Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

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Larson
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Larson »

Lea hat geschrieben: Do 23. Jul 2026, 16:59 Das Gesetz zeigt dem Menschen seine Grenzen, dass er das Gesetz Gottes nicht erfüllen kann.
Es führt deshalb auf dem Weg (mit Jesus) zu Gott hin, der Grenzen aufheben kann, das Gesetz zu erfüllen.
Die Lehre Gottes (denn es ist mehr als nur „Gesetz“) zeigt auch Gnade und Barmherzigkeit Gottes auf, um genau darin leben zu können. Das braucht es keinen „Jesus-Weg“, denn die Lehre selber ist der Weg.


Sicher könnte Jesus dabei behilflich sein (wenn man ihn Jude und Mensch sein lassen kann), aber aus dieser „Hilfe“ machte man sich eine Krücke, welche dann eher weg der Lehre Gottes führt.
Ps 119
102 Nicht bin ich von deinen Rechten gewichen, denn du, du hast mich unterwiesen.
103 Wie süß sind meinem Gaumen deine Worte, mehr als Honig meinem Mund!
104 Aus deinen Vorschriften empfange ich Einsicht; darum hasse ich jeden Lügenpfad.*
105 Dein Wort ist Leuchte meinem Fuß und Licht für meinen Pfad.
106 Ich habe geschworen und halte es aufrecht, zu beobachten die Rechte deiner Gerechtigkeit.
Der ganze Psalm handelt von der Lehre Gottes, den Satzungen, Geboten, den Rechten und den Zeugnissen.
5.Mo 10,20 Den HERRN, deinen Gott, sollst du fürchten, ihm sollst du dienen und ihm anhangen, und bei seinem Namen sollst du schwören.
Und dazu kann man ohne fremde Hilfe dem Ewigen anhangen, und der Ewige wird helfen.
5.Mo 10,21 Er ist dein Ruhm, und er dein Gott, der jene großen und furchtbaren Dinge an dir getan hat, die deine Augen gesehen haben.
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Larson
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Larson »

Da steigt Mose auf den Berg und Gott gibt ihm die 2 Tafeln, von Gott hergestellt und beschriftet, eingeritzt in Stein, und Mose „trägt“ sie zum Volk hinunter.

Dort zerbricht er sie, aus Zorn, weil diese Worte Gottes, die Weisungen Gottes nicht zu diesem Volk passten, welche da dieses Kalb gemacht hatten.

Nachdem diese Sünde beseitigt wurde (ganz ohne Blutopfer!!!) und der Ewige ihnen verziehen hatte (er wollte ja das Volk auslöschen) musste muss Mose selber nochmals 2 Steine behauen und hinauftragen, wo Gott wiederum die gleichen Gebote auf die Tafeln schrieb.
Ebenso unter wies Gott Mose in allen Dingen, wie das Erste sowie auch dieses zweite Mal.
Dass Gott vergeben hatte, das Volk annahm, zeigt sich durch diese zweiten Tafeln.

An der ganzen Lehre hat Gott nichts geändert, denn es ist Seine Lehre, woran es nichts zu ändern, zu verbessern gibt. Es beinhaltet das gleiche wie bei den ersten Tafeln.


Und deshalb gibt es keinerlei Grund, keine Rechtfertigung der chr. Lehre, ebenso der Lehre des Paulus, dass der Ewige nun dieses Gesetz in dem Sinn geändert haben soll, dass es „erfüllt sei“ und somit etwas neues, ein anderes Heil, ein anderer Weg, eine neue Lehre die Gotteslehre ersetzen soll.


Nun kann man den Gedanken noch etwas weiter ausführen:

Die Ersten Tafeln wurden von Gott gemacht und von Ihm beschreiben. Da steht dann, dass die Tafeln über den Händen von Mose waren (nicht: in den Händen; also dass er sie nicht wirklich getragen hatte), und Mose sie aber aus Zorn ergriff (wenn er sie schon in den Händen gehabt hätte, müsste er sie ja nicht noch ergreifen) und auf den Boden warf.
Der Zorn richtete sich nicht gegen das Kalb, sondern dass das, was Mose in den Händen hielt, nicht zur Gesinnung des Volkes passte. Diese Tafeln waren eher eine „einseitige“ Angelegenheit.

