Larson hat geschrieben: ↑Do 17. Sep 2026, 10:39
Christentum ist alles, was sich als christlich bezeichnet.
Man kann den Namen Christi genau gleich missbrauchen wie den Namen Gottes, wenn Jesus selbst sagt das falsche Christusse kommen werden wie viel mehr kann man eben deren Nachfolger als nicht Christen erkennen.
Ich weiss, „heiliger Geist“ ist so ein Totschlag Argument, da berufen sich auch jene Christen, oder jene Kirche darauf, mit welche du wohl nichts zu tun haben willst, oder doch?
Also gem. Dir ist ja der Heilige Geist nicht ausgegossen, somit kann man getrost erkennen, das alle die solches behaupten eben Ihn nicht haben. Ich kennen denn Tag meiner Begegnung mit Gott und was er mir gab aber eben das ist ja für Dich nur ein Böser Geist einer der mir Jahwe gross macht und die 10 Gebote kann ja in deinen Augen nur ein schlechter Geist sein.
Ja, sicher weiss ich das, aber es ist genau die Lehre der Trinität, die diese „Kirche“ in ihrer Blindheit beschlossen hatte.
Die Frage ist ja warum Glaube ich es, weil die Kirche es so beschlossen hat, sicher nicht. Zudem auch ein falsches System hat und bringt Punkte welche der Wahrheit entsprechen wenn nicht kann es ja nicht überleben.
Korrekter wäre: Es gibt Juden, die zum bestehenden Bund Gottes zurückkehren, und auch solche, die schon immer im bestehenden Gottesbund blieben, denn dieser ist bislang de einige ewige Bund, denn Gott mit Israel geschlossen hat.
Ja zu zum Alten Bund wollen sie zurück auch wenn Gott von etwas neuem spricht:
Jer. 31.32 ....nicht wie der Bund, den ich mit ihren Vätern schloss an dem Tage, da ich sie bei der Hand ergriff, um sie aus dem Lande Ägypten auszuführen; denn sie haben meinen Bund gebrochen, und ich hatte sie mir doch angetraut, spricht der HERR.
Nicht wie der Bund den ich mit Ihren Vätern schloss sagt Gott und sie sagen doch dorthin wollen wir zurück.
„Krieg“ kann auch Segen sein, wenn es darum geht, dass Menschen sich dadurch dem alleinen Ewigen Gott hinwenden.
So wie auch die „Flüche“ im Dewarin, nicht einfach ein verdammen ist, sondern innigstes Wachrütteln über den menschlichen Zustand, auf dass der Mensch umkehrt.
Nur das gem. der Tora der Krieg immer ein Anzeichen ist für Israel, das man eben Segen und Fluch getascht hat. Das daraus am Ende dann etwas gutes ensteht ist der Gnade Gottes zu verdanken aber eigentlich müssten ja solche Umwege nicht sein.
Das behauptest du nun mal wider so haltlos. Israel ist eine Demokratie, und noch keine Theokratie.
Ja es ist ein Mix aus sakulärem und Ultra Relgiösem aber eben auch viele Religöse wollen diese Weltlichen Abkommen. Das es sicher auch ein paar Menschen gibt in Israel die sehen das es so nix wird mit dem Frieden, davon gehe ich aus.
In Jes 53 wird aber vom Überrest Israel gesprochen, (und sicher nicht von Jesus) denn dieser Überrest gehört zu den Gerechten. Gerechtigkeit erlangt man weder durch Opfer, sondern durch treu gegenüber dem Ewigen. Habe ich irgendwo gesagt, dass Jesu nicht zu den Gerechten zu zählen wäre? Nein, aber du sprichst wider von leugnen….
Das es dieser Überrest ist das glaubst Du ich sehe mehr Gerechtigkeit in Christus. Du sprichst von Treue gegenüber dem Ewigen, Treu ist aber nicht wenn man dessen Erlösungsweg verwirft und eben am Ende sich selbst als den Erlöser sieht und als den Gerechten.
Ganz einfach, weil das, wie es Jesus machte, mitnichten den Aussagen der Tenach entspricht. Gott macht den Bund mit Juda und Israel, also mit dem Volk, und nicht mit erlesenen Schar.
Jesus wollte auch das das Volk erkennt und ja sagt, sie haben erkannt aber nicht gewollt. Aber einige haben gewollt das ist halt die Vorhut. Das gleiche kennen wir von Joshua und Kaleb.
Auf Golgatha floss kein „gerechtes“ Blut… das ganze hatte ja nichts mit den von Gott vorgegeben Opfern zu tun.
Mit Jesaia 53 hat es zu tun und es war das höchste was Gott uns geben konnte.
LG Kingdom