leid ist nicht immer nur Züchtigung. Da werden Menschen auch Opfer der Umstände.

In Hiobs Fall, war es eben die Prüfung Gottes, weil Satan die Treue Hiobs in Zweifel zieht.
[Hiob 1,6-12] Es begab sich aber auf einen Tag, da die Kinder Gottes kamen und vor den HERRN traten, kam der Satan auch unter ihnen. Der HERR aber sprach zu dem Satan: Wo kommst du her? Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Ich habe das Land umher durchzogen. Der HERR sprach zum Satan: Hast du nicht achtgehabt auf meinen Knecht Hiob? Denn es ist seinesgleichen nicht im Lande, schlecht und recht, gottesfürchtig und meidet das Böse. Der Satan antwortete dem HERRN und sprach: Meinst du, dass Hiob umsonst Gott fürchtet? Hast du doch ihn, sein Haus und alles, was er hat, ringsumher verwahrt. Du hast das Werk seiner Hände gesegnet, und sein Gut hat sich ausgebreitet im Lande. Aber recke deine Hand aus und taste an alles, was er hat: was gilt’s, er wird dir ins Angesicht absagen? Der HERR sprach zum Satan: Siehe, alles, was er hat, sei in deiner Hand; nur an ihn selbst lege deine Hand nicht. Da ging der Satan aus von dem HERRN.
Hiob dagegen kann es nicht fassen und er hadert mit Gott, denn eine Sünde, die solch eine Züchtigung verdient, wie er es erlebt, fiel ihm nicht ein.
Helmuth
Zippo hat geschrieben: Sa 11. Apr 2026, 17:29 Dagegen hat sich Hiob gewehrt und beteuert, daß er unschuldig ist.
Und welcher Mensch ist wirklich unschuldig? Wer lehrt das? Du führst hier Worte der Menschen an, die ich noch dazu nicht einmal für historisch halte. Aber selbst wenn sie historisch wären, so bleiben es menschliche Gedanken. Menschen denken gar viel.
Welche Sünde hat Hiob denn gehabt, weshalb er so leiden mußte ?
Du führst hier wieder Worte in Zweifel, die auf keinen sauberen Geist schließen lassen. Hiob hat laut Aussage der Bibel gelebt, er wird ja in anderen Schriften genannt. Hes 14,14.20, Jak 5,11 Und wenn das Buch Hiob sagt, daß Hiob sich unschuldig fühlt, dann ist das wohl auch so gewesen.

Das Buch Hiob lehrt, daß Hiob sich keiner Schuld bewußt ist. Später, als er im Lichte Gottes steht, ändert sich das:
[Hiob 42,1-6] Und Hiob antwortete dem HERRN und sprach: Ich erkenne, dass du alles vermagst, und nichts, das du dir vorgenommen, ist dir zu schwer. „Wer ist der, der den Ratschluss verhüllt mit Unverstand?“ Darum bekenne ich, dass ich habe unweise geredet, was mir zu hoch ist und ich nicht verstehe. „So höre nun, lass mich reden; ich will dich fragen, lehre mich!“ Ich hatte von dir mit den Ohren gehört; aber nun hat mein Auge dich gesehen. Darum spreche ich mich schuldig und tue Buße in Staub und Asche.
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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ProfDrVonUndZu
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von ProfDrVonUndZu »

Larson hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 11:00
Helmuth hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:55 Leid ist nach meiner theologischen Auffassung immer die Folge eines Fehlverhaltens.
Damit schliesst du dich dem Eliphas, dem Bildad und dem Zophar an, welche mit ihrer überlieferten Gesinnung scheiterten.
Vor allem Christen wissen ja, dass Jesus nur die Rechnung für sein eigenes Fehlverhalten bekam :roll:
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
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Helmuth
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Helmuth »

Zippo hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 12:40 Welche Sünde hat Hiob denn gehabt, weshalb er so leiden mußte ?
Darum geht es nicht, weil das auch gar nicht in dem Sinn so angesprochen wird. Wenn uns die Schrift einen Menschen als völlig schuldlos hinstellt, dann ist sie de facto kein Buch, in der Gott etwas offenbart.

Das gesamte Opfer Jesu wäre in Frage gestellt, da es dann doch möglich wäre schuldlos zu leben und man keinen Erlöser bräuchte. Soweit gingen selbst die Hellenisten nicht.
Zippo hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 12:40 Hiob hat laut Aussage der Bibel gelebt, er wird ja in anderen Schriften genannt.
Es besteht dazu aber kein historischer Kontext, sondern nur ein geistlicher. In der Chronik taucht der Name Hiob überhaupt nicht auf, sondern nur das Land Uz, wo er gelebt haben soll und das wäre auch außerhalb der Heilslinine. Außerhalb dieser schreibt auch kein Mensch in der Schrift Heilsgeschichte.
Zippo hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 12:40 Das Buch Hiob lehrt, daß Hiob sich keiner Schuld bewußt ist. Später, als er im Lichte Gottes steht, ändert sich das:
Ja, diese Lehre könnte man daraus ziehen, dass jeder Mensch sich eingsteht ein Sünder zu sein und sich vor Gott niemand rechtfertigen kann. Aber ich finde dazu Mose oder David lehrreicher und vor allem offenbarender, allen voran Jesus selbst. Nicht falsch verstehen, es geht mir nicht das Buch madig zu reden, das ist nur meine Auffassung.

