Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Für mich kannst du es gefällig nett darstellen, manches auch schön reden, aber Ich denke, ao pauschal einfach wie du es darstellt, ist es nicht.

Das fängt schon mit Jesus am, der auch die Liebe predigt, aber genauso die Hölle. Das müsste sich ja bei Nahtoderlebnissen widerspiegeln. Ohne das keine Objektivität.

OK, wer sich an das Gebot der Liebe hält, muß sich darüber nicht viele Gedanken machen.

Aber das dauernde Gerede, wir seien tief in uns göttlich, sieht man, passt zwar zum Himmel aber kaum zur Existenz der Hölle. Ich mag dieses Gerede nicht. Zumal gerade Esoteriker so denken, "sie seien Gott".

Während Andere, die man auch Esoteriker nent, besonders Sensitive, selber erleben, dass es erdgebundene Geistwesen und Dämonen gibt. Sie sind fähig, diese Welt wahr zu nehmen. Und die auch bei Spuk helfen und bei Besessenheit.
Müssen sie auch, wenn kein Befreiungs-Dienst-Christ aufzuteiben ist. Angesichts ihres Erlebens können sie beurteilen, wie ignorant Menschen sind, die bestreiten, Höllenwelten mit Dämonen gäbe es.

Der Himmel ist schön, und gehört mir, das ist Träumerei von Esoterikern. Das süssliche Gerede genügt mir nicht als Resümee über Nahtoderlebnisse.

Es geht auch darum, wie ernst man alles nimmt, was Jesus predigt. Statt alternativ auf die bequemen und attraktiven Reinkarnations und Erleuchtungslehren auszuweichen. Das schmeichelt anscheinend dem Selbstverständnis.

Ich verstehe auch gar nicht, warum "erleuchtete" Yogies nichts zum Verständnis der himmlischen Welten sagen, die Nahtote erleben. Oder nur so nebenbei allgemein über diesen dann wohl uninteressanten Seinszustand reden. Da stimmt was für mich grundsätzlich nicht.

Ja, ja da werden Erleuchtungsträumer sagen, ich müsse da anders denken...
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 22. Jun 2026, 07:53 OK, wer sich an das Gebot der Liebe hält, muß sich darüber nicht viele Gedanken machen.
1) ja, das Gebot der Liebe, aber 2) es muss verwirklicht werden. Wenn die Liebe dann von innen kommt, muss man sich auch keine Gedanken mehr machen. Nur meine Meinung.
Aber das dauernde Gerede, wir seien tief in uns göttlich, sieht man, passt zwar zum Himmel aber kaum zur Existenz der Hölle. Ich mag dieses Gerede nicht.
Das Wort Gerede ist ja abwertend, irgendwas scheint dich zu stören an einer, wie ich mal sage, frohen Botschaft, die auf unsere göttliche Natur hinweist. Wenn dich die Begegnung mit der Unterwelt so fasziniert, wirst du in muslimischen NT-Berichten eher fündig.
Ich verstehe auch gar nicht, warum "erleuchtete" Yogies nichts zum Verständnis der himmlischen Welten sagen, die Nahtote erleben. Oder nur so nebenbei allgemein über diesen dann wohl uninteressanten Seinszustand reden. Da stimmt was für mich grundsätzlich nicht.

Ja, ja da werden Erleuchtungsträumer sagen, ich müsse da anders denken...
ich habe das schon ein paarmal gesagt, glaube ich: Wie und was man denkt, das ist irgendwie auch nur Zeitvertreib.
Man kommt nie ans Ende, kaum hat man etwas scheinbar verstanden, meldet sich schon der nächste Zweifel. Wirklich umkehren kann heißen, sich ganz vom zweifelnden Verstand zu trennen, voll darauf vertrauen, dass "sein Wille geschieht".

Erleuchtete Yogis, wenn sie verantwortlich lehren, weisen darauf hin, dass die geistige Welt hier in jedem Augenblick von unseren "sündigen", aber auch von unseren heiligen Gedanken genährt wird. Dass, wenn wir rein sind, vom Himmel auch hier schon getragen werden. Alles, was wir uns vorstellen von der nachtodlichen Existenz, ist meistens mit der Sorge ums eigene Ego vermischt, man will ganz "persönlich" den Himmel betreten, aber das geht nicht. Die Person geht mit dem Leichnam ins Grab, nur die Seele, wir wir sie nennen, kann aufgenommen werden.

Verständnis der himmlischen Welten? Warum spricht Jesus nicht differenzierter über jenseitige Ebenen?
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 00:59 irgendwas scheint dich zu stören an einer, wie ich mal sage, frohen Botschaft, die auf unsere göttliche Natur hinweist.
Im Ernst ? Das glaubst du ?
Mich stört lediglich der oberflächliche "Volksglaube", eine Allerweltsmischung des Themas: "Wir sind Gott".
Ich denke, wir können und dem Wesen Gottes angleichen, das ist für mich keineswegs Gottgleichheit. Wir können der Liebe Gottes nacheifern.
Dass, wenn wir rein sind, vom Himmel auch hier schon getragen werden.
Dafür brauche ich keine Erleuchtungslehrer, Johncom. Wenn wir rein sind, lassen wir Gott in unser Herz und haben sein Reich in uns.
Diese Erkenntnis braucht keine "erleuchteten" Gurus, um gelehrt zu werden,
Verständnis der himmlischen Welten? Warum spricht Jesus nicht differenzierter über jenseitige Ebenen?
Für Nahtoderlebende und Sundar Singh besteht das Muß, es zu begreifen und zu erfassen.
Sie sind ja völlig anders als unsere materielle Welt. :) Und die Welt Gottes muß dann mit dem menschlichen Verstand geprüft werden. Und Jeder, der sich Gedanken über Nahtoderlebnisse macht, hat damit auch die Aufgabe, ausgewogen darüber zu denken. Das bedeutet nun mal, zu prüfen, ob sie dem Verständnis des Christentums entsprechen. Oder was eventuell gant anders ist, als das, was in der Bibel steht. Warum rede ich wohl dauernd von Sundar ? Und, wenn auch mit mehr Bedenken, von Swedenborg. Ihre Erkenntnisse vom Himmel stimmt mit Aussagen der Bibel zusammen. Sie sind keineswegs enttäuscht von der Bibel, vom NT.
Und da kein Anthroposoph Erlebnisse hat, und kein erleuchteter Yogie es nötig hat, über dsie Himmel zu reden, erfährt man von diesen Seiten rein gar nichts.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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