Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Aber das IST Gnade: Wenn der HERR einen Menschen oder ein Volk "annimmt"; wenn Er Sünder annimmt, die diese Liebe und Fürsorge nicht verdient haben.
Wer hat sie schon verdient? Ja, Gnade von Gott ist seit jeher. Da muss keine neue Zeit anbrechen.
רָצוֹן֙ (rātson), das Wort das hier in Jes 61 steht, wird auch hier gebraucht: Wohlgefallen, Gefallen (in dem Sinn deinen Willen)
Ps 40,9 Dein Wohlgefallen zu tun, mein Gott, ist meine Lust; und dein Gesetz ist im Innern meines Herzens.
Oder:„Begehr, Gefallen:
Ps 145,16 du tust deine Hand auf und sättigst alles Lebendige nach Begehr.
Es ist nicht „Gnade“, wir die Gnade Gottes.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Richtig. Und diese begann mit dem Auftreten Jesu Christi.
Wie schon gesagt, dem war nicht so, denn der Kontext, was dieses „Jahr“ beinhaltet, wurde bei Jesus nicht erfüllt udn es begann auch nicht mit ihm.
Und das macht KI auch nicht besser,, denn der Kontext, der Rest von Kapitel 61 wird total unterschlagen, was der Inhalt dieses „Jahr der Annehmung“ ist..
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Und wie lange musste und muss es sich gegen Feinde zur Wehr setzen, um zu überleben?
Bis der Ewige Israel zum Recht verhilft.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Das Opfer Jesu war erforderlich, damit der HERR Israel annehmen und protegieren kann. Und das begann, als Jesus in Nazareth die Verse aus der Schriftrolle Jes. 61 las.
Ganz sicher nicht, Gott musste Israel nicht „annehmen“, Israel ist schon Sein Volk. Weiter hat das ja mit dem Tod Jesu nichts zu tun.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Das "christliche Dogma" wurzelt auf dem Fundament der Lehre der Apostel; Zeitzeugen Jesu.
Dann musst du Paulus streichen… (den Gossteil vom NT)
Massgebend für alles ist die Tenach, das war die Lehre Jesu, und nicht das was später über Jesu gelehrt wurde.
Und nein, Triniät hat ja nichts mit den Aposteln zu tun, Opfertheologie und Heilsteologie haben auch nichts mit der Lehre Jesu zu tun, das wurde von den Autoren geschickt hineingelegt.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
So lese auch ich die Bibel. Und mir stellt sich der Inhalt von Jes. 61 so dar, wie ich das vertrete.
Deine Argumentation widerspricht dir. Du meintest, man darf nichts „kritisieren“ usw…
Sicher doch widersprechen sich die Stammbäume, sie sind nicht harmonisch
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Die leibliche Abstammung von David läuft über Maria.
Diese These ist altbekanntem nur haut sie nicht hin, da dem Davis – Salomon die Verheissung galt, so pfuschen deine angeblichen „„Authentischen Bibellehrer“ in den Texten herum.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Es ist der Menschensohn. Der Auferstandene.
Wir alle sind Ben- Adam, Menschensöhne und Töchter.
Und auferstehen wird uns der Ewige, Er ist fähig dazu, braucht dazu kein“ Opfer“. usw
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Aber es ist nicht zielführend, zum Alten Bund zurück zu kehren.
Das ist auch nicht die Anforderung des Bundes Gottes mit Israel, denn der ist wohl alt, aber bewährt und der Ewige hält sich daran.
Weiter selbst Jesus bestätigt dies, dass daran nicht zu rütteln sei.
Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 1. Jun 2026, 01:47
Aber... Jesus ist keine Erfindung, kein Hirngespinst; Er ist aktiv, Er erscheint beispielsweise in unserer Zeit einer ganzen Anzahl von Muslimen, die sich dann bekehren und ihr Leben riskieren, weil sie Ihn erkannt haben.
