Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

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Was ist für dich die Arche Noah?

Ein historisches Geschehen - es ist so passiert, wie in der Bibel niedergeschrieben
12
67%
Ein biblischer Mythos - zur biblischen Lehre gedacht, aber keine historische Realität
6
33%
 
Insgesamt abgegebene Stimmen: 18

Otto
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Otto »

Magdalena61 hat geschrieben:Ich habe mich schon oft gefragt, wie die Griechen zu ihren vielen Göttern kamen... die Griechen waren doch nicht "blöd", sondern eine hoch entwickelte Kultur... und hatte gerade ein AHA- Erlebnis. Möglicherweise gehen diese vielen Götter (auch bei den Römern) auf 1. Mose 6 zurück, sind also Überlieferungen, die sich nach Babel mit der Trennung der Völker verselbständigt hatten.
Das würde für mich Sinn ergeben.
:clap:

Ich habe dieses Aha Erlebnis seit Jahrzehnten….Mach weiter so... :thumbup: (auch wenn Helmuth es nicht versteht)
LGrüße von Otto
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Larson
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Larson »

Abischai hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 00:39 Japhet war der Schreiber der Texte der Flut.
Was natürlich eine These ist (die Tontafel-/Wiseman-Hypothese?). Ich sehe auch nicht deine „unzählige Male,“ wo du das explicit belegt haben solltest….

Mit etwas Recherche wird aber das ganze wegen dem Wort Toldot תּוֹלְדֹ֖ת (tolᵉdot) eine These gebildet, dass dieses Wort immer am Schluss einer Schrift steht, und somit quasi die Unterschrift sein soll.

Betrachtet man aber nun
1.Mo 5,1 Dies ist das Buch von Adams Geschlechtern.

So steht dies eher am Anfang eines Abschnittes, nicht am Ende, es bezeichnet nicht die Vorfahren, also Abstammung, sondern deren Nachkommen. usw
Jes 37,16 JHWH Zebaoth, Gott Israels, der du zwischen den Cherubim thronst, du allein bist es, der der Gott ist von allen Königreichen der Erde; du hast den Himmel und die Erde gemacht.
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Larson hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 22:03
Abischai hat geschrieben: So 23. Aug 2026, 00:39 Japhet war der Schreiber der Texte der Flut.
Mit etwas Recherche wird aber das ganze wegen dem Wort Toldot תּוֹלְדֹ֖ת (tolᵉdot) eine These gebildet, dass dieses Wort immer am Schluss einer Schrift steht, und somit quasi die Unterschrift sein soll.

Betrachtet man aber nun
1.Mo 5,1 Dies ist das Buch von Adams Geschlechtern.

So steht dies eher am Anfang eines Abschnittes, nicht am Ende, es bezeichnet nicht die Vorfahren, also Abstammung, sondern deren Nachkommen. usw
Darum heißt es These und die Vehemenz, mit der Abischai sie verteidigt, nenne ich religiösen Übereifer, der zur Schaumschlägerei gereicht. Da ich solches irgendwie schon riechen kann, gebe ich darauf nichts. So glaubt jeder, was in seinen Augen richtig ist und im Prinzip tue ich es nicht anders.

Aus einer These einen Beweis zu machen ist alledings ein grundlegender Fehler und zerbricht genau dort, wenn nur eine Schwachstelle, die du aufgezeigt hast, vorhanden ist und so kann die Tol'dot-These ruhigen Gewissens in den Kübel wandern.

Wisemans Intention finde ich dennoch gut, denn er ist m.E. schon auf der richtigen Spur, nur bringt es nichts mit unzulänglichen Mitteln etwas belegen zu wollen. Ich denke auch, dass unmöglich Mose der Autor sein kann, was Wiseman ja zeigen wollte.

Mose hatte nicht in der Zeit Noahs gelebt, also was möchte er denn berichten?. Die einzige Methode, ihn dennoch zum Autor zu machen, wäre die Inspirations-These, die noch unhalbarer ist.

