Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

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Johncom
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 09:16 Hingegen ist es möglich, das Wirken von Dämonen in Einzelpersonen zu erkennen. Natürlich ist mir ebenfalks klar, dass anscheinend Viele nicht fähig sind, es zu erkennen. Helfen würde zb die 2 dicken Wälzer von Koch zu lesen, die sozusagen ein Standardwerk sind, mehr hat Niemand darüber ausgesagt als er.
Auch das gab es schon: Malleus maleficarum, zu deutsch der Hexenhammer.
Zitat daraus: „Es ist eine sehr große Häresie, nicht an das Wirken von Hexen zu glauben“
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 16:04
oTp hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 09:16 Hingegen ist es möglich, das Wirken von Dämonen in Einzelpersonen zu erkennen. Natürlich ist mir ebenfalks klar, dass anscheinend Viele nicht fähig sind, es zu erkennen. Helfen würde zb die 2 dicken Wälzer von Koch zu lesen, die sozusagen ein Standardwerk sind, mehr hat Niemand darüber ausgesagt als er.
Auch das gab es schon: Malleus maleficarum, zu deutsch der Hexenhammer.
Zitat daraus: „Es ist eine sehr große Häresie, nicht an das Wirken von Hexen zu glauben“
Ist das deiner Auffassungsgabe angemessen ? Oder warum schreibst du so dummes, gehirnloses Zeug ?
Es geht um viele Fallstudien. Und das hat absolut gar nichts mit deinem Hexenhammer zu tun.

;) Koch tritt höchstens Flausen und Illusionen aus. Ist aber ansonsten unschädlich für Menschen mit rechter Gesinnung.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Koch treibt höchstens Flausen und Illusionen aus.
Man sollte nämlich erkennen, wie ablehnend und oberflächlich die eigene Meinung über Dämonen ist.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Sara Funkelstein
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Sunbeam hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 15:09 Unabhängig von der Gottesfrage..., unabhängig von Gott wird es immer dann, wenn Fragen aufgworfen werden, die an die Substanz der Glaubenden gehen.
An meine Glaubenssubstanz gehen deine Fragen nicht und ich fühle mich davon auch nicht angegriffen.

Fragen, Zweifel, sind ja der erste Schritt im Schöpfungsprozess. Hätte Gott nicht gezweifelt, wäre er nicht schöpferisch tätig geworden.
Sunbeam hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 15:09 Oder anders formuliert: Gott ist für mich dadurch eine Chiffre, Allegorie, schließlich ein Symbol für unsere Sprach und Hilflosigkeit, vielleicht auch Hoffnunglosigkeit, im Angesicht einer grauvollen Welt voller Bosheit, Niedertacht und Ungerechtigkeit.
Finde ich gut formuliert. Gott kommt ins Spiel, wenn ich nicht weiter weiß.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Sara Funkelstein
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sara Funkelstein »

Johncom hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 02:31 Nun sind wir selbst Gottes Schöpfung, alles ist Gottes Schöpfung.
Auch der Widersacher, der Prüfer, wie er von Theologen definiert wird.
Ja, so wird er im AT dargestellt.
Johncom hat geschrieben: Mo 13. Jul 2026, 02:31 Dämonen: im christlichen Sinne wäre es angebracht, das Dämonische zunächst in sich selbst zu erkennen, sich selber im Spiegel anzuschauen anstatt die Verantwortung für alles Unglücklichen an böse Geister (von außen) abzugeben.
Das Phänomen der Projektion. Aber ich finde gerade das ist nicht christlich. Christen tendieren dazu, das Problem außen zu suchen beim Teufel, bei Dämonen. Sie wollen Probleme nicht angehen, sondern sie lieber auf Jesus abwälzen.
Gott hat entschieden, dass die Welt ohne dich nicht auskommt.

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Sunbeam
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Sunbeam »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 15:28 Finde ich gut formuliert. Gott kommt ins Spiel, wenn ich nicht weiter weiß.
Eigentlich ein Spiel, wie es in fast allen (Welt)Religionen gespielt wird, nur unterscheiden sich die Spielregeln da oft erheblich. Und eine feste Größe in diesen Spielregeln, das ist der Satan oder Teufel im Judentum wohl je nach Kulturepoche, Iblis (Azazil) im Islam, der Diabolus der Griechen, Ahriman (Altiran), die Teufel im Hinduismus (wer blickt da noch durch), die Mara im Buddhismus (im weitesten Sinne), nur einmal grob umrissen.
Der Teufel ein immer "stechender" Trumpf Gottes, oder mehr ein Trumpf dessen, was die Theologen alles mit und um die Angst und Teufel herum dann alles so theologisch "verbastelten".