Die zweiten Tafeln musste Mose selber machen: Also der Mensch muss auch etwas dazutun, damit Gott seine Weisungen draufschreibt. Und zwar soll der Mensch ein leeres Papier geben, das Herz von fremden freimachen, nicht schon Gott vorschreiben wollen, wie Er sein soll, sondern die Lehre Gottes ins Herz schreiben, es ans Herz Binden usw...:
Spr 3,3 Güte und Wahrheit mögen dich nicht verlassen; binde sie um deinen Hals, schreibe sie auf die Tafel deines Herzens;
(Spr 7,3)
5.Mo 10,12 Und nun, Israel, was fordert der HERR, dein Gott, von dir, als nur, den HERR, deinen Gott, zu fürchten, auf allen seinen Wegen zu wandeln und ihn zu lieben, und dem HERRN, deinem Gott, zu dienen mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele,
Oder chassidisch:
5. Mose 10,1 („Hau dir zwei steinerne Tafeln zurecht“ – hebräisch: פְּסָל־לְךָ Psaol lecha):
Die Rebbes sagten: „Psaol lecha“ kann man im Hebräischen auch lesen als: „Hau dich selbst zurecht!“


Es ist also ein an sich selber arbeiten, nichts weiter will Gott
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von oTp »

Was soll man dazu sagen:

Der eine sagt so, der andere so, man weiss also nicht Genaues (Endgültiges)

Das Christentum ist dem jüdischen Glauben aufgepfropft, der Islam Beiden. Und alle drei haben ihre eigenen Blüten ( und Dornen).

Jeder interpretiert seine ganze Wahrheit anders.
Auch wenn es Gemeinsamkeiten gibt. Und unter den Gemeinsamkeiten sind auch absolute Wahrheiten.
Zuletzt geändert von oTp am Fr 24. Jul 2026, 17:02, insgesamt 1-mal geändert.
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Larson
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 16:48 Der eine sagt so, der andere so, man weiss also nicht Genaues (Endgültiges)
Deshalb ist im jüdischen: „darum wisse….“ und nicht: „darum glaube….“
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von oTp »

Larson hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 17:00
oTp hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 16:48 Der eine sagt so, der andere so, man weiss also nicht Genaues (Endgültiges)
Deshalb ist im jüdischen: „darum wisse….“ und nicht: „darum glaube….“
Glaubst du, man weiß ?
Man glaubt, wie man was meint zu wissen.

Entschuldige, ich wüsste nicht, was genau es zu wissen gibt.
Sieh mal, ich bin mit Jesus voll zufrieden. Da stört mich kein jüdischer und auch kein muslimischer Glaube. Und würde nie konvertieren.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
Philippus
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Philippus »

oTp hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 17:06
Sieh mal, ich bin mit Jesus voll zufrieden. Da stört mich kein jüdischer und auch kein muslimischer Glaube. Und würde nie konvertieren.

Das sehe ich auch so, mir ist es ein Rätsel wieso ein Christ zum Islam konvertieren kann und sich vom lebendigen Glauben abwendet und sich quasi dem Satanismus zuwendet...
Philippus
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Re: Das verirrte Schaf und der verlorene Groschen

Beitrag von Philippus »

oTp hat geschrieben: Mi 8. Jul 2026, 19:43

Sonst kommt womöglich noch Jemand auf die Idee, im Auftrag Gottes Böses tun zu sollen, bzw Bestrafungen durchführen zu dürfen . Dann bewegen wir uns in Richtung Soft-Satanismus.

Gestern kam im Fernseher ein Beitrag, der hieß:.....Fromm und radikal, Verfassungsfeinde im Namen Gottes....(SWR) wo ein "guter Christ" allen Ernstes wieder die Todesstrafe für Homosexualität einführen wollte, weil die Bibel halt höher stünde als die deutsche Verfassung.
Früher -noch gar nicht lange her- gab es ja auch noch die Hexenverfolgung mit Todesstrafe, laut KI/ Google noch bis 1782.

