Der strafende Gott

Rund um Bibel und Glaube
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Lena
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Lena »

Finde ich gut deine Erklärung. Die Strafe ist der 2. der ewige Tod.
Ziska hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 13:22 Wer wirklich überhaupt keine Reue zeigt und bewußt gegen Gott agiert,
verliert einfach das Recht auf sein Leben!
Röm. 6,23 hat geschrieben: Denn der Sünde Sold ist der Tod; die Gabe Gottes aber ist das ewige Leben in Christus Jesus, unserm Herrn. 
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Helmuth
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Helmuth »

Ziska hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 13:22 Wenn Gott dagegen die Einzelperson oder sein ganzes Volk bestraft, gibt es keine Möglichkeit mehr zur Reue!
So ließe sich das erklären, als es damit unumkehrbar ist, aber solange du weiterlebst und erneut umkehren kannst, bleibe ich bei der Züchtigung. Erst wenn Gott dich verwirft, dann ist es so, als kennt er dich gar nicht. Und das kann man durchaus als Bestrafung sehen. Du kannst nichts mehr tun, um das rückgängig zu machen und bist verdammt. Leid und auch Heil, beides beginnt schon hier, nicht erst irgendwann einmal.
Ziska hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 13:22 Manch einer mag denken, einige bösartige Personen müßten buchstäblich brennen. Sie hätten das verdient. Doch das ist rein menschliches Denken!
In dem Fall ist es das ZJ-Denken, das menschlich ist. Da redet Gott anders. Es ist bei ihm auch gar kein buchstäbliches Feuer nötig. Es brennt vielmehr deine Seele, d.h. du hast eine Schmerzempfindung, die durch irdische Art zwar verursacht wird, aber das Empfinden kommt von Gott. Und es gilt dies schon für diese Welt.

Da ist kein Teufel und kein Dämon im Spiel, sondern Schmerz bewirkt Gott souverän. Das zeigt sich auch darin, dass er ebenso jede Schmerzempfindung auslöschen kann, sodass dir Feuer auch gar nicht schaden kann, was ebenso schon auf dieser Welt gilt. Gott ist der Allmächtige und ihm sind alle Dinge möglich.
Ziska hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 13:22 Das Urteil wird kein Mensch aussprechen! Das Recht hat niemand!
Gott spricht das letzte Urteil, welches unumkehrbar ist. Soweit richtig. Die Gerichtsbarkeit hat er aber auch in unsere Hände gelegt, damit wir Gerechtigkeit lernen. Wer meint, er könne damit alles abstrafen, der hat dann noch nicht viel über Gerechtigkeit gelernt. Desgleichen kann man nicht alles durchgehen lassen und nichts richten. Auch das wäre nicht gerecht.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
Ziska
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Ziska »

Helmuth hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 13:58
Ziska hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 13:22 Manch einer mag denken, einige bösartige Personen müßten buchstäblich brennen. Sie hätten das verdient. Doch das ist rein menschliches Denken!
In dem Fall ist es das ZJ-Denken, das menschlich ist. Da redet Gott anders. Es ist bei ihm auch gar kein buchstäbliches Feuer nötig. Es brennt vielmehr deine Seele, d.h. du hast eine Schmerzempfindung, die durch irdische Art zwar verursacht wird, aber das Empfinden kommt von Gott. Und es gilt dies schon für diese Welt.

Da ist kein Teufel und kein Dämon im Spiel, sondern Schmerz bewirkt Gott souverän. Das zeigt sich auch darin, dass er ebenso jede Schmerzempfindung auslöschen kann, sodass dir Feuer auch gar nicht schaden kann, was ebenso schon auf dieser Welt gilt. Gott ist der Allmächtige und ihm sind alle Dinge möglich.
Da lehren Jehovas Zeugen wirklich klarer und erklären die biblischen Lehren eindeutiger.
Das ist mir durch meinen Bibelkurs auch aufgefallen.