Der Teufel in der Weltliteraur, hier dann von Dantes Göttlicher Komödie, bist zur weltlichen "Bibel" als Goethes Faust, vergessen wir nicht den Teufel in Film und TV, obwohl ich meine, das der Teufel da eher ein fester Einwohner in Hollywood selbst ist, und schließlich das subjektiv individuelle Bild in den tausendfältigen Spekulationen und Phantastereien der Menschen.

Abschließend und zum Ausklang, für mich in einem wohl kaum noch fruchtbringenden Themekomplex:

Im Evangelium der Joh. steht geschrieben: Kein Mensch hat jemals Gott selbst gesehen. (Außer Jesus, natürlich), aber wohl auch kaum jemand sah die Reiche der Finsternis mit all seinen Schrecknissen, vielleicht hat Gott uns Menschenkindern damit für uns niemals zu ertragende Lasten erspart, nur meine bescheidene Meinung als mein persönlicher Schlussakkord.
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Johncom
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Johncom »

Sara Funkelstein hat geschrieben: Di 14. Jul 2026, 15:44 Das Phänomen der Projektion. Aber ich finde gerade das ist nicht christlich. Christen tendieren dazu, das Problem außen zu suchen beim Teufel, bei Dämonen. Sie wollen Probleme nicht angehen, sondern sie lieber auf Jesus abwälzen.
Wenn man die Religionen neutral betrachtet, finden sich die Gemeinsamkeit in allen: die Projektionen. Die Tempel, die Festtage, die Riten, ein Gott wird im Außen zelebriert. Und was die Hindernisse angeht, das chaotische in einem selbst, dafür werden Dämonen und Teufel benannt bzw gebannt. Es ist also nicht nur ein Phänomen im Christentum, oder?

Das andere finde ich heilsam, eigene Probleme "abgeben". Zunächst mal. Sein Wille geschieht, nicht meiner. Das Erkennen, dass der eine Gott alles ist, also mich auch das Unheil erleben lässt. Bis ich sage, da komme ich nicht raus, Gott, mache du das.

Irgendwann aber, das gilt für innere Kreise, wird man dann an den Punkt kommen, das auch Probleme nicht mehr interessieren. Sie melden sich zwar weiter, aber sie stören nicht mehr. Probleme kommen immer, wenn das Ich mit dem Du kämpft, ein Ego gegen das andere. Oder wenn im eigenen Ich das Alte dem Neunen nicht weichen will.

Die Probleme außen suchen beim Teufel? Wenn schon, dann diesen in sich selbst erkennen und konfrontieren, sich selber ins Gesicht schauen.
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Da reden die Experten, die alles besser wissen als Jesus. Jesus hat sich geirrt, weil er ein Kind seiner Zeit war ? Und weil jeder Atheist inzwischen klüger ist als er ?

Ihr seid sowas auf dem Holzweg. Ihr redet davon, Christen schieben alles auf den Teufel ? Wo es um eigene Probleme geht. Das soll klug geredet sein ? Es ist pauschalisierend und völlig übertrieben.

Und immer noch kein Wort über die vielen Fallbeispiele von Koch und anderen Seelsorgern, die hautnah erlebt haben, was ablief.

Was ihr erzählt taugt nur in atheistischen Foren, weil dort Jeder ähnlich denkt. Und Bestätigung sucht.
Hier merkt man nichts davon, dass ihr überhaupt denkt. Anscheinend kriegt ihr die Fallbeispiele denkerisch nicht in den Griff. So ist da viel Gezehter und Angriffe, aber keine Substanz.

Nein, Jesus hat sich nicht geirrt, er hat mit Austreibung genau richtig gehandelt und genau richtig vor den böseilligen "niederen Geister-Regionenen" gewarnt. Wovon ihr absolut keinen Schimmer habt. Und ihres vorzieht, in eurem Nebel zu herumzustochern.

Sogar im Yoga kennt man Einmischung von niederen Geistwesen, die irreführen und stören. Man kennt erdgebundene Verstorbene im Spiritismus. Klar, wenn man nichts gelten lässt: Ist ja nicht mein Problem.