Ich gebe recht, das Wort "Demokratie" taucht in der gesamten Bibel gar nicht auf, hier wird eher die Monarchie bevorzugt.
Die Demokratie kann ja auch demokratisch wieder abgeschafft werden, die AfD steht schon in den Startlöchern...
Ich halte es da eher mit den Worten Jesu....... richtet nicht, auf das ihr nicht gerichtet werdet.....
Mit der Teilnahme an einer Demonstration richtet man ja auch schon.

ich würde mich weder an einer Demonstration gegen Homosexualität noch gegen Abtreibung beteiligen.
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Larson
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Larson »

oTp hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 17:06 Glaubst du, man weiß ?
Man glaubt, wie man was meint zu wissen.

Entschuldige, ich wüsste nicht, was genau es zu wissen gibt.
Sicher „weiss“ es das Judentum, die hatten es optisch und akustisch erlebt. Das ist dann nicht einfach ein „glauben“, sondern ein Wissen, welches dann durch Generationen vererbt wurde...
oTp hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 17:06 Sieh mal, ich bin mit Jesus voll zufrieden. Da stört mich kein jüdischer und auch kein muslimischer Glaube. Und würde nie konvertieren.
Nun, jedem so das seine, von „konvertieren“ ist ja nicht die Rede, das fordert Gott auch nicht.
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Larson »

Philippus hat geschrieben: Fr 24. Jul 2026, 17:32 weil die Bibel halt höher stünde als die deutsche Verfassung.
In D ist ja die Verfassung (respektive das „Grundgesetz“) nicht auf der Grundlage der Bibel.
In der CH-Verfassung (und wir haben wirklich eine Verfassung) steht als Präambel: „im Namen Gottes des Allmächtigen“
Das war vielleicht mal gut gemeint, aber es ist eher im „Namen des Volkes“, wie das bei einer Demokratie schlussendlich entwickelt und entsteht.
„Im Namen des Volkes ergeht das Urteil…“ also was das Volk beschlossen hatte und der Richter beruft sich darauf.
Biblisch aber wäre der Richter dem Ewigen gegen verantwortlich, nicht dem Volkswillen, er muss nach Gottes Regeln sein Urteil bilden (also er sollte weder Ankläger noch den Angeklagten kennen (Vorurteil), selber Aussagen wie auch die Aussagen der Zeugen überprüfen (nur wenn zwei das gleiche behaupten, muss es ja nch nicht wahr sein usw…) (solche Regeln wären in der Torah geschildert).

Religion kann auch nicht eigentlich „demokratisch sein“, oder passt der Ewige seine Regeln etwa dem Volkswillen an?
Deshalb wird ja auch vom kommenden reich als ein Königreich Gottes gesprochen.

Aber bis dahin wird das Volk über das Recht bestimmen, und somit ist ein solcher Vorschlag über eine Todesstrafe gedankenloses Geplänkel, Schlagworte, wohl um zu provozieren, und wenn man sich da auf die Bibel beziehen will, muss man zuerst sein eigenes Leben darunter stellen.
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Re: Das Gesetz des Mose ist ... von welchem Gott?

Beitrag von Zippo »

oTp hat geschrieben: Mi 22. Jul 2026, 17:25
Larson hat geschrieben: Mi 22. Jul 2026, 13:25 Du zerstückelst die Propheten, nimmst etwas für dich, und meinst dann, dass es „geistlich“ sein, meint eine „geistliche Bedeutung der Schrift“ entdeckt zu haben. Aber das Gegenteil ist der Fall, es ist Verdrehung der Prophetie.
Ich finde den jüdischen Glauben nützlich, weil mir in der Vergangenheit immer wieder aufgefallen ist, dass man nicht alles aus dem AT in stimmige Beweise für Jesus und Übereinstimmungen mit ihm ummünzen kann. Da kommt mein Wunsch nach klarem Denken zum Ausdruck.
Jesus durch die Augen des AT sehen, das entspricht bei mir dem Gegenteil: Das AT durch die Augen, die Lehre Jesu zu sehen
Der jüdische Glaube lehnt aber den Messias Jesus ab. Die Prophetien wirken manchmal aus dem Zusammenhang gerissen, weil Gott aus dem Evangelium ein Geheimnis gemacht hat. Er wollte es nicht jedem Menschen anvertrauen.
[Mt 13,13-15] Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja’s erfüllt, die da sagt: „Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen. Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf dass sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, dass ich ihnen hülfe.“
Es gibt in den Prophetien auch noch einen weiteren Zusammenhang, der die Verhältnisse nach dem zweiten Kommen des Messias beschreibt. Israel soll dann sicher wohnen und eine zentrale Rolle in der Welt spielen. Davon handelt das At und auch die Offenbarung. Aber die Christen sollten sich nicht davon beirren lassen, die Prophetien des menschlichen Erscheinens des Messias sind trotz alledem wahr und zeigen auf den Herrn Jesus Christus.
otp

