Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Ziska hat geschrieben: Mo 22. Jun 2026, 16:37
Larson hat geschrieben: Mo 22. Jun 2026, 15:42
Ziska hat geschrieben: Mo 22. Jun 2026, 15:34 Das ist Götzendienst und somit falsch!
Wie kommt man auch nur auf die absurde Idee, Reliquien, ob Holzsplitter vom Kreuz, oder Knochensplitter von Heiligen, zu verehren? Und dies schon in der frühen Kirche im 2. Jahrhundert.

Der Zweck heiligt die Mittel, da wird nicht lange nachgefragt.
Vielen gibt es einen Halt.

Sie sind zufrieden mit ihrer Glaubensansicht.
Warum nun Sie :?:
(Wir sind hier in einem Forum und doch eigentlich genau mit den gleichen Fragen "geschlagen".)

Und nö, ich selbst bin nicht zufrieden mit meiner Glaubensansicht, was sich dann aber an dem Tag auflösen wird, an dem ich nach Hause gehe!

Und noch einmal, ich glaube nicht, das es unbedingt die Christen sind, die einen schlechten Ruf haben, einen wirklich schlechten, oder doch eigentlich schrecklichen Ruf haben sich die Kirchen selbst im Laufe der Zeit zusammen gebraut, und das hat nun auf die Christen mehr oder weniger abgefärbt.

Manchmal denke ich, der vielbeschriene Antichrist ist die Kirche selbst, zumindest seit dem Tage, an dem diese Kirche Staatsreligion wurde, und aus dem ehemals Verfolgten nun selbst die gnadenlosen Verfolger wurden.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Sunbeam hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 13:30 Manchmal denke ich, der vielbeschriene Antichrist ist die Kirche selbst, zumindest seit dem Tage, an dem diese Kirche Staatsreligion wurde, und aus dem ehemals Verfolgten nun selbst die gnadenlosen Verfolger wurden.
Das hat was in sich, denn wie handelte und lehrte doch die „Kirche“ ganz entgegen dem Geiste Jesu.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Es ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn Experten über (eine) Kirche(n) urteilen, mit der sie nichts (mehr) am Hut haben.

Das zweite Tier, das laut Offb. 13,11 "aus der Erde aufsteigt", hat Hörner wie ein Lamm... ist eine Persiflage auf Jesus Christus, ein falscher Messias, dem es aber gelingen wird, das Malzeichen weltweit in allen Völkern zu vermarkten.

Das hier hat, obwohl die Beiträge fünf Jahre alt sind, nichts an Aktualität verloren.
viewtopic.php?p=421189#p421189
viewtopic.php?p=421258#p421258

Wenn Kritiker immer nur das Negative herauskehren an Kirchen, Gemeinden und Glauben, dann ist das oftmals in ihrer eigenen Person begründet. Sie betreiben engagiert Selbstrechtfertigung für ihre Weigerung, sich mit der Frage nach Gott und Jesus Christus auseinander zu setzen. Unausgewogenen Urteilen ist mit Skepsis zu begegnen.
LG
God bless you all for what you all have done for me.
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Larson
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Larson »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Wenn Kritiker immer nur das Negative herauskehren an Kirchen, Gemeinden und Glauben, dann
Ja, dann sollten die Kirchen wirklich mal in eigenen Haus aufräumen.
Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Sie betreiben engagiert Selbstrechtfertigung für ihre Weigerung, sich mit der Frage nach Gott und Jesus Christus auseinander zu setzen.
Diese Kritik ist keine Selbstrechtfertigung, sondern Tatsachen, und zeigen die Schlagseite auf, so das dass Schiff demnächst mal kentern wird.

Nur indem du nun auf (berechitge) „Kritiker“ schiesst, wird die Sache nicht besser, sondern zeigt Selbstrechtfertigung, indem man die Dine unter den Tisch wischt.

Und wie haben sich diese mit Gott und Jesus, mitsamt dem NT auseinandergesetzt, sonst würden sie ja keine Kritik anbringen können.
Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Unausgewogenen Urteilen ist mit Skepsis zu begegnen.
Oh, dann mach das mal mit dem NT…. Paulus ist extrem „unausgewogen“
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Es ist immer ein besonderes Erlebnis, wenn Experten über (eine) Kirche(n) urteilen, mit der sie nichts (mehr) am Hut haben.
Ich glaube, so viel Hüte gibt es in ganz Deutschland nicht, um mit diesen Kirchen (in Deutschland) - nichts, aber auch gar nichts am Hut zu haben.....

Schon allein wegen der vielen alten Hüte vor dem Altar, und manchmal auch auf oder hinter dem Altar. Denn wer will noch das Wasser tirnken, das die Pfaffen selbst doch niemals tranken.
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Sunbeam
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Sunbeam »

Larson hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:33
Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Wenn Kritiker immer nur das Negative herauskehren an Kirchen, Gemeinden und Glauben, dann
Ja, dann sollten die Kirchen wirklich mal in eigenen Haus aufräumen.
Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Sie betreiben engagiert Selbstrechtfertigung für ihre Weigerung, sich mit der Frage nach Gott und Jesus Christus auseinander zu setzen.
Diese Kritik ist keine Selbstrechtfertigung, sondern Tatsachen, und zeigen die Schlagseite auf, so das dass Schiff demnächst mal kentern wird.

