Wie widerstehen wir dem Teufel?
Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Wie kann man sich nun vor den Lügen des Teufels schützen?
Muß man jetzt alle falschen Lehren, die von Personen in den verschiedenen Religionen vertreten werden, heraussuchen und sich merken?
Nein! Es geht einfach anders herum!
Hier ein Beispiel:
Viele Länder haben Probleme mit Falschgeld. Stellen wir uns vor, wir müssten falsche Geldscheine aussortieren. Wie würden wir dabei vorgehen?
Würden wir uns einprägen, wie all die gefälschten Scheine aussehen?
Nein, das wäre Zeitverschwendung.
Besser, man sieht sich das echte Geld genau an.
Wenn man weiß, wie echtes Geld aussieht, kann man auch unechte Scheine erkennen.
Und wenn man weiß, wodurch sich die wahre Religion auszeichnet,
kann man beurteilen, welche Religionen und dessen Lehren falsch sind
und welche Lehrer/Prediger Lügen über Gott und sein Wort verbreiten!
Muß man jetzt alle falschen Lehren, die von Personen in den verschiedenen Religionen vertreten werden, heraussuchen und sich merken?
Nein! Es geht einfach anders herum!
Hier ein Beispiel:
Viele Länder haben Probleme mit Falschgeld. Stellen wir uns vor, wir müssten falsche Geldscheine aussortieren. Wie würden wir dabei vorgehen?
Würden wir uns einprägen, wie all die gefälschten Scheine aussehen?
Nein, das wäre Zeitverschwendung.
Besser, man sieht sich das echte Geld genau an.
Wenn man weiß, wie echtes Geld aussieht, kann man auch unechte Scheine erkennen.
Und wenn man weiß, wodurch sich die wahre Religion auszeichnet,
kann man beurteilen, welche Religionen und dessen Lehren falsch sind
und welche Lehrer/Prediger Lügen über Gott und sein Wort verbreiten!
Liebe Grüße von Ziska
Identifizieren die messianischen Prophezeiungen Jesus als den Messias?
Ist es möglich, dass sich die messianischen Prophezeiungen an mehr als einer Person erfüllen?
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Ist es möglich, dass sich die messianischen Prophezeiungen an mehr als einer Person erfüllen?
Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Ich bin mir sicher, du würdest keinen Unterschied erkennen und damit bedenkenlos zahlen. Das Beispiel eignet sich denkbar schlecht, sondern zeigt nur die täuschende Ähnlichkeit, die laufend verbessert wird. Sogar Experten werden getäuscht, das soll was sagen. In der Branche braucht man objektiv messbare Kriterien und diese Mittel hat ja keiner bei sich im normalen Zahlungsverkehr.
Du wirst daher auch das Auftreten als Schaf nicht als Verstellung erkennen und ich ließe mich dadurch auch blenden. Ich kannte sogar einen solchen Fall. Über ein ganzes Jahr blieb diese Person unentdeckt und gab sich als Christ aus. Sie arbeitete sogar mit mir zusammen. Aber dann outete sie sich eines Tages doch und auch der Umgang änderte sich. Dann löste ich mich von der Person.
Jesus sagt, dass diese Verstellung nicht auf Dauer sein kann, denn er ist nun mal ein Wolf. Also musst du ihn aufgrund seiner eigenen Natur überführen. Solange die Beziehung auf der Oberfläche ist, merkst du es nicht.
Auf „höflich“ machen kann jeder, und wenn du nicht mehr siehst, fehlt die Beurteilungsgrundlage. Das sichere Umfeld muss er nur mal verlassen, dann offenbart sich der wahre Charakter und zeigt seine faulen Früchte.
Es geht gar nicht um Religionen, sondern um uns. Ein Moslem braucht sich nicht verstellen. Wenn er von „Allah“ redet und den Koran zitiert, ist für mich alles klar. Oder wenn ein Buddhist von seiner Erleuchtung redet, das alles tangiert mich nicht. Es geht um falsche Propheten bzw. falsche Brüder aus den eigenen Reihen.