Ich sehe es sinnvoller die Tol'dot-These durch eine Augenzeugen-These zu ersetzen, denn diese lässt sich jedenfalls nicht entkräften. Man kann sie zwar ebenfalls nicht beweisen, aber ebenso nicht widerlegen, denn es müssen Augenzeugen exisiteren, damit ein historischer Bericht zustande kommen kann. Ansonsten wäre es tatsächlich nur ein Mythos.

Hätte Mose das verfasst, wäre es also zum Mythos geworden, denn er hatte keine Kennntnis. Nun aber wird bestätigt, dass Gott zu Noah gesprochen hatte und das wagt ein Mann Gottes nicht einfach zu behaupten, denn Gott würde das auch sanktionieren. So muss man einer zuverlässigen Überlieferung vertrauen, als keine Heiden, sondern auserwählte Männer Gottes Berichte vorlegen.

Dass Mose möglicherweise solches Material gesammelt hatte, ist denkbar, aber das kann genauso ein anderer getan haben. In dem Fall ist die Hauptsache, dass gesammelt wurde und dass kein Wort einem anderen widerspricht, das darauf Bezug nimmt, wie es redaktionell immer wieder überarbeitet worden ist. Man muss auch denen vertrauen.
Zuletzt geändert von Helmuth am Sa 29. Aug 2026, 09:21, insgesamt 1-mal geändert.
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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

oTp hat geschrieben: Fr 28. Aug 2026, 16:45 Es reicht , dass ich einmal der Sache nachgegangen bin. Ich muss nicht immer wieder gleichartige Argumente prüfen. ;)
Lieber oTp

Wenn Du Dich auf die Wissenschaft berufst im Bezug auf Noah dann reicht das nicht, weil seriöse Wissenschaft neue Erkenntnisse, Funde usw. immer überprüft. Du müsstest also wenn Du Wissenschaftlich unterwegs bist, zumindest mal die Fakten und Funde betrachten, die Erklärung anhören und dann erklären was es dann ist, wenn es nicht die Arche ist.

Wenn man dazu keine Erklärung hat, ist es ganz bestimmt nicht Wissenschaft.

Wenn Wissenschaft zur Religion wird, dann überprüft man eben nicht was da genau gefunden wurde auf dem Berge Ararat.

Wenn dass, was dort gefunden wurde nicht die Arche ist, dann müsste die Wissenschaft sich zumindest damit auseinadersetzen und ein Erklärung liefern was da gefunden wurde. Warum die Ärchologie solche Fundorte ignoriert ist fragwürdig, weil auch wenn es nicht die Arche ist, wäre es aus Ärchologischer Sicht interessant zu wissen was es dann ist. Selbst mich würde dann die Erklärung interessieren was es dann ist?

Die Belege im Film kann man nicht einfach ignorieren, weil das ist eben nicht Wissenschaft.

Zumindest ist dort am Fundort, ein Ort welcher auch mal von der Türkei als Fundort der Arche anerkannt wurde.

Die Begründung warum man es heute nicht offiziel anerkennt dafür müsste eine plausible Erklärung kommen und eben klare Antworten was genau dort gefunden wurde, dazu hat die Wissenschaft keine klare fundierten Antworten obschon sie sonst bei Funden jedes kleinsten Steinchen und Krügchen Antworten zu liefern glaubt.

Was dort auf dem Ararat liegt, ist von der Dimension weit aus grösser und die Wissenschaft beschäftigt sich nicht damit und hat Null Erkklärung was das ist, schon komisch oder aber für alles andere was man findet hat man immer tolle Erklärungen?

Genau die Menschen die sagen wir wollen alles genau wissen und glauben erklären zu können, was vor angeblich Milliarden Jahren war, ignorieren einen Fundort mit Hinweisen in einer Dimension welche nicht mal ein Kind übersehen kann und sagen dann das ist Wissenschaft?

Wenn Du Wissenschaftlich alles geprüft hast, dann die Frage an Dich, was genau wurde dort auf dem Ararat gefunden, dort wo dieser Arche Park existiert und der mal von der Türkei offiziell als Fundort anerkannt war?

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oTp
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Die Wissenschaft hat Null Erklärungen, was da auf dem Ararat liegt ?

Es ist sicherlich noch nicht mal identifiziert worden. Weil es zufällig so aussieht wie ein Schiff ? Weiß man, welches Material es ist ?

