Weltkrieg VI

Politik und Weltgeschehen
Aslan
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Aslan »

Johncom hat geschrieben: Mo 18. Mai 2026, 10:42
Sunbeam hat geschrieben: Mo 18. Mai 2026, 10:32 Jajaja, wenn man keine Argumente mehr hat, dann holt man den Aluhut aus der Mottenkiste ...
Auch das noch.
Ja sicher. 19 Studenten haben 4 Flugzeuge entführt.
Und Deutschland hat am Hindukusch die Demokratie verteidigt. Oder war es die Freiheit? Eins von beiden bestimmt.

Bist du geimpft?
Und das fünfte entführte Flugzeug brachte dann noch Gebäude 7 zum Einsturz.
Wir verteidigen doch "unsere Demokratie" auch in der Ukraine.
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Johncom
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Johncom »

Lena hat geschrieben: So 2. Aug 2026, 09:46 Zum Glück gibt es noch mutige Menschen mit einem wahren Sinn für Gerechtigkeit.
Mögen ihre Stimmen gehört werden.
Ja und wir alle sind gefordert, Mut zu beweisen.
Also es muss kein Übermut sein, aber man kann "vorsichtig" seine Nachbarn ansprechen, sie nach ihrer Meinung fragen zur real bestehenden Kriegsgefahr. Ob wir das wollen, ob Krieg Sinn macht, wer an Kriegen verdient, ob es früher anders war als heute.
Gläubige Menschen darauf ansprechen, wie Jesus zu Gewalt stand, zu Feindbildern.
Wenn jeder ein bisschen Mut zeigt, sein Schweigen überwindet, dann verhindern wir das Schlimmste.
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Aslan »

Johncom hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 01:32 ...aber man kann "vorsichtig" seine Nachbarn ansprechen, sie nach ihrer Meinung fragen zur real bestehenden Kriegsgefahr.
Das wäre bestimmt interessant, ja. Bis auf wenige Ausnahmen vielleicht, ist mir das in meinem Umfeld noch nicht begegnet.

Die vermeintliche Kriegsgefahr (durch Russland) wird ausschließlich über die Regierung und den Medien fingiert.
In dieser Regierung sitzen Harsardeure, die diese Angst schüren und somit ein Feindbild zementieren, welches historisch gesehen keine Relevanz hat. Aber je höher das Maß der Angst in der Bevölkerung ansteigt, um so mehr wird dieses Feindbild verteidigt und gerechtfertigt werden.
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Johncom
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Johncom »

Aslan hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 10:46
Johncom hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 01:32 ...aber man kann "vorsichtig" seine Nachbarn ansprechen, sie nach ihrer Meinung fragen zur real bestehenden Kriegsgefahr.
Das wäre bestimmt interessant, ja. Bis auf wenige Ausnahmen vielleicht, ist mir das in meinem Umfeld noch nicht begegnet.
Ich meine ja dass man selber auf die Menschen zugeht.
Die vermeintliche Kriegsgefahr (durch Russland) wird ausschließlich über die Regierung und den Medien fingiert.
In dieser Regierung sitzen Harsardeure, die diese Angst schüren und somit ein Feindbild zementieren, welches historisch gesehen keine Relevanz hat. Aber je höher das Maß der Angst in der Bevölkerung ansteigt, um so mehr wird dieses Feindbild verteidigt und gerechtfertigt werden.
Da gab es vor kurzem diesen "Umfrage-Schock":
Der Umfrage zu Folge meinen nur noch 38 % der Deutschen, dass Russland die Bundesrepublik militärisch angreifen könnte. Diese Fakten sind das Ergebnis einer jüngst erfolgten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA im Auftrag der Bild-Zeitung. Damit ist also der Wert Derjenigen massiv gesunken, die einen russischen Angriff für plausibel halten.
Darüber hinaus hat jeder 2. Bürger überhaupt keine Angst vor Russland.
https://www.unser-mitteleuropa.com/199005
Die Medien verlieren an Wirkkraft. Damit auch die dümmste Propaganda. Kein Grund, alles "schwarz" zu sehen.
Auch die Zwangsimpfungs-Kampagnen (als Beispiel) sind am Ende gescheitert.
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von oTp »

Johncom hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 13:58 Die Medien verlieren an Wirkkraft. Damit auch die dümmste Propaganda. Kein Grund, alles "schwarz" zu sehen.
Auch die Zwangsimpfungs-Kampagnen (als Beispiel) sind am Ende gescheitert.
Wie kommst du da drauf ?
Man sieht doch hier im Forum immer wieder, wie dreist die dümmste Propaganda propagiert wird. Damit ist doch beabsichtigt, dass die Wahrheit an Wirkkraft verliert.
Du darfst nicht alles glauben, was du denkst
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Aslan »

