Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

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Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
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65%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
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Insgesamt abgegebene Stimmen: 17

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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Zippo hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 13:30 Ein Wunder, daß die Taube dann ein abgerissenes Olivenblatt brachte, das hätte doch eigentlich verfault sein müßen.
Denkst du da auch nur in natürlichen Kategorien? Was, wenn Gott es einfach der Taube übernatürlich gegeben hatte, damit Noah ein Zeichen erhält, ihn zur Ermutigung, dass die Strapazen nun bald überstanden sind. Angenehm war die Zeit wohl nicht.

Oder wie schaffte es Gott andere Wunder geschehen zu lassen? Es steht z.B. geschrieben (und man könnte viele weitere Wunder dazu beispielgebend anführen):
4. Mose 17:23 hat geschrieben: Und es geschah am nächsten Tag, als Mose in das Zelt des Zeugnisses hineinging, siehe, da hatte der Stab Aarons, vom Haus Levi, gesprosst: Er hatte Sprossen getrieben und Blüten gebracht und Mandeln gereift.
Wie sollte das auf rein natürliche Weise über Nacht geschehen, und noch dazu, dass genau der Stab Levi sprosste, die anderen hingegen nicht? Ich zweifle heute nicht mehr an der Allmacht Gottes, wohl aber an der Logik der Menschen. ;)
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Magdalena61
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Magdalena61 »

zdf info brachte vor einiger Zeit eine Doku über

Die Arche Noah.
Ich hatte sie aufgezeichnet und schaute sie in den letzten Tagen an.

Sehr interessant: Im Jahr 2009 brachte irgendjemand einige Erbstücke in ein Museum in London.
2009 erhielt der Historiker Dr. Irving Finkel das älteste erhaltene Schriftstück der Geschichte. Es wurde in den 40er Jahren im heutigen Irak gefunden. 20 Jahre lang entzifferte der Wissenschaftler des British Museums die 3'750 Jahre alte Keilschrift. Er entdeckte, dass es sich darauf um eine babylonische Erzählung handelt, die der Geschichte von Noah aus dem Alten Testament gleicht. Auf dem Schriftstück des alten Mesopotamiens war zudem eine detaillierte Anleitung zur Konstruktion einer Arche, gross genug für ein Paar jeder Tierart.

Das überraschende: Nach dem babylonischer Vorgabe soll die Arche rund gewesen sein. Die Machart: Um ein Gerüst aus Holzspanten wird ein enorm langes Seil aus Palmfasern geflochten, abgedichtet mit Bitumen (Erdpech). Die Fläche der Arche: 3'600 Quadratmeter, mit zwei Decks und einem Dach. Die Höhe: Sechs Meter - eine Giraffe hätte also Platz gehabt.

weiter lesen:
https://www.livenet.ch/news/wissen/arch ... ebaut.html
O.k., mit den Zeitangaben muss man etwas großzügig sein... auch mit den Schlußfolgerungen von wegen Babylon und so... es wird gesagt, die Israeliten hätten die Erzählung von Babylon übernommen... das muss ja nicht bedeuten, dass sie nicht- wenigstens in Teilen- authentisch ist, denn die Sintflut ereignete sich VOR Babel, d.h., die Erinnerung daran wurde nicht nur in Israel dokumentiert und kultiviert. Und die heutige Datierung der Entstehungszeit biblischer Texte sowie babylonischer Hinterlassenschaften kann ja auch fehlerhaft sein.

Am besten schaut ihr die Doku an; einiges ist verblüffend richtig für eine säkulare Produktion... da ist nicht von Millionen Jahren die Rede. Ur lag im Irak, lernte ich... die Arche HAT existiert und sie HAT funktioniert.
Aber... nach dieser Bauanleitung war sie rund.

Diese runden Dinger sind tatsächlich seetauglich und offenbar sehr stabil.

