Zippo hat geschrieben: ↑Di 1. Sep 2026, 10:51
Lande werben immer noch für Toleranz für den Islam.
Es sollte längst klar sein, daß Kinderehe und Polygamie nicht zu den Gepflogenheiten des christlichen Abendlandes gehören und das viele Verhaltensweisen der Muslime im krassen Gegensatz zu der Lehre des NT stehen.
Das fängt ja im Umgang mit Frauen an und hört bei der Gewaltbereitschaft und Intoleranz der Muslimen auf. Sie wollen die westliche Welt unterwerfen, was machen wir dagegen ?
So ist es!!! Wir leben heute aber in einer Zeit, wo Zeitgenossen unverblümt Leute als "islamophob" bezeichnen oder rassistisch, die so denken.
Obwohl der Islam mit "Rasse" nix zu tun hat, jeder kann Muslim werden ob weiße oder schwarze oder gelbe Hautfarbe,
das spielt keine Rolle.
Ich empfehle solchen un-informierten Leuten sich mal eine Biografie von Mohammed durchzulesen.
Ich habe mir mal eine solche gekauft und dachte zuerst - genauso wie ich zum ersten Mal den Koran durchgelesen hatte- das muss eine Witz Version von einem Autor sein, der dem Islam Böses unterstellen will.
Aber nein, es ist bitterer Ernst. Mohammed wird als psychisch kranker Mensch dargestellt, erkennt man schon allein daran, dass er eindeutig pädophil ist.
Mohammed liebt den Terror, man könnte ihn geradezu als Erfinder des Terror bezeichnen. Er liebt das Blutvergießen und er liebt es, Menschen Köpfe abzuschlagen.
Angeblich ist er aber der Liebling Gottes (der Gesandte Allahs) der ihm das alles so empfohlen und aufgeschrieben hätte.
Genau diesem Mohammed öffnen wir in Europa jetzt die Türen, wie viele Muslime heißen "Mohammed" oder "Muhammad" und ihr Ziel ist es -sollte es laut Koran jedenfalls sein- Mohammed als Vorbild zu nehmen und ihm nachzueifern. Mit Toleranz läuft da gar nichts mehr.