Also bei den üblichen Verdächtigen des ÖRR?
Und das ist jetzt genau ein Argument für was?
Also bei den üblichen Verdächtigen des ÖRR?
https://twitter.com/Georg_Pazderski/status/2096863842768716240?s=20So ist das im besten Deutschland aller Zeiten.
Ja.
Wie genau ist was? Es muss einem doch auffallen, dass die Aussage
komplett unsinnig ist.Alle Parteien gewinnen hinzu, nur die AfD verliert -27% ()
Wer bei so dummen Lügen schon nicht nein sagen kann oder will ist nicht ernst zu nehmen...
51,2% (Urnenwahl) minus 24,2% (Briefwahl) macht 27%.CoolLesterSmooth hat geschrieben: ↑Mo 7. Sep 2026, 16:38Wie genau ist was? Es muss einem doch auffallen, dass die Aussagekomplett unsinnig ist.Alle Parteien gewinnen hinzu, nur die AfD verliert -27% ()
Daran ist nichts unsinnig - aber darum ging es weder im ursprünglichen Tweet noch in CLSs Beitrag.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Mo 7. Sep 2026, 18:05 51,2% (Urnenwahl) minus 24,2% (Briefwahl) macht 27%.
Was ist daran unsinnig?
Die naheliegenste Erklärung dürfte sein, dass die AfD schon sehr lange ihren Wählern sagt, dass sie nicht per Briefwahl wählen soll. Offensichtlich machen das viele dann auch nicht. Es ist eher verwunderlich, dass dann doch noch so viele Briefwahl nutzenDer "Unterschied" zwischen den im Wahllokal abgegebenen und ausgezählten Stimmen und den Stimmen der Briefwahl beträgt 27%.
Welche Erklärung hättest du denn dafür, dass von den Leuten, die live wählen, wesentlich mehr ihre Stimme für die AfD abgeben als Briefwähler?
Das ist das eine. - Das andere ist, dass das Klientel der sog. etablierten Parteien eher aus dem gesetzten Bürgertum kommt, wie auch in den USA. Und diese, oft älteren Herrschaften sind ziemlich wechselscheu, weshalb die AfD von dort die wenigsten Zuwächse bekommt.
Es ist z.B. unsinnig beim Vergleich dieser Werte davon zu sprechen, dass die AfD 27% "verliert".
Weil das die unvermeidbare Konsequenz davon ist, dass der Briefwähleranteil unter AfD-Wählern so gering ist (~15% im Vergleich zu >30% bei den anderen Parteien). Jetzt kann man sich fragen warum das so ist. Einen Grund hat jsc bereits genannt. Es gibt aber auch noch andere Faktoren, z.B. dass es Unterschiede zwischen Stadt und Land gibt (auch dafür gibt es mehrere Gründe), was Briefwahlanteile angeht und konservative Parteien erfahrungsgemäß in Städten schlechter abschneiden oder auch, dass es Unterschiede je nach Wähleralter gibt (Mobilität ist da ein entscheidender Faktor) und die AfD bei den ü60-Wählern schlechter performed als in anderen Altersgruppen, während die CDU hier ihre höchsten Anteile holt.Welche Erklärung hättest du denn dafür, dass von den Leuten, die live wählen, wesentlich mehr ihre Stimme für die AfD abgeben als Briefwähler?
Der Unterschied zwische dem Anteil der AfD an den im Wahllokal abgegebenen und ausgezählten Stimmen und dem Anteil der AfD an den Stimmen der Briefwahl beträgt ~27 Prozentpunkte. {/Edit}Der "Unterschied" zwischen den im Wahllokal abgegebenen und ausgezählten Stimmen und den Stimmen der Briefwahl beträgt 27%.