Ich zitiere mal die KI, weil man sich bei der Quelle der Texte, PRO, jetzt anmelden soll:
Eine babylonische Tontafel mit Keilschrift aus der Zeit um 1700 v. Chr., die 2009 von dem Keilschrift-Experten Dr. Irving Finkel untersucht wurde, enthält eine überraschende Bauanleitung für die Arche Noah.
Demnach war die babylonische Vorlage für das Rettungsschiff im Gegensatz zur biblischen Beschreibung rund (als riesiger Coracle-Korb) und sollte aus Palmfasern und Holz gebaut werden. Dokumentationen wie ZDF Info (Die Arche Noah – Legende und Wahrheit) begleiteten Forscher und Ingenieure beim experimentellen Nachbau dieses kreisrunden Bootes, das sich im Wasser als schwimmfähig erwies.

Hintergründe zur Tontafel und Entdeckung
Das Erbstück / Fund: Die ca. 3.750 Jahre alte Tontafel wurde in den 1940er Jahren im Irak entdeckt und gelangte später als britisches Familien-Erbstück zu Irving Finkel vom British Museum.
Die Entzifferung: Finkel brauchte Jahre, um die akkadische Keilschrift zu entziffern. Sie beschreibt die babylonische Sintflutgeschichte (Atrahasis-Mythos).
Die Bauanleitung: Die Tafel liefert exakte Maße und Materialangaben (unter anderem Seile aus Palmfasern, Holzspanten und Tonumen/Pech zur Abdichtung) für ein riesiges, rundes Wasserfahrzeug mit einer Fläche von rund 3.600 Quadratmetern.
LG
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CoolLesterSmooth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von CoolLesterSmooth »

Helmuth hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 11:40 Als Mensch des Glaubens vertraute er darauf, dass Gott alle Dinge möglich machen kann, man deswegen aber nicht alles verstehen muss. Oder könntest du verstehen, dass Jesus auf dem Wasser gehen konnte gegen uns bekannte physikalische Gesetze?

Ich kann es nicht. So ist es Glaubenssache und damit hat man als Christ auch eine anderen Logik, und zwar eine erweiterte, die das rein Natürliche übersteigt, das ist die des Glaubens.
Aber das lässt sich am Ende ja auf jede Geschichte übertragen, die irgendeine Form von '"Geht nicht" gibt's nicht'-Kraft etabliert, die man im weitesten Sinne einfach unter Magie einordnen kann. Deswegen ist auch nichts am Gang über das Wasser oder der Flut schwer zu 'verstehen', weil es in eine Welt (die Welt der Bibel) eingebettet ist, für die bereits bestimmt und vorausgesetzt wurde, dass prinzipiell alles möglich ist. Das ist letztendlich aber kein Alleinstellungsmerkmal auf der Bibel basierender Religionen, es ist noch nichtmal exklusiv auf Religionen beschränkt.
Mit nicht-Verständnis-voraussetzendem Glauben als Grundlage kann man auch unangreifbar daran festhalten, dass die magische Parallelgesellschaft existiert, die in Harry Potter gezeichnet wird, weil jedes Argument gegen diese Behauptung am Ende durch einen Verweis auf die Magie dieser Welt entkräftigt werden kann. Diesen Ansatz zu verfolgen ist kinderleicht, man muss eben nur daran appellieren, dass erst einmal die außergewöhnlichste Behauptung unwidersprochen akzeptiert wird, der Rest ergibt sich mehr oder weniger von alleine. Würdest du du dich von deiner beschränkten Logik lösen und sie dadurch erweitern, dass du einfach akzeptierst, dass die Harry Potter'sche Magie existiert, würdest du schnell erkennen, dass das lückenlos Sinn ergibt.
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Abischai
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Abischai »

Helmuth hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 08:22 Das Alter wird indirekt davon abgeleitet, d.h. berechnet und nicht gemessen.
Begriffsklärung:
Direkte Messung geht natürlich nur bei Länge und Winkel, alles andere sind immer indirekte Messungen. Und wenn ein Meßaufbau dazu bestimmt ist, mit einzelnen Ergebnissen ein Zielergebnis zu errechnen, ist das dann kein Meßwert, sondern ein Meßergebnis, aber das ist es. Bei radiologischen Datierungsversuchen handelt es sich, denn das ist der einzige Grund für die Ermittlung, um Messungen des Alters eines Stoffes, die C14-Konzentration ist dabei an sich uninteressant, man will das Alter herausbekommen, und das ist dann das errechnete Meßergebnis, mag es genau sein oder ungenau, aber dennoch ist es ein Meßergebnis.
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

