Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

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Oleander
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Oleander »

Philippus hat geschrieben: ↑So 27. Sep 2026, 22:43 Ende September Hitze wie im August.
Ich hab Nachts schon die Heizung an :D
Tagsüber etwa 23 Grad -aber frischer Wind...
Man soll den Tag nicht vor dem Abend loben ...
jsc
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von jsc »

Oleander hat geschrieben: ↑Mo 28. Sep 2026, 14:19
Philippus hat geschrieben: ↑So 27. Sep 2026, 22:43 Ende September Hitze wie im August.
Ich hab Nachts schon die Heizung an :D
Tagsüber etwa 23 Grad -aber frischer Wind...
Für mich ist von O bis O t-shirt Wetter 😁
Wissenschaft ist, wenn man seine Meinung an die Daten anpasst.
Querdenken ist, wenn man die Daten an seine Meinung anpasst.
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Abischai
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Abischai »

Bei mir von Neujahr bis Silvester...

Ich finde das Wetter aktuell nicht großartig, sondern absolut Spitze! Wie im Bilderbuch, das dürfte jetzt entweder echter Spätsommer oder schon der Altweibersommer sein, so schon habe ich das Wetter viele Jahre lang nicht mehr erlebt. Gelobt sei der Herr des Wetters (Jesus) !!
Meine Hilfe kommt von Jahweh, der Himmel und Erde gemacht hat. [Ps 121;2]
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Lena
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Lena »

Philippus hat geschrieben: ↑So 27. Sep 2026, 22:43 Trockenheit wie in der Wüste, wenn das kein Klimawandel ist...
Brunnen werden zum Teil abgestellt. Die Qualität des Trinkwassers nimmt ab weil zu wenig frisches Wasser
die Schadstoffe die ins Grundwasser fliessen verdünnen kann.
Aslan
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Aslan »

Gestern Morgen in unserer Region den Himmel beobachtet. Sonnenaufgang mit blauem Himmel. es hat nicht lange gedauert, dann waren schon die ersten Streifen zu sehen. Über die nächsten Stunden wurde das Gitternetz immer dichter. Die vermeintlichen "Kondenstreifen" haben sich in ca. 6000-8000 Km Höhe flächendecken kilometerweit ausgebreitet, sodass die Sonne nur noch trübe hindurch funzelte. Vereinzelne echte Wolkenformationen waren nur noch schemenhaft zu erkennen.Am späten Nachmittag und Abend war der komplette Himmel weiß. Und laut Wetter-App wird bei uns der ganzen Schmonz in den nächsten Tagen abregnen und landet dann auf dem Erdboden...
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd
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Lena
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Lena »

Ein Ende des unverständigen Menschen ist nicht in Sicht.
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Die Trockenheit ist katastrophal. Und es soll hier laut Vorhersage noch mindestens eine Woche lang nicht regnen. Wer jetzt Koniferen wie Thuja, Scheinzypressen etc. nicht wässert, wird sie eventuell im Frühjahr entsorgen müssen; die halten nicht mehr durch, die Reserven sind auch in den etwas tieferen Schichten aufgebraucht. Die brauen, vertrockneten Zweige im Inneren werde ich alle abschütteln und entfernen müssen; das ist bald wie im Wald, wo man über Teppiche aus Tannennadeln läuft. In den abgestorbenen Teilen können sich Schädlinge und Pilze einnisten, aber gravierender ist, dass sie, wenn es dann mal regnen sollte, wie eine Folie wirken, die das Wasser nicht zu den Wurzeln durchlässt.

Junge Obstbäume, Koniferen und Stauden jetzt gießen! Ende September, ja.

Und nicht nur ein (1) Mal von oben naß machen, sondern "Regen imitieren". Der Boden ist so ausgetrocknet, dass er nur langsam Wasser aufnehmen kann. Am besten mit etwas Abstand öfter gießen, immer so lange, bis man sieht, dass das Wasser, das zunächst an der Oberfläche ist, zur Seite hin wegläuft, so drei bis vier Mal werden schon nötig sein. Und dann auch mal etwas tiefer graben und schauen, wie weit das Wasser gekommen ist.
Wenn man das so macht wie beschrieben, kann man das teure Naß "punktgenau" verteilen und braucht viel weniger als mit großflächiger Bewässerung, die nicht unbedingt dort ankommt, wo sie hin soll.

Ich spritze die Thuja auch der Länge nach mit einem scharfen Strahl ab. Dadurch werden Viecher, die in den Zweigen sind, vertrieben,die abgestorbenen Nadeln fallen herunter, und wenn das Wasser dann so nach und nach abtropft, bewässert es den Wurzelbereich.

Aber es kostet halt Zeit *seufz*. Man hat ja sonst nichts zu tun.
Die späten Zwetschgen wären reif...

Der einzige Vorteil ist: Aufgrund der kühlen Nächte bleibt die Feuchtigkeit länger erhalten als im Sommer.
LG
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Irgendwie muss mein Hofberichtserstatter von der Wettervorhersage etwas verschlafen haben. Oder er hat etwas übrig für Überraschungen. Als ich am Morgen die Türe öffnete, regnete es, und es hatte schon eine Weile lang geregnet.
In der Vorhersage ist nach wie vor "bewölkt" vermerkt. :)

Na gut, die letzten Tage konnte ich ziemlich viel erledigen draußen und hatte gestern glücklicherweise genügend Futter geschnitten für die Hühner; das reicht für mindestens zwei Tage. Man beschwert sich nicht.

Und da ich annahm, wir müssen noch länger auf Regen warten, hatte ich am Abend auch noch gegossen, das Wichtigste halt. Regen ist natürlich besser. Nachdem ich "vorgefeuchtet" hatte, kann der Boden das Naß besser aufnehmen. Teilweise war er staubtrocken gewesen und sehr verhärtet.

Aber... so arg viel Regen scheint mir das nicht zu sein.
LG
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Philippus
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Philippus »

Oleander hat geschrieben: ↑Mo 28. Sep 2026, 14:19
Ich hab Nachts schon die Heizung an :D
Tagsüber etwa 23 Grad -aber frischer Wind...


Welch ein Umweltfrevel, so wird die Klimakrise doch immer noch schlimmer :roll:
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Magdalena61
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Re: Ein Ende des unbeständigen Wetters ist nicht in Sicht II

Beitrag von Magdalena61 »

Welche Klimakrise?
:o
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