Lies nochmals wen Jesus anspricht. Die draußen interessiert ja niemand, sondern die sich einschleichen, die sind die Gefahr. Mit denen kämpfte auch Paulus und zwar in seiner gesamten Zeit als Missionar und schreibt auch darüber.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Falschgeld wird aber früher oder später erkannt.
Da mögen sich die Fälscher noch so anstrengen.
Vorausgesetzt man weiß wie das echte Geld aussieht.
Falsche Lehren von den Religionen und ihren Vertretern
werden auch früher oder später erkannt!
Da mögen sich die religiösen Vertreter diverser Religionen noch so sehr anstrengen.
Vorausgesetzt man weiß was die wahre echte Lehre ist.
Früher oder später werden auch Heuchler, die sich unter die Nachfolger
Jesu eingeschlichen haben, erkannt werden oder ihr wahres Gesicht zeigen…
Da mögen sich die Fälscher noch so anstrengen.
Vorausgesetzt man weiß wie das echte Geld aussieht.
Falsche Lehren von den Religionen und ihren Vertretern
werden auch früher oder später erkannt!
Da mögen sich die religiösen Vertreter diverser Religionen noch so sehr anstrengen.
Vorausgesetzt man weiß was die wahre echte Lehre ist.
Früher oder später werden auch Heuchler, die sich unter die Nachfolger
Jesu eingeschlichen haben, erkannt werden oder ihr wahres Gesicht zeigen…
Liebe Grüße von Ziska
Identifizieren die messianischen Prophezeiungen Jesus als den Messias?
Ist es möglich, dass sich die messianischen Prophezeiungen an mehr als einer Person erfüllen?
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- ProfDrVonUndZu
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Das Auftreten der Wölfe ist aber kein Synonym für die Angriffe des Teufels. Das ist höchstens ein Aspekt davon. Von daher könnte ich auch sagen, es geht hier nicht um Wölfe, sondern um den Teufel. Was du hier voraussetzt : "Man ist jetzt noch verschont worden, aber irgendwann kommen sie." Ich dagegen sage: "Sie sind schon längst da." Dem Teufel zu widerstehen bedeutet Selbstreflexion. Meinetwegen ist ein Nachbar schwierig und irrational. Aber wie gehe ich damit um ? Beseitige ich ihn heimlich durch Gift oder sorge dafür, dass er in die Klappse kommt und dort dann nach den therapeutischen Methoden behandelt wird, die du und oTp so kritisieren ?Helmuth hat geschrieben: ↑Mo 29. Jun 2026, 07:51 Das Thema lautet ja nicht:"Prüfe dich", sondern: "Wie widerstehen wir der Teufel?" Damit wird das Auftreten von Wölfen im Schafskleid vorausgesetzt, weil auch Jesus davon spricht. Die Frage lautet: Wie erkennen wir sie? Also werden vielmehr sie geprüft. Dazu sagt Jesus:
Außerdem, wenn du dich stramm festlegen willst, solltest du dich endlich mal entscheiden. Willst du dich auf den schwierigen Nachbarn fokussieren, oder auf falsche Propheten ? Ich will da nicht so strikt trennen wie du, wohl aber kann ich unterscheiden. Trennen ist nicht das Gleiche wie Unterscheiden. Die falschen Propheten gibt es überall, aber die bedrohlichen für uns sind nicht die da draußen unter den Andersgläubigen oder Atheisten, sondern sehen sich selber als Gottesdiener (Johannes 16,2). Die gibt es in deine Ortsgemeinde, aber auch in der gesamten Christlichen Bewegung. Unter Wirtschatsbossen, Politiker ebenso, wie unter falschen Pfaffen.