CoolLesterSmooth hat geschrieben: Do 20. Aug 2026, 18:37 Würdest du du dich von deiner beschränkten Logik lösen und sie dadurch erweitern, dass du einfach akzeptierst, dass die Harry Potter'sche Magie existiert, würdest du schnell erkennen, dass das lückenlos Sinn ergibt.
Das ist hier leider für mich ohne Belang. Bitte im Thema bleiben, dazu gibt es einen Bericht, dass Noah eine Arche gebaut hatte und Gott ein Sintflut herbeigeführt hatte. Die Arche hat ihn das Leben gerettet, nicht mythisch, sondern real, da Noah eine historische Persönlichkeit war und immer noch ist.

Wenn das für dich eine erfundene Geschichte a al Harry Potter ist, dann repräsentierst du den Typ Ungläubiger, die ich skizziert habe. Sie haben jede Menge Fantasie nur keine Ahnung, was wirklich wahr wäre. Wie erklärt sich aber, der ich ja auch einmal ein solcher Typ war, dass ich darin einen völligen Sinneswandel durchgemacht habe?

Das ist eben nicht das Produkt einer menschlichen Leistung, sich da was Neues auszudenken, sondern Gott hat in mein Leben eingegriffen und er ist keiner andere als der, der auch in Noahs Leben eingegriffen hat.

So versteht seine Geschichte auch der, der denselben Glauben hat, weil dieser von ein und demselben Gott kommt, der sich dabei nie geändert hat. Du hingegen bleibst weiter draußen.

Was drinnen passiert, davon hast du keine Ahnung und wozu das Ganze überhaupt sein soll, wie es so die Perspektive eines Ungläubigen ist, der es als Irgendwas deutet, aber nicht als das, was es tatsächlich ist. Das repräsentiert genau den Typ, der später in der Flut umgekommen ist.

Doch das muss nicht so bleiben. Gott will jeden in sein Reich einladen, sprich für uns heute bildhaft gesprochen in die Arche bringen, wozu es für uns als Bild heute auch dient. Doch war es damals historische Wirklichkeit.

Oder es geht dir so wie all den anderen, die damals in der Sintflut umgekommen sind. Und warum? Sie glaubten nicht. Das ist dabei der unveränderlich geistliche Gehalt, der eben die Wahrheit ist. Diese Arche heißt heute Jesus Christus. In seinem Namen werden wir vor dem ewigen Verderben gerettet.
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 21. Aug 2026, 09:48, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Man sollte bedenken:
Gott ist der Schöpfer des gewaltigen Universums. Er muß deshalb allmächtig sein. Aber das heißt nicht, dass er seine eigenen Gesetze des Universums "willkürlich" bisweilen völlig ausser Kraft setzt. Um die Menschen zu bestrafen, oder sie zur Umkehr zu bewegen.

Für mich ist der Glaube an Gott nicht abhängig von solchem "Eingriffen" Gottes. Und es gehört zum Allmachtsgefühl des Christen. Nur sein Gott... Natürlich ist Gott einmalig, aber er ist nicht davon abhängig, dass alles genauso war, wie das AT es darstellt.

( Zum Glück kann man mich nicht für diese Darstellung steinigen nach dem Ritus des AT)
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 09:46 Gott ist der Schöpfer des gewaltigen Universums. Er muß deshalb allmächtig sein. Aber das heißt nicht, dass er seine eigenen Gesetze des Universums "willkürlich" bisweilen völlig ausser Kraft setzt.
Willkürlich deutet für mich ein Ungläubiger, der Gläubige sieht einen gezielten Eingriff zum Zwecke der Errettung und auch zur Bewahrung der Menschheit. Ohne den Eingriff wäre die Menschheit noch verderbter geworden hätte sich selbst ausgerottet.

Und dann wäre auch der letzte noch Gerechte vielleicht auf Abwege kommen, weil schlechter Umgang auch die letzte gute Sitte verdirbt. Gott weiß schon, was er tut und wann er wie eingtreift. Der Ungläubige bleibt hingegen blind.
oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 09:46 Um die Menschen zu bestrafen, oder sie zur Umkehr zu bewegen.
Es wird keiner bestraft, was m.E. wieder das Denken Ungläubiger ist, es wird gerecht abgegolten. Das Thema läuft eh gerade und ich dachte du denkst anders. Oder doch nicht? Man kann nicht A denken und B sagen.

