Nimm's locker, ein Denk- und Rechenfehler, ich hab das auch nicht gleich gesehen.CoolLesterSmooth hat geschrieben: ↑Mo 7. Sep 2026, 19:55 Es ist z.B. unsinnig beim Vergleich dieser Werte davon zu sprechen, dass die AfD 27% "verliert".
Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD III)
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD III)
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD III)
Wobei ich in vielem dem Friedrich Merz voll zustimme. Rente mit 63..... was für ein Quatsch , das wird gar nicht mehr finanzierbar sein, die Leute werden oft heute über 100 Jahre alt, 37Jahre lang Rente...wer soll das auf Dauer finanzieren?
Ich habe auch bis 66 gearbeitet und dann bis 70 noch im Minijob.
Rente mit 70 sollte früher oder später der Normalfall werden.
Und die Deutschen sind Weltmeister im Krankfeiern.... in meinem Arbeitsleben war ich nur selten krank und die Ärzte haben früher nicht so schnell krankgeschrieben wie heute.
Die Leute wollen halt die Wahrheit nicht hören, es ist ihnen viel lieber angelogen zu werden.
Was hat die NSDAP 1933 nicht alles versprochen.......Friede und Wohlstand für alle (außer den Juden halt) ... ...ist was draus geworden??
Ich habe auch bis 66 gearbeitet und dann bis 70 noch im Minijob.
Rente mit 70 sollte früher oder später der Normalfall werden.
Und die Deutschen sind Weltmeister im Krankfeiern.... in meinem Arbeitsleben war ich nur selten krank und die Ärzte haben früher nicht so schnell krankgeschrieben wie heute.
Die Leute wollen halt die Wahrheit nicht hören, es ist ihnen viel lieber angelogen zu werden.
Was hat die NSDAP 1933 nicht alles versprochen.......Friede und Wohlstand für alle (außer den Juden halt) ... ...ist was draus geworden??
- Magdalena61
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Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD III)
So kann man es sehen, wiewohl es etwas merkwürdig erscheint, dass die Bürger in Sachsen-Anhalt sich so auseinanderdividieren bezüglich Urnen- und Briefwahl.CoolLesterSmooth hat geschrieben: ↑Mo 7. Sep 2026, 19:55 Es gibt aber auch noch andere Faktoren, z.B. dass es Unterschiede zwischen Stadt und Land gibt (auch dafür gibt es mehrere Gründe), was Briefwahlanteile angeht und konservative Parteien erfahrungsgemäß in Städten schlechter abschneiden oder auch, dass es Unterschiede je nach Wähleralter gibt (Mobilität ist da ein entscheidender Faktor) und die AfD bei den ü60-Wählern schlechter performed als in anderen Altersgruppen, während die CDU hier ihre höchsten Anteile holt.
Die Frage wäre halt, ob bei der Auszählung der Stimmen der Briefwähler auch Wahlbeobachter zugelassen sind, denn hier hätten engagierte Verteidiger unserer Demokratie natürlich eine super Chance, irgendwelche Stimmzettel ungültig zu machen.
Zum Beispiel Senioren in Pflegeheimen werden wohl oft die Briefwahl nützen. Und die werden ja betreut.Der Hauptgrund dürfte aber wirklich sein, dass von Seiten der AfD kalkuliert Stimmung gegen die Wahl per Brief gemacht wird, was eben den für AfD-Anhänger wunderbaren Effekt hat, dass dann die AfD bei der Briefwahl schlechter abschneidet (und bei der Urnenwahl unweigerlich besser - das hängt ja unmittelbar zusammen) und man das dann wieder verwenden kann, falls einem das Wahlergebnis nicht zu 100% passt und man ein wenig Zweifel an der Legitimität säen möchte.
Dass politisch engagierte Bürger Einfluss nehmen und unentschiedene Wähler gewinnen wollen, ist nachvollziehbar. Das mache ich ja auch.
Laut welt.de haben 27,4% per Briefwahl gewählt.
Etwa 350 000 Wähler. Bei insgesamt ca. 1,3 Millionen Wählern fallen die Briefwahlstimmen schon ins Gewicht.
Angesichts der in den letzten Jahren wiederholt von unseren Demokraten bei verschiedenen Wahlen getätigten Unsitte, dass Wahlverlierer sich zusammenschließen und nach Möglichkeiten suchen, den Wahlgewinner daran zu hindern, Regierungsverantwortung wahrzunehmen, behaupte ich nichts, schließe aber auch nichts aus.
Natürlich hat die AfD durch die Briefwähler nicht 27% vom Wahlergebnis insgesamt verloren. Es ist ein wenig ungeschickt formuliert, und genau daran hängt man sich dann auf, wiewohl man durchaus verstehen kann, was gemeint ist.
LG
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Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD III)
Das werden viele nicht erleben. Ich könnte nicht mehr Vollzeit arbeiten, könnte nicht mehr mit den Jungen mithalten. Zwar bin ich erst 65, aber mir fällt so vieles an körperlicher Arbeit zunehmend schwerer. Irgendwie strengt es mich viel mehr an, schwer zu tragen, dann schmerzen auch die Gelenke. Und dabei bin ich wahrscheinlich im Vergleich zu vielen Altersgenossen noch "gut drauf"; arbeite in der Regel von Mittag bis in den Abend hinein.
Rente mit 70 würde für viele bedeuten: Sie müssen sich im wahrsten Sinne des Wortes totarbeiten.
Wenn alle in die Rentenkasse einzahlen, kommt auch mehr raus. Derzeit muss der Steuerzahler (Arbeiter) seine eigenen Rentenbeiträge leisten UND dann mit den Steuern auch noch für die Pensionen aufkommen. Pensionen sind im Durchschnitt um einiges höher als die Renten. Ist das gerecht?
LG
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CoolLesterSmooth
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Re: Die AfD will die Gesellschaft verändern (AfD III)
Oh es ist absolut klar, was gemeint ist bzw was der Post bezwecken soll. Man hängt so sehr in der selbstgewählten Opferrolle fest, dass selbst im Erfolg das Ausbleiben des perfekten Ergebnisses durch Betrug begründet sein muss und da klingt es eben besser, wenn man es darstellt, als würde die AfD durch die böse Briefwahl Anteile "verlieren", während die Altparteien (grrr) alle "gewinnen". Im Grunde ist's ähnlich zur Masche eines Trump, der hat 2016 die Wahl gewonnen, aber den popular vote verloren und da dieser Umstand mit der Überschätzung seiner eigenen Beliebtheit kollidiert ist, gab es nur eine Erklärung: es muss betrogen worden sein.Magdalena61 hat geschrieben: ↑Di 8. Sep 2026, 00:56 Es ist ein wenig ungeschickt formuliert, und genau daran hängt man sich dann auf, wiewohl man durchaus verstehen kann, was gemeint ist.
Leider zeigen so manche Kommentare im diesem Fall hier wieder einmal, dass so etwas auf fruchtbaren Boden fällt.
Sowieso, denn wenn man eine Betrugsunterstellung mit den Worten "So ist das im besten Deutschland aller Zeiten." weiterverbreitet, ist man natürlich ganz, ganz weit davon entfernt, sich dieser Behauptung anzuschließen. Das ist doch offensichtlich, das weiß man doch.behaupte ich nichts
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