Johncom hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 13:58 Die Medien verlieren an Wirkkraft. Damit auch die dümmste Propaganda. Kein Grund, alles "schwarz" zu sehen.
Auch die Zwangsimpfungs-Kampagnen (als Beispiel) sind am Ende gescheitert.
Sag ich ja. Was die da in Berlin an Kriegshetze betreiben, berührt das normale Leben der Bürger kaum.
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von oTp »

Aslan hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 17:00
Johncom hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 13:58 Die Medien verlieren an Wirkkraft. Damit auch die dümmste Propaganda. Kein Grund, alles "schwarz" zu sehen.
Auch die Zwangsimpfungs-Kampagnen (als Beispiel) sind am Ende gescheitert.
Sag ich ja. Was die da in Berlin an Kriegshetze betreiben, berührt das normale Leben der Bürger kaum.
Hälst du dich für fähiger, internationale Kriesen zu bewältigen ?
Ich finde es bedenklich, wenn der eigene Friedewille nicht die Bosheiten der realen böswilligen Machthaber berücksichtigt.

Und ausgerechnet wer stellt die anderen Staaten als bedrohend dar ? Und rüstet auf ?
Autokraten und Despoten. Die brauchen ein Feindbild und versklaven ihre Bürger. Dazu bereichern sie sich oft auch noch grenzenlos.
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Aslan »

oTp hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 18:34
Aslan hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 17:00
Johncom hat geschrieben: Mo 3. Aug 2026, 13:58 Die Medien verlieren an Wirkkraft. Damit auch die dümmste Propaganda. Kein Grund, alles "schwarz" zu sehen.
Auch die Zwangsimpfungs-Kampagnen (als Beispiel) sind am Ende gescheitert.
Sag ich ja. Was die da in Berlin an Kriegshetze betreiben, berührt das normale Leben der Bürger kaum.
Hälst du dich für fähiger, internationale Kriesen zu bewältigen ?
Ich finde es bedenklich, wenn der eigene Friedewille nicht die Bosheiten der realen böswilligen Machthaber berücksichtigt.

Und ausgerechnet wer stellt die anderen Staaten als bedrohend dar ? Und rüstet auf ?
Autokraten und Despoten. Die brauchen ein Feindbild und versklaven ihre Bürger. Dazu bereichern sie sich oft auch noch grenzenlos.
Also mir geht es primär nur darum, was seit längerer Zeit in Deutschland passiert.
Und hier sehen wir ein massive Werbung für den Kriegsdienst.
Den Aufbau eines Schreckensszenarios welches in der Köpfen der Politiker stattfindet.
Nichts davon wird passieren und ist auch nur annähernd wahr.
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Magdalena61
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Magdalena61 »

Empfehlenswert (nicht nur) für Faktenchecker:
Es war die Ukraine und nicht Russland, welche sich die Krim angeeignet hatte – gegen den Willen der dortigen Bevölkerung.

Darüber wird nicht gerne informiert. Auch jetzt nicht, 35 Jahre, nachdem das Parlament der Ukraine am 24. September 1991 das Land – einschliesslich der Krim – für unabhängig von der Sowjetunion erklärte. Die Halbinsel Krim, die als autonomes Gebiet der Sowjetunion bereits ein eigenes Parlament hatte, protestierte lautstark.

Das Austrittsgesetz der UdSSR gab den Sowjetrepubliken (wie der Ukraine) und den autonomen Regionen (wie der Krim) das Recht, sich entweder von der UdSSR zu trennen oder sich einer neuen, lockeren sowjetischen Union anzuschliessen. Auf der Krim hatten 93 Prozent der Abstimmenden bereits Anfang 1991 für die «Wiederherstellung der Autonomen Sozialistischen Sowjetrepublik Krim als Subjekt der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken und als Vertragspartei des Unionsvertrags» ausgesprochen.1 Der Ja-Anteil entsprach 75 Prozent aller 1,8 Millionen Stimmberechtigten.

Die Krim wollte also im Falle einer Auflösung der Sowjetunion eine autonome Einheit der neuen sowjetischen Union werden – unabhängig von der Ukraine.

Doch die Ukraine hat der Krim am 1. Dezember 1991 dieses Recht gegen den Willen der Krim-Bevölkerung verweigert. Die Krim verfügte über kein eigenes Militär und konnte sich nicht wehren.

Damit hat sich die Ukraine die Halbinsel rechtswidrig angeeignet.

