Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Fr 4. Sep 2026, 07:33 Ungewohnliche Heilungen sind doch bezeugt, grundsätzlich.
Von Betroffenen bezeugt, ja. Und so etwas spricht sich herum.
Wissenschaftlich, was auch immer ... bestätigt, empfohlen wohl kaum. Wenn sich ein Arzt, Heilpraktiker von der zugelassenen Medizin löst und als "alternativer" Heiler bekannt wird, dann bekommt er es mit der ganzen Breite der Schulmedizin zu tun und auch mit der Presse.
Dieser Spiegelbericht spricht ja auch von sehr auffälligen fliegenden Gegenständen, bietet aber als Erklärung nur psychisches Ungleichgewicht einer Person an. Und die ganzen Zusammenhänge werden auch nicht beachtet. Da kommt man also erst gar nicht auf die Idee, da könnte mehr sein als "unbewußt psychisch erzeugter Spuk". Diese Erklärung wundert noch mehr, wenn dabei Verletzungen geschehen.


Also insgesamt hängt alles mit allem zusammen, und ein psychisches Gleichgewicht ist, wie ich finde, tatsächlich wie ein großes Schiff, ein Eisbrecher, vor dem alles chaotisch-negative Reißaus nimmt. Man muss jetzt nicht mit Pater Pio kommen, der angeblich von bestimmten Erscheinungen gequält wurde. Andere seiner Art haben das nie erlebt, oder haben es auch, aber machen keine Geschichten daraus. Spuk ist relativ selten, heilige (Gnaden-) Erlebnisse passieren manchen wie am Fließband. Je nachdem wie man innerlich gepolt ist, so erfährt man es auch im realen Leben.
Gut, es geht den Parapsychologen darum, die Existenz von Geistwesen völlig zu ignorieren.

Und die Bedeutung von Nahtoderlebnissen wird auf ähnliche Art geleugnet.
Diese Mini-Wissenschaft Parapsychologie, wo findet die noch statt?
Frage doch mal bei der Kirche nach, das ist die Milliarden-schwere Institution, die alle geistigen Phänomene "im Himmel wie auch auf Erden" zumindest erforscht haben sollte.

Was sagt die Kirche über die Existenz von Geistwesen? Du zahlst Kirchensteuern? Dann hast du ein Recht auf einen Termin!
Auch, wenn der Erlebende, der nun mit seinem Geist wahrnimmt, seinen Körper von oben sieht und erlebt, was in diesem Raum gerade geschieht. Das wird auch einfach ignoriert.
Aber schon lange nicht mehr. Überall werden diese Berichte gelesen. Es gibt jetzt dieses Kieler Institut, sogar theologisch geleitet. Du kannst deine eigenen Erfahrungen dort hin schicken, sie bitten darum. Das, was erforscht wird, ist in unserer Hand! Das muss nicht noch von der Presse gelobt werden. Die Presse ist von gestern, die ruft bei der Wissenschaft an, und Wissenschaft genauso wie die Kirche will die Oberhand behalten solange es noch geht.
Zuletzt geändert von Johncom am Sa 5. Sep 2026, 04:07, insgesamt 1-mal geändert.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

1 Jahr später gab es die nächste Sendung, besserer Ton.
Warum weist Ziewe immer auf seine paar Bücher hin? Ich denke, weil er schriftlich mitteilen will, was er gesehen hat. Das muss sehr viel sein. Das in Büchern, also erst in Tagebüchern zusammenfassen, heißt, das Erlebte zu beschreiben, zu ordnen. Und so kann man das Erlebte geordnet weitergeben. So wie es vielen ein Bedürfnis ist, im Alter, eine Art Resümee an die Nachwelt zu geben. Dazu kamen die 2 Bildbände als Ergänzung, in die er seine berufliche Erfahrung als Illustrator einbringt.

