Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Mo 5. Okt 2026, 04:02 Eine (christliche) Regel ist nun mal: Wer sich Zugang zur Geisteswelt verschafft, ist gefährdet.
Schon witzig, wie du das Thema ständing umlenken willst auf irgendwas Dunkles, auf Gefahren. :roll: Niemand empfiehlt hier, sich irgendwelchen Geistwesen zuzuwenden. Zum anderen gibt es keine fixe christlichen Regeln, nicht in der heutigen Zeit, außer du machst dir selber welche.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Schon witzig, wie du das Thema ständing umlenken willst auf irgendwas Dunkles, auf Gefahren. Niemand empfiehlt hier, sich irgendwelchen Geistwesen zuzuwenden.
Klar, wenn man nicht weiß, was es bedeutet, sich der Esoterik zuzuwenden. Die christlichen Erfahrungswerte darüber sind negativ. Das blendest du komplett aus. Während informierte Christen es nachvollziehen können. womit man sich da einlässt.

Esoterik - Das Samnelsorium für alternative Religionen. Und Quelle für alternative Religionen.
Natürlich mittels esoterischer "Wahrnehmungen".
Esoterik- Aneignung esoterischer Kräfte.

Wenn das heutzutage noch kümmert ?
Esoterikgeschädigte.

Nahtoderlebnisse finde ich natürlich interessant.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Mo 5. Okt 2026, 18:04 Die christlichen Erfahrungswerte darüber sind negativ. Das blendest du komplett aus. Während informierte Christen es nachvollziehen können. womit man sich da einlässt.
Es gab im Christentum immer Beschwörer einer "bösen" unheilvollen feindlichen geistigen Welt. Die finden in der heutigen Zeit kaum noch Gehör. Diese Zeit ist anders, man hat unvergleichbar viel Information um zu lernen. Als Beispiel die Vorstellungen im ländlichen Islam, die sehr den früheren christlichen ähneln.
Zu wirklich informierten Christen würde ich Popkes zählen, der ohne jede Scheu das rational Wissenschaftliche reinholt in den Austausch, wie auch das, was medial gesehen wird.
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Christen können hinterfragen, was führt ins Heil, was führt ins Unheil. Das NT zeigt den Weg.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Es gab im Christentum immer Beschwörer einer "bösen" unheilvollen feindlichen geistigen Welt. Die finden in der heutigen Zeit kaum noch Gehör. Diese Zeit ist anders, man hat unvergleichbar viel Information um zu lernen.

Was sagt die Bibel ?
Gerade die geistige Welt, die uns nahe ist, da "lauern" die "bösen" unheilvollen feindlichen dämonischen Geistwesen. Sie sind uns also sehr nahe. Natürlich sind in höheren Welten wunderbare geistige Wesen. Aber "Berührungspunkt" ist gegeben mit niederen Geistern.
Das sagt sogar die KI:
In spirituellen, esoterischen und spiritistischen Lehren (wie etwa dem Spiritismus nach Allan Kardec) werden „niedere Geister“ als erdnah bezeichnet, weil ihre energetische Schwingung dicht ist und sie stark an materielle Wünsche, unerledigte Emotionen oder irdische Gewohnheiten gebunden sind.
Hier sind die Hauptgründe für ihre Erdnähe im Überblick:
• Mangelnde geistige Entwicklung: Sie haben in ihren Erdenleben kaum Bewusstsein für spirituelle Werte entwickelt. Ihre Aufmerksamkeit war rein auf das Materielle gerichtet.
• Starke Bindung an die Materie: Nach dem körperlichen Tod verstehen viele dieser Geister oft gar nicht, dass sie gestorben sind. Sie suchen weiterhin nach physischen Genüssen (wie Essen, Trinken oder Suchtstoffen) oder hängen an ihrem früheren Besitz.
• Ungelöste Emotionen: Gefühle wie Rache, Neid, Hass, tiefe Trauer oder Schuldketten binden sie energetisch an bestimmte Orte oder Personen auf der Erde.
• Geringe Schwingungsfrequenz: In der spirituellen Philosophie bestimmt der Zustand des Geistes seine „Dichte“. Niedere Geister schwingen so schwer und langsam, dass sie die höheren, feinstofflicheren Dimensionen rein physikalisch-energetisch gar nicht erreichen können. Sie bleiben in der atmosphärischen Nähe der Erde (oft als Astralebene oder Jenseitsgrenze beschrieben).
Zusammenfassend lässt sich sagen: Sie sind nicht räumlich gefangen, sondern durch ihr eigenes Bewusstsein und ihre Verlangen an die irdische Sphäre gefesselt.
Allerdings haben die auch Erfahrungen mit sehr boshaften Dämonen gemacht.

