Die Tradition am Anfang der Kirche

Rund um Bibel und Glaube
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4149
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Ziska hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 17:52
Hoger hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 17:37
Sunbeam hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 17:19
Unschlagbares Argument eines blindwütig fanatischen und katholischen Lord of the Flies (in den sehr späten Wechseljahren).
Zu deinem Unsinn gehört die Aussage, das die RKK die Bibel auf einem römischen Markt gefunden hat

Wie wird denn die Entstehung der Bibel in deiner reliösen blase dargestellt?
Wo hat Sunbeam das gesagt? Ich möchte gerne den Post im Zusammenhang lesen.
Vielen Dank!
Bitte suche selber - du schaffst das
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Benutzeravatar
Oleander
Beiträge: 22043
Registriert: Sa 2. Feb 2019, 00:04

Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Oleander »

Ziska hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 17:52 Wo hat Sunbeam das gesagt? Ich möchte gerne den Post im Zusammenhang lesen.
Vielen Dank!
viewtopic.php?p=615819#p615819
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
Heinz Holger Muff
Beiträge: 255
Registriert: Sa 9. Nov 2024, 13:39

Re: Re:

Beitrag von Heinz Holger Muff »

Hoger hat geschrieben: Di 9. Sep 2025, 20:16 Der Heilige Geist hat die Bibel inspiriert, ebenso die Apostel und ihre Nachfolger und somit auch das Lehramt und die Tradition
Logo hat der heilige Geist die Bibel inspiriert. Aber mit den unzähligen RK Traditionen hat er
gem. den inspirierten folgenden Worten des Apostel Paulus in 1.Kor.4:6 offensichtlich nichts
zu tun:
6 Das habe ich auf mich bezogen, Brüder, und auf Apollos. An unserem Beispiel sollt ihr lernen, nicht über das hinauszugehen, was in der Schrift steht.
Kann ich dir ebenfalls ans Herzl legen lieber Hoger. Tönnchen auf und rein mit den Traditionen.
:wave:
" Durch dich sind sie jetzt Könige und Priester, die unserem Gott dienen. Und sie werden über die ganze Erde herrschen."
Offb.5,10
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4149
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Re:

Beitrag von Hoger »

Heinz Holger Muff hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 18:51 Logo hat der heilige Geist die Bibel inspiriert. Aber mit den unzähligen RK Traditionen hat er
gem. den inspirierten folgenden Worten des Apostel Paulus in 1.Kor.4:6 offensichtlich nichts
zu tun:
6 Das habe ich auf mich bezogen, Brüder, und auf Apollos. An unserem Beispiel sollt ihr lernen, nicht über das hinauszugehen, was in der Schrift steht.
Kann ich dir ebenfalls ans Herzl legen lieber Hoger. Tönnchen auf und rein mit den Traditionen.
:wave:
Apostel Paulus kann nicht das NT gemeint haben - das gab es damals noch nicht
Und der heilige Geist hat sich nach dem vierten Jahrhundert nicht einfach verabschiedet - sondern wirkt bis heute in Seinem Leib
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Ziska
Beiträge: 6252
Registriert: Do 18. Apr 2013, 11:32

Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Ziska »

Oleander hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 18:34
Ziska hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 17:52 Wo hat Sunbeam das gesagt? Ich möchte gerne den Post im Zusammenhang lesen.
Vielen Dank!
viewtopic.php?p=615819#p615819
Vielen Dank.
Das war also Ironie...
Ich dachte schon, es war ernst gemeint…
Liebe Grüße von Ziska

Ist ein Weltkrieg unausweichlich? Was sagt die Bibel?