Eine Fragen-Antworten Konferenz wieder. Ein bisschen "frischer" als in den neueren Interviews. Im letzten Teil dieses Gesprächs die Frage, wie kann man damit umgehen, wenn sich das dunkle Bedrohliche zeigt:


oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ziewe ist noch lange kein Erforscher himmlischer Welten für mich. Sein Zugang ist dafür zu esoterisch.

Da gilt in erster Linie für mich, dass solche Zugänge zu den himmlischen Realitäten immer bedenklich sind.

Einer, der bestimmt auch wie Ziewe viel erlebt hat in den Himmeln, Swedenborg, sagt das sehr deutlich.

Für mich ist nun mal der Maßstab Sundar Singh.
Und deine Auslegungen seiner deutlichen Beschreibung der Höllenwelt und warum es Verstorbenen so ergeht, scheint dir, Johncom, auch nicht zu passen, da hälst du dich lieber an Ziewe.

Aber der Bezugspunkt ist Gott. Alles was man dort erleben kann, hat die Spanne von größter Nähe zu Gott bis größter Gottferne. Da wäre es doch interessant, was Ziewe darüber sagt.

Mich interessiert das Wesentliche. Und das ist zb ein Vergleich Sundar Singh mit Swedenborg. Muß sein, da Sundar Singh ihn erwähnt. Und bei ihm Übereinstimmungen findet. Ich möchte verstehen, was dennoch gegen ihn spricht. Wo er entgegen seiner Warnungen auch in die Irre sich leiten ließ.

Bei Ziewe bin ich mir jedenfalls noch unsicherer, was bei dem nicht stimmt als einer der größten Astralreisenden. Auch wenn der Spiritismus besser täuschen kann durch falsche Mitteilungen über die geistige Welt, auch ein Reisender in Himmessregionen kann viel Unsinn erzählen. Also mittes Ziewe würde ich mir keine Vorstellungen von den Himmelwelten machen.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

"Innere Berater": Mir kommt es so vor, als hätten manche der evangelistischen Christen, auch hier im Forum, eine Heidenangst, oder zumindest ein großes Misstrauen vor dem eigenen Inneren. Nicht vor Beratern in der Außenwelt, aber vor der innersten eigenen Welt. Und wenn Jesus von dem Himmelreich spricht, das "inwendig in uns ist", dann schnell weg, davon will man nichts wissen.
Johncom,
Ich rede nicht von dem Unsinn, dass innere Berater immer nur Teile der eigenen Innenwelt sind. Das überlasse ich CG Jung. Ich rede von spiritistischen inneren Helfern, die Jung auch hatte. Die das Denken beeinflussen. Es sind nichts weiter als verführerische Geister.

Psychologisch kann es im Innenleben, auch von Christen, klar Wesensmerkmale geben, die Probleme machen. ZB eine schwierige Kindheit. Einschneidende Erlebnisse, auch Traumata.