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
-
Christian41285
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Merkt ihr nicht das ihr den Teufel zu Gott zu Jesus macht wenn er für euch an allem schuld ist das nennt man Sündenbock? Hirn
- ProfDrVonUndZu
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Doch, ich habe darauf in der Vergangenheit bereits mehrfach hingewiesen. 1, 2, 3, 4Christian41285 hat geschrieben: ↑Mi 1. Jul 2026, 01:30 Merkt ihr nicht das ihr den Teufel zu Gott zu Jesus macht wenn er für euch an allem schuld ist das nennt man Sündenbock? Hirn
Offenbarung 1,3 Glückselig, der da liest und die da hören die Worte der Weissagung und bewahren, was in ihr geschrieben ist; denn die Zeit ist nahe!
Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Die Einflussnahme, wie Satan seine Handlanger für sich arbeiten lässt, wurde hinreichen diskutiert. Für deine Annahmesperre bin ich nicht zuständig. Jesus nennt sie Wölfe, auch Paulus und zeigt, wem sie nachfolgen:ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Mo 29. Jun 2026, 13:31 Das Auftreten der Wölfe ist aber kein Synonym für die Angriffe des Teufels.
Paulus redet auf die gleiche Weise wie ich, dass Menschen, und er meint keine Unbekannten, sondern solche aus der Gemeinde, immer mehr dem Satan nachfolgen, weil sie sich von der Wahrheit abgekehrt haben.1. Timotheus 5:15 hat geschrieben: Denn schon haben sich einige abgewandt, dem Satan nach.
Eine Generation später erhielten sie einen anderen Namen durch die Autoren der Johannes-Briefe. Man nannte sie dann auch Antichristen. Sie bildeten im 4. Jh. die erste Amtskirche. Davon hat sie sich bis heute nicht erholt.
Nach der Reformation entstand die protestantische Kirche, aber diese fiel nur von der anderen Seite vom Pferd, sozusagen erstarrte Tradition versus ungezügelter Liberalismus, vom Regen in die Traufe, die beide das Wort Gottes außer Kraft setzen. Ich denke der Teufel will den Zustand nur noch weiter treiben. Jesus hingegen strebt nach Einheit.
Man muss froh sein, dass es heute viele freie Christengemeinden gibt, die sich wieder auf das Fundament der Heiligen Schriften stellen und auf dem Jesus, den uns das NT übermittelt, ihre Nachfolge aufbauen und versuchen ein rechtschaffenes Leben zu führen, das man auch als Christ bezeichnen kann.
Die Wölfe bzw. Antichristen sind nicht ausgestorben und weiter die Handlanger des Teufels. Ich verorte sie mehr in den Großkirchen und das kann man m.E. ganz praktisch testen. Besuche mal eine kleine, aber lebendige Gemeinde und dann sieh dir einen der toten Gottesdienste einer Großkriche an, egal ob katholisch oder evangelisch.
Und klar muss am Ende wieder gesagt werden: Man schütte nicht das Kinde mit dem Bade aus. Ein wenig Saft gibt es noch:
Jesaja 65:8 hat geschrieben: So spricht JHWH: "Wie wenn sich Traubensaft in der Traube findet, und man spricht: Verdirb sie nicht, denn ein Segen ist in ihr!, so werde ich tun um meiner Knechte willen, dass ich nicht das Ganze verderbe."
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
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Christian41285
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Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Das findenicj gut das du darauf hingewiesen hast und es freut mich jemanden zu sehen der auch so denkt wie ich.ProfDrVonUndZu hat geschrieben: ↑Mi 1. Jul 2026, 03:33Doch, ich habe darauf in der Vergangenheit bereits mehrfach hingewiesen. 1, 2, 3, 4Christian41285 hat geschrieben: ↑Mi 1. Jul 2026, 01:30 Merkt ihr nicht das ihr den Teufel zu Gott zu Jesus macht wenn er für euch an allem schuld ist das nennt man Sündenbock? Hirn
Re: Wie widerstehen wir dem Teufel?
Du bist m.E. zu fixiert auf Lehre. Dass kann auch zu dem Einfallstor werden, mit dem der Teufel Jesus verführen wollte. Er machte es nicht einmal mit einem falschen Wort, sondern setzte es nur ein einen anderen Kontext, sodass man verführt Gottes Wort falsch anzuwenden.