Die Exil-Juden hatten sich sicher redliche Gedanken gemacht, aber ich halte es für Dichtung. Andere Bücher erheben ebenfalls keinen höheren Anspruch, das erfolgt nur dogmatisch und darauf gebe ich nichts.

Wenn man den dogmatischen Hammer schwingt, dann stellt man sich dieser Debatte nicht seriös. Ich hoffe, du kannst das besser, zumal auch du so manche Auffassung vertrittst, die kein anderer mit dir teilt.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Ziska »

Wir können froh sein, dass die meisten Bibelleser das Bibelbuch Hiob als Teil des AT anerkennen und akzeptieren.
Für sie ist Hiob eine reale Person, die wirklich gelebt hat. Wie Noah und Daniel.

Denn im Bibelbuch Hesekiel wird Hiob neben Noah und Daniel aufgeführt.
Hesekiel 14:14, 20
Auch Jakobus nimmt auf Hiob Bezug. Im NT!
Jak. 5:11

Wenn Hiob eine erdichtete Person gewesen wäre, dann hätten die Juden das Bibelbuch Hiob verworfen.
Für die Juden gehört das Bibelbuch Hiob zu den inspirierten Schriften,
obwohl Hiob kein Israelit war.
Außerdem stimmt das Bibelbuch Hiob mit den übrigen Teilen der Bibel überein.

Wer Hiobs Erlebnisse ablehnt, läßt sich viel entgehen.

Aber jeder kann für sich etwas aus der Heiligen Schrift streichen.
Manche machen es sogar mit kompletten Bibelbüchern…

Jeder ist für sich selber vor Gott Rechenschaftspflichtig…
Liebe Grüße von Ziska

„ Warum können Menschen keinen Frieden schaffen?“
“Was sagt die Bibel?“

Schreib mir PN! :wave:

“Wen es trifft, den betrifft es!“
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Larson
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Larson »

ProfDrVonUndZu hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 13:54
Larson hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 11:00
Helmuth hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:55 Leid ist nach meiner theologischen Auffassung immer die Folge eines Fehlverhaltens.
Damit schliesst du dich dem Eliphas, dem Bildad und dem Zophar an, welche mit ihrer überlieferten Gesinnung scheiterten.
Vor allem Christen wissen ja, dass Jesus nur die Rechnung für sein eigenes Fehlverhalten bekam :roll:
:lol: Das hatte ich in meinen Beitrag auch schon geschrieben, hatte es aber wieder gelöscht.
Kaum wird eine Lüge entlarvt, hat sie schon mehrere Kinder geboren, weil sie sehr fruchtbar ist.
Da hat es die Wahrheit schwerer. Es gibt sie nur einmal. Wie soll sie sich vermehren?
Hiob
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Re: Was können wir von Hiob lernen?

Beitrag von Hiob »

Sunbeam hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:33 Also unter dem Strich, ein wirklich seltsames Buch, dieses Buch Hiob, das nicht nur die Dichter und Denker durch die Zeit inspirierte.
Für uns heute ist dies in der Tat seltsam, da wir immer einen menschlichen Grund in menschlichem Leid suchen. Das ist die Saat einer egozentrischen Auffassung der Aufklärung.

Gemeint ist es anders: Den Menschen trifft ein Schicksal nach göttlicher Fügung, an dem er "schuld" sein kann oder nicht. "Menschliche Schuld" kann mitspielen, muss aber nicht. Wir verstehen nicht, dass (aus christlicher Sicht) Gott Dinge fügt, die wir nicht verstehen müssen.

Helmuth hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:55 Leid ist nach meiner theologischen Auffassung immer die Folge eines Fehlverhaltens.
Die Lehre des Buchs Hiob ist, dass es eben NICHT so sein muss.
Helmuth hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:55 Woran deine Denkweise m.E. scheitert ist, dass dir nicht alle Gründe bekannt sind.
genau deshalb gibt es im Buch die drei Freunde, die alles durchleuchten, um am Ende selbst zum Ergebnis zu kommen, dass alle Selbst-Schuld-Gründe auszuschließen sind.
Helmuth hat geschrieben: So 12. Apr 2026, 10:55 Es steht einzig und allein in Gottes Allmacht, welchen Schmerzen er dich aussetzt bzw. dass er sie dir nimmt.
Richtig - und lt. Gott (siehe die Rede Gottes am Ende des Buchs) steht es dem Menschen nicht zu, mit Gott zu richten. Der Mensch kann 10 x persönlich unschuldig sein und kann trotzdem Leid verabreicht bekommen von Gott.
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