Das ist ähnlich wie Marsgesichter oder die glatten Felsen im Meer bei Japan. Muß von Menschen erschaffen werden sein.

Und, gibt es was Genaueres über die Ararat-Arche die letzten Jahr, was ich noch nicht weiß ?
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Helmuth
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Helmuth »

Kingdom hat geschrieben: Sa 29. Aug 2026, 08:40 Wenn Wissenschaft zur Religion wird, dann überprüft man eben nicht was da genau gefunden wurde auf dem Berge Ararat.
Eine gute Ausdrucksweise "wenn Wissenschaft zur Religion wird", eine wirklich treffende Beschreibung. Das nehme ich in meinem Wortschatz auf. Es beschreibt den Prozess, dass Tatsachen nicht mehr den höheren Stellwert haben als gesetzte Prämissen, an die man glaubt, als wäre es eine vorgegebene Religion.

Dann wird so auch die ET zu einer Religion, der Atheisten huldigen bzw. für unser Thema das Anhangen an der Mythos-Vorstellung, für die man aber keine hinreichenden Belege findet, so sehr man auch danach sucht. Dann muss man daran glauben im wahrsten Sinne des Wortes. Es ist dies aber nicht unser Glaube!

Um die faire Gegenprobe zu machen, so ist es unsere Religion an die Tatsachen eines Mannes Noah zu glauben, dem Gott befohlen hatte eine Arche zu bauen, weill Gott mit der Sintflut die damalige Welt vernichten wollte.

So ist das nun unsere Religion, und das sogar ganz ohne Wissenschaft. Das muss man fairerweise dann auch anerkennen, wenn man uns das zum Vorwurf macht. Was rechtfertigt uns aber? Nun, dass für uns Gott selbst schon kein Mythos ist, sondern erlebbare und erfahrbare Tatsache, wenn er in unser Leben tritt und das durch die Gabe des Heiligen Geistes bezeugt.

Das fehlt nun mal den anderen, und so können sie nur ihre Wissenschaft zur Religion erklären und ihr huldigen. Was sie dabei übersehen ist, dass sie Tatsachen nicht mehr als Tatsachen sehen können. Doch sind nicht alle von dem Schlag, denn ich denke es finden Menschen auch so zu Gott, weil sie sich kein X für ein U vormachen lassen, und so zieht sie Gott zu sich.

Die aufrichtige Liebe zur Wahrheit kann tatsäch einen Paradigemwechsel hervorrufen und im Grunde ist es Gott allein, der das durch seine Gande in uns so bewirkt. Insofern habe ich weiter Verständnis, dass man damit kämpft Noah als Tatsache zu sehen, aber nur insoweit, als sich dahinter keine verstockte und halsstarrige Haltung verbirgt.
Zuletzt geändert von Helmuth am Sa 29. Aug 2026, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.
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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

oTp hat geschrieben: Sa 29. Aug 2026, 09:21 Die Wissenschaft hat Null Erklärungen, was da auf dem Ararat liegt ?

Es ist sicherlich noch nicht mal identifiziert worden. Weil es zufällig so aussieht wie ein Schiff ? Weiß man, welches Material es ist ?

Das ist ähnlich wie Marsgesichter oder die glatten Felsen im Meer bei Japan. Muß von Menschen erschaffen werden sein.

Und, gibt es was Genaueres über die Ararat-Arche die letzten Jahr, was ich noch nicht weiß ?
Hallo oTp

Doch es ist identifiziert worden und Wissenschaftlich untersucht. Die Fakten liegen vor das es sich um versteinertes Holz handelt und das Eisenlegierungen gefunden wurden an dem Ort und Schlacke die nur aus der Produktion von Eisenlegierungen stammen kann usw. Wenn es also nicht die Arche ist, so müsste einen Erklärungen kommen, was ist das für ein Konstrukt, warum wurde dort oben Schlacke als Abfallprodukt von Eisenproduktion gefunden, was sind das für Steine die dort gefunden wurden und was bedeuten die Symbole auf den Steinen welche gefunden wurden usw.

Ich weiss nicht was Du noch nicht weisst aber ich habe Dich ja gefragt, was bringst Du für klare Begründung gegen das was z.B in dem Film erzählt wird.