Sehe ich zb die absurden unnormalen sexuellen Neigungen, bekomme ich schon dadurch eine Ahnung, wie absurd das Innenleben sein kann. Geht ja bis zum Mord, innere Abgründe. Selbstzerstörerisch und andere zerstören. Das alles hat nichts mit den netten inneren Beratern zu tun. Diese Geister sind auch nicht so nett wie es scheint.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 5. Sep 2026, 07:01 Für mich ist nun mal der Maßstab Sundar Singh.
Und deine Auslegungen seiner deutlichen Beschreibung der Höllenwelt und warum es Verstorbenen so ergeht, scheint dir, Johncom, auch nicht zu passen, da hälst du dich lieber an Ziewe.
Habe ich hier schon oft gesagt, dass ich mich an niemanden halte. Oder einen Maßstab brauche, außer was ich selber sehe, erlebe. Und habe das auch gesagt: wir leben hier, und das was drüben ist, ist auch hier. Wir sind hier Teil der geistigen Welt. Sundar Singh steht leider nicht zur Verfügung, und ein abgeschlossenes Buch sollte man auch im Rahmen seiner Zeit verstehen, also da gibt es noch den Herausgeber, der das zusammenfasst, was der Leserschaft (damals) zugemutet werden kann.
Aber der Bezugspunkt ist Gott. Alles was man dort erleben kann, hat die Spanne von größter Nähe zu Gott bis größter Gottferne. Da wäre es doch interessant, was Ziewe darüber sagt.
Das sagt er ständig, aber auch dass es unser wie auch sein eigenes Verstehen übersteigt. Und nein, es gibt keine wirkliche Gottferne. Dazu brauche ich keinen Ziewe. Einen "Bezugspunkt" will hier unser denkender Verstand, den gibt es dann nicht mehr. Vielleicht ein sehendes Verstehen.
Mich interessiert das Wesentliche. Und das ist zb ein Vergleich Sundar Singh mit Swedenborg. Muß sein, da Sundar Singh ihn erwähnt. Und bei ihm Übereinstimmungen findet. Ich möchte verstehen, was dennoch gegen ihn spricht. Wo er entgegen seiner Warnungen auch in die Irre sich leiten ließ.
Ich verstehe nur Bahnhof. Das Wesentliche kann nicht verstanden werden, außer du bittest den lieben Gott um die Vision des Ganzen. Jedes "gegen jemand sprechen" (und eigentlich weiß ich gar nicht was du meinst) ist nur ein Gedanke, eine Frage die niemand beantwortet. Du hast lauter Meinungen, die vom Verstehen wegführen.
Bei Ziewe bin ich mir jedenfalls noch unsicherer, was bei dem nicht stimmt als einer der größten Astralreisenden.
Nur einer von vielen, aber wohl einer der Ältesten, reich an Erfahrung. Das einzige, was nicht stimmt, sind unsere Vorstellungen, und dann gibt es noch die steinharten Glaubensvorstellungen, so muss es sein und nicht anders, zB diese Höllenbilder, über die man nicht wegkommen will.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: Sa 5. Sep 2026, 08:20 Sehe ich zb die absurden unnormalen sexuellen Neigungen, bekomme ich schon dadurch eine Ahnung, wie absurd das Innenleben sein kann. Geht ja bis zum Mord, innere Abgründe. Selbstzerstörerisch und andere zerstören. Das alles hat nichts mit den netten inneren Beratern zu tun. Diese Geister sind auch nicht so nett wie es scheint.
Du selber musst nett sein. Das ist wesentlich. Also wahrhaftig nett. Noch mehr: ein Licht werden in der Welt. Erst Licht bringen in die eigenen inneren Abgründe, diese "erlösen", und das geht nicht mit weglaufen vor Gefahren.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Ja und ?

Du lenkst mit diesen netten Reden von "sei selber Licht" doch von den Problemen ab.
Und die waren gerade die oftmals bekundeten Leitgeister, Führungsgeister in der Esoteik, die eben große Ähnlichkeit mit wichtigtuerischen spiritistischen Geistern haben. Und von beidem weiß man, dass sie auch sehr zerstörerisch einwirken können. Vor allen Dingen auch spirituellen Blödsinn verkünden.

Sind es bei Spiritisten klug und weise tuende Geister, so sind es bei Esoterikern " helfende " Geister als spirituelle Lehrer oder als Begleiter bei Astralreisen. Oder wie der Gründerin der Theosophie ein Geist, der sich als weiser Yogie im Himalaya vorstellt und indische Weisheit lehrt.

Das hat mit innerem Wissen, aus dem eigenen Unbewusten schöpfen gar nichts zu tun.

Im Gegenteil, eigene dunkle Seiten in einem drin könnten auch bisweilen Einwirkungen von Dämonen sein, oder durch sie verstärkt.