Ich stehe voll hinter Jesus, seine Botschaft und sein Leben werte ich nun mal viel höher, als die Botschaft des AT allein.
Da stehst du nicht alleine da. Was für ein Reichtum an Erkenntnis kam durch den Herrn Jesus Christus und die Apostel.

Ich denke auch immer wieder an Paulus, der so ein Eiferer für das mosaische Gesetz war, aber nachdem er zum Glauben kam, da sagt er:
[Gal 2,19-21] Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf dass ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. Ich lebe aber; doch nun nicht ich, sondern Christus lebt in mir. Denn was ich jetzt lebe im Fleisch, das lebe ich in dem Glauben des Sohnes Gottes, der mich geliebt hat und sich selbst für mich dargegeben. Ich werfe nicht weg die Gnade Gottes; denn so durch das Gesetz die Gerechtigkeit kommt, so ist Christus vergeblich gestorben.
Ihm ist das, was ihm so wichtig war, daß er dafür die Christen verfolgt hat, nach seiner Bekehrung , wie ein großer Schaden geworden, wie Dreck, sagt die ElberfelderÜ:
[Phil 3,2-11] Sehet auf die Hunde, sehet auf die bösen Arbeiter, sehet auf die Zerschneidung! Denn wir sind die Beschneidung, die wir Gott im Geiste dienen und rühmen uns von Christo Jesu und verlassen uns nicht auf Fleisch,
wiewohl ich auch habe, dass ich mich Fleisches rühmen könnte. So ein anderer sich dünken lässt, er könnte sich Fleisches rühmen, ich könnte es viel mehr: der ich am achten Tag beschnitten bin, einer aus dem Volk von Israel, des Geschlechts Benjamin, ein Hebräer von Hebräern und nach dem Gesetz ein Pharisäer, nach dem Eifer ein Verfolger der Gemeinde, nach der Gerechtigkeit im Gesetz gewesen unsträflich. Aber was mir Gewinn war, das habe ich um Christi willen für Schaden geachtet. Ja, ich achte es noch alles für Schaden gegen die überschwengliche Erkenntnis Christi Jesu, meines Herrn, um welches willen ich alles habe für Schaden gerechnet, und achte es für Kot, auf dass ich Christum gewinne
und in ihm erfunden werde, dass ich nicht habe meine Gerechtigkeit, die aus dem Gesetz, sondern die durch den Glauben an Christum kommt, nämlich die Gerechtigkeit, die von Gott dem Glauben zugerechnet wird, zu erkennen ihn und die Kraft seiner Auferstehung und die Gemeinschaft seiner Leiden, dass ich seinem Tode ähnlich werde, damit ich gelange zur Auferstehung der Toten.
Paulus spricht auch viel von dem Geheimnis Christi, da muß einen nicht wundern, wenn gewisse ungläubige Menschen keinen Zugang zu dem Evangelium haben und die Hinweise auf den Herrn Jesus in den Propheten abstreiten.
[Eph 3,1-5] Derhalben ich, Paulus, der Gefangene Christi Jesu für euch Heiden, wie ihr ja gehört habt von dem Amt der Gnade Gottes, die mir an euch gegeben ist, dass mir ist kund geworden dieses Geheimnis durch Offenbarung, wie ich droben aufs kürzeste geschrieben habe, daran ihr, so ihr’s leset, merken könnt mein Verständnis des Geheimnisses Christi, welches nicht kundgetan ist in den vorigen Zeiten den Menschenkindern, wie es nun offenbart ist seinen heiligen Aposteln und Propheten durch den Geist,
Gruß Thomas
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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