Also welche Wissenschaftliche Fakten bringen Dich zur Überzeugung das die Erklärung im Film nicht stimmen können und welche Wissenschaftliche Erklärung lieferst Du oder andere was es dann ist was gefunden wurde? Wenn Du dich auf Wissenschaft berufst, müsste ja da ein Wissenschaftlicher Gegenbeleg kommen oder zumindest eine Erklärung was dagegen spricht und zwar mit Wissenschaftlicher solider Begründung.

Lg Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Die KI sagt schon das Wesentliche. Da können also die Cheferklärer der Arche Noah auf dem Ararat noch so viel reden.

Wie üblich:
Zweifel der Wissenschaft: Die Formation hat eine schiffsähnliche Form. Die Mehrheit der Geologen erklärt sie jedoch durch natürliche Erosion, also durch Wind und Wetter.
Ich nehme mal an, dass die Wissenschaft den oder die angeblichen Fundorte nicht systematisch untersucht haben. Und was haben die Cheferklärer untersucht an diesem unzugänglich Ort.
Zuletzt geändert von oTp am Sa 29. Aug 2026, 10:08, insgesamt 1-mal geändert.
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Kingdom
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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von Kingdom »

Helmuth hat geschrieben: Sa 29. Aug 2026, 09:41
Eine gute Ausdrucksweise "wenn Wissenschaft zur Religion wird", eine wirklich treffende Beschreibung. Das nehme ich in meinem Wortschatz auf. Es beschreibt den Prozess, dass Tatsachen nicht mehr den höheren Stellwert haben als gesetzte Prämissen, an die man glaubt, als wäre es eine vorgegebene Religion.
Niemand würde ja leugnen das es einen Erdanziehungskraft gibt, weil das kann jedes Kind prüfen das es die gibt.

Dort wo aber Wissenschaft nur noch auf Annahmen und Menschlichen Hypothese bestehen, ist schnell mal Glauben weil dann ist es eben nur ein Annahme.

Wir zwei gegen von der Anahme aus das Noah gelebt hat weil Jesus bei der Endzeitrede bestätigt und wir von der Anahme ausgehen das Jesus kein Lügner ist und Gott kein Lügner ist. Zudem bestätigt Jesus das AT und korrigert es nicht.

Wissenschaftlich gesehen glaube ich weil die Unterschungen welche am Ararat gemacht wurden dafür sprechen und nicht dagegen und es auffällig ist das gerade die Wissenschaft die alles genau untersucht keine Begründungen liefern kann und will was da genau am Arart gefunden wird.

Solches Verhalten ist Wissenschaftlich gesehen nicht normal, weil für Gegenbelege muss man es zumindest untersuchen, eine Erklärungung bringen und eine Gegenhypothese stellen und erklären was es dann sein könnte, wenn es nicht die Arche ist. Das dies bis heute nicht geschehen ist, das wirft eben die Frage auf warum hat die angeblich seriöse Wissenschaft null Interesse solche Fundorte näher zu untersuchen, das ist Weltweit sonst nie der Fall weil sie sonst alles untersuchen und Erklärungen liefern.

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Re: Die Arche Noah - Mythos oder Historie?

Beitrag von oTp »

Wissenschaftlich gesehen glaube ich weil die Unterschungen welche am Ararat gemacht wurden dafür sprechen und nicht dagegen und es auffällig ist das gerade die Wissenschaft die alles genau untersucht keine Begründungen liefern kann und will was da genau am Arart gefunden wird.
Kingdom, ich folge deiner Argumentationslinie gar nicht. All das sind höchstens Scheinbeweise.

Die erste Frage ist schon, was für Untersuchungen von Christen sind auf dem Ararat gemacht worden, und wie glaubwürdig sind sie deshalb einzustufen ?

Und warum sollte die Wissenschaft aufwendig mit einem großen Team sich auf den schwer zugänglichen "Fundort" begeben ?

Da ist objektiv noch gar nichts "bewiesen". Und das Holz dürfte wohl auch kaum schon versteinert sein.

Kannst du noch mal zusammenstellen, welche Berichte es darüber gibt ?
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