Auch bei Astralreisen wird von "Begleitern" geredet. Wobei die Möglichkeit besteht, daß beeindruckende "Lichtwesen" in Wirklichkeit lichtscheue Dämonen sind. Manche haben jedenfalls derartiges erlebt. Das macht Unterscheidung noch schwieriger. Jedenfalls tut man gut daran, das was ein Ziewe sagt, ein Meister der Astralreisen, zu hinterfragen, als habe man es mit einem großartig daherkommenden spiritistischen Geist zu tun. Was er interpretiert macht ja sogar noch mehr Eindruck als ein nur erzählender spirtistischer Geist.

Aber bei Esoterikern stößt man da wohl auf taube Ohren. Wer ein offenes Ohr hat, kann sich ja bei der Seite, die vor Lichtarbeit warnt, sich etwas Kritikfähigkeit anerziehen.

Klar, in den Himmeln hat es Helfer. Sundar Singh redet da von Engeln. Und auch die Gegenseite gibt es. Sundar Singh redet von schrecklich aussehenden Dämonen, die bösartige Verstorbene zu einem passenden Höllenort begleiten. Nein, das sind keine eingebildete Horrorgestalten, sondern man erkennt in den Himmeln auf den ersten Blick das wahre Wesen eine Geistes. Das ist leider anders, als bei lebenden Esoterikern. Da kommen Finstergeister als Lichtwesen daher.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 07:35 Klar, in den Himmeln hat es Helfer. Sundar Singh redet da von Engeln. Und auch die Gegenseite gibt es. Sundar Singh redet von schrecklich aussehenden Dämonen, die bösartige Verstorbene zu einem passenden Höllenort begleiten. Nein, das sind keine eingebildete Horrorgestalten, sondern man erkennt in den Himmeln auf den ersten Blick das wahre Wesen eine Geistes.
So oder ähnlich sagen es auch die jetzt lebenden Jenseits-Besucher. Sie berichten alle von niederen Sphären, in denen sich hässlich anzusehende Seelen aufhalten. Manche NT-Erlebenden sagen, dass sie selbst von dunklen Gestalten angezogen wurden. Und ziemlich oft, so kommt es mir bisher vor, sind es die schiitischen (persische Muslime) NT-Erfahrenen, die eine ganze Vielfalt von "höllischem" Geschehen gesehen haben. Es scheint mit der religiös-kulturellen Prägung zu tun haben, in welche jenseitige Welt einem selbst begegnet. In heutiger Sprache sagen manche: niedrig schwingend und hoch schwingend.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: So 6. Sep 2026, 07:35 Auch bei Astralreisen wird von "Begleitern" geredet. Wobei die Möglichkeit besteht, daß beeindruckende "Lichtwesen" in Wirklichkeit lichtscheue Dämonen sind. Manche haben jedenfalls derartiges erlebt. Das macht Unterscheidung noch schwieriger. Jedenfalls tut man gut daran, das was ein Ziewe sagt, ein Meister der Astralreisen, zu hinterfragen, als habe man es mit einem großartig daherkommenden spiritistischen Geist zu tun.
Ich hinterfrage eigentlich alles, also jeden Tag, und auch das ganze Weltgeschehen, das einem erzählt wird. Bei Ziewe bin ich genauso nüchtern wie bei jedem evangelistischem Schwärmer. Nur das, was in mir wiederhallt, also was ich aus eigener Beobachtung bestätigen kann, ist ausbaufähig.