Nur indem du nun auf (berechitge) „Kritiker“ schiesst, wird die Sache nicht besser, sondern zeigt Selbstrechtfertigung, indem man die Dine unter den Tisch wischt.

Und wie haben sich diese mit Gott und Jesus, mitsamt dem NT auseinandergesetzt, sonst würden sie ja keine Kritik anbringen können.
Magdalena61 hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:21 Unausgewogenen Urteilen ist mit Skepsis zu begegnen.
Oh, dann mach das mal mit dem NT…. Paulus ist extrem „unausgewogen“
Magde mag nun mal die Melodien des Orchesters auf der Titanic...
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Ziska hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 13:26
2.Mose 3:15
Dann sagte Gott noch einmal zu Moses:
„Sag zu den Israeliten: ‚Jehova, der Gott eurer Vorfahren,
der Gott Abrahams, der Gott Isaaks
und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.‘

Das ist mein Name für immer,
und so soll man mich von Generation zu Generation in Erinnerung behalten.



Aber auch nur in der "Zeugen Jehova -Bibel" . in meiner Bibel steht bei 2.Mose 3,15 etwas ganz anderes.....

Eigentlich stellt Gott Sich als der "Ich bin, der Ich bin" vor.....
Später durch Jesus Christus mit...Ich bin der Weg und das Leben und die Wahrheit" mit Bedeutung erfüllt....
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Philippus »

Johncom hat geschrieben: Mi 17. Jun 2026, 03:57
Jeder kann ehrlich prüfen, was geht und was geht nicht. Und mancher liebt Jesus aber verabscheut Rassismus und Gott-befohlenen Völkermord. Jeder kann sich nur in aufrechtem Empfinden zu dem entscheiden, dem er von Herzen zustimmt. Aber nur sich entscheiden kann auch verheerend sein: man verurteilt andere, die der eigenen Entscheidung nicht folgen.


Das genau ist das Problem, in der Bibel findet man auch Gottbefohlenen Aufruf zu Terror, was sich ja auch schlecht mit der Bergpredigt vereinbaren lässt...
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Ziska »

Philippus hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 23:05
Ziska hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 13:26
2.Mose 3:15
Dann sagte Gott noch einmal zu Moses:
„Sag zu den Israeliten: ‚Jehova, der Gott eurer Vorfahren,
der Gott Abrahams, der Gott Isaaks
und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt.‘

Das ist mein Name für immer,
und so soll man mich von Generation zu Generation in Erinnerung behalten.



Aber auch nur in der "Zeugen Jehova -Bibel" . in meiner Bibel steht bei 2.Mose 3,15 etwas ganz anderes.....

Eigentlich stellt Gott Sich als der "Ich bin, der Ich bin" vor.....
Später durch Jesus Christus mit...Ich bin der Weg und das Leben und die Wahrheit" mit Bedeutung erfüllt....
Was steht in deiner Bibel?

Hier eine weitere Übersetzung.
2.Mose 3:15 Elberfelder

15 Und Gott sprach weiter zu Mose: Also sollst du zu den Kindern Israel sagen:
Jehova, der Gott eurer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs, hat mich zu euch gesandt. Das ist mein Name in Ewigkeit, und das ist mein Gedächtnis von Geschlecht zu Geschlecht.
https://newchristianbiblestudy.org/de/b ... /exodus/3/
Jesaja 42:8 Elberfelder

8 Ich bin Jehova, das ist mein Name;
und meine Ehre gebe ich keinem anderen, noch meinen Ruhm den geschnitzten Bildern
.
https://newchristianbiblestudy.org/de/b ... isaiah/42/
Liebe Grüße von Ziska

„Ist Weltfrieden möglich?

Weltfrieden ist möglich. Er wird ganz sicher kommen – aber nicht so, wie es viele erwarten.“


:Herz2: “Jehova hat die Menschen erschaffen,
weil er die Freude am Leben mit anderen teilen wollte.“
:Herz2:
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Magdalena61
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Re: Warum haben Christen nur so einen schlechten Ruf?

Beitrag von Magdalena61 »

Larson hat geschrieben: Di 23. Jun 2026, 16:33 Diese Kritik ist keine Selbstrechtfertigung, sondern Tatsachen, und zeigen die Schlagseite auf, so das dass Schiff demnächst mal kentern wird.
Man sagt also engagiert, was "die anderen" falsch machen.
Und was bringt das jetzt?
Was bringt es "den anderen", die es mit einiger Wahrscheinlichkeit sowieso nicht mitkriegen, wenn sich jemand in einem Forum ereifert? Oder was bringt es dir? Oder den Christen im Forum?