Was du beschreibst ist für mich in dem Fall freikirchliches Denken, Pfingstler-Denken.
Vor meinem Bibelkurs mit ZJ hab ich als Evangelische ähnliches geglaubt, was du hier vertrittst.

Danke, dass du auf den Unterschied hinweist. :thumbup:
Liebe Grüße von Ziska

Identifizieren die messianischen Prophezeiungen Jesus als den Messias?

Ist es möglich, dass sich die messianischen Prophezeiungen an mehr als einer Person erfüllen?

Antwort per PN!
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Helmuth
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Helmuth »

Glaub doch, was du willst, das sagst du auch immer wieder. Auf dieses Niveau lasse ich mich nicht herab, diesen Kurs der Arroganz „unsere Gemeinde lehrt richtig, eure falsch“ hier weiter mit dir fortzusetzen. Den Zug fährst du ohne mich. Er passt auch zu euch.

Was ich hier schreibe, wächst auf meinem Mist und ich argumentiere mit dem Wort Gottes. Da können alle Kirchen samt Freikirchen lehren, was sie wollen. Mich überzeugt Gottes Wort, wer immer es korrekt predigt, also selbst ZJ, nur sitzt ihr mal wieder eurem Dogma auf, dass wo JHWH, Jesus, die Propheten und die Apostel alle vom Feuer reden, ihr das wieder zunichte macht mit euer falschen Lehre.

Also, wenn es einen Strafort gibt, und den gibt es, dann ist es die Hölle, der Ort des unauslöschlichen Feuers. Solange man dort noch nicht seine Bestimmung gefunden hat, kann noch Gnade vor Recht ergehen.

Und wir werden schon sehen, welche ZJ und sonstige falsche Christen samt vielen anderen sich dort wiederfinden werden. Diese werden dann anders reden. Und ich wünsche keinem an dem Ort zu landen, nicht einmal meinem schlimmsten Feind, aber Jesus predigt auch diese Seite der Medaille, wie z.B. an der Stelle.
Markus 9:43 hat geschrieben: Und wenn deine Hand dir Anstoß gibt, so hau sie ab. Es ist besser, dass du verkrüppelt in das Leben eingehst, als dass du mit zwei Händen in die Hölle kommst, in das unauslöschliche Feuer.
Also besser verstümmelt ins Reich Gottes eingehen als gesund in der Hölle ohne Retourticket. Auf die Hölle haben wir alle, also wirklich alle Anrecht, denn wir verdienten sie alle wegen unserer Sünden. Die Gnade hingegen kann sich keiner verdienen, sondern wird geschenkt durch den Glauben an Jesus, unseren Erlöser, um uns vor dem künftigen Höllenfeuer zu retten.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
oTp
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von oTp »

Helmuth, ich hoffe trotzdem, dass es nicht so rabenschwarz wird für Sünder. Ich träume davon, dass auch gerechte Muslime dich im Himmel begrüßen, und du nicht sagst: "Was macht denn der hier ? "

Aber ich weiß, Gott macht immer und alles richtig.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Helmuth
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 16:15 Aber ich weiß, Gott macht immer und alles richtig.
Korrekt, die einzige Instanz, die gerecht ist, und der sich selbst Jesus zu 100% unterordnet. Somit musst du dir um meine Gerechtigkeit keine Gedanken machen, denn seine ist perfekt. Es mache sich, wenn schon, jeder über seine eigene Gerechtigkeit Gedanken, ob sie vor dem Herrn der Herrn standhalten kann.

Was mich betrifft, würde ich mich nicht zu hoch einschätzen, auch wenn ich mir sehr viel Gedanken über Gottes Wort den Kopf und das Herz zerbreche. Es ist viel mehr der Glaube an den Erlöser und Retter Jesus und die wirklich unaussprechliche Gnade mein Antrieb.