Unterscheidung ist etwas, das fühlt man. Will jemand etwas verkaufen, drängt er sich auf, oder teilt er sich nur auf Nachfrage mit. Im Wesentlichen, da bin ich ganz sicher, hilft in jeder Lage das eigene Gottvertrauen, die herzliche Demut gegenüber dem Schöpfer, dass Sein Wille geschieht, dann muss man weniger hinterfragen, und oft ist es nur der ewig zweifelnde Verstand, der überall das Gefährliche, Angstmachende vermutet.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Und ziemlich oft, so kommt es mir bisher vor, sind es die schiitischen (persische Muslime) NT-Erfahrenen, die eine ganze Vielfalt von "höllischem" Geschehen gesehen haben. Es scheint mit der religiös-kulturellen Prägung zu tun haben, in welche jenseitige Welt einem selbst begegnet. In heutiger Sprache sagen manche: niedrig schwingend und hoch schwingend.
Deine Erklärungsmasche halte ich für Unsinn, Johncom. Willst du den Christen weiß machen, dass sie in bedrohlichen Scheinwelten landen, wenn sie Angst vor Strafen haben ? Sundar Singh hat alles ganz anders gesehen, als wie du es interpretierst.

Es ist alles echt, was bösartige Menschen nach ihrem Tod erleben. Bösartige Menschen werden das erleben, nicht Menschen, die Angst vor Strafe hatten, als sie noch lebten.

Du mischt hier atheistische Gedanken mit hinein:

KI
Nahtoderfahrungen (NTE) in historischen Berichten und anthropologischen Studien auffallend oft negativ, düster oder beängstigend ausfallen, liegt vor allem an der kulturellen, religiösen und psychologischen Prägung der Betroffenen. Die moderne Sterbeforschung (wie Berichte bei Focus Online) zeigt, dass das sterbende Gehirn keine objektiven Jenseitsbilder liefert, sondern tief verankerte Erwartungen, Ängste und Mythen reproduziert.
Erstaunlich wie man die Weltanschaungsseiten einfach vertauschen kann, jenachdem wie man etwas erklären möchte. Was hat den die atheistische Meinung zum Verständnis von Nahtoderfahrungen beizutragen ? Für die ist sowieso alles Einbildung.

Dabei übersehen sie zb, wenn Nahtote mit Ihrem Geist ihren ohnmächtig daliegenden Körper genau sehen und alles mitbekommen, was die anwesenden Mediziner sagen. Das ist ein deutlicher Hinweis für einen menschlichen Geist, der ohne Körper weiter existieren kann.
Im Iran erlangte beispielsweise die staatliche Fernsehserie „Zindagi Pas Az Zindagi“ („Das Leben nach dem Leben“) enorme Popularität. Diese Sendung zeigt gezielt Berichte von Menschen, die im Nahtodzustand mit ihren Verfehlungen konfrontiert wurden.Solche Formate dienen der moralischen Erziehung. Sie prägen das kollektive Unterbewusstsein dahingehend, dass das Jenseits ein Ort ist, an dem man sich sofort für weltliche Sünden (wie Ungerechtigkeit gegenüber Mitmenschen) rechtfertigen muss.
Während westliche Menschen nur Liebe und Akzeptanz erleben.

Da stimmt doch was grundsätzlich nicht ?
Dann hat Sundar Singh und Andere nur die Einbildung ängstlicher Menschen miterlebt, die sich eingebildet haben, sie müssten nun in die Hölle ? Klingt absurd.

Und was ist mit den bösartigen Menschen, die nicht an eine Hölle glauben ? Die wandern dann gleich in den Himmel, am besten in einem ganz hohen Ort, ganz wie sie es wünschen und sich vorstellen? Das sind absurde Vorstellungen. Da wird alles verdreht, was zuletzt Jesus sagte.

Aber wenn wir schon von Täuschungen reden. Dann können die Erlebnisse voller Liebe genauso Täuschungen sein wie Höllenerlebnisse.
Nicht grundlos wird sowieso immer wieder von esoterischen Täuschungen geredet.

Täuschungen passieren jedenfalls anscheinend orientierungslos Verstorbenen. Bzw. Orientierungslosigkeit. Diese Verstorbenen werden in der Esoterik als erdgebunden bezeichnet. . Oft genug wird von ihnen berichtet.

Johncom, was sagt denn Ziewe dazu ?
Als was erklärt Ziewe Höllenwelten ?
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