Und Muslime haben auch eigene, mit ihren Gott (Allah) Erlebnisse, und Juden haben ebenso auch ihre Erlebnisse mit Gott.
Nur, warum sollten Juden diesen Umweg über Jesus machen, wenn sie direkt mit dem Ewigen sprechen können? Dazu noch die Lehre der Trinität….
Lk 9,35 und es geschah eine Stimme aus der Wolke, die sagte: Dieser ist mein geliebter Sohn, ihn hört.
Aber ihr hört doch nicht auf „Jesus“, sondern es wurde eine neue Lehre entwickelt, welche nicht von Jesus ist. Jesus war nun mal jüdische und lehrte im Rahmen der Tenach.
Also, wenn du mir dies vorwirfst, dann räumt doch bei eurer Theologie auf, dann könnten wir uns ja finden…
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Noch etwas zum Beitrag: „MacDonald“:
Die Bibel, Jahrhunderte lang nur dem Klerus vorbehalten, mit dem Hoheits- und Deutungsrecht allein der Kirche und von der „alten“ Kirche gesammelte Schriften, welche man dann in philosophischer Art und Deutung sozusagen in den Mund Gottes legt, und als absolut hinstellt, wogegen keiner dieser Schriften vom NT behautet, „Wort Gottes zu sein“, oder spricht davon, dass Gott sprach (mit 2 oder 3 Ausnahmen).
Und in dem Sinn auch „MacDonald“ und viele chr. Lehrer, Prediger usw. Sie bestimmen, was die Texte bedeuten sollen, und wer da kritisiert, der wird in die Ecke gestellt. Dabei gehören solche in die Ecke.
Und dies soll der neue Bund Gottes sein (wobei Gott ja nicht diesen NT-Bund mit dem Volk Israel schloss, sondern Jesus, und nicht mit dem Volk Israel, sondern mit seinen Jüngern), ohne wirkliche Aussage, aus uneinheitlichen Fragmenten zusammengesetzt, gespickt mit Zitaten aus der Tenach, respektive der LXX und davon etliche recht frei zitiert und total aus dem Kontext gerissen und umgedeutet, schlussendlich in einer Lehre über Jesus, welche dann als Lehre Jesu proklamiert wird. Leider hatte da der Paulus schon die Weichen dazu gestellt.
Meinst du wirklich, dass der Gott Israel seinen neuen Bund mit Israel auf solche Art und weise macht, wo doch beim Sinai-Bund das ganze Volk Israel versammelt war, sich auf diesen Tag heiligte, die Stimme Gottes hörte und in diesen Bund einwilligte?
Ich verstehe sehr gut, dass daran zu rütteln äusserst „gefährlich“ ist, die chr. Religion wird dabei ins Trudeln kommen.
Sach 8,23 So spricht JHWH Zebaoth: In jenen Tagen, da werden zehn Männer aus allerlei Sprachen der Nationen ergreifen, ja, ergreifen werden sie den Rockzipfel eines jüdischen Mannes und sagen: Wir wollen mit euch gehen, denn wir haben gehört, dass Gott mit euch ist.
In der Tenach geht es nicht um „Jesus“, sondern um den Gott Israels
Jes 12,4 und werdet sprechen an jenem Tag: Preist JHWH, ruft seinen Namen aus, macht unter den Völkern kund seine Taten, verkündet, dass sein Name hoch erhaben ist!
Und es geht auch nicht um den „Namen Jesus“, sondern um den Namen JHWH, nicht um die 4 Buschstaben, sondern in seiner tiefen Bedeutung, Sein sein, wie Er mir Israel der Welt mit Seinen Waltungen eine Zeichen geben will, durch tiefen und höhen, und das ist nicht der „Christus“.
Ps 74,4 Als Deine Dränger haben sie da getobt im Innersten Deines Vereinigungsstiftes, haben ihre (eigenes) Zeichen als Zeichen aufgestellt
(über das von Gott gegebenen "Zeichen" an Israel)