Über den strafenden Gott habe ich mir auch schon Gedanken gemacht, aber heute sehe ich das mit anderen Augen. Gott straft die, welche nicht umkehren. Die umkehren und weiter an der Sünde knabbern, für die hat er Verständnis. Das macht schon viel aus, dass wir nicht wie Pharisäer über den Glauben anderer wachen oder zu Gericht sitzen, denn das wäre das Gericht über uns selbst.

Aber es gibt Momente, da habe ich Angst, oder vielleicht ist es die Ehrfurcht vor dem lebendige Gott, der auch ein verzehrenes Feuer ist. Also weg mit dem Kopfzerbrechen, wer die bessere Lehre hat, wobei nichts unwichtig ist, was Jesus lehrt, aber das Zanken über die bessere Lehre ist wohl eins der dümmste Dinge, das Christen tun können. Zeigt es nicht eher, dass vielen der Heilige Geist noch fehlt?

Ja, manchmal habe ich ein Zittern vor dem was kommt, ein Grauen und Erschaudern, das über mich kommt, weil ich mir immer erneut bewusst werde, wie sündhaft ich bin. Dann müssen mich Brüder wieder auferbauen und zurechtweisen.

Strafe ist etwas, was keiner will, aber ich denke, ich rede mir nicht deshalb ein, dass Gott nicht straft, weil ich die Strafe fürchte, sondern weil wir einfach in unserer Erkenntnis oft noch weit hinterm Busch sind, und wenn wir noch so viel aus Bibel zitieren können.
So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigartigen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren gehe, sondern ewiges Leben habe. - Johannes 3:16
renato23
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von renato23 »

oTp hat geschrieben: Fr 7. Aug 2026, 16:15 Helmuth, ich hoffe trotzdem, dass es nicht so rabenschwarz wird für Sünder. Ich träume davon, dass auch gerechte Muslime dich im Himmel begrüßen, und du nicht sagst: "Was macht denn der hier ? "

Aber ich weiß, Gott macht immer und alles richtig.
Lieber oTp, Jesus sagte klar und unmissverständlich, Nicht alle werden zu ihm in den Himmel kommen, sondern die welche TUN den Willen des Vaters im Himmel. Und das ist kein strafender sondern ein barmherziger Gott. Doch diesen lernten die jüdischen Glaubensgeschwister damals erst durch Jesus kennen wie Johannes in 1 Joh.5,20 erkannte und deshalb lehrte
1Joh 4,16 Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat: Gott ist Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.
Und Jakob zeigt mit folgenden Worten auch, dass er sich zu dem durch Jesus offenbarten wahrhaftigen Gottesglauben wechselte.
Jak 1,13 Niemand sage, wenn er versucht wird, dass er von Gott versucht werde. Denn Gott kann nicht versucht werden zum Bösen, und er selbst versucht niemand.
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Johncom
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Johncom »

Zippo hat geschrieben: Do 6. Aug 2026, 15:07
Johncom hat geschrieben: Do 6. Aug 2026, 02:41
Reicht Jesu Lehre nicht, braucht er einen Königs-Thron?
Bei dem Gericht handelt es sich nicht um ein Bild, sondern um ein Ereignis, daß jedem Menschen bevorsteht.
Oder um ein Bild für ein Ereignis, das jedem bevorstehen kann. Erstaunlich viele Nahtod-Erfahrene erlebten ein Gericht, eine Rückschau auf das bisherige persönliche Leben. Oft auch schmerzhaft wenn man erkennt, wo man überall versagt hat. Dennoch sagen sie, die Verzeihung stand über allem.
Jesaja sagt den Messias voraus
Hier stellt sich die Frage, warum die Schriftgelehrten Juden das bis heute anders sehen. Messias ist ein jüdischer Begriff.
Christen suchen keinen Beweis für ihren Glauben, sie wissen, was sie glauben.
Sehe ich auch so. Nur dass ich glaube, der Christus will Nachfolger aus Selbstverantwortung. Nicht unbedingt Anbeter.
Einem König huldigen, das ist ein sehr altes Konzept und man erreicht damit kaum noch Menschen von heute. Inzwischen hat die Quantenphysik einen ganz anderen "Gottesbeweis" vorgestellt. Kann man überhaupt noch Brücken bauen, die das alte Denken mit dem Neuen verbinden?
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Johncom
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von Johncom »