Ich denke, dass wir zuerst die Grundlage des Glaubens brauchen. Lehre ist ein ewiger Zankapfel unter Christen. Nach dem Abgang der Apostel zeigte sich, wie man sich anhand der Lehre gegenseitig aufgerieben hatte. Mir sind Menschen mit festem und ungeheuchletem Glauben lieber als Menschen mit festen Lehrüberzeugungen. Man vergisst sonst die wichtigste Grundlage, die Bruderliebe.
Das Einfallstor für den Satan ist in dem Fall der Hochmut, indem man sich einbildet in der Lehre über anderen Brüodern zu stehen. Das geht soweit die anderen, die sich auch Christen nenne, gar nicht mehr als die eigenen Brüder anzuerkennen. Im Laufe der Zeit hat der Teufel gehört Uneinigkeit unter den Denominationen bewirkt und sie besteht weiter.
Aber du hast Recht, eines Tages werden all die besserwisserischen Sektierer und Irrlehrer und Brüderverächter auch vor ihrem Richter stehen, und wehe denen, die darin dem Satan nachgefolgt sind. Diese werden das dann weiter dürfen, in dem Jesus sie mit ihnen in ihr neues Reich schickt, das Jesu Vater ihm und den Seinen bereitet hat:
Uns soll das allerdings weder freuen noch befriedigen, denn ist es bloß ein notwendiges Übel, aber auch mehr als tragisch, worauf Jesus immer wieder in aller Schärfe hinweist, wenn sich einst der als Antichrist enttarnte falsche Bruder dieser Situation ausgesetzt sehen wird:Matthäus 25:41 hat geschrieben: Dann wird er auch zu denen zur Linken sagen: Geht von mir, Verfluchte, in das ewige Feuer, das dem Teufel und seinen Engeln bereitet ist.
Ich befasse mich sehr intensiv mit der Lehre und besondere damit, was die christliche Dogmatik darin schon erfolgreich zerstört hat. Doch trotz allem befinde ich es wichtiger in der Liebe zu bleiben. In der Lehre kann jeder Irren, der Papst ebenso wie der Pastor einer Freikirche, daher ist man verflucht Menschen darin zu folgen.Lukas 13:28 hat geschrieben: Dort wird das Weinen und das Zähneknirschen sein, wenn ihr Abraham und Isaak und Jakob und alle Propheten sehen werdet in dem Reich Gottes, euch aber hinausgeworfen.
Wer aber Liebe hat, der wird auch erkennen, dass Lehre am Ende doch nur einen realtiven Stellenwert hat und sie vor allem das Ziel hat: Liebe Gott über alles und deinen Nächsten wie dich selbst. Das ist wahrer Glaube. Führt also die Lehre nicht dazu, ist sie wertlos, selbst wenn sie völlig im Sinne Jesu gelehrt wird. Jesus lehrt auch klar, man muss es auch tun.
Der Teufel versucht in der Hinischt immer diesen Trick: Er will lehren sich von anderen abzugrenzen bzw. sie auszugrenzen und die eigene Lehre und den Gottesdienst als einzig richtig zu sehen. Der Trick ist billig, funktioniert aber schon seit 2000 Jahren. Und zuvor spaltete er damit Juda und Israel auch schon über 1000 Jahre.
Es ist nicht gesagt, dass Abgrenzung nicht auch notwendig sein kann, worin uns der Satan sonst nur von der anderen Seite vom Pferd stoßen will, aber in erster Linie darf es nicht wegen der Lehre sein. Nicht die Lehrauffassung darf uns unterscheiden, so sie nicht pervers ist.
In erster Linie ist es die Sünde, welche die Kinder Gottes von anderen trennt bzw auch trennen muss. Die der Teufel auf diese Weise gewinnt, nennt der Autor des Joh-Briefes auch Kinder des Teufels:
1. Johannes 3:10 hat geschrieben: Hieran sind die Kinder Gottes und die Kinder des Teufels offenbar. Jeder, der nicht Gerechtigkeit tut, ist nicht aus Gott, und wer nicht seinen Bruder liebt.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16