Was lernt denn die Welt aus Informationen ?
Ein Beispiel:

Lernen bedeutet auch, das tatsächliche christliche Wissen über verschiedene Gebiete der Esoterik überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Dazu die Warnungen der Sensitiven, und die Warnungen von Seiten der Spiritisten. Die sagen zur Gefährlichkeit nichts Anderes als Kurt E. Koch. Der ziemlich umfassend alles geschildert und plausibel erklärt hat.

Für dich ist C G Jung ein besserer Fachmann Dabei kann die Psychologie überhaupt gar nicht mit der Existenz der unsichtbaren Welt umgehen, da kommt ihnen also Cheferklärer Jung gerade recht, weil er nicht erklärt, es gibt Vorgänge, die deuten auf eine geistige Welt mit geistigen Wesen. Der irgendwas von kollektivem Unbewußten fantasiert. Ist das die geistige Welt, die sich dir durch Nahtoderlebnisse eröffnet ? Wo ist denn da Raum in solchen Köpfen für alle verfügbaren Informationen ?

Und du redest davon, dass man heutzutage quasi alles verstehen und beurteilen kann. Bringst du den guten Willen dazu auf, oder siehst du die Welt statt dessen nur so, wie es dir gefällt ? Der psychologisch erklärt, was ihm an christlichen Erklärungen nicht gefällt.
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Di 6. Okt 2026, 09:41
Es gab im Christentum immer Beschwörer einer "bösen" unheilvollen feindlichen geistigen Welt. Die finden in der heutigen Zeit kaum noch Gehör. Diese Zeit ist anders, man hat unvergleichbar viel Information um zu lernen.
Was sagt die Bibel ?
Gerade die geistige Welt, die uns nahe ist, da "lauern" die "bösen" unheilvollen feindlichen dämonischen Geistwesen. Sie sind uns also sehr nahe. Natürlich sind in höheren Welten wunderbare geistige Wesen. Aber "Berührungspunkt" ist gegeben mit niederen Geistern.
Mal angenommen, Jesus habe gesagt, das Himmelreich sei nicht hier und dort sondern inwendig in uns, dann sind auch die dunklen geistigen "Wesen" in uns, genauso wie die Lichtvolleren. Ĵe nachdem was wir hineinlassen, wie unsere Gewohnheiten sind, und wohl auch entsprechend unserer Erbanteile.
Man kann sich vorstellen, dass die niedrigen "Wesen", oder auch Eigenschaften, in allen Menschen präsenter sind (sein müssen), weil wir in dieser Welt erstmal physisch stark werden müssen, also schon in der Jugend lernen, uns durchzusetzen. Wenn wir da stehen bleiben, uns nicht mehr entwickeln, bleibt der Weg versperrt in die höhere "Weisheit".
..... • Geringe Schwingungsfrequenz: In der spirituellen Philosophie bestimmt der Zustand des Geistes seine „Dichte“. Niedere Geister schwingen so schwer und langsam, dass sie die höheren, feinstofflicheren Dimensionen rein physikalisch-energetisch gar nicht erreichen können. Sie bleiben in der atmosphärischen Nähe der Erde (oft als Astralebene oder Jenseitsgrenze beschrieben).
Zusammenfassend lässt sich sagen: Sie sind nicht räumlich gefangen, sondern durch ihr eigenes Bewusstsein und ihre Verlangen an die irdische Sphäre gefesselt.
So etwa ist das Konsens in allen okkulten Schulen.
Für dich ist C G Jung ein besserer Fachmann Dabei kann die Psychologie überhaupt gar nicht mit der Existenz der unsichtbaren Welt umgehen, da kommt ihnen also Cheferklärer Jung gerade recht, weil er nicht erklärt, es gibt Vorgänge, die deuten auf eine geistige Welt mit geistigen Wesen. Der irgendwas von kollektivem Unbewußten fantasiert.
Ich kenne C G Jung nur oberflächlich. Die Psychologie macht Unbewusstes bewusst. Der Klient kann die "Wesenheiten" aus dem eigenen Unbewussten erkennen, die ihn gesteuert haben, die ihn auch gelähmt haben. Er weiß, wenn sein Prozess gut läuft, warum seine Emotionen ihn abhielten von der großen Liebe zum Nächsten, sich selbst und Gott, der das Leben ist. Klingt komisch, aber so würde ich es sagen. Der Psychologe liest ihm wohl nicht aus der Bibel vor weil der Klient vielleicht keine guten Erfahrungen hatte mit christlichen "du musst" Geboten. Psychologen können durchaus Christen sein, müssen es aber nicht. Die Heilung der Seele, bzw den Weg frei machen damit die Seele heil wird, so sehen sie ihre Aufgabe. Die gesamte Psychologie ist heute nicht mehr weg zu denken, auch kirchliche Seelsorger lernen zumindest die Grundzüge.