Ziska hat geschrieben: Do 6. Aug 2026, 07:23
Johncom hat geschrieben: Do 6. Aug 2026, 02:41 Reicht Jesu Lehre nicht, braucht er einen Königs-Thron?
Nein, das reicht Gott nicht!
Es ist der Plan Gottes Jesus auf den himmlischen Thron neben ihm zu setzen.
Von da wird er mit seinen mächtigen Engeln kommen, um alle Menschen zu richten.
Abgekürzt sagst du, Jesus in der inneren Umkehr und in der Tat nachfolgen, reicht nicht. Man soll auch den Thron anbeten ... Verzeihung, Gottvater auf dem Thron, den Sohn zur Rechten und sich auf Prophezeiungen vorbereiten.

Wie kann man Menschen von heute davon "überzeugen", dass ein Gottvater seine eigenen Kinder in einer Flut ersäuft.
Leider wird die große Masse genau so reagieren
Wirklich "leider"? Oder fühlt man sich selbst erhabener, wenn man sich sagt; ICH werde dann unter den Auserwählten sein.
Soll die Masse doch absaufen, sie habens nicht anders verdient.
Im großen Krieg von Armagedon werden alle Menschen, die seine Herrschaft nicht anerkennen wollen, für immer beseitigt!
Diese Erwartung gab es schon seit dem 2. Jahrhundert? Aber vielleicht ist was ganz anderes gemeint.
oTp
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Re: Der strafende Gott

Beitrag von oTp »

Oder um ein Bild für ein Ereignis, das jedem bevorstehen kann. Erstaunlich viele Nahtod-Erfahrene erlebten ein Gericht, eine Rückschau auf das bisherige persönliche Leben. Oft auch schmerzhaft wenn man erkennt, wo man überall versagt hat. Dennoch sagen sie, die Verzeihung stand über allem.
Genau das verkündet du im Forum als Fazit von Nahtoderlebnissen. Jesus verzeiht also alles, und der massive Sünder bereut sofort alles. Und dann ist es auch schon vorbei mit der Strafe ?

Wäre ja interessant, wie du dir das vorstellst oder zusammenreimst. Kommt dir das nicht irgendwie selbst komisch vor ?

Das AT führt massiv vor Augen, was Sünde für eine selbstvernichtende Wirkung hat. Mit drastischen Beispielen. Ich halte das auch überzeichnet im AT. Aber das Prinzip stimmt jedenfalls.
Du kannst die Konsequenz Höllenzustand nicht akzeptieren ? Auch wenn es ausreichend Hinweise gibt, dass das schlechte Wesen eines Menschen ihn in die Gottferne zieht, weil er den Himmel sowieso nicht ertragen kann. Er wird zum Wesen der Finsternis. Und das sieht so gar nicht nach raschem Verzeihen nach Bereuen aus. Die Frage ist sogar, ob nach dem echten Tod Derjenige überhaupt fähig ist zur Reue.

Mein Resumee:
Auch Nahtoderfahrungen sind keine Gewähr dafür, dass Niemand in die Hölle kommt.

Und selbst dein Begriff: Nahtod Erfahrene klingt falsch. Es sind höchstens Nahtod Erfahrende. Mit meist nur einem einzigen Erlebnis. Damit wird man aber nicht zum Experten über das, was nach dem richtigen Tod geschehen wird. Es sind keine "erfahrene Gurus". So ein kleiner Nahtoderfahrender hat etwas erlebt von einer Größe und Weite, die er mit seinem kleinen Verstand gar nicht begreifen kann. Deshalb kein Erfahrener, eher ein Fragender.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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