Ich fürchte, Gott wird dich und andere gleichermaßen Engagierte am Tag des Gerichts nicht danach fragen, was "die anderen" falsch gemacht haben. Sondern Er wird dein Leben auseinandernehmen und du wirst Rechenschaft ablegen müssen darüber, womit du deine Lebenszeit verbracht hast. Was bewirkten deine Worte; was bewirkte deine Person im Leben anderer? Warst bzw. bist du eher negativ gepolt; bist du eher geneigt, Kritik zu üben, oder versuchst du, das Positive am anderen zu sehen und anzuerkennen, in der Absicht, dieses zu stärken?

Mir fehlt das ein bißchen hier... es sind so wenig positive Impulse. In Glaubenssachen muss man es anderen zugestehen, eine Erkenntnis zu haben, die von der eigenen abweicht. Das Spirituelle ist ein ganz anderes Feld als beispielsweise Politik, Impfkampagne, Ukrainekrieg und sonstige Ereignisse der Gegenwart.

Wiederholt gewinnt man den Eindruck, es soll eine neue Gesetzlichkeit aufgerichtet werden. Alle Mann in eine Linie... Hände an die Hosennaht und den Blick geradeaus. Kopfwissen anstatt Herzensglaube.

Und diese Pauschalisierung sämtlicher christlichen Konfessionen ins Negative kann ich überhaupt nicht ab. Die Steine, die man blindlings wirft, um Kain zu treffen, könnten auch Abel erschlagen.

Die Entwicklung in den Kirchen und Gemeinden macht mich betroffen. Und wenn ich z.B. die Sache mit der Regenbogenflagge bei evangelisch.de im Forum thematisiere (bei FB hatte ich die Leute mit diesem Text direkt angesprochen!); dann mit einer bestimmten Absicht:

Was erwartet der HERR denn von uns, wenn wir realisieren, dass in seiner Gemeinde Mißstände zu verzeichnen sind und einiges außer Kontrolle geraten ist?

Dass wir uns hinstellen, mit stolz geschwellter Brust, "Herr, ich danke dir, dass ich nicht so bin wie diese!"- ? (Sollen die anderen doch zur Hölle fahren; sollte ich meines Bruders Hüter sein?)

Da werden Menschen verführt! Die Kleinen im Glauben können vielleicht gar nicht analysieren und sich somit auch nicht positionieren; und junge, ungefestigte Menschen glauben vielleicht allen Ernstes, was abtrünnige Leader in Wort und Tat vorgeben--

Es wird ja wohl bei denen, die sich zum jüdischen Glauben halten, nicht anders sein als bei Christen: Die wissen das doch, dass Gott unvergebene Sünde strafen wird, die wissen das mit den Opfern und so. Hiob hat Opfer gebracht für seine Kinder, falls diese gesündigt hätten... und Mose bat für das Volk, das es mit dem goldenen Stier getrieben hatte... dahinter stand die Fürbitte für Sünder; dass diese Einsicht erlangen und von ihren falschen Wegen umkehren mögen.
Hiob und Mose übernahmen Verantwortung für Menschen, die sich in Schuld verstrickt hatten.

Ich verstehe ja, dass man wenig Lust dazu hat, das zu tun.
Was das Volk um das goldene Kalb herum getrieben hatte, hatte mit Unzucht zu tun, mit irgendwelchen sexuellen Orgien. Sie praktizierten Götzendienst mit einem heidnischen Götzen, und das, nachdem sie während des Auszugs aus Ägypten die Fürsorge Gottes auf vielerlei Weise erfahren hatten. War die Wolken- / Feuersäule da eigentlich noch anwesend, als Mose auf dem Berg war? Ich weiß es gerade nicht.
Schlimmer, als mit einem ägyptischen Götzen zu huren, geht's ja wohl kaum noch?
Nur indem du nun auf (berechitge) „Kritiker“ schiesst, wird die Sache nicht besser, sondern zeigt Selbstrechtfertigung, indem man die Dine unter den Tisch wischt.
Wenn du dich dafür entschieden hast, den jüdischen Glauben zu leben, dann tue das.
Allerdings bist du dann nicht mehr Teil der Gemeinde Jesu. Du hattest Gründe, dich dagegen zu entscheiden, ein Mitglied einer christlichen Konfession zu sein, nehme ich an und lasse es so stehen.

Wer oder was, bitte, berechtigt dich dann aber dazu, eine Gemeinschaft zu kritisieren, der du nicht (mehr) angehörst? Hast du in deinem aktuellen Umfeld nicht genug zu tun? Du bist verantwortlich für die Gemeinschaft, in der du lebst. Aus deiner Mitgliedschaft erwächst dir Verantwortung.

Du musst nicht ausziehen, um Christen davon zu überzeugen, deren Glaube sei falsch. Das ist, genau genommen, ziemlich übergriffig. Denn Christen wie ich sind einen langen Weg gegangen, und das, was sie glauben, ist gut/ nach bestem Wissen und Gewissen begründet.

Wenn einer sich überwiegend in Anklagen verliert, kommt mir immer unwillkürlich der Gedanke an Offb. 12,10. Egal, ob jemand nun Christ ist oder nicht... wir müssen unsere Motivation ständig überprüfen. Und sicher stellen, dass wir mit dem, was wir wollen, sagen und tun, im Willen Gottes sind.

Das ist das Einzige, worauf es ankommt.
LG
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