Ist das die geistige Welt, die sich dir durch Nahtoderlebnisse eröffnet ? Wo ist denn da Raum in solchen Köpfen für alle verfügbaren Informationen ?
Ich kannte nur einen Psychologen, der meinem Sohn wunderbar geholfen hat. Dann hatte ich einen Termin bei ihm, und er erzählte so nebenbei von geistigen negativen Wesen, die er schon wahrgenommen hätte. ---- Aber das sind private Gedanken, würde ich sagen, die haben mit dem Beruf nichts zu tun.
oTp
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Genau das ist für mich psychologischer Quark.
Man kann sich vorstellen, dass die niedrigen "Wesen", oder auch Eigenschaften, in allen Menschen präsenter sind
Der Klient kann die "Wesenheiten" aus dem eigenen Unbewussten erkennen, die ihn gesteuert haben, die ihn auch gelähmt haben.
Das hört sich schon danach an, dass die Psychologie alternative Wirklichkeitsvorstellungen hat. :clap:
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Johncom
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Di 6. Okt 2026, 09:41 Und du redest davon, dass man heutzutage quasi alles verstehen und beurteilen kann. Bringst du den guten Willen dazu auf, oder siehst du die Welt statt dessen nur so, wie es dir gefällt ? Der psychologisch erklärt, was ihm an christlichen Erklärungen nicht gefällt.
Die großen Kirchen enthalten sich aller Lehren über unsichtbare Welten, und seien sie noch so heilig oder noch so finster. Persönlich oder im kleinen Kreis kann jeder forschen, experimentieren. In dieser Gesellschaft heute geht man davon aus, dass die Menschen ihre Verantwortung kennen.
Okkulte Deutungen schaden oft den Ratsuchenden
https://www.livenet.ch/themen/kirche_un ... enden.html
Ja, verstehen ist gut, auch wenn es unmöglich ist, alles zu verstehen. Beurteilen kann man sich selbst. Andere beurteilen, das hat so ein Geschmäckle von sich selbst über andere erheben. Die Neigung hat jeder, christlich ist sie aber nicht.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Okkulte Deutungen schaden oft ?
Klar, man kann immer was falsch machen. Das gilt auch für die Psychotherapie, die möglicherweise nicht viel mehr Positives bewirkt im besten Fall, als gute Zuhörer auch ohne Psychologie.
Mir scheint fast, sie haben Wald und Wiesen Methoden, so umfangreich ist ihr therapeutisches Reportoir. Und braucht man mal einen, hat man womöglich eine lange Wartezeit. Und die Therapie ist so teuer, dass man sich im Glauben bemüht darin, sie sei hilfreich. Jedenfalls gibt es wichtige Kritikpunkte.

(Mache darüber vielleicht noch ein Thema auf)

Man sollte ja auch keine ungeübten Seelsorger falsch deuten lassen. Die katholische Kirche ist so umsichtig, auch Psychologen mit einzubeziehen. Damit sollte man grobe Fehler vermeiden können.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von Johncom »

oTp hat geschrieben: ↑Di 6. Okt 2026, 23:31 Man sollte ja auch keine ungeübten Seelsorger falsch deuten lassen. Die katholische Kirche ist so umsichtig, auch Psychologen mit einzubeziehen. Damit sollte man grobe Fehler vermeiden können.
2 mal "man sollte"? Beide Berufsgruppen müssen gut zuhören können, sich in den KIienten hinein spüren können. Dem Leidenden nicht gleich erzählen, was er aller falsch macht, oder wer "Schuld ist" an seinem Problem. Der Klient kann im Erzählen mit einem empathisch zuhörendem Gegenüber selber darauf kommen, wo er blockiert ist. Ihm wird dann geholfen, sein Problem selbst zu erkennen.