Neugierig? Biblische Antwort per PN!
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4149
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

So soll uns ein Mensch halten: für Gehilfen Christi und Verwalter von Gottes Geheimnissen. Des Weiteren nun wird bei den Verwaltern gesucht, dass einer treu befunden werde. Für mich aber ist es am allerunwichtigsten, ob ich von euch beurteilt werde, oder von einem menschlichen Gerichtstag, ja ich beurteile mich auch selbst nicht. Denn nichts bin ich mir selbst bewusst, aber darin bin ich nicht gerechtfertigt. Der mich aber Beurteilende ist der Herr. Daher richtet nicht etwas vor der Zeit, bis der Herr kommt, der sogar die verborgenen (Dinge) der Dunkelheit ans Licht bringen und die Beschlüsse der Herzen offenbar machen wird. Und dann wird das Lob werden, jedem von Gott.

Diese (Dinge) nun, Brüder, habe ich auf mich selbst und Apollos übertragen wegen euch, damit ihr an uns lernt, nicht über das hinaus, was geschrieben ist, zu sinnen
(1. Korinther 4, , https://ref.ly/logosres/LLS:DSNTSTMNTGP ... EOBNT.1Co4)

Hier geht es um das AT
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4149
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Hoger »

Ziska hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 19:05
Oleander hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 18:34
Ziska hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 17:52 Wo hat Sunbeam das gesagt? Ich möchte gerne den Post im Zusammenhang lesen.
Vielen Dank!
viewtopic.php?p=615819#p615819
Vielen Dank.
Das war also Ironie...
Ich dachte schon, es war ernst gemeint…
Würde ich jetzt gar nicht unterstellen
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Ziska
Beiträge: 6252
Registriert: Do 18. Apr 2013, 11:32

Re: Re:

Beitrag von Ziska »

Hoger hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 18:58
Heinz Holger Muff hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 18:51 Logo hat der heilige Geist die Bibel inspiriert. Aber mit den unzähligen RK Traditionen hat er
gem. den inspirierten folgenden Worten des Apostel Paulus in 1.Kor.4:6 offensichtlich nichts
zu tun:
6 Das habe ich auf mich bezogen, Brüder, und auf Apollos. An unserem Beispiel sollt ihr lernen, nicht über das hinauszugehen, was in der Schrift steht.
Kann ich dir ebenfalls ans Herzl legen lieber Hoger. Tönnchen auf und rein mit den Traditionen.
:wave:
Apostel Paulus kann nicht das NT gemeint haben - das gab es damals noch nicht
Und der heilige Geist hat sich nach dem vierten Jahrhundert nicht einfach verabschiedet - sondern wirkt bis heute in Seinem Leib
Weißt du, wann der Apostel Paulus seine Briefe schrieb?
Bis auf die Johannes Briefe und Offenbarung,
die Ende des ersten Jahrhunderts von Johannes geschrieben wurden,
gab es die Briefe des Paulus, Petrus, Jakobus, Judas und die Evangelien
schon bis Mitte des ersten Jahrhunderts.
Liebe Grüße von Ziska

Ist ein Weltkrieg unausweichlich? Was sagt die Bibel?

Neugierig? Biblische Antwort per PN!
Benutzeravatar
Hoger
Beiträge: 4149
Registriert: Fr 28. Feb 2025, 15:34

Re: Re:

Beitrag von Hoger »

Ziska hat geschrieben: Mi 10. Sep 2025, 19:10 Weißt du, wann der Apostel Paulus seine Briefe schrieb?
Bis auf die Johannes Briefe und Offenbarung,
die Ende des ersten Jahrhunderts von Johannes geschrieben wurden,
gab es die Briefe des Paulus, Petrus, Jakobus, Judas und die Evangelien
schon bis Mitte des ersten Jahrhunderts.
Man kann bei den apostolischen vätern und den frühen Kirchengeschichte nachlesen, das die Briefe erstmal in den Gemeinden blieb für die sie geschrieben waren. Kopien wurden weitergereicht. Innerhalb der jeweiligen apostel-gemeinden
Die Paulinischen Gemeinden waren lange Zeit ursprungsgemeinden der Gnosis. Und somit verrufen Der erste Kanon von Marcion nur mit den Paulusbriefen und den beiden lukanischen Werken war nur in seiner Kirche anerkannt

Die Gemeinden der anderen Apostel kannten sie nicht.