Seither haben die Bewohner der Krim mehrmals demokratisch mit überwältigenden Mehrheiten russlandfreundliche Kandidatinnen und Kandidaten gewählt – und nicht anti-russische, einseitig pro-westliche oder ukrainisch-nationale.
https://www.infosperber.ch/politik/welt ... testierte/
Es folgt eine Auflistung historischer Ereignisse.

Wer's eilig hat, kann ab dem 26.12.1991 einsteigen:
26.12.1991 Auflösung der Sowjetunion. Das Oberhaus des Obersten Sowjets der UdSSR, der sogenannte Rat der Republiken, erklärt die Existenz der Union für beendet. Damit verliert das Austrittsgesetz seine Gültigkeit.

5.5.1992 Die Krim verabschiedet ein «Gesetz über die Erklärung der staatlichen Unabhängigkeit der Republik Krim» und ordnet für den 2. August 1992 ein Referendum darüber an. Es sollte das am 1.12.1991 von Kiew verweigerte Referendum über die Zukunft der Krim nachholen.
Die Ukraine droht den Krim-Abgeordneten mit einer Strafverfolgung wegen Separatismus. Die Ukraine werde niemals eine friedliche Trennung zulassen.

6.5.1992 Das Krim-Parlament verabschiedet eine neue Verfassung[3a]. Sie sieht die Zugehörigkeit der Krim zur Ukraine vor, allerdings auf einer föderativen Grundlage. Artikel 9 sieht jedoch auch eine «Assoziierung mit anderen Staaten» vor.
Das Krim-Parlament will die Ukraine unter Druck setzen, um ihr eine grössere Autonomie zuzugestehen.

13.5.1992 Das ukrainische Parlament in Kiew erklärt das geplante Unabhängigkeits-Gesetz der Krim als verfassungswidrig, verspricht der Krim aber eine grössere Autonomie.

Die «New York Times» kommentiert:

«Der ukrainische Präsident Leonid M. Krawtschuk nutzte Zuckerbrot und Peitsche – er versprach der Krim weitgehende Selbstbestimmung und drohte gleichzeitig, das Krim-Parlament aufzulösen und Gewalt anzuwenden, sollte die Halbinsel ihre Kampagne {für eine Unabhängigkeit) fortsetzen.»

Die ukrainische Zeitung «Lb.ua» schreibt:

«Um zu überzeugen, erhöhte Kiew die Präsenz von Soldaten auf der Krim. Wie Mykola Melnyk, der damalige stellvertretende Kommandeur der ukrainischen Nationalgarde, sagte, wandten die Einheiten keine Gewalt an. Sie versuchten nur, notfalls prorussische Bewegungen zu blockieren. Der Generalleutnant glaubt, dass die Ukraine damals Glück hatte, dass Jelzin die Krim-Separatisten nicht offen unterstützte und nicht versuchte, russische Truppen auf die Krim zu schicken.»
https://www.infosperber.ch/politik/welt ... testierte/
Wichtig wäre noch:
1.3.2014 Die Krim-Regierung unter Sergei Aksjonow bittet Russland um «Hilfe zur Sicherung von Frieden und Ruhe auf dem Gebiet der autonomen Republik Krim» und begründete dies mit seiner Verantwortung für das Leben und die Sicherheit der Bürger der Krim.
Das Oberhaus («Föderationsrat) des russischen Parlaments ermächtigt am gleichen Tag Präsident Putin, Soldaten auf die Krim zu schicken.
Am gleichen Tag ordnete Ukraines Übergangspräsident Oleksandr Turtschynow die Generalmobilmachung der ukrainischen Streitkräfte an und stellte Hilfegesuche an die EU, die USA und die Nato.

6.3.2014 Das Krim-Parlament beschliesst, das angekündigte Referendum über den Anschluss der Krim an die Russische Föderation bereits am 16. März durchzuführen.

10.3.2014 Das Krim-Parlament lädt die OSZE ein, das Referendum zu beobachten.

11.3.2014 Die OSZE lehnt die Einladung ab, weil das Referendum der ukrainischen Verfassung widerspreche und daher illegal sei.
Es stimmt nicht, wie häufig kolportiert, dass die Krim keine OSZE-Beobachter zuliess.

14.3.2014 Das Parlament der Ukraine erklärt das geplante Referendum auf der Krim für verfassungswidrig und löst das Krim-Parlament offiziell auf.

Russische Soldaten und Spezialkräfte verhindern weiterhin, dass ukrainische Soldaten ihre Stützpunkte, Kasernen und Militärbasen auf der Krim verlassen können. Zu Kämpfen ist es nicht gekommen.