Geistigen Deutungen, auch Jenseits- und "Geister"-Theorien können, glaube ich, verwirren. Es sein denn, der Klient lenkt selber in die Richtung.
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Re: Sterbeforschung und Nahtoderfahrungen 2

Beitrag von oTp »

Wenn alle Welt sich streitet darum, wer für Besessenheit zuständig ist, dann kommt viel Lächerliches dabei heraus. Zumal die Psychologie Besessenheit nicht akzeptiert, also völlig blind dafür ist. Das ist aber noch nicht alles: sie glaubt sowieso nicht an Geistwesen, somit auch nicht an Offenbarungen, Spiritismus und sonstige "Eingaben" von Geistwesen. Natürlich auch nicht an die Begegnung mit Verstorbenen bei Nahtoderlebnissen, von denen einige sehr überzeugend sind.

Hingegen können "Exorzisten" (leider gibt es kaum gute Bezeichnungen) durchaus Befreiungen vorweisen. Und deshalb eigentlich auch nachweisen, dass sie das Richtige tun, wovon in diesen Fällen die Psychologie keinerlei Ahnung hat.

Es ist im Prinzip völliger Unsinn, wenn Psychologen die totale Kontrolle haben wollen, wenn es sich wirklich um dämonische Umsessenheiten handelt.

So bleibt die Esoterik (in ihrer Vielfältigkeit )den Esoterikern, die Christen glauben an Gott, Himmel und Hölle, und beide haben keine Aussichten darauf, dass die Psychologie sich mal ernsthaft damit auseinander setzt. Dabei kommt man schon mit gesundem Menschenverstand weiter als sie. Manche haben gelernt, dass sie als Psychologen da falsch gedacht haben. Aber was soll man machen, wenn sogar Viele, die durchaus denken können, sich total dagegen verweigern und nur ihren Unsinn dazu tun ?
Dass es Gott gibt, ein Leben nach dem Tod, also auch rein geistige Wesen, erschließt sich durchaus dem Begreifen mittels des Verstandes.
Da die Frage nach dem Bösen und die Konsequenz daraus eigentlich auch wichtiger Bestandteil der Nahtoderlebnisse sein sollte, bin ich natürlich so gar nicht einverstanden damit, dass du da auf psychologische Erklärungsmuster ausweichst. Das tut ja auch Spice bezüglich des möglichen Einflusses dämonischer Geister.

Na ja, wer das alles sowieso abtut, den nerve ich nur damit, dass ich den Finger darauf habe.

Da ich aber denke, dass Jesus es schon richtig lehrt, bin ich weder auf Seiten der Esoteriker noch auf der Seite der Psychologen. Und schon gar nicht der Meinung von C.G. Jung, der meiner Meinung nach nur Pseudoerklärungen liefert und ich würde ihn in einem Sack stecken mit Rudolf Steiner. :mrgreen: Das ist eben meine Überzeugung.

In Abwandlung der Bibel: Jeder achte darauf, dass sein Licht seines Verstandes (Durchblick) nicht Finsternis ist.

Mir ist natürlich klar, dass es äusserst schwierig ist, die ganze Wahrheit des Jenseitigen zu erkennen. Diese Welt ist uns ja verborgen, nur ab und zu erhaschen wir kurze Einblicke, die aber nicht vollständig den Schleier lüften, sondern nur ahnen lassen. Der Rest bleibt wieder Interpretation.
Glaubt man der Bibel und Spiritisten, auch etwa Swedenborg, bringt die esoterische "Begegnung" mit Geistwesen und Kräften zusätzlich Verwirrung. Sie tun weise, täuschen als angebliche Lichtwesen, führen und erklären. In Wirklichkeit verführen und verleiten sie, auch mit esoterischen Lehren. Kaum möglich, den Betrug zu erkennen.
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