Zur Umkehr bewegt in erster Linie Gottes Güte, nicht seine Strenge. Eine Bekerhung aus Angst wäre auch keine Bekehrung, weil sie keinen Glauben bewirkt. Die Menschen müssen begreifen, dass sie verloren sind und dann begreifen sie auch seine Gute der Errettung.

Außer Noahs Famile begriff es keiner. Dem Noah wieder musste Gott nicht drohen, er baute die Arche nicht aus Zwang, sondern weil er an Gott glaubte, dass er eine Flut bringen werde, ihn aber bewahren werde.

Noah musste sich meiner Meinung nach auch nicht wie ein Irrer anstrengen, der Leistung über den Glauben stellt. Hätte die Arche länger gebraucht als geplant hätte Gott halt zugewartet. Er gab ihm keine Zeitvorgabe, wie ich das lese.

Es hätte ja nichts an seiner Rettung und am Tod aller anderen geändert. Das Motiv für die Flut war ja die Verderbheit und nicht eine rein menschliche Fehlleistung. In der Bauzeit starben viele Menschen auch, also nicht wegen der Flut, sondern weil Gott jedem Leben auch ein Ende setzt. Es lebte auch Noah nicht ewig, sondern er starb 350 Jahre nach der Flut ebenfalls.

Ich denke also den Durchblick hat kein Ungläubiger. Der glaubt ja nicht mal, dass es überhaupt wahr ist was passiert ist und redet von einem Mythos. Also was will der mir erklären? Er hat einfach nichts.
Zuletzt geändert von Helmuth am Fr 21. Aug 2026, 10:27, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Ja, es steht eben nichts über der erhabenen Glaubensgröße, der Immunität und Erhabenheit dieser Christen in Glaubensfragen.

Nur blöd, das viele Christen anders glauben über die Sintflut. Die Verdammung durch die Christen, die alles glauben, ist ihnen dafür sicher.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Zippo
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Zippo »

Aslan hat geschrieben: Di 18. Aug 2026, 14:16
Helmuth hat geschrieben: Mo 17. Aug 2026, 13:53 Das eigentliche Wunder ist die Flut, wobei ich keine Zeit der Überlegung damit verschwende, woher Gott die Wassermengen dazu nimmt.
Vielleicht deswegen, weil wir möglicherweise komplett von Wasser umgeben sind... ist nur mal so eine Überlegung, die man anstellen könnte...

1. Mose 7,11:
In jenem Jahr, als Noah sechshundert Jahre alt war, am siebzehnten Tag des zweitens Monats, brachen die Quellen der großen Urflut auf, und die Schleusen des Himmels wurden geöffnet.
Nur mal zum Vergleich:
In der Wüste hat Gott 40 Jahre ein Volk mit Wasser versorgt:
[2. Mo 17,5-6] Und der HERR sprach zu Mose: Geh hin vor dem Volk, und nimm mit dir von den Ältesten Israels; und deinen Stab, womit du den Strom geschlagen hast, nimm in deine Hand und geh hin. Siehe, ich will dort vor dir stehen auf dem Felsen am Horeb; und du sollst auf den Felsen schlagen, und es wird Wasser aus demselben herauskommen, dass das Volk trinke.
Wasser ist lebensnotwendig, aber es darf nicht zuviel werden, dann erleben wir diese Überflutungen, die sich in stark versiegelten Stadtgegenden übel auswirken.
2 Kor 13,13 Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

oTp hat geschrieben: Fr 21. Aug 2026, 10:25 Nur blöd, das viele Christen anders glauben über die Sintflut.
In dem Thread zeigt sich das aber nicht so. Du wärst der erste und ich habe mittlerweile Zweifel, ob du überhaupt ein Christ bist, wie du dich hier im Forum outest.

Bei der Abstimnung deute ich, dass Mythos an sich nur Ungläube wählen. Die Mehrheit sind für die Historie und da denke ich wiederum, es ist kein Ungläubiger dabei.

Gegenwärtiger Stand des Votums ist 11:6 für Historie.
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