Wenn es eng wird, habt ihr ja noch Jung als Rechtfertigung eures Denkens.

Aber nehmt euren Glauben nicht so wichtig, schon gar nicht in einem christlichen Forum.

So, jetzt kommen sicher wieder eure eigenen Meinungen, da ihr nicht ehrlich genug seid mit euch selber, um es richtiger wissen zu wollen: Keine Fallstudien, keine "interdisziplinellen" Nachforschungen Eurerseits.

Es genügt ja auch eure "Expertise", ich sei von mittelalterlicher Denkart. Das nennt ihr also urteilen ? Von Substanz keine Spur.

Wie die dümmliche Behauptung, ich habe absolut nicht bewiesen, dass Dämonen existieren. Das ist ja so einfach zu behaupten. Während die Fallstudien ja Denken verlangen.
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Helmuth
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von Helmuth »

Du musst neue Aspekte bringen, um eine Diskussionsvorlage zu erstellen, nicht nur unbiblische Auffassungen ständig zu dementieren, die im Bibelforum ohnehin nichts verloren haben. Oder stelle das Thema ein, weil keiner mehr was beiträgt.

Man kann auch zuwarten, ob jemand wieder was bringt, das diskussionswürdig ist. Wer nur seinen alten Senf abdrückt, den man schon 10 Mal dementiert hat, so ist das wie mit einer Wand zu reden. Und du tust dann desgleichen, dass du auch immer nur den gleichen Senf der Dementierung abdrückst. Interessiert dich das? Mich nicht.

Wer keine biblischen Standpunkte vertritt und Jesus sogar widerspricht, sich aber überall einmengt, weil er meint, seine Meinung muss gesagt werden, hat deswegen keine Ahnung worüber er redet und dem muss ich nicht 10 Mal erklären, dass er ein unwissender Dillo ist. Ein solcher begreift es ja doch nicht, also bring Neues oder mach einen taktischen Stopp.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Akitvitäten der Dämonen - Was tut man dagegen?

Beitrag von oTp »

Helmuth, das Problem ist, dass über Fallstudien erst gar nicht angemessen diskutiert wird. Und so lange, wie die Psychologie und Psychiatrie andere Erklärungsmuster hat, hat diese Blindheit System.

KI
Innere Schatten: Dämonen sind oft verdrängte, unbewusste Persönlichkeitsanteile, die in Form von Ängsten, Zwängen oder Neid in unser Bewusstsein drängen. Jung nannte diese dunkle Seite unseres Wesens den Schatten.

Autonome Kräfte: Jung beschrieb Dämonen als „Subjekte, die nach archetypischen Mustern handeln“. Wenn wir von einer Idee oder einem Affekt völlig eingenommen sind (z.B. Jähzorn, Machtgier), werden wir psychologisch von diesen Kräften „besessen“

Das Ziel der Jungschen Individuation ist es, sich diesen Dämonen zu stellen, sie zu erkennen und in das eigene Bewusstsein zu integrieren, anstatt sie zu bekämpfen oder zu verdrängen
.
Sein Vater war ein strenger, aber oft unglücklicher evangelisch-reformierter Pfarrer. Seine Mutter, eine Hausfrau, litt unter Schwermut, interessierte sich für das Okkulte und verfiel gelegentlich in Trancezustände.
Klar, und C G Jung hatte auch Erfahrungen mit Spiritismus. Und hatte sogar einen persönlichen inneren Führer.

Aber ich denke, hier im Forum sagt den Atheisten all das gar nichts. Und Jungs Erklärung wird angenommen.

Der Parapsychologe Bender war auch auf dieser Schiene:
Projektion des Unterbewusstseins: Bender ging davon aus, dass sogenannte dämonische Erscheinungen oft Ausdruck von aufgestauten Emotionen oder psychischen Konflikten der Betroffenen sind.

Psychokinese und Spuk: Was volkstümlich als dämonisches Wirken (z. B. Poltergeist-Phänomene) bezeichnet wird, erklärte er sich als unbewusste Psychokinese. Hierbei sollen Menschen durch unerkannte mentale Kräfte Objekte bewegen oder Geräusche erzeugen können.
Ich kann all diesen Unsinn nicht mehr hören.
Und da Bender so einige seltsame Phänomene gesehen hat, eher in Richtung Spuk als Besessenheit, kann man keinem Ahnungslosen klar machen, dass er sich geirrt hat.
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