Nach eigenen Angaben wollen die russischen Soldaten die ukrainische Armee daran hindern, den Ablauf des Referendums zu stören. Die Russland-Kennerin Gabriele Krone-Schmalz hält diese Version für plausibel.
Den Angehörigen der ukrainischen Armee wird freigestellt, ob sie die Seiten wechseln (was viele auch tun) oder ob sie ohne Waffen die Kasernen verlassen und unbewaffnet in die Ukraine abrücken wollen.

16.3.2014 Die Krim führt das Referendum über den Anschluss der Krim an die Russische Föderation gegen den Willen der Übergangsregierung in Kiew durch. Das Referendum findet ohne vom Ausland anerkannte Beobachter[3] statt. Die Stimmberechtigten konnten wählen zwischen zwei Alternativen:
«1. Sind Sie für eine Vereinigung der Krim mit Russland als Mitglied der Russischen Föderation?
2. Sind Sie für die Wiedereinführung der Verfassung der Republik Krim von 1992 und für den Status der Krim als Teil der Ukraine?»

Der «Status quo» stand nicht zur Wahl.

In der Verfassung von 1992[3a] war vorgesehen, dass die Krim alle Rechte einer unabhängigen Verwaltungseinheit im ukrainischen Staat hatte, mit vielen Vollmachten, ihr Schicksal selbst zu bestimmen und Beziehungen mit jedem anderen Land, einschliesslich Russland, aufzunehmen, soweit es um die Zusammenarbeit in Wirtschaft, Kultur, Gesundheitswesen, Bildung, Forschung und anderen Bereichen geht.
Das offizielle Endergebnis des Referendums lautet: 96,77 Prozent für den Anschluss an die Russische Föderation bei einer Wahlbeteiligung von 83,1 Prozent.
Die Ukraine und westliche Staaten bezeichnen das Referendum als eine Farce.

https://www.infosperber.ch/politik/welt ... testierte/
Fazit: Die Bevölkerung der Krim hatte und hat nichts zu sagen in ihrem Land... und die westlichen Interventionen nennt man dann die Verteidigung von Freiheit und Demokratie.

Nein, das ist KEIN Plädoyer für russische Aggressionen. Aber so mancher ist halt nicht ganz so heilig, wie westliche Medien ihn zeichnen... bestenfalls ist er scheinheilig, und insgesamt ist die gesamte Krim-Ukrainegeschichte einfach nur noch zum :mrgreen: .
Ps. 4, 3-4: Ihr Herren, ... Wie habt ihr das Eitle so lieb und die Lüge so gern! Sela. Erkennet doch, dass der HERR seine Heiligen wunderbar führt; der HERR hört, wenn ich ihn anrufe.
Mit Lügnern sollte man sich nicht gemein machen; das könnte, wenn man dabei bleibt, obwohl man die Möglichkeit hätte, alternative Informationen zu realisieren, geistliche Konsequenzen haben.
LG
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Re: Weltkrieg VI

Beitrag von Magdalena61 »

jsc hat geschrieben: Mo 7. Sep 2026, 14:08
Aslan hat geschrieben: Mo 7. Sep 2026, 13:32 Und das dieser Schneekönig in der Ukraine keine Frieden will, ist ja nun hinlänglich bekannt.
Du solltest dich ruhig auch einmal außerhalb der Kremlpropaganda informieren 🤷🏼‍♂️
Ganz genau. Wäre der US-General Alexus Grynkewich, Supreme Allied Commander Europe genehm?
Vollständiger Tweet:
Der oberste NATO-Kommandeur in Europa WIDERSPRICHT den versammelten Lügengeschichten der VonDerLeyen-EU, unserer Regierung, der Eskalierer, Kriegsertüchtiger, Kriegstreiber, der Lobbyisten, Nutznießer und Händeaufhalter❗

Der oberste Nato-Kommandeur in Europa hat Warnungen vor einem bevorstehenden russischen Angriff auf Nato-Staaten relativiert. „Russland sucht keinen Konflikt“, sagte US-General Alexus Grynkewich am Donnerstag auf der Luft- und Raumfahrtmesse ILA in Berlin. Darüber berichtet die Financial Times. Der General erklärte, er beobachte die Geheimdienstlage sehr genau. Moskau verstehe, dass die Nato ein Verteidigungsbündnis sei und über militärische Vorteile verfüge.

Grynkewich ist Supreme Allied Commander Europe (Saceur) und damit der höchste militärische Befehlshaber der Nato in Europa. Zugleich führt er das US European Command. Seine Einschätzung hat besonderes Gewicht, weil sie von jenem Offizier stammt, der für die militärische Abschreckung des Bündnisses gegenüber Russland verantwortlich ist.
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