Die aramäischen Gemeinden ( gegründet von Thaddäus und Petrus in Edessa) im damaligen Persien kannten weder die Paulus- noch die Johannesbriefe im zweiten und dritten Jahrhundert. Die Offenbarung wird in einigen alt-orientalischen Kirchen bis heute abgelehnt

Es gab Gemeinden die lasen die Evangelien Harmonie (diatessarion des Tatian) und nicht die Evangelien. Andere - judenchristliche - das Thomasevangelium, das Jakobusevangelium u.a.

Es gab damals kein Telefon, kein Internet und es gab nur das römische Postsystem und das jüdische zwischen den Synagogen.
Keines war christenfreundlich - wie stellst du dir die Kommunikation zwischen den Gemeinden in der damaligen Zeit vor?
Ohne Auto und Zug. Mit Grenzen und städten die fremden nicht immer freundlich Aufnahmen?
Das waren feindlich eingestellte völker, in beiden Großreichen
Und: es gab keine kirchen- oder gemeinderäume. Im römischen Reich wurden die Christen verfolgt, sie lebten im verborgenen.
Christus, der menschgewordene Sohn Gottes, ist das vollkommene, unübertreffbare, eingeborene Wort des Vaters. In ihm sagt der Vater alles, und es wird kein anderes Wort geben als dieses (Katechismus der RKK Nr. 65)
Benutzeravatar
Isai
Beiträge: 2520
Registriert: So 5. Mär 2017, 15:48

Re: Die Tradition am Anfang der Kirche

Beitrag von Isai »

Dann stelle ich das mal hier rein.

Das Gemeindeleben zur Zeit Justins des Märtyrers (100 - 165 n. Chr.)

67. Gemeindeleben der Christen, besonders ihr Sonntagsgottesdienst.

Wir aber erinnern in der Folgezeit einander immer hieran, helfen, wenn, wir können, allen, die Mangel haben, und halten einträchtig zusammen.

Bei allem aber, was wir zu uns nehmen, preisen wir den Schöpfer des Alls durch seinen Sohn Jesus Christus und durch den Heiligen Geist.

An dem Tage, den man Sonntag nennt, findet eine Versammlung aller statt, die in Städten oder auf dem Lande wohnen; dabei werden die Denkwürdigkeiten der Apostel oder die Schriften der Propheten vorgelesen, solange es angeht.

Hat der Vorleser aufgehört, so gibt der Vorsteher in einer Ansprache eine Ermahnung und Aufforderung zur Nachahmung all dieses Guten.

Darauf erheben wir uns alle zusammen und senden Gebete empor.


Und wie schon erwähnt wurde, wenn wir mit dem Gebete zu Ende sind, werden Brot, Wein und Wasser herbeigeholt, der Vorsteher spricht Gebete und Danksagungen mit aller Kraft, und das Volk stimmt ein, indem es das Amen sagt.

Darauf findet die Ausspendung statt, jeder erhält seinen Teil von dem Konsekrierten; den Abwesenden aber wird er durch die Diakonen gebracht.

Wer aber die Mittel und guten Willen hat, gibt nach seinem Ermessen, was er will, und das, was da zusammenkommt, wird bei dem Vorsteher hinterlegt; dieser kommt damit Waisen und Witwen zu Hilfe, solchen, die wegen Krankheit oder aus sonst einem Grunde bedürftig sind, den Gefangenen und den Fremdlingen, die in der Gemeinde anwesend sind, kurz, er ist allen, die in der Stadt sind, ein Fürsorger.
(Kursiv v. m; Quelle)


Schlicht und einfach. :)

.
So ist jedoch für uns nur Einer Gott, der Vater, aus Dem alles und wir in Ihm
und nur Einer Herr, Jesus Gesalbter, durch Den alles und wir durch Ihn.
